Archiv der Kategorie: Korea

Herzlichen Glückwunsch, Marschall Kim Jong Un!

KJU_2012_04

Marschall KIM JONG UN

Dieser Tage jährt sich zum zweiten Male die Ernennung Kim Jong Un’s in der DVRK zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee. Vorausgegangen war diesem wichtigen innerkoreanischen Ereignis das unerwartete Ableben des Anführers Kim Jong Il im Dezember 2011. Die westlichen Medienkonzerne überboten sich damals gegenseitig in Spekulationen und Mutmaßungen über die innenpolitische Entwicklung der DVRK und bemühten sich, mit propagandistisch angereicherter Kost den Zerfall des sozialistischen Koreas herbeizuorakeln.

Auf die einzelnen Behauptungen einzugehen, lohnt sich an dieser Stelle nicht. Entscheidend sind die Ergebnisse, die die Führungstätigkeit Kim Jong Un’s bisher erzielte.

Für die DVRK lässt sich außenpolitisch heute feststellen: Das Land ist ein Staat mit voller Souveränität geblieben. Souverän ist, wer sich seine Freunde selbst aussuchen kann. Souverän ist, wer jederzeit in der Lage ist, sich gegen Aggressoren militärisch zu behaupten. In der Auseinandersetzung mit dem US-Imperialismus und seiner südkoreanischen Marionette vertrat Kim Jong Un standhaft die Rechte der koreanischen Nation, indem er die Provokationen gegen die DVRK zurückwies und immer wieder auf Verhandlungen auf Augenhöhe beharrte. Insbesondere der Abschluss eines Friedensvertrags für Korea, den die Imperialisten unbedingt verhindern wollen, war Ziel seiner Politik. Kim Jong Un ließ sich außenpolitisch weder von der chinesischen Politik noch von anderen politischen Mächten instrumentalisieren.

Wirtschaftlich lässt sich feststellen: Die parallele Entwicklung von Industrie und Militär kommt stetig voran. Wie Kim Jong Un auch in seiner Neujahrsrede 2013 betonte, erfolgt diese Entwicklung vor dem Hintergrund der erhöhten Anstrengungen in Bildung und Forschung, die eine kontinuierliche Verbesserung erfahren haben. Eine Staatsverschuldung, wie hierzulande bei internationalen Bankkonzernen existiert faktisch nicht. Verpflichtungen in Höhe von knapp 13 Milliarden US-Dollar bei der Russischen Förderation wurden im September 2012 zu 90% gestrichen, der Rest soll im Rahmen einer Umschuldung durch Bildungs-, Gesundheits- und Energieprojekte investiert werden. Statt einer von den Medienkonzernen des Westens erhofften kapitalistischen Zerstörung der Wirtschaft wird am Kurs der Autarkie und des sozialistischen Eigentums der wichtigen Produktionsmittel festgehalten. Die konterrevolutionäre Fraktion, auf die der Westen wirtschaftlich gesetzt hatte, konnte vor wenigen Wochen zerschlagen werden. weiterlesen


Grußbotschaft der AiP zum Todestag von Kim Jong Il

KIM JONG IL

KIM JONG IL

Auf dem Wege der solidarischen anti-imperialistischen Politik der Völkerverständigung, den die AiP seit ihres Bestehens beschritten hat, entwickelten sich auch die Kontakte zur DVRK. Im Gegensatz zu anderen Organisationen, egal aus welchem politischen Lager, haben wir aus unseren Beziehungen und unserer Solidarität keinen Hehl gemacht, genauso wenig wie wir unsere Unterstützung für das syrische Volk oder unsere Freundschaft zu Belarus im verborgenen betreiben. Das Werden und Wirken großer Anti-Imperialisten erfährt generell unsere Würdigung. In diesem Geiste der Völkerfreundschaft steht auch diese Grußbotschaft an Marschall Kim Jong Un zum zweiten Todestag von Kim Jong Il. Der AiP-Vorsitzende Michael Koth übergab ein Schreiben mit folgendem Inhalt an die Botschaft der DVRK in Berlin:

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Anlässlich des zweiten Todestages des großen Genossen KIM JONG IL übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschlands von Herzen ihre Anteilnahme in ehrendem Gedenken!

Das Wissen um die historischen und bedeutenden Leistungen KIM JONG ILs im Kampf um die Einigkeit, Fortschrittlichkeit und Stärke Koreas durch alle Prüfungen der Geschichte ist für alle wahren Revolutionäre eine beispielhafte Lehre zur Verteidigung einmal erkämpfter revolutionärer Errungenschaften. Die erfolgreiche Sicherung der koreanischen Revolution unter schweren Bedingungen ist sein ewiges Verdienst.

Zum Andenken an Kim Jong Il übermittelte uns die Botschaft folgenden Artikel:

Weißer Schnee und Kim Jong Il

Bei der Erinnerung an das Leben Kim Jong Ils, dem Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVR Korea, (16. Februar 1942 – 17. Dezember 2011) kommt jedem etwas in den Sinn.

Es ist der weiße Schnee. Kim Jong Il erblickte im fallenden weißen Schnee des Monats Februar im Paektu-Gebirge, der höchsten Erhebung in Korea, das Licht der Welt und nahm im Dezember bei Niederschlägen aus weißem Schnee ewigen Abschied vom Volk.

Es war die Philosophie vom weißen Schnee, die das Leben Kim Jong Ils ausfüllte. Der weiße Schnee klärt nicht nur das Herz des Menschen sauber, sondern taut auch auf und liefert dem Boden das belebende Nass. Im weißen Schnee, so kann man sagen, ist die erhabenste Lebensphilosophie enthalten, für das Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes mit reinem Herzen alles einzusetzen. weiterlesen


Konterrevolution in Pjöngjang verhindert?

200px-Flag_of_North_Korea.svgIn den letzten Tagen überschlägt sich die westliche Presse in Bezugnahme auf die KCNA-Meldung von der Zuführung Jang Song Thaek’s, ehemals mächtiger Mann hinter Marschall Kim Jong Un und Vize-Vorsitzender der nationalen Verteidigungskommission, in die Hände der Sicherheitsorgane.

Jang hat sein Netzwerk offenbar besonders nach dem Ableben Kim Jong Il’s eifig ausgedehnt, um die Politik von Marschall Kim Jong Un zu neutralisieren bzw. zu unterwandern. Durch seine Funktionen im Zusammenhang mit dem Außenhandel des Landes war er auch in China und machte sich einen Namen beim Verkauf von Rohstoffen zu Schleuderpreisen. Vor diesem Hintergrund betrieb Jang auch Wühlarbeit zum politischen und wirtschaftlichen Umsturz zu Gunsten seiner konterrevolutionären Fraktion in der PdAK. Es ist nicht das erste Mal, dass Jang seinen negativen Einfluss geltend machte. 2004 bis 2006 musste er sich aus der Politik zurückziehen, weil er, die das Medium „diepresse.com“ angibt, nach der Macht greifen wollte.

Die „Badische Zeitung“ schreibt, dass Jang offenbar für „wirtschaftliche Reformen nach chinesischen Vorbild“ gestanden hätte – entsprechend negativ würde die Nachricht von seiner Verhaftung in China aufgenommen.

Die „Berliner Zeitung“ schreibt zudem, dass Jang 2002 einen guten Eindruck auf südkoreanische Geschäftsleute gemacht haben muss, also gewissermaßen ein Hoffnungsträger der Kapitalisten war. Weiter heißt es: „Jang sei der heimliche Favorit der USA in der nordkoreanischen Führung gewesen.“

Von außen ist die DVRK durch die Songun-Politik und die nukleare Bewaffnung nicht zu erobern. Die Feinde der Volksrepublik suchen ein Szenario von innen, mit dem sie die Regierungstätigkeit der Führung um Kim Jong Un erschüttern können. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Aufdeckung und Zerschlagung der Jang-Fraktion den Sturz in Chaos, den die Imperialisten benötigen, verhindert hat.

Hier die Meldung des Kanals „Stimme Koreas“, die auch so im Fernsehen der DVRK übertragen wurde:

Die KCNA-Meldung berichtet folgendes:

Eine erweiterte Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK wurde in Pjöngjang, der Hauptstadt der Revolution, am 8. Dezember durchgeführt. Der verehrte Kamerad Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, leitete die Sitzung.

Anwesend waren die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.

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Korea: Südkoreanische Vereinigte Fortschrittspartei unter Anklage

In Südkorea besteht die Regierung zur Zeit aus der US-hörigen Saenuri-Partei, die besonders für einen liberalen Staat mit Freihandel, enthemmten kapitalistischen Elementen und Westanbindung eintritt. Die sogenannte Präsidentin Park Geun-hye ist die Tochter des US-gelenkten ehemaligen Militärdiktators Park Chung-hee, welche traditionsgemäß in Komplizenschaft mit dem US-Imperialismus den Landesverrat ihres Vaters fortsetzt. Besonders scharfe Maßnahmen ergreift diese sogenannte konservative Saenuri-Partei gegen volkstreue und sozialistische Oppositionelle, die sich auch in der Vereinigten Fortschrittspartei gesammelt haben. Mit 13 von 300 Sitzen in der „Nationalversammlung“ ist ihr Einfluss nicht so groß, aber dennoch sind deren maßgebliche Protagonisten und die Partei einer harten Repression ausgesetzt, die mit dem „Nationalen Sicherheitsgesetz“ begründet werden, welches als Gummiparagraph genutzt wird. Der Vereinigten Fortschrittspartei werden nun Kontakte zur DVRK und ein geplanter Regierungssturz vorgewurfen, was KCNA wie folgt kommentierte:

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang, 24. Oktober (KCNA) – Die südkoreanische konservative Gruppe forderte das Marionetten-Justizministerium auf, ein „Team von Experten für Maßnahmen gegen politische Parteien und Organisationen, welche die Verfassung verletzen“ zu bilden und inszenierte die Farce einer juristischen Prüfung für die Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei. Sie beschloss, das Marionetten-Verfassungsgericht zu ersuchen, um durch die Juristen den Fall untersuchen zu lassen.

Die Clique der „Saenuri-Partei“ setzte eine staatlichen Untersuchung zur Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei als Thema oben auf die Tagesordnung der „Nationalversammlung“ und schürte eine Hysterie in der Aussprache über diesen „Feind der liberalen Demokratie“. weiterlesen


Der Botschafter der DVR Koreas bedankt sich bei der AIP

AiP_SocialMedia_300x300_01Am 29. Oktober bedankte sich der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVRK, Ri Si Hong, bei Michael Koth, Vorsitzender der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands, für die Grußbotschaft zum 68. Jahrestag der Partei der Arbeit Koreas.

Der Botschafter schrieb:

„Sehr geehrter Herr Michael Koth,

Ich bedanke mich bei Ihnen und den Mitgliedern der Antiimperialistischen Plattform Deutschland von ganzem Herzen für Ihre Grußbotschaft, die Sie zum 68. Gründungstag der PdAK an Genossen Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Oberster Befehlshaber der KVA, geschrieben haben.

Ich bin ganz zuversichtlich, daß die Antiimperialistische Plattform Deutschland in Zukunft weiterhin im Kampf für den Weltfrieden und gegen den Imperialismus fest an unserer Seite stehen wird.“

Die Antiimperialistische Plattform bemüht sich im Rahmen echter Völkerverständigung um die politische und diplomatische Vernetzung von Einzelpersonen, Organisationen und Staaten, welche einen fortschrittlichen antiimperialistischen Anspruch verkörpern. Das Schreiben des Botschafters der DVRK in der BRD ist Ausdruck dieser freundschaftlichen Verbindung und des gegenseitigen Respekts, die durch die zukünftige Zusammenarbeit fortgesetzt wird.


Korea: DVRK zur Lage der nuklearen Bedrohung durch die USA

An der Frontlinie des Imperialismus befindet sich die DVRK in einem ständigen politischen, diplomatischen und nuklearen Ringen mit der Hauptaggressionsmacht USA. Um der imperialistischen, einseitigen Hetze der westlichen Presse etwas entgegenzusetzen, veröffentlichen wir hier wieder eine recht aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur KCNA. Neben dem Informationsgehalt ist sie auch Dokument der Entschlossenheit, sich um keinen Preis zu entwaffnen, wenn der Gegner selbst dies auch nicht in Erwägung zieht.

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang, 23. Oktober (KCNA) – Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK gab am Mittwoch eine Erklärung im Zusammenhang mit der Tatsache ab, dass die USA auf der koreanischen Halbinsel die Situation, welche sich in der Phase der Entspannungspolitik befand, wieder in den Zustand der Spannungen und Konfrontation treibt.

Die Erklärung beinhaltete, dass die ständige Errichtung der nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die USA und ihre Schritte zur Vorbereitung für einen Angriffskrieg ein schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität und das Recht auf Existenz der DVRK darstellen und eine mutwillige Verletzung der DVRK-US Vereinbarungen und der gemeinsamen Erklärung vom 19. September, in der Washington „Zusicherungen“ gab, keine Gewalt gegen die Demokratische Volksrepublik Korea anzuwenden, einschließlich auf die Bedrohung mit Atomwaffen und deren Kräften zu verzichten. weiterlesen


Einladung in Pjöngjang

Marschall Kim Jong Un empfängt den Generalsekretär der national und sozialistischen Baath-Partei Syriens.
Dieser überbrachte flammende Kampfesgrüße Präsident Assads.

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Korea: Feierstunde in Berlin zum 68. Jahrestag der PdAK durchgeführt

Die Botschaftsvertreter der DVRK und Teile der AIP-Delegation

Die Botschaftsvertreter der DVRK und Teile der AIP-Delegation

Am 10. Oktober 2013 fand anlässlich des 68. Jahrestages der Partei der Arbeit Koreas eine Feierstunde in Berlin statt. Anwesend waren der Botschaftsrat Choe Pong Rak und ein diplomatischer Begleiter aus der Botschaft der DVRK sowie eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands. In feierlicher Atmosphäre trug der Sprecher der AIP das Gratulationsschreiben an Marschall Kim Jong Un, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas, zum 68. Jahrestag der Gründung der PdAK vor. weiterlesen


Korea: Erklärung der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK

200px-Flag_of_North_Korea.svgDie Atmosphäre für Gespräche, die auf der Koreanischen Halbinsel mit Mühe zustande kam, verwandelt sich in einen Zustand der Konfrontation und das friedliche Milieu wiederum in eine gespannte Phase. Bezüglich dieser ernsthafter Lage veröffentlichte am 4. Oktober 2013 der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK folgende Erklärung.

Park Geun Hye wie auch andere derzeitige südkoreanische Machthaber haben ihre von Misstrauen und Feindseligkeit durchdrungene Absichten nicht über Bord geworfen und befürworten nach wie vor eine „Konfrontation mit Gespräch“ und gießen mit unverschämtem Altweibergeschwätz und frechen Maßnahmen in die mit Mühe zustande gekommene Atmosphäre der Versöhnung und Zusammenarbeit kaltes Wasser hinein. Dies wollen wir nicht mehr dulden. weiterlesen


Baschar Al-Assad grüßt Kim Jong Un

200px-Flag_of_North_Korea.svgWie die Koreanische Zentrale Nachrichten-Agentur mitteilt, gratulierte der syrische Präsident am 10. Oktober dem obersten Anführer der Volksrepublik Korea zum 68. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas. Die Gratulation ist ein aufrichtiger Ausdruck im Sinne der Völkerfreundschaft auf Basis des gegenseitigen Respekts. Während es bei den westlichen Demokratien meistens nur ein Herr- und Knecht-Verhältnis gibt, bzw. die Rolle des Vorreiters und des Gerittenen, streben die Regierungen der DVRK und der Arabischen Republik Syrien auf der Grundlage der Souveränität nach Zusammenarbeit auf Augenhöhe. weiterlesen