Archiv der Kategorie: Korea

Botschaft der DVRK: Drei Punkte zur US-Politik gegenüber Korea

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Angesichts der entstandenen Lage veröffentlichen wir vor aller Welt unseren prinzipiellen Standpunkt über die US-Politik gegen die DVR Korea

In jüngster Zeit hat sich die Politik der USA gegen die DVR Korea, unsere Republik politisch auszutilgen, wirtschaftlich zu isolieren und militärisch zu erdrosseln, mit den dementsprechenden Handlungen in eine ernsthafte Lage verwandelt, die man nicht mehr außer Acht lassen kann. Angesichts dieser gefährlichen Situation hat das Verteidigungskomitee der DVRK am 14. März 2014 in Widerspiegelung des einmütigen Willens der Partei, des Staates, der Armee und des Volkes unseren prinzipiellen Standpunkt zur US-Politik gegen die DVRK vor aller Welt dargelegt.

1. Die USA soll die politische Entscheidung treffen, ihre anachronistische Politik gegen die DVRK und alle dementsprechend eingeleiteten Maßnahmen allseitig aufzugeben, bevor es zu spät sein wird.

Die US-Politik gegen die DVRK ist ein grausamer Weg, um mit der US-amerikanischen Demokratie und Marktwirtschaft unsere Idee und Ordnung umzustürzen und durch aggressive militärische Macht unsere ganze Nation und unser Territorium räuberisch zu erobern.

Aber das gebietet sich nicht für unser Land, unsere Armee und unser Volk, die die Souveränität wie ihr Leben für wichtig halten. weiterlesen


taz-Artikel verdeutlicht die ideologische Konfusion der westlichen Linken

Fragmentierung und Uneinigkeit der westlichen Linken am Beispiel des taz-Artikels „Mit Syrienflagge und Hitlergruß“

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„Faschisten und Stalinisten“ sorgen für Ungemach im linken „Lager“

Seit der Zusammenbruch der DDR durchlebt die historische Linke stete Umwandlungen, Brüche und Aufspaltungen. Nichts erscheint dabei so konstant wie die Veränderung. Dass allen dem linken/kommunistischen Sektor zugeordneten Gruppen in der BRD eine heterogenisierende Behandlung zuteil werden musste, erscheint aus Sicht der NATO und der dahinter stehenden Finanzelite einleuchtend. Neben einer nationalen Rechten, die sich erfolgreich zum Schirmherr der unveräußerlichen Rechte und Güter des Volkes machen könnte, liegt in einer einigen Linken mit einer wirksamen Gerechtigkeitslosung die größte Gefahr für ihren internationalen und imperialen Herrschaftsanspruch.

Folglich musste das Potential für eine solche Politik insbesondere auf dem Boden der ehemaligen DDR „eingehegt“ und „ruhig gestellt“ werden. Diese Aufgabe fiel im neuen Parteienregime der PDS zu, die wohl von allen „linken“ Gruppen die meisten Umbrüche, Wandlungen und Verrätereien an ihren Positionen und Mitgliedern vollzogen hat. Dies alles im Detail aufzuarbeiten, sprengt den Rahmen dieses Artikels. Zumindest grob festgehalten werden kann, dass kommunistische und andere Idealisten, die ihren Zusammenbruch aus eigener, revolutionärer Perspektive aufarbeiten wollten, schon bald aus der Partei raus waren, sich höchstens noch in der „Kommunistischen Plattform“ wiederfanden. Von dort führten sie einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die zunehmend ins westliche System integrierte „Realo-Linke“, die mal von den etablierten Regime-Parteien hofiert, mal ausgegrenzt wurde.

Mit der Aufgabe fundamentaler Positionen spätestens nach der Jahrtausendwende war die PDS/Linke auch in den Medienkonzernen zunehmend salonfähig, später auch teilweise regierungsfähig. Mit Positionen und Bekenntnissen zum Keynesianismus, zur Ideologie des unbedingten Wirtschaftswachstums, zur Geldschöpfungspolitik in den Händen von Privatbanken, und dem Abschied von einem konsequenten NATO-Austritt Deutschlands sowie auch von einem konsequenten Antiimperialismus haben Die Linke, die all die linken Gruppierungen und Medien um sie immer gewissermaßen beeinflussten, unter Beweis gestellt, wie sie sich der ideologischen Hegemonie des westlichen Systems unterordnen.

So wundert die Übernahme westlicher Terminologien und Versatzsstücke, wie hier jüngst in der „taz“ unter dem Titel: „Assad-Fans in Italien – Mit Syrienflagge und Hitlergruß“ geschehen, nicht. Wenn man selbst keine klare und konsequente Position beziehen kann, dann wirft man es den denen die das tun, vor. Klar, dass da der Antiimperialismus von „Stalinisten und Nazis“ nur „diffus“ sein kann. Es lohnt sich an dieser Stelle, den Text reichlich zu zitieren:

Assad-Fans in Italien
Mit Syrienflagge und Hitlergruß

Stalinisten und Nazis treffen sich in ihrem diffusen Antiimperialismus. Aber auch in ihrer Unterstützung des syrischen Diktators sind sie sich einig.

Mitten in Rom wurde die Piazza Venezia, auf der einst Benito Mussolini seine Reden hielt, zum Schauplatz einer eigentümlichen Demonstration: Vor dem Eingangstor der syrischen Botschaft hielten einige Dutzend Menschen Porträts des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und viele syrische Fahnen in die Höhe.

Redner wechselten sich am Mikrofon ab, und als schließlich aus den Lautsprechern die syrische Nationalhymne ertönte, streckte ein Teil der Demonstranten den rechten Arm zum Hitlergruß aus, während der andere mit geballter Faust salutierte. Auf die erste „rot-braune“ Demonstration vor fast genau einem Jahr sollten weitere folgen.

Was die taz als bösen Hitlergruß zu erkennen glaubt, spielt sich genau so auch in Damaskaus ab. Ist das für dieses linke Medium der Grund, in die NATO-Sprache von der Hitler-Inflation einzustimmen, nach dem Serben-Hitler Milošević, dem Hitler von Bagdad, Saddam Hussein, dem Mullah-Hitler Ahmadinedschad…?

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Korea: Ergebnisse bei der Wahl der Abgeordneten zur 13. OVV

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang , 11. März (KCNA) – Die Wahl der Abgeordneten des 13. Obersten Volksversammlung fand erfolgreich in der DVRK statt.

Der Zentrale Wahlausschuss erstattete Dienstag Bericht über die Ergebnisse der Wahl am Sonntag.

Laut dem Bericht fand die Wahl entsprechend den Regeln über die Wahlen der Abgeordneten der Volksversammlungen auf allen Ebenen statt.

Nach übereinstimmenden Angaben der verfügbaren Wahlergebnisse stimmten 99,97 Prozent aller in den Wahlverzeichnissen registrierten Wähler durch ihre Beteiligung an der Wahl mit 100 Prozent für die Kandidaten zur Obersten Volksversammlung, die in den entsprechenden Wahlkreisen angemeldet waren.

Dies ist Ausdruck der absoluten Unterstützung und des Vertrauens der Wähler in die nordkoreanische Regierung und damit in die Macht des Volkes, welche somit den standhaften Willen von Führung und Volksmacht manifestierte, die revolutionäre Sache der Juche zu vertiefen und wie ein Fels in der Brandung zu festigen.

Wähler auf Auslandsreisen oder bei der Arbeit auf den Ozeanen konnten an der Wahl nicht teilnehmen.

Der Zentrale Wahlausschuss beriet die Unterlagen der von den Wahlkreiswahlausschüssen aus dem ganzen Land eingereichen Wahlergebnisse und veröffentlichte die Namen der 686 gewählten Abgeordneten zur Obersten Volksversammlung.


Buchempfehlung: Werke von Dr. Klaus Blessing

Studiert die Werke des Genossen Dr. Klaus Blessing! (Zk der SED a.D.) Die Schlussfolgerungen aus seinen Schriften sollen auch unser Handeln bestimmen.

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Saarbrücker Zeitung im Interview mit Ri Si Hong (DVRK)

200px-Flag_of_North_Korea.svgAm 5. Februar veröffentlichte die Saarbrücker Zeitung ein Interview mit dem Botschafter der DVR Korea. Thema des Gespräches waren die durch Südkorea und die USA provozierten Spannungen durch weitere angekündigte „Militärübungen“ für Ende Februar. Der Bevollmächtigte der DVRK, Ri Si Hong, bekräftigte in dem Gespräch, dass sein Land die Hand für Gespräche reicht und die Klaviatur der Provokationen nicht für zielführend hält.

Deutlich wird auch, dass aufgrund des Größenwahns der selbstherrlichen US-Imperialisten keine umfassende Atom-Abrüstung der koreanischen Halbinsel möglich ist. Die geostrategischen Pläne der Imperialisten in Asien fordern die Vernichtung der DVRK; vor diesem Hintergrund ist die Atombewaffnung als rein defensive Maßnahme zu bewerten. Es ist gerade in diesen Zeiten der internationalen Pressekampagnen gegen die Volksrepublik wichtig, die Stimme des gegenseitigen Respekts und der Vernunft walten zu lassen – insofern freut sich die AiP über dieses offenbar vollständige und sachliche Gespräch, welches hier veröffentlicht wurde. Wir erlauben uns daher, den Wortlaut hier vollständig zu zitieren: weiterlesen


AiP-Delegation bei der Eröffnung der Nordkorea-Filmwoche

Programm der Filmwoche

Programm der Filmwoche

Am Montag, den 17.02.2014 begann die zweite Nordkorea-Filmwoche in Berlin. Innerhalb dieser Woche werden täglich Filme aus der Volksrepublik gezeigt. Auf Einladung der Botschaft der DVRK nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands an diesem kulturellen Ereignis teil. Vorgeführt wurden und werden die Filme im Kino „Babylon„, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin.

Der Eröffnungsfilm wurde unter dem Namen Comrade Kim goes Flying präsentiert. Es handelt sich um eine europäisch-nordkoreanische Co-Produktion über das Bergarbeitermädchen Kim Yong Mi, die gegen alle Widerstände ihren artistischen Traum vom fliegen am Trapez verwirklicht. Die Umsetzung lässt sich am ehesten als Komödie klassifizieren. Insbesondere die Kraft der Arbeiterbewegung, die Kim Jong Mi letztlich ermutigt, ihr Ziel zu erreichen, hat eine sehr lebhafte und interessante Charakterzeichnung. Aufgelockert wird die Darstellung durch schöne Animationen im koreanischen Stil. In den Dialogen kommen Charme und Witz nicht zu kurz und so kann man resümieren, dass es sich um ein sehr gelungenes Pilotprojekt handelt.

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm "Comrade Kim goes Flying"

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm „Comrade Kim goes Flying“

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Zum 72. Geburtstag von Kim Jong Il

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KIM JONG IL

Kim Jong Il war seit Anfang der 1960er Jahre im ZK der Partei der Arbeit Koreas als engster Genosse und getreuester Helfer des Präsidenten Kim Il Sung tätig. Er trat dann als Führer der Geschichte auf, der das Gestern, das Heute und das Morgen Koreas zuverlässig fortsetzte.

Nach dem Ableben Kim Il Sungs trotzte Kim Jong Il in der inneren und äußeren komplizierten Lage entschlossen den Umtrieben der vereinten imperialistischen Kräfte zur Isolierung und Vernichtung der DVRK; er entwickelte und bereicherte die Juche-Ideologie als die Leitidee der Zeit der Souveränität weiter, verteidigte den Sozialismus koreanischer Prägung. Er trieb die auf dem Ideal des großen nationalen Zusammenschlusses beruhende Vereinigung Koreas voller Zuversicht voran. Er verstärkte durch die Führung der Revolution unter Bevorzugung der Armee die selbstverteidigende Kraft des Landes, zeichnete das grandiose Ziel zum Aufbau einer sozialistischen Großmacht vor und erzielte einen Durchbruch dafür, indem er die auftretenden Schwierigkeiten und Prüfungen überwand.

Kim Jong Il ist ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, war Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee.

Anlässlich seines 72. Geburtstags am 16. Februar 2014 veröffentlicht die AiP eine hier Stufe seines Wirkens. Der Botschaft der DVRK wurde eine Grußadresse mit der Würdigung der Tätigkeit Kim Jong Ils überreicht. Der Vorsitzende der AiP schrieb Marschall Kim Jong Un:

Wir, die Antiimperialistische Plattform Deutschlands, gratulieren Ihnen und dem ganzen Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea recht herzlich zum 72. Geburtstag des großen Sohnes und geliebten Führers KIM JONG IL.

Wir sind uns bewusst, welche ruhmreichen Leistungen sich mit dem Namen des in die Ewigkeit der koreanischen Geschichte eingegangen Helden verbinden und wir werden auch zukünftig dafür eintreten, dass sein Vermächtnis allen wahren Revolutionären zum Vorbild dient.

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AiP-Delegation zum Todestag von Kim Jong Il in der Botschaft der DVRK

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Der Botschafter empfängt die AiP-Aktivisten. V.l.n.r: Ri Si Hong, Choe Pong Rak, Michael Koth, Klaus Kolberg

Unter Leitung des AiP-Vorsitzenden Michael Koth fand sich am 17.12.2013 in der Berliner Botschaft der koreanischen Volksrepublik auf Einladung des Botschafters Ri Si Hong eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands ein.

Vor zwei Jahren verschied der Führer der DVRK, Kim Jong Il, unerwartet. Großer Schmerz ergriff die ganze koreanische Nation. Ihre Anteilnahme und Solidarität brachte die AiP auf diesem Empfang zum Ausdruck durch den Austausch herzlicher Gesten, im gemeinsamen Gespräch und einem Schreiben für Marschall Kim Jong Un. Der AiP-Vorsitzende schrieb darin:

Das Wissen um die historischen und bedeutenden Leistungen KIM JONG ILs im Kampf um die Einigkeit, Fortschrittlichkeit und Stärke Koreas durch alle Prüfungen der Geschichte ist für alle wahren Revolutionäre eine beispielhafte Lehre zur Verteidigung einmal erkämpfter revolutionärer Errungenschaften. Die erfolgreiche Sicherung der koreanischen Revolution unter schweren Bedingungen ist sein ewiges Verdienst.

Weiter wurde in Pjöngjang vor die Mansudä-Bronzestatuen von Kim Il Sung und Kim Jong Il ein Blumenkorb der AiP gestellt. Die Botschaft konnte die erfolgte Aufstellung am 20.12.2013 schriftlich bestätigen.

Am 16.01.2014 schrieb Choe, Pong Rak
Geschäftsträger a.i. Botschaft der DVR Korea in Berlin

Sehr geehrter Herr Michael Koth,

Ich danke Ihnen für Ihre Grußbotschaft an Marschall Kim Jong Un zum verschiedenen Anlässe im Dezember 2013.

Ich wünsche Ihnen und der Antiimperialistische Plattform Deutschlands in Zukunft weiterhin großen Erfolg im Kampf für den Weltfrieden und gegen den Imperialismus.


Kim Jong Un traf Dennis Rodman in Pjöngjang

https://i0.wp.com/i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/02496/rodman-kim_2496070b.jpg

 


Korea: Neujahrsansprache von Kim Jong Un

Der Führer des unabhängigen Koreas, Kim Jong Un, wendet sich auch dieses Jahr zu Beginn mit einer Neujahrsrede an seine koreanische Gemeinschaft. Der umfangreiche Text dazu, der uns aus der Botschaft der DVRK in Berlin vorliegt, wird im folgenden von uns veröffentlicht. Er gibt einen großräumigen Einblick in die Prioritäten, die sich die DVRK für das neue Jahr gesetzt hat. Zur Sprache kommen unter anderem die Reinheit und Klarheit der Parteireihen, Ausblicke auf Feierlichkeiten, Rückblicke auf das letzte Jahr, innenpolitische Felder wie Bau-, Agrar-, und Bildungssektor, Ernährungs- und Energiefragen, sowie Fragen der nationalen Verteidigung und der Parteiorganisation. Außenpolitisch geht Kim Jong Un auf die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen ein, Außenhandel, Bedrohungen des Imperialismus und die damit verbundene Kriegsgefahr.

Wir, die Antiimperialistische Plattform, senden dem Botschafter und unseren Freunden in der Botschaft der DVRK in Berlin auf diesem Wege ein glückreiches neues Jahr und auch unseren Lesern viel Glück, Erfolge und Spaß beim lesen unserer Artikel wie dieser Primärquelle!

Der Originaltext kann hier nachgelesen werden: KCNA

MM00020555

Liebe Genossen!

Liebe Offiziere und Soldaten der Volksarmee, liebes gesamtes Volk, liebe Landsleute und Brüder!

Wir haben das Jahr 2013, das deutliche Spuren auf dem heiligen Vormarschweg der koreanischen Revolution zurückließ, beendet und schreiten voller Überzeugung von der Zukunft und voller revolutionärem Stolz in das neue Jahr 2014.

Zunächst möchte ich in Widerspiegelung der verzehrenden Sehnsucht und des heißen Gefühls der Ehrfurcht  aller  Offiziere  und  Soldaten  der Volksarmee und des ganzen Volkes den großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il die erhabenste Ehrerbietung und Neujahrsgrüße erweisen. weiterlesen