KIM JONG IL: Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen

Am 1. September Juche 49 (1960) stieg KIM JONG IL mit Studenten der
KIM-IL-SUNG-Universität zum Hügel Ryongnam auf.

Er sagte Studenten, es sei die hehre Pflicht vor dem Zeitalter und der Revolution, dem Vaterland und dem Volk, zum Herr zu werden, der für die koreanische Revolution verantwortlich ist, und die Sache
KIM IL SUNGs von Generation zu Generation zu unterstützen, und es sei seine unbeirrte Überzeugung und sein unentwegter Willen, Korea für alle Zeiten Glanz zu verleihen.

Anschließend rezitierte er das Gedicht „Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen“ im großen Vorhaben, treu getragen dem hohen Sinn
KIM IL SUNGs die koreanische revolutionäre Sache fortzusetzen:

Hier vom Ryongnam, in der Morgensonne,

schaue ich begeistert, voller Stolz und Wonne

auf die Heimat, das dreitausend Ri große Land.

Hier auf diesem Boden werde ich die Lehren

unseres großen Führers lernen und vermehren,

und Herr der Revolution in Korea werden,

dir, Korea, Glanz verleihen wie noch nie.

Als er letzte Verse vorlas, klatschten Studenten ihm Beifall.

Er blickte in die Studenten und wies wie folgt hin:

„Ich bin kein Dichter und rezitiere dieses Gedicht nicht aus irgendeinem improvisierten Gefühl. Ich habe nur meine tief im Herzen bewahrten Gefühle an diesem bedeutsamen Tag auf diesem Berg offenbart.

Durch die Befolgung des hohen Vorhabens KIM IL SUNGs Korea vor aller Welt zur Geltung zu bringen und ihm zum ewigen Ruhm zu verhelfen – das ist die höchst heilige und ehrenvolle Aufgabe von uns allen, die treue revolutionäre Kämpfer KIM IL SUNGs sind.“

Sein Gedicht war vom eisernen Willen und unbeirrten Willen erfüllt,
die von KIM IL SUNG eingeleitete koreanische revolutionäre Sache über Generationen hinweg bis zu letzt zu vollenden.

Dieses Gedicht war sein feierlicher und historischer Schwur vor dem Zeitalter und der Revolution, dem Vaterland und der Nation.

Diesen Schwur auf dem Hügel Ryongnam tief beherzigend, gab er lebenslang getreu dem Vorhaben von KIM IL SUNGs dem Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes und dem Glück des Volkes sein alles hin.


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