KIM JONG IL: Gütiger Vater der Soldaten

An einem Frühlingstag Juche 94 (2005), an dem es von frühmorgens stark regnete, fuhr der Oberste Befehlshaber KIM JONG IL zur weit entfernten vordersten Frontlinie und besuchte eine Truppe der Volksarmee hinter dem Bergpass Chol.

Diese hatte er schon mehrmals besucht. Er drückte den Kommandeuren der Truppe freundlich die Hand, als würde er nach langer Zeit seine leiblichen Kinder wiedersehen.

Die Kommandeure waren sehr gerührt, denn
Genosse KIM JONG IL hatte unter Regen eine lange Fahrt hinter sich.

Ihnen sagte der Oberste Befehlshaber; sie, die den schwersten Dienst hätten, sollte er eben besuchen. Er mache sich immer Sorge um die Soldaten, die im weit entfernten und gefährlichen Ort leben. So sei er wieder zu ihnen gekommen.

Dann besichtigte er einige Räume nacheinander und erkundigte sich nach ihren militärischen Übungen. Er sah die Kantine, Küche, den komplexen Verarbeitungsraum, das Lager mit eingesalztem Gemüse usw. An ihm spürte man die Liebe der Eltern, die mehr an ihre Kinder in der Ferne als die in der Nähe denken.

Beim Abschied versprach er den Soldaten vom Bergpass Chol, sie nie zu vergessen.

KIM JONG IL pflegte zu sagen, seine Soldaten warten auf ihn, und fuhr nachts, frühmorgens, unter Regen und Schnee über den Bergpass Chol zu ihnen.


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