Die Europäische Solidaritätsfront für Kosovo (ESFK) kündigt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für internationale Solidarität, Solidaritè Identitès, die Organisation von zwei Hilfsmissionen in den Regionen Kosovo und Metochien an. Die Missionen werden vom 1. bis 5. Oktober, sowie vom 4. bis 7. November stattfinden. Ziel ist es, humanitäre Hilfe für die serbische Bevölkerung zu leisten, welche bis heute gezwungen ist unterhalb der Armutsgrenze in den Enklaven zu leben. Für ihre dritte Mission hat die ESFK sich dazu entschieden, im Namen der internationalen Solidarität zwei Mal in die Region zu reisen. weiterlesen
Staatsfeiertags-Empfang in der Botschaft der DVRK
Ukraine-Krise: Erstens ist es anders, zweitens als man denkt
Wenn die Journaille ihre Hochzeit hat, heißt es, sich in der Leseecke fest anschnallen: „EU muß Kriegstreiber im Kreml stoppen“ fordert einer dieser bemitleidenswerten Auftragsschreiber in der so genannten „unabhängigen“ österreichischen Tageszeitung Kurier. Tage zuvor kam ein dem Einschleimen anscheinend ebenfalls zugeneigter Kommentator des mindestens so „unabhängigen“ Blattes Standard zu dem Schluß: „Putins Rußland ist ein Gegner, kein Partner“. Na dann, auf in den Krieg! Da will oder kann keines der Systemmedien aus der Anti-Putin-Liga ausscheren, ist doch zwischen Hamburg und Wien längst, wie die Salzburger Nachrichten im Falle des offensichtlich der Vergessenheit anheimgefallenen Abschußes von MH17 meinten, alles „hinreichend klar“.
Da braucht man dann auch keine Beweise mehr. Wer da noch entgegnen möchte, fällt zwar noch nicht unter ein Verbotsgesetz, wird aber im Handumdrehen als “Putinversteher” an den Pranger gestellt. Nein, verstehen sollen das ganze wirklich die wenigsten, sonst müßte man ja das ganze Drehbuch samt Erstschlag-Szenario gleich wieder umschreiben. Also bleibt vorerst alles beim alten Schmäh. Dieser lautet, der Putin (Anmerkung von mir: liebt übrigens Deutschland, was von deutschen Politikern nicht gesagt werden kann) ist ja wirklich ein schlimmer. weiterlesen
KIM IL SUNGs Auffassung des Nationalismus
In der Schrift VERSTÄNDNIS FÜR DEN NATIONALISMUS wird die folgende interessante Politik Kim Il Sungs wiedergegeben, mit der ein Zusammenwachsen vermeintlich gegensätzlicher politischer Weltanschauungen unter Berücksichtigung der historischen Lage und der gesellschaftlichen Verhältnisse auf schöpferische Weise möglich wurde. Zitat: weiterlesen
Arte: Schachmatt – Strategie einer Revolution oder Fallstudie amerikanischer Politik
Wie fabrizierte oder inszenierte der US-Imperialismus eine Revolution?
Susanne Brandstätter hat fast drei Jahre lang an ihrem Dokumentarfilm „Schachmatt – Strategie einer Revolution“ gearbeitet, um die Hintergründe der „rumänischen Revolution 1989“ und des Sturzes von Nicolae Ceausescu aufdecken zu können. Ihr Film zeigt, wie und warum Deutschland, Ungarn und vor allem die USA hinter den Kulissen agiert haben. Dabei ging es nicht um das Wohl des rumänischen Volkes. Europas Einigung und Deutschlands Wiedervereinigung standen auf dem Spiel – und Amerikas Vormacht. Susanne Brandstätter stellt die Ereignisse in Rumänien in einen internationalen Kontext und lässt die ganze Dimension dieser Geschehnisse erkennen. Es war ein internationales Schachspiel – ein Machtspiel mit weit reichenden Folgen für Europa und die USA.
Als Antiimperialisten können wir hier viele historische Parallelen finden zu den jüngeren Beispielen der Geschichte der von außen eingefädelten „Farbrevolutionen“.
Waffen an Kurdenmilizen – der Westen wiederholt Fehler der Vergangenheit!
Die EU-Außenminister waren sich schnell einig: Es müssen Waffen an die Kurden geliefert werden, damit diese sich gegen die Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zur Wehr setzen können. Auch Deutschland werde bei der Unterstützung der Kurdenmilizen im Kampf gegen die Dschihadisten „bis an die Grenze des politisch und rechtlich Machbaren gehen“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Brüssel. Selbst Joschka Fischer und Karl-Theodor zu Guttenberg meldeten sich zu Wort. Kaum überraschend: Sie rufen nach Krieg – mit deutscher Beteiligung. Die grünschwarze Kriegskoalition steht.
Kritische Stimmen sucht man unter den etablierten Politikern und Medien vergeblich: Von taz bis Bild fordern alle unisono: Waffen für Kurdistan! Gerade jetzt wäre es die Aufgabe der Medien, kritisch nachzuhaken. Warum spielt der Terror des IS erst jetzt eine Rolle? Immerhin bomben und morden sich die Al-Kaida-Banden unter verschiedenen Namen seit 2011 durch Syrien und den Irak. Und warum erfolgt der weltweite Aufschrei plötzlich jetzt, wenn die IS-Milizen Kurden und Jesiden ermorden, nicht aber, wenn sie riesige Landstriche „christenrein“ fegen? Warum ist ein getöteter syrischer oder irakischer Christ weniger wert als ein getöteter Kurde oder Jeside? Warum werden Dschihadisten in Syrien nach wie vor vornehm als „Rebellen“ bezeichnet – und im Irak als „Terroristen“. Doch all diese Fragen sucht man vergeblich bei Spiegel, Zeit & Co. Im Gegenteil: Wer noch vor wenigen Wochen davor warnte, daß es sich bei den angeblichen „Rebellen“ in Syrien um brutale Terrorbrigaden handelt, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Regimeanhänger“ beschimpft. weiterlesen
Ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat
Am 9. September 1948, also vor 66 Jahren, wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Hiernach festigte und entwickelte sie sich weiter zu einem unbesiegbaren sozialistischen Staat.
Präsident Kim Il Sung (1912-1994), Gründer der Republik, machte aus der Republik einen aufblühenden und gedeihenden sozialistischen Staat. In Fortsetzung seines Werkes festigte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees Kim Jong Il (1942-2011) das Land zu einem unbesiegbar mächtigen sozialistischen Staat.
Die Unbesiegbarkeit dieser Republik lässt sich allein aus den einigen Tatsachen gut ersehen, die Ende des letzten Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkten. Als die ehemalige Sowjetunion und anderen sozialistischen Länder hintereinander zugrunde gingen, blieb das sozialistische Korea unerschütterlich. Die antisozialistische Offensive der Imperialisten, die früher auf die gesamten sozialistischen Länder gerichtet war, wurde auf Korea konzentriert, und auch in dieser schlimmsten Situation verteidigte Korea das sozialistische Banner. Dazu noch leitete es eine neue Zeit für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein.
Die große Macht der DVRK als eines unbesiegbaren sozialistischen Landes wird heute dank dem Lenker Kim Jong Un in stärkerem Maße veranschaulicht. Er festigt weiter die Stellung seiner Republik als eines politisch und militärisch starken Landes und führt dabei an der Spitze den Aufbau einer auf der Spitzenwissenschaft und -technik beruhenden Wirtschaftsmacht.
Dank ihm erstarkt die auf den Selbstschutz des Landes gerichtete Verteidigungskraft Koreas weiter. weiterlesen
Der Songun-Tag in der DVRK
Der 25. August ist der Songun-Tag in der DVRK.
Es rührt davon her, den 25. August 1960, an dem Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVRK, mit der Songun-Führungstätigkeit begann, auf ewig zu begehen.
Die an diesem Tag erfolgte Vor-Ort-Anleitung Kim Jong Ils in der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der KVA war ein Ereignis von wahrhaft wichtiger Bedeutung. Es war gleichsam eine sinnreiche Erklärung, die andeutete, wie er, der er künftig Herr von Korea werden und führen wird, nach welchem Leitspruch das Land und das Volk führen wird.
Von diesem Tag bis zur letzten Zeit seines Lebens leitete er mehr als 5200 Einheiten des bewaffneten Bereiches vor Ort an. Davon suchte er die genannte Panzer-Gardedivision, das Symbol der Songun-Führungstätigkeit, über 20 Male auf. Dabei entwickelte er die KVA zu einer unbesiegbar starken Armee und festigte die militärische Macht des Landes mit der Volksarmee als Kern allseitig und schuf somit eine zuverlässige militärische Garantie für den Sieg der sozialistischen Sache.
Kim Jong Il maß stets der Stärkung der politisch-ideologischen und der militärtechnischen Macht der KVA große Bedeutung bei und führte auf dem langen Weg der Songun- Führungstätigkeit unermüdlich die Arbeit für die Entwicklung der Volksarmee zu einer unbesiegbar starken Armee.
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Kim Il Sung Gedenken: DVRK-Botschafter antwortet der AiP
Der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Ri Si Hong, bedankte sich bei dem AiP-Vorsitzenden Michael Koth für die Anteilnahme und das Schreiben an Marschall Kim Jong Un anlässlich des 20. Jahrestages des Ablebens des ewigen Präsidenten Koreas, Kim Il Sung.
Auch die Nachrichtenagentur KCNA erwähnte die AiP in der Mitteilung vom 19. Juli 2014 wie folgt:
Brigitte Queck: Die Ukraine im Fokus der NATO
Vor kurzem stelle Brigitte Queck im Russischen Haus der Kultur und Wissenschaften in Berlin ihr neues Buch „Die Ukraine im Fokus der NATO, Russland – das eigentliche Ziel“ vor. Dieser Kurzfilm bietet sowohl Einblicke in ihr Refarat als auch in das Buch selbst.








