Gedenken zum 20. Todestag von Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Vor nunmehr 20. Jahren ging der ewige Präsident der DVR Korea in die Ewigkeit seines Volkes ein. Die Antiimperialistische Plattform folgte daher einer Einladung der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea zum Andenken und zur Würdigung von Kim Il Sung.

Neben der AiP befanden sich auch weitere Freunde auf dieser Veranstaltung, unter anderem aus dem baltischen Litauen. Dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un wurde anlässlich des Todestages ein Beileidsschreiben der AiP übermittelt, mit dem folgenden Wortlaut: weiterlesen


AiP-Veranstaltungen mit nordkoreanischen Diplomaten

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Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Die mittlerweile traditionell guten Kontakte der AiP zu den Diplomaten der Botschaft der DVR Korea in Berlin äußern sich in regen gegenseitigen Besuchen und politischen Gesprächen. Vor wenigen Wochen stand die Verabschiedung von Pak Jong Su auf dem Plan, mit dem die AiP um Michael Koth in den letzten Jahren sehr gut zusammen gearbeitet hat. Er wurde nunmehr in seine Heimat zurückbeordert, wo neue Aufgaben auf ihn warten. In feierlicher Runde mit vielen Freunden, Kameraden und Genossen der AiP bekam Pak Jong Su einige Geschenke und Erinnerungen für die Heimat überreicht.

Der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands wurde die Ehre zuteil, in der Kim Il Sung – Kim Jong Il Stiftung aufgenommen zu werden. Dies sollte nun auch feierlich beurkundet werden. weiterlesen


Israelische Politik gefährdet auch uns in Europa

Israel tötet!

Israel tötet!

Der Herr nimmt, der Herr gibt. Nimmt Land und schickt dafür Bomben. Der Herr des Nahen Ostens hält an seinem Großisrael fest und weist die protestierenden Opfer seiner Politik auf mörderische Weise in die Schranken. Das hat bisher gut funktioniert, warum sollte es in Zukunft anders sein? Ein wenig gilt hier auch, was der US-Schriftsteller Gore Vidal hinsichtlich der US-Außenpolitik gesagt hat: „. Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all diese Kriege führen“. Und auch sonst geht man nach US-Strickmuster vor: Erst war man Geburtshelfer der Hamas, um sie, einmal in die extreme Ecke gedrängt, jetzt als Vorwand nimmt, um im Zuge von Sühnemaßnahmen Teile Gazas wieder einmal in Schutt und Asche zu verwandeln. weiterlesen


Kim Jong Il – Virtuose der Politik der Souveränität

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Heerführer Kim Jong Il

Der Führer Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea, ist der Virtuose der Politik der Souveränität, der in der Geschichte der Weltpolitik besonders zu erwähnen ist.

Seine politische Philosophie ist die Juche-Ideologie, die von der internationalen Gesellschaft offiziell als Leitgedanke der souveränen Sache anerkannt wird. Diese Ideologie bedeutet, dass der Mensch selbst Herr seines Schicksals ist, dass in jedem auch die Kraft steckt, das eigene Schicksal zu entscheiden. Kim Jong Il setzte diese Ideologie mit aller Konsequenz in der Revolution und beim Aufbau in die Tat um. weiterlesen


Fidel Castro empfängt Präsident Putin

Artikel von Cubadebate

Zum Auftakt seiner Lateinamerika-Rundreise ist der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag vormittag (Ortszeit) in Havanna mit dem früheren kubanischen Staatschef Fidel Castro zusammengetroffen. Wie kubanische Medien berichten, diskutierten die beiden Staatsmänner die historischen Bande zwischen beiden Ländern sowie deren Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Außerdem berieten sie über die gegenwärtige internationale Lage.

Fidel informierte Putin über laufende Untersuchungen zur Lebensmittelproduktion in Ländern, die in den tropischen und subtropischen Regionen des Planeten liegen. Das sei die einzige Möglichkeit, den Folgen der Klimakatastrophe und der ungleichen Verteilung der Lebensmittel und Naturreichtümer auf unserem Planeten zu begegnen.

An dem Treffen nahmen auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow, der russische Botschafter in Kuba, Michail Kaminin, sowie weitere Mitglieder der russischen Delegation teil.

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Fidel Castro im Gespräch mit Putin


Korea: Sondervorschlag für die südkoreanische Behörde

200px-Flag_of_North_Korea.svgDas Verteidigungskomitee der DVRK hat in Widerspiegelung des Wunsches aller Landsleute und der Volksstimmung der ganzen Nation mit dem festen Entschluss, an den drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – und an dem Geist – Durch unsere Nation selbst – festzuhalten und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen eine neue Wende herbeizuführen, am 30. Juni ein Angebot wie folgt gemacht:

1. Lassen wir uns, die beiden Seiten, vor der Nation wiederholt versprechen, das Prinzip der Souveränität unbeirrt in den Händen festzuhalten und gestützt darauf all große und kleine Fragen, die zwischen dem Norden und dem Süden aufgestapelt sind, zu lösen.

Das Prinzip der Souveränität ist eines der Hauptprinzipien bei der Vereinigung des Vaterlandes, die in Widerspiegelung des Strebens und der Forderungen aller Landsleute der Nation versprochen wurden.

Wir schlagen vor, dass die beiden Seiten allen Landsleuten wiederholt versprechen, zum 42. Jahrestag der Annahme der gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli auf der Grundlage des Prinzips der Souveränität alle vereinbarten Erklärungen und Deklarationen zu bewahren und durchaus in die Tat umzusetzen.

Zugleich fordern wir dazu auf, die „Behauptungen“ und „Erklärungen“, die dem Prinzip der Souveränität zuwiderlaufen, allseitig aufzugeben und alle Systeme für den gleichen Schritt, die die Interessen der gleichen Nation beeinträchtigen, allseitig aufzuheben.
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Russland: Aufruf an die Verteidiger des Vaterlandes

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Eine Front gegen den Westen schaffen

Für die russische Einheit unter einem nationalen Führer

Der nachfolgende interessante Text erschien schon im Februar des Jahres auf der russischen Seite RUSNOD.ru

Es bleibt spannend zu beobachten, inwieweit dieser Appell seine Wirkung entfaltet bzw. entfalten wird.

Die Nationale Befreiungsbewegung Rußlands (NOD), die im November 2011 durch W. W. Putin ins Leben gerufen wurde und deren Tätigkeit vom Duma-Abgeordneten J. A. Fjodorow koordiniert wird, leitet mit diesem Aufruf eine neue Etappe des Kampfes zur Verteidigung Rußlands sowie für die völlige Wiederherstellung der staatlichen Souveränität des Landes und damit gleichzeitig der Stärkung seiner Position im internationalen Kampf zur Befreiung der Völker ein. Begleitet wird dies mit dem vom parlamentarischen Klub Russlands in einem über das Internet durchgeführten gesamtrussischen Referendum zu den Hauptfragen der weiteren Entwicklung des Landes. Darin wird zur Abstimmung über folgende Fragen aufgerufen:

  • Für eine Neue Volksverfassung der Russischen Föderation
  • Für Souveränität und Unabhängigkeit von den Okkupanten
  • Für die Nationalisierung der Zentralbank der Russischen Föderation
  • Für die Nationalisierung der strategischen Wirtschaftssektoren der Russischen Föderation.

Wir sehen, jene russischen Politiker, die fest zu Putin stehen, mobilisieren das Volk für die volle Wiederherstellung der staatlichen Souveränität des Landes! Sie wissen, daß eine rechtmäßige multipolare Ordnung in der Welt nicht von allein entsteht. Für Unabhängigkeit und Freiheit muß man kämpfen: außen- und innenpolitisch, ökonomisch, informativ und ideologisch. weiterlesen


Korea: Der ewige Präsident

Präsident Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Kim Il Sung, der Generalsekretär des ZK der PdAK und Präsident der DVR Korea, verstarb unerwartet am 8. Juli Juche 83 (1994) um 2 Uhr an einer Krankheit. Sein Hinscheiden war der größte Verlust und Trauerfall für Korea und die koreanische Nation.

Sein über 80-jähriges Leben war eine Geschichte, in der er die Juche-Ideologie begründete, unter deren Banner das Schicksal der Nation hervorragend gestaltete, sich mit aller Hingabe für die Vollendung der sozialistischen Sache und die Verwirklichung der Souveränität in der Welt einsetzte und sich unvergängliche Verdienste erwarb. Seine Lebensbahn ist von dem erhabensten Verantwortungsbewusstsein für das Schicksal des Vaterlandes und der Nation, der flammenden Vaterlandsliebe, der herzlichen Liebe zu Volk und Menschen, der standhaften revolutionären Prinzipientreue, dem unbeugsamen Willen und der grenzenlosen Selbstaufopferung für das revolutionäre Werk geprägt.

Die Hiobsbotschaft vom Ableben des Präsidenten Kim Il Sung traf das Volk des ganzen Landes wie ein Blitz aus heiterem Himmel und erfüllte es mit maßloser Trauer. Die Menschen suchten tagtäglich die sterbliche Hülle und Bronzestatuen des Präsidenten auf und wehklagten laut. An diesem Tag blitzte und donnerte es und fiel Dauerregen. Und seltsamerweise umflogen Vögel zwitschernd Bronzestatuen des Präsidenten. Das vergrößerte die Trauer der Menschen noch. weiterlesen


Der wahre Hergang des Ausbruchs des Koreakrieges

200px-Flag_of_North_Korea.svgDer 25. Juni. An diesem Tag entfesselten die USA den Koreakrieg (1950-1953). Seit dem Koreakrieg (1950-1953) sind über 60 Jahre verstrichen.

In dieser langen Zeit entstellten die USA den wahren Hergang des Koreakrieges. Mit anderen Worten, durch den „Überfall“ Nordkoreas auf Südkorea soll er entfesselt sein.

Wie war aber der wahre Sachverhalt dieses Krieges?

Der Einmarsch der US-Truppen in Südkorea setzte den Koreakrieg voraus

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 ersannen die USA am 38. Breitengrad die Linie, die Korea in den Norden und den Süden trennt. Und unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ der japanischen Armee ließen sie ihre Truppen, maskiert als „Befreier“; in Südkorea einziehen.

Ihr Ersinnen der besagten Trennlinie war ihre politische und strategische Entscheidung dafür, in der damaligen Lage, in der die am Krieg gegen Japan teilgenommene Sowjetarmee auf der Koreanischen Halbinsel bis an den 37. Breitengrad vorgerückt war, die Möglichkeit zu nehmen, die ganze Koreanische Halbinsel in ihren Besitz zu bringen.

Die USA taten ihr Äußerstes, um wenigstens die Hälfe des Territoriums Koreas zu erobern, und zwar mit dem Ziel, dieses Halbinselland künftig als Brückenkopf des Krieges zur Okkupation des Kontinents zu benutzen.

Damals sagte der US-amerikanische Zeitungsjournalist Mark Gein: „Wir waren keine Befreiungsarmee. … Wir handelten vom ersten Tag unserer Landung an als Feind des koreanischen Volkes.“

Das amerikanische Buch „Die moderne Geschichte Amerikas“ stellte bloß: „Der Krieg der Wallstreet gegen das koreanische Volk begann in Wirklichkeit in dem Augenblick, in dem ihre Generäle in Südkorea ihren Fuß setzten, nämlich im September 1945.“

Es ist eine feststehende Tatsache, dass es auch keinen Koreakrieg gegeben hätte, wenn der Einmarsch der US-Truppen in Südkorea ausgeblieben wäre.

Militärische Vorbereitungen für den Koreakrieg

Mit dem Ziel, ein „10:1 Übergewicht“ über die Streitkräfte Nordkoreas zu haben, organisierten und vergrößerten die USA die südkoreanische Armee, drillten sie auf die amerikanische Weise und hatten sie in ihrer Kommandogewalt.

Die USA erwiesen von 1945 bis 1949 Südkorea Militärhilfen in Höhe von über eine Milliarde US-D. Sie beschleunigten die Kriegsvorbereitungen der südkoreanischen Armee, setzten in den Gegenden am 38. Breitengrad durch Verstärkungen gewaltige Kontingente der Streitkräfte ein, errichteten neue Militärstraßen oder bauten sie aus und hoben Stellungen in großen Dimensionen aus. Südkorea wurde buchstäblich in eine große Militärbasis verwandelt.

Im Juli 1950 gestand die US-amerikanische Zeitschrift „Life“ ein: „Seit Anfang unserer Geschichte ist einmalig, dass bei Kriegsbeginn so volle Vorbereitungen auf den diesmaligen Krieg getroffen wurden.“

Im US-amerikanischen Buch „Wer entfesselte den Koreakrieg“ steht geschrieben, dass „die Vorbereitungen für den Überfall auf Nordkorea in jeder Hinsicht im Mai 1950 beendet wurden.“

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren Beginn des Koreakrieges

Der südkoreanischen Zeitschrift „Gesellschaft und Ideologie“ (im Juni 1990) zufolge belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen der südkoreanischen Armee gegen Nordkorea in den drei und anderthalben Jahren von 1947 bis zum Ausbruch des Krieges im Juni 1950 auf 5150.

Der Organisator und Kommandeur dieser Konflikte am 38. Breitengrad waren die USA.

Sie hatten vor, durch diese herausfordernden Handlungen einige Ziele zu erreichen.

Das eine Ziel bestand darin, die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad zu verstärken und in deren Verlängerung den Krieg zum Überfall auf den Norden vom Zaune zu brechen, und das andere darin, auch im Falle des nicht großartigen „Gelingens“ dabei taktisch günstige Gebiete einzunehmen und somit günstige Voraussetzungen für die künftige militärische Aggression zu schaffen. Andererseits wollten die USA in diesem Prozess die Fähigkeit der südkoreanischen Armee im Kriegsfall beurteilen und den Kriegsvorbereitungen mehr Sporen geben.

Die bewaffneten Provokationen, die den Zielen der USA nach vom 1949 bis zur ersten Jahreshälfte 1950 verübt wurden, erinnerten die Betrachter in ihrem Ausmaß und ihrer Zahl an einen totalen Krieg.

Im US-amerikanischen Buch „Koreakrieg: Fragen ohne Antworten“ ist die folgende Stelle zu lesen:

„Der Koreakrieg war kein Ergebnis eines Zusammenstoßes, der sich am 25. Juni 1950 in aller Herrgottsfrühe urplötzlich zugetragen hatte. Die Konflikte zwischen beiden Seiten der Halbinsel setzten sich viele Jahre vor dem Kriegsausbruch fort und im Jahr 1949 nahmen sie auf den Druck Seouls hin an ihrer Heftigkeit zu. Manche Experten für Koreafrage meinen, dass der Krieg in Wirklichkeit in jenem Jahr begonnen wurde.“

Der Koreakrieg wurde so vom Zaune gebrochen

Die USA, die Kriegsvorbereitungen endgültig vollendet hatten, gingen an deren Verwirklichung heran.

Mit dem Ziel, den Stand der Vorbereitungen für die Entfesselung des Krieges zum Überfall auf Nordkorea vor Ort zu kontrollieren und zu bestätigen und den Befehl zum Beginn des Krieges zu erteilen, entsandte der US Präsident Truman den US-Verteidigungsminister Johnson und den Chef der vereinigten Generalstäbe der US Armee Bradley in den Kommandostab MacArthurs, der sich in Tokio befand, und den Berater des US Außenministeriums Dulles als seinen Sondergesandten nach Südkorea.

Dulles flog im Juni 1950 nach Südkorea, begab sich bis in die Gebiete am 38. Breitengrad, überprüfte endgültig den Angriffsvorbereitungsstand und sagte zu Syngman Rhee:

„Ich bin diesmal zum Koreabesuch gekommen, und zwar mit dem Befehl des Präsidenten Trumans, den Stand der Kriegsvorbereitungen direkt in Augenschein zu nehmen und, falls es keine Unzulänglichkeit gibt, unverzüglich den Feldzug gen den Norden zu starten. Es ist bei vollendeten Vorbereitungen nicht nötig, den Feldzug nach Nord auch nur einen Tag zu verschieben.“

Dem Kriegsbefehl Nr. 29 Trumans nach unternahm die südkoreanische Armee unter der Befehligung der Berater der US-Armee schließlich am 25. Juni 1950 in aller Herrgottsfrühe einen allseitigen bewaffneten Überfall auf die DVRK.

Der damalige Leiter der US-Militärberatergruppe Robert sagte wie folgt:

„Warum wählen wir den 25. Tag. Darin liegt unsere tiefsinnige Absicht. Der 25. Tag ist ein Sonntag. Die christlichen Staaten USA und Südkorea legen den Sonntag als Ruhetag fest. Es wird allem Anschein nach niemanden geben, der daran glauben wird, dass wir an einem Sonntag den Krieg angezettelt haben. Mit anderen Worten, wir wollen die Menschen davon überzeugen, dass wir den Krieg nicht als Erste vom Zaune gebrochen hätten.“


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