Kim Jong Ils Verdienste um den Aufbau der Partei der Arbeit Koreas

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Kim Jong Il

Am 19. Juni 1964, heute vor 50 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.

Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.

Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.

Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich die PdAK weiter zu einer ideellen reinen Körperschaft in sich geschlossener organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind. weiterlesen


Die Kriegsverbrechen in der Ukraine gehen in die zweite Runde

Während die westliche Welt ihre Augen auf das runde Leder in den Stadien Brasiliens richtet (nicht ohne die berechtigten Proteste des Volkes und das immer brutalere Vorgehen der Staatsorgane gegen dasselbige gekonnt auszublenden), geht die verbrecherische „Anti-Terror“-Offensive der Kiew-hörigen Armee in der Ostukraine in die zweite Runde.

So wurde in der Nacht auf Donnerstag die seit Tagen umkämpfte, ostukrainische Stadt Slawjansk von einem massiven Bombardement heimgesucht. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten kamen dabei auch Phosphorbomben (seit 1977 international geächtet) zum Einsatz.

Diese mörderischen Waffen, deren verheerende Wirkung unter anderem aus den Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges hinlänglich bekannt ist, sind bei Sauerstoffkontakt selbstentzündlich und brennen über Stunden unter einer Hitzeentwicklung von bis zu 1.300 Grad Celsius. Nicht zuletzt da Brandwaffen eine unberechenbare Streuwirkung haben und daher nur unpräzise eingesetzt werden können, ist ihr Einsatz in Gegenden, in denen sich noch Zivilpersonen aufhalten (wie es in Slawjansk nach wie vor der Fall ist), nach einem Zusatzprotokoll des Genfer Abkommens verboten.

Sollte sich also der Einsatz von Phosphorbomben seitens der ukrainischen Armee bestätigen, wäre dies ein weiterer untrüglicher Beweis für das verbrecherische Vorgehen der Kiewer Kettenhunde gegen das eigene Volk.

In Russland wurde der Vorfall unterdessen mit äußerster Besorgnis zur Kenntnis genommen. Der russische Außenminister Sergey Lavrov kündigte bereits umgehend nach Sichtung des ersten Videomaterials eine ausführliche Untersuchung der Geschehnisse und schnellstmögliche Aufklärung an.

Artikel auf Russia Today

Artikel auf „Alles Schall und Rauch“

 

 

 

 


Zum 20. Todestag des koreanischen Führers Kim Il Sung

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Präsident Kim Il Sung

Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands hält das Andenken an die
Verdienste und die Lebensleistung des koreanischen Führers Kim Il Sung hoch.

Das Asien-Pazifik Komitee für die Unterstützung der friedlichen Wiedervereinigung Koreas veröffentlichte nun zum 20. Todestag des ewigen Präsidenten einen Appell bezugnehmend auf das Gedenken durch die verschiedenen Freundschaftsorganisationen in vielen Ländern.

Auch die AiP sichert ihre volle Solidarität und Unterstützung der koreanischen Nation und ihrer Freunde in aller Welt zu, welche die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs würdigen und verbreiten. Zu diesem Zweck findet auch ein Internetseminar in diesem Monat statt, an welchem sich Aktivisten der AiP beteiligen werden.

Die Fortsetzung seines Werkes des sozialistischen Aufbaus in Korea und der konsequente Kampf um die Wiedervereinigung der ganzen Nation kennzeichnet glücklicherweise auch heute den Weg der DVRK, welches die volle Solidarität und Anerkennung verdient, und letztendlich durch Beharrlichkeit und Standhaftigkeit den Sieg davontragen wird.

Dies war nur möglich durch Kim Il Sung’s Verwirklichung der Songun-Revolution, die das Land zuverlässig nach außen schützt und die Juche-Revolution, welche Korea nach innen stärkt.

Berlin, den 08. Juni 2014


88 Prozent für Präsident Assad!

Zu den Wahlen in Syrien gratulieren wir dem Volk und seinem wiedergewählten Präsidenten herzlich! 88,7 Prozent stimmten für Baschar Al Assad, bei einer Wahlbeteiligung von 73,42 Prozent. Der Wahlablauf wird im nachfolgenden Artikel des Parteibuchs interessant wiedergegeben:

In Syrien gingen vor wenigen Minuten die a href=”http://sana.sy/eng/21/2014/06/03/548247.htm”>Präsidentschaftswahlen 2014 zu Ende.

Die Syrer konnten abstimmen zwischen drei Kandidaten, Amtsinhaber Bashar Al-Assad, dem Kommunisten Maher Hajjar und dem Wirtschaftsliberalen Hassan al-Nouri. Die Syrer hatten damit durchaus eine wirkliche Wahl. Das betrifft insbesondere bezüglich die Frage, ob Syrien sich zukünftig in Richtung einer Marktwirtschaft wie unter Bashar Al-Assad entwickeln soll, oder lieber mehr in Richtung Sozialismus oder oder aber eher mehr in Richtung Wirtschaftsliberalismus. Nicht zur Wahl gestanden haben hingegen die Aufgabe der nationalen Souveränität Syriens und die Übergabe der Macht in Syrien an Agenten Israels, die Gleichberechtigung aller Syrer gleich welcher Religion und die Kapitulation vor dem Terrorismus. weiterlesen


Die Schattenarmee der USA im Irak

Erschütterndes Video über den „Alltag“ im Dienst und unter US-Besatzung im Irak. Ein ungeschminkter Blick auf eine Wahrheit, die kaum bekannt ist und nicht bekannt werden soll.


Korea: „Durch unsere Nation selbst“

200px-Flag_of_North_Korea.svgIm Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.

Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.

Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.

Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen. weiterlesen


Dr. Klaus Blessing spricht – Montagsdemo Erfurt

Themen seiner Rede sind u. a. die EU-Wahlen, TTIP, die Bankerelite, Christian Wulff und Militärpfarrer Joachim Gauck.


Dr. Daniele Ganser – Die Terroranschläge vom 11. September

Sehr interessanter und aufschlussreicher Votrag von Dr. Daniele Ganser, schweizer Friedensforscher, Historiker und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Auch 13 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September brandaktuell.


Klaus Blessing und Jürgen Elsässer sprechen heute in Erfurt

Mahnwache Erfurt ruft Soldaten zum öffentlichen NEIN zum Krieg auf!

Protestieren allein genügt nicht mehr! Nun müssen wir Sand ins Getriebe des Krieges streuen! Unten der sehr gute Aufruf der Mahnwache Erfurt. Bitte weiterleiten an Bundeswehrsoldaten, auch ehemalige, und überall teilen. Das Original ist hier:

Ein Aufruf an die Soldaten der Bundeswehr:
Sagt NEIN zum Krieg!

Liebe Wehrdienstleistende und Berufssoldaten! Wir danken euch dafür, dass ihr euch für die Bundeswehr verpflichtet habt! Wir sind sicher, dass ihr es aus den besten Motiven gemacht habt: Um euer Land zu verteidigen, uns alle, falls wir von einem äußeren Feind bedroht werden.

Leider wird dieser Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes von der Bundesregierung seit geraumer Zeit missachtet. Deutsche Soldaten werden nicht zur Verteidigung Deutschlands eingesetzt, sondern für amerikanische Interessen um die halbe Welt geschickt. Ihr seid die Leidtragenden dieser Politik, ihr müsst den Kopf hinhalten. Das habt ihr nicht verdient!

Nun droht euch und uns noch ein schlimmerer Wahnsinn: Auf amerikanischen Befehl hin macht die NATO mobil gegen Russland. Ihr sollt an die Ostgrenze des Bündnisses verlegt werden, um für die Ölkonzerne der USA und Großbritanniens in der Ukraine zu töten – und zu sterben.

Wollt ihr, wie eure Vorväter, auf den Schlachtfeldern an Wolga und Don verbluten – in einem sinnlosen Krieg?

Die Sanktionsspirale gegen Russland dreht sich immer schneller. Am Ende werden die Waffen sprechen. Noch aber ist Zeit, NEIN zu sagen!

Wir bitten euch im Namen des Volkes: Erhebt eure Stimme! Wenn ihr als Soldaten laut sagt, dass ihr euch nicht in diese Schlachten treiben lasst, müssen die Politiker vor dem Friedenswillen kapitulieren. Und ohne deutsche Unterstützung wird auch die USA kaum losschlagen können.

Wir wollen auf einer der nächsten Mahnwachen für den Frieden in Erfurt am 02.06.2014 bzw. am 09.06.2014 mindestens zehn ehemalige oder aktive deutsche Soldaten sprechen lassen. Jeder kann aus seiner eigenen Motivation heraus sagen, warum er den Krieg gegen Russland ablehnt. Wer das Signal für den Frieden verstärken möchte, kann zusätzlich seine Orden oder militärischen Auszeichnungen aus Protest niederlegen beziehungsweise zurückgeben.

Deutschland kann den Frieden in Europa retten! Ja zur Landesverteidigung und zur Bundeswehr – Nein zur Droh- und Aggressionspolitik im Solde Washingtons!

Herzlichen Gruß, Mahnwache Erfurt

Gespräch mit Klaus Blessing: Joachim Gauck – der richtige Mann oder der Bock zum Gärtner?


Video: Boliviens Kampf gegen die Wasserprivatisierung

Experiment Bolivien: Weltbank wollte sogar den Regen privatisieren

Wasser-Privatisierung: In Bolivien wurde auf erheblichen Nachdruck der Weltbank die Wasserversorgung privatisiert. Das Druckmittel der Weltbank war: „Ohne Privatisierung der Wasserversorgung auch keine weiteren Kredite.“ Die Folge war verheerend. Die Regierung privatisierte darauf hin im September 1999 in Cochamaba, Bolivien, die Wasserversorgung und vergab die Rechte an Aquas del Tunari, eine Tochterfirma des Milliardenschweren Unternehmen Bechtel.

Bechtel, habe direkt nach dem sie die Rechte an der Wasserversorgung erhalten haben die Preise drastisch angehoben. Wie hoch diese Erhöhung letztendlich war, dazu gibt es verschiedene Auffassungen. Bechtel schreibt von weniger als 35%. Andere Organisationen sprechen von einer Erhöhung von bis zu 50% in nur wenigen Wochen, die mit ihrem Höhepunkt bei ca. 150% liegen soll. Für die Bürger in Cochamaba, Bolivien, ein Problem. Bei einem Einkommen zwischen 60-100 US Dollar kaum zu bezahlen. Dieser Misstand entlud sich dann letztendlich in Demonstrationen und Protesten. Die Regierung hingegen antwortete mit Polizeigewalt. Folgendes Video schildert noch einmal die Geschehnisse und zeigt auf wie es die Bevölkerung geschafft hat im Jahre 2000 die Privatisierung wieder Rückgängig zu machen.

Auch hier zeigt sich wieder: Imperialismus und Kolonialismus sind besiegbar!



Quelle