Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Je Suis Charlie

FRANCE-CRIME-MEDIA-SHOOTING

Der abscheuliche Anschlag auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ hat die Welt erschüttert.

Wie man im Einzelnen auch zu Inhalten und Ausrichtung des Magazins stehen mag, und ungeachtet des – von Indizien und Vermutungen abgesehen – bislang unbekannten Hintergrundes der Tat, verurteilt die Antiimperialistische Plattform Deutschland jeden gewalttätigen Akt gegen Zivilisten, und in diesem besonderen Fall gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Presse. Die heuchlerischen Beileidsbekundungen der westlichen Medien, die ein sehr einseitiges Bild von Pressefreiheit vertreten, lehnen wir dabei kategorisch ab.

Meinungsfreiheit gilt – so sie denn gewährt wird und objektiv berichtet werden kann – als einer der Pfeiler für ein respektvolles Miteinander der Völker und Kulturen, und ist somit auch der AiP, die sich stets als Kämpfer für die Vielfalt der Völker in harmonischem Miteinander gesehen hat, ein hohes Gut.

Um es mit den viel zitierten und oft mißbrauchten Worten Rosa Luxemburgs zu sagen: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden“. In diesem Sinn müssen immer auch gegenteilige und kritische Meinungen toleriert werden. Eine starke, in sich gefestigte und selbstbewusste Gesellschaft, die sich Ihrer Kultur und Identität bewusst ist – auch wenn sie als solche erst im Entstehen ist – wird die moralischen und ethischen Verwerfungen, die beinahe zwangsläufig an den Rändern der Meinungsfreiheit erwachsen, verkraften und souverän damit umgehen können.

Diese Reife ist leider kaum mehr gegeben und muss – gerade im europäischen Raum – erst wieder erkämpft werden. Mit der Massenbewegung PEGIDA ist hierzulande in den letzten Monaten ein sichtbarer Beweis für den Willen zur Rückbesinnung auf die Geschichte, Kultur und letzten Endes auf das eigene Volk entstanden. Den anhaltenden Diffamierungen als islamophob oder gar rassistisch zum Trotz, erwächst ein neues Selbstbewusstsein, das zur Keimzelle dieser eingangs erwähnten, starken und gefestigten Gesellschaft werden kann. Auch in vielen anderen Völkern Europas und der Welt rückt der identitäre Gedanke immer stärker ins Bewusstsein.

Diese Entwicklung gibt Hoffnung, birgt aber auch die Sorge einer Vereinnahmung für fremde Interessen, indem der Wille zur Souveränität durch eine Verzerrung der Ziele in eine Richtung gedrängt wird, in der nicht mehr die Wurzeln, sondern nur noch die Äste des morschen Systems angegriffen werden. Im konkreten Fall ist es das Heraufbeschwören eines Kulturkampfes zwischen Orient und Okzident. Dieser bewusst geschaffene Konflikt spielt dabei nur der globalkapitalistischen Elite in die Hände.

Geheimdienstlich eingefädelte Regime-Changes, die in blutigen Bürgerkriegen und in Folge völlig verwüsteten Ländern enden, oder die Zwänge eines entfesselten Kapitalismus, der ganze Landstriche wirtschaftlich verödet, sind seit Jahrzehnten an der Tagesordnung. Die verzweifelten Menschen, die gezwungen sind aus Ihrer Heimat zu fliehen um Leib und Leben zu retten – sei es aus konkreter Gefahr oder um einem langsamen, wirtschaftlichen Dahinsiechens zu entgehen – müssen in ihrer Hoffnungslosigkeit dabei doppeltes Leid ertragen. In nicht enden wollenden Flüchtlingsströmen werden sie als Marionetten fremder Interessen zur Destabilisierung und Aushöhlung anderer Gesellschaften missbraucht. Kein Mensch lässt Heimat, Kultur und Familie freiwillig zurück. Umso wichtiger ist es die wahren Hintergründe zu erkennen und den gemeinsamen Feind beim Namen zu nennen.

Hass auf den Islam und die muslimische Welt ist dabei ebenso falsch, wie blinder und bedingungsloser Gehorsam gegenüber einer Politik, die das Leid Anderer ausnutzt um das eigene Volk zu knechten und seiner Kultur zu berauben.

Die AiP unterhält viele enge und freundschaftliche Kontakte in alle Teile der Welt, so auch in den nahen Osten. Mit unseren Freunden islamischen Glaubens kämpfen wir seit Jahren gemeinsam für die Befreiung ihrer Völker vom Joch der Sklaverei und Unterdrückung durch Imperialismus, Kapitalismus und Zionismus, deren dritte Kolonne in Form sogenannter „Gotteskrieger“ nun ihren Weg von Tigris, Bengasi und Aleppo zu uns gefunden hat.

Unsere Solidarität ist ungebrochen, denn wir stehen in einer Front gegen den selben Feind – der sich in vielen Gesichtern zeigt und dennoch ein Ziel verfolgt – für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Völker, um in friedlicher Koexistenz die Vielfalt dieser unserer Welt zu erhalten.

Derzeit wissen wir nicht, welchen genauen Hintergrund das Mord-Attentat von Paris hat. Nutzen scheinen aber wieder die Kräfte daraus zu ziehen, die uns unter dem vorgeschobenen „weltweiten Kampf gegen den Terror“ neue Ressourcenkriege verkaufen wollen. Innenpolitische Probleme werden so wieder über die Grenzen in andere Länder und Kontinente verlagert, die Sicherheitsapparate ausgebaut. Die Choreographie des Angriffs war filmreif und hat sein Ziel durchaus erreicht: Angst und Schrecken zu verbreiten. So wird auch hierzulande die Forderung nach einer Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung laut. Bekannt ist auch, dass Charlie Hebdo bereits Polizeischutz genoss, der nun offenbar nichts genutzt hat. Über die menschlichen Tragödien hinaus müssen wir dennoch den Finger in die Wunde legen und die richtigen Fragen stellen.

In Erinnerung an die aktuellen Ereignisse gedenken wir aller durch Terror und Krieg ermordeten Menschen, ganz besonders aber auch derjenigen Journalisten, die mit ihrem Blut für eine freie Presse und objektive Berichterstattung gezahlt haben, und deren Opfer weniger Widerhall in der Welt gefunden hat.


Sache des Volkes: DDR-Farbenrevolution

https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/13/ddr-farbenrevolution/

AiP-D Standpunkt:

Dieser hervorragenden politisch-ideologischen Analyse der Konterrevolution in der DDR ist eigentlich von revolutionärer Seite nichts mehr hinzuzufügen, als: wir sagen dem Genossen Jürgen Schwab und seinem Mitarbeiterkollektiv im Namen vieler ehemaliger DDR-Bürger und fortschrittlicher Menschen aus dem Westen unseres Vaterlandes herzlichen Dank! Preisfrage: Warum kann ein solcher Artikel in seiner Ausführlichkeit heutzutage weder in der Unsere Zeit der DKP noch in der sonst hervorragenden Zeitschrift Rotfuchs des Genossen Klaus Steininger erscheinen? Wir geben mal die Antwort aus unserer Sicht: Ein Großteil der Führer der DKP hat von Anfang an revisionistische Positionen, was den Untergang der DDR anging, propagiert, während ein so verdienstvolles Blatt wie der Rotfuchs maximal auf Position des Zentrismus stehengeblieben ist. Damit meinen wir: keine vollständige offene Diskussion über die Gründe des Unterganges der DDR, und welche Rolle dabei einige Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Hans Modrow, Markus Wolf oder die Gebrüder Brie in den sogenannten Wendetagen spielten.


Frau Merkel ins Stammbuch geschrieben

Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.

Rotfuchs Nov 2014 Merkel Russisch-Olympiade


Jürgen Elsässer ruft zum 03.10. zur großen Friedensmanifestation in Berlin auf

Quelle: Jürgen Elsässers Blog

Quelle: Jürgen Elsässers Blog

Wir von der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unterstützen den Aufruf zur großen Friedens-, Freiheits- und Souveränitäts-Demonstration von Jürgen Elsässer und der Zeitschrift „Compact“, die am Freitag, den 03.10.2014 um 15:00 Uhr vor dem Bundeskanzleramt stattfinden wird.

Am 3.10. für Frieden, Freiheit, Souveränität! Elsässer u.a. vor dem Bundeskanzleramt

https://www.facebook.com/pages/FRIEDEN-JETZT-Mahnen-Wachen/1500005786913170?fref=ts


Praktische Solidarität mit Syrien und Palästina, jetzt!

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Dr. Majoub im Gespräch mit dem ZDF

Während der Zionistenstaat wieder sein mörderisches Werk in Palästina, insbesondere im Gaza-Streifen verrichtet, ist auch Syrien in regelmäßigen Abständen von Israel bombardiert wurden. Doch auch der Kampf gegen die Terroristen fordert immer wieder Opfer im einfachen Volk. Diese angespannte Situation bietet jetzt die Gelegenheit, praktische Hilfestellung zu leisten. Der syrische Arzt Dr. Majoub sammelt seit einigen Wochen in Berlin Medikamente, ärztliche Ausrüstung für erste Hilfe und alles, was nötig ist, die medizinische Lage der Betroffenen zu verbessern. Wir möchten hiermit seinen Aufruf unterstützen. Auch Geldspenden sind gern gesehen, um die Transporte zu finanzieren. Die Integrität des Mannes ist gewährleistet.

Bildschirmfoto von ZDF heute-Sendung vom 31. Mai 2014@VERYHIGH.mp4

Unterstützung für seine syrische Heimat

Am 31.05.2014 konnte Dr. Majoub sogar einige Sendeminuten für sein Anliegen in der ZDF-Sendung Heute nutzen, die um 19 Uhr ausgestrahlt wurde. Auch einfache Dinge helfen. Wir selbst hoffen durch unsere Unterstützung wirkungsvoll dem einfachen Volk an dieser Frontlinie des Imperialismus helfen zu können.

Wer mit medizinischen Spenden helfen kann, schickt diese bitte an folgende Adresse:

Praxis Dr. Majoub
Joachimstaler Str. 21
10719 Berlin

Geldspenden bitte an:

Majoub – Syrienhilfe
Konto-Nr.: 421064701
BLZ: 10070024
Dt. Bank


Marschall Kim Jong Un – Songun-Heerführer

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Marschall Kim Jong Un – Songun-Heerführer

Es ist schon 2 Jahre her, seitdem Kim Jong Un, dem Oberstem Befehlshaber der KVA, der Titel Marschall der DVRK verliehen wurde. In diesen vergangenen zwei Jahren zeigte er sich als der vom Himmel geschenkte Heerführer seinen außergewöhnlichen Scharfsinn und Courage völlig.

Mit seinem außergewöhnlichen militärischen Scharfsinn erhellte er eindeutig den Weg des Songun-Korea.

Am ersten Tag des neuen Jahrs Juche 101 (2012) nach dem Ableben von Kim Jong Il inspizierte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee vor Ort und legte den 25. August, an dem Kim Jong Il die Führung der Songun- Revolution begonnen hatte, als Songun-Tag fest, was den festen Willen von Kim Jong Un, auch künftig für immer unter dem hoch erhobenen Banner der Songun-Revolution vorwärts zu schreiten, vor aller Welt demonstrierte. Er legte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als Hauptaufgabe beim Aufbau der Armee dar und erhellte auf verschiedenen Versammlungen wie auf erweiterter Tagung der Zentralen Militärkommission der PdAK eindeutig die Fragen in Bezug auf die Verstärkung der revolutionären Streitkräfte. Gegenüber zunehmenden atomaren Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA legte er neue strategische Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht fest. weiterlesen


Kim Jong Ils Verdienste um den Aufbau der Partei der Arbeit Koreas

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Kim Jong Il

Am 19. Juni 1964, heute vor 50 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.

Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.

Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.

Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich die PdAK weiter zu einer ideellen reinen Körperschaft in sich geschlossener organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind. weiterlesen


Zum 20. Todestag des koreanischen Führers Kim Il Sung

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Präsident Kim Il Sung

Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands hält das Andenken an die
Verdienste und die Lebensleistung des koreanischen Führers Kim Il Sung hoch.

Das Asien-Pazifik Komitee für die Unterstützung der friedlichen Wiedervereinigung Koreas veröffentlichte nun zum 20. Todestag des ewigen Präsidenten einen Appell bezugnehmend auf das Gedenken durch die verschiedenen Freundschaftsorganisationen in vielen Ländern.

Auch die AiP sichert ihre volle Solidarität und Unterstützung der koreanischen Nation und ihrer Freunde in aller Welt zu, welche die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs würdigen und verbreiten. Zu diesem Zweck findet auch ein Internetseminar in diesem Monat statt, an welchem sich Aktivisten der AiP beteiligen werden.

Die Fortsetzung seines Werkes des sozialistischen Aufbaus in Korea und der konsequente Kampf um die Wiedervereinigung der ganzen Nation kennzeichnet glücklicherweise auch heute den Weg der DVRK, welches die volle Solidarität und Anerkennung verdient, und letztendlich durch Beharrlichkeit und Standhaftigkeit den Sieg davontragen wird.

Dies war nur möglich durch Kim Il Sung’s Verwirklichung der Songun-Revolution, die das Land zuverlässig nach außen schützt und die Juche-Revolution, welche Korea nach innen stärkt.

Berlin, den 08. Juni 2014


Dr. Klaus Blessing spricht – Montagsdemo Erfurt

Themen seiner Rede sind u. a. die EU-Wahlen, TTIP, die Bankerelite, Christian Wulff und Militärpfarrer Joachim Gauck.


Klaus Blessing und Jürgen Elsässer sprechen heute in Erfurt

Mahnwache Erfurt ruft Soldaten zum öffentlichen NEIN zum Krieg auf!

Protestieren allein genügt nicht mehr! Nun müssen wir Sand ins Getriebe des Krieges streuen! Unten der sehr gute Aufruf der Mahnwache Erfurt. Bitte weiterleiten an Bundeswehrsoldaten, auch ehemalige, und überall teilen. Das Original ist hier:

Ein Aufruf an die Soldaten der Bundeswehr:
Sagt NEIN zum Krieg!

Liebe Wehrdienstleistende und Berufssoldaten! Wir danken euch dafür, dass ihr euch für die Bundeswehr verpflichtet habt! Wir sind sicher, dass ihr es aus den besten Motiven gemacht habt: Um euer Land zu verteidigen, uns alle, falls wir von einem äußeren Feind bedroht werden.

Leider wird dieser Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes von der Bundesregierung seit geraumer Zeit missachtet. Deutsche Soldaten werden nicht zur Verteidigung Deutschlands eingesetzt, sondern für amerikanische Interessen um die halbe Welt geschickt. Ihr seid die Leidtragenden dieser Politik, ihr müsst den Kopf hinhalten. Das habt ihr nicht verdient!

Nun droht euch und uns noch ein schlimmerer Wahnsinn: Auf amerikanischen Befehl hin macht die NATO mobil gegen Russland. Ihr sollt an die Ostgrenze des Bündnisses verlegt werden, um für die Ölkonzerne der USA und Großbritanniens in der Ukraine zu töten – und zu sterben.

Wollt ihr, wie eure Vorväter, auf den Schlachtfeldern an Wolga und Don verbluten – in einem sinnlosen Krieg?

Die Sanktionsspirale gegen Russland dreht sich immer schneller. Am Ende werden die Waffen sprechen. Noch aber ist Zeit, NEIN zu sagen!

Wir bitten euch im Namen des Volkes: Erhebt eure Stimme! Wenn ihr als Soldaten laut sagt, dass ihr euch nicht in diese Schlachten treiben lasst, müssen die Politiker vor dem Friedenswillen kapitulieren. Und ohne deutsche Unterstützung wird auch die USA kaum losschlagen können.

Wir wollen auf einer der nächsten Mahnwachen für den Frieden in Erfurt am 02.06.2014 bzw. am 09.06.2014 mindestens zehn ehemalige oder aktive deutsche Soldaten sprechen lassen. Jeder kann aus seiner eigenen Motivation heraus sagen, warum er den Krieg gegen Russland ablehnt. Wer das Signal für den Frieden verstärken möchte, kann zusätzlich seine Orden oder militärischen Auszeichnungen aus Protest niederlegen beziehungsweise zurückgeben.

Deutschland kann den Frieden in Europa retten! Ja zur Landesverteidigung und zur Bundeswehr – Nein zur Droh- und Aggressionspolitik im Solde Washingtons!

Herzlichen Gruß, Mahnwache Erfurt

Gespräch mit Klaus Blessing: Joachim Gauck – der richtige Mann oder der Bock zum Gärtner?