Die südkoreanische Behörde darf nicht einem Irrtum aufgesessen sein

In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:

Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.

Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.

Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.

Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.

Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

Sollte man schon beim Beginn des Dialogs für Verbesserung der beidseitigen Beziehungen vor allen anderen auf sein eigenes Ansehen oder auf Resultate für seine Nation Wert legen?

Um positive Ergebnisse zu bringen, sollte man sich zuerst mit aufrichtiger Haltung beim Treffen dafür anstrengen. Aber er faselte von Anfang an rücksichtslos, das Treffen setze die Resultate voraus. Das ist völlig unvernünftig.

Wie kann man sagen, dass solches Gegenüber eine richtige Einstellung zur Lösung der Nord-Süd-Beziehungen hat?

Seinen Dank sprach der südkoreanische Machthaber sogar Trump aus, der ohne Blamage schwatzte, der Dialog zwischen Nord und Süd sei dank der von den USA angeführten internationalen Sanktionen und dem Druck zustande gekommen, und versprach ihm schmeichelhaft vorwitzig, die Verhandlung zwischen Nord und Süd zur Verhandlung zwischen der DVR Korea und den USA für „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“ zu führen. Diese unterwürfige Handlung ist ja äußerst blamabel.

Damit stellte die südkoreanische Behörde ihre hinterhältige Absicht dazu bloß, durch alle Mühen um unsere Teilnahme an den Olympischen Winterspielen uns schließlich, die Frage nach der Verbesserung der beidseitigen Beziehungen überspringend, zur Verwirklichung der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“ zu verführen.

Mit dem Willen, entsprechend der dringlichen Erwartung und ebensolchem Wunsch der ganzen Nation von ganzem Herzen die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern, haben wir alle Anstrengen dafür gemacht, indem wir in Bezug auf die Teilnahme an den einige Tage lang dauernden Olympischen Winterspielen in Richtung danach, alle von der südkoreanischen Behörde erwarteten Fragen zu lösen, sogar die Verhandlung auf hoher Ebene zustande gebracht zu haben.

Aber die südkoreanische Behörde handelt überstürzt auf die Weise, ohne Zähne Körnermais essen zu wollen, und strebt dabei nach ihrer hinterhältigen Absicht.

Sie verbreitete die öffentliche Meinung, dass der Dialog zwischen Nord und Süd ein Resultat aus ihren Sanktionen und Druck und ein von ihr erzielter „Erfolg“ war, und waren auf Prahlerei mit ihren sogenannten Verdiensten aus. Sie veröffentlichte den Aufschub des gemeinsamen Militärmanövers mit den USA, aber zieht zu den Olympischen Winterspielen, bei denen Nord und Süd gemeinsam das Kapitel des Friedens aufschlagen werden, in Südkorea und das umliegende Gewässer den Schlagverband mit atombetriebenem US-Flugzeugträger und ihre strategischen Kriegsmittel hinein und verschärft dadurch absichtlich ohne Zögern die Lage.

Der südkoreanische Machthaber sollte nicht einem Irrtum aufgesessen sein.

Wir werden auch künftig aktive Anstrengungen für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen machen, aber keinesfalls den hinterhältigen Handlungen dafür zusehen, die Verbesserung der erwähnten Beziehungen zu verhindern.

Alles ist noch am Anfang.

Die südkoreanische Behörde sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Eisenbahnzüge bzw. Busse für unsere Delegation noch in Pyongyang sind.

Für sie wäre es gut, darüber nachzudenken, welche negativen Resultate ihre unanständigen Handlungen bringen würden.

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