Japan muss seine niederträchtigen Tricks aufgeben

Bezüglich der „Entführungsfrage“ erhebt Japan lautstark sein Geschrei in der internationalen Gemeinschaft.

Beim jüngsten Treffen mit dem USA-Vizepräsidenten Pence bat der japanische Premierminister Abe flehentlich um die Zusammenarbeit bei der „Entführungsfrage“. Anschließend klammerte er sich auch während der Reise in Singapur für die Teilnahme an internationaler Konferenz an seine Diplomatie, die auf den Ausdruck vom Mitleid abzielt, indem er die Spitzenpolitiker verschiedener Südostasienländer aufsuchte.

Das ist ja ein Kettenglied niederträchtiger Tricks, die zum Ziel haben, über größte Verbrechen der Vergangenheit durch Japan wie Verbrechen an Sexsklavinnen der ehemaligen japanischen Armee hinwegzugehen.

Wie mehrmals offiziell erklärt wurde, wurde die „Entführungsfrage“ dank unserer humanitären Maßnahme schon geklärt.

Der unwissenschaftliche und intrigante Sachverhalt vom Nachweis der japanischen Behörde für die Beleidigung der Aufrichtigkeit der Regierung unserer Republik wurde anfangs entlarvt und werden die „Entführungsopfer“ überall auf der japanischen Inselgruppe gefunden. Das erweist noch anschaulicher die Falschheit dieser Frage als inexistent.

Dennoch klammert sich die Abe-Gruppierung hartnäckig an ihren auf unsere Republik gerichteten Rummel. Das zeigt, dass sie unter dem Vorwand der „Entführungsfrage“ völlig andere Ziele verfolgt.

Japan ist schon von der internationalen Gemeinschaft als unmenschlicher Kriegsverbrecher gebrandmarkt worden.

Während seiner militärischen Besetzung Koreas trieben die japanischen Imperialisten dank ihrer barbarischen Politik gegenüber den Kriegszeitbürden und Zwangsmobilisierungen 8,4 Mio. Menschen, es wurden koreanische Jugendliche und Männer im besten Alter durch gewaltsame Abführung, Entführung und Kidnapping den Kriegsfeldern und der Zwangsarbeit zugeführt, und sie machten koreanische Frauen von 0,2 Mill. zu Sexsklavinnen der „Kaiserarmee“ und ermordeten unschuldige Koreaner von über eine Mio.

Wenn sich Japan wahrhaft für die Menschenrechte interessiert, muss es auf jeden Fall zuallererst seine unerhörten größten unmenschlichen Verbrechen problematisieren, richtig nachdenken, Abbitte tun und entschädigen. Das ist ein völlig vernünftiger Standpunkt.

Doch stellt sich dieses Land bisher als „Opfer“ dar und macht eine Schmährede, die „Lösung der Entführungsfrage sei vorrangig und die Aufarbeitung der kriminellen Vergangenheit die zweite.“

Heutzutage klammert sich Japan von innen wie besessen an Entstellung der Geschichte für die Lobpreisung seiner vergangenen Verbrechen und versucht nach außen verzweifelt, mit allen raffinierten Mitteln und Methoden die Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach sofortiger Tilgung seiner unmenschlichen Verbrechen zu besänftigen.

Die Schlussfolgerung ist klar und eindeutig.

Auch die „Entführungsfrage“, die von Japan wie eine Predigt auswendig gelernt ist, liegt auf deren verlängerter Linie, und das Ziel besteht darin, den weltweiten Blick auf uns zu konzentrieren und ihre Sünden zu verstecken.

Wenn Japan denke, es sei möglich, mit kindischer Spielerei über dreckige Vergangenheit hinwegzugehen, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Am 21. November wurde in Südkorea die „Stiftung für Aussöhnung und Heilung“, ein Produkt der Intrigen der japanischen Reaktionäre, abgelöst, die versuchten, mit sehr geringer Geldsumme der Frage über die Sexsklavinnen zu entgehen. Das ist ein nennenswertes Beispiel dafür.

Die Aufarbeitung der kriminellen Vergangenheit ist rechtliche und moralische Pflicht von Japan für unsere Nation und die Menschheit.

Solange Japan hinterlistig handelt, um seine Aggressions- und Ausplünderungsgeschichte in Finsternis zu bringen, wird vor der internationalen Gemeinschaft nur sein gesetzwidriges, moralisch niederträchtiges und unverschämtes Antlitz noch anschaulicher entlarvt.

Japan muss sich über die Wirklichkeit im Klaren sein und auf leichtsinnige Handlungen fürs Vertuschen seiner vergangenen Verbrechen sofort verzichten.

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