Vizeaußenminister der DVR Korea verurteilte den australischen Premierminister

Am 16. November veröffentlichte DVRK-Vizeaußenminister Choe Hui Chol eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Jüngst folgt der australische Premierminister aktiv den extremen Machenschaften der USA zu Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie und hält weiterhin die Schmähreden gegen uns.

Auch am 12. November faselte er bei der Pressekonferenz in Hongkong (China) von Schmähreden, „Nordkorea sei einer der weltweit raffiniertesten und erprobtesten Verbrecher, die durch Waffen- und Drogenschmuggel und Cyber-Verbrechen die Finanzmittel für das Atomprogramm beschaffen“. „Es sei eine verbrecherische Organisation, die unter dem Decknamen des Staates tätig ist“. „Er appelliere an alle Länder, die an der Ostasien-Gipfelkonferenz teilgenommen haben, die Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Nordkorea zu aktivieren“. „Wenn alle vereinten Druck auf Nordkorea ausüben, werde das nordkoreanische Regime zur Besinnung kommen“.

Der australische Premierminister wagte, unsere würdevolle Republik als verbrecherische Organisation abzustempeln. Das hat Ähnlichkeit mit der Schmährede von Trump, der auf dem UNO-Schauplatz von völliger Vernichtung unseres Staates geredet hat. Außerdem ist es eine grobe Verletzung der Souveränität unseres Staates und unerträgliche Beleidigung unseres Volkes.

Solange er ohne Rücksicht auf internationalen Anstand und Regeln unseren Staat nach Gutdünken zu beleidigen wagt, muss ich wie in seinem Ton seine Schmährede problematisieren, wie es in den Wald hineinschallt, so der schallt es auch heraus.

Er muss beherzigen, seine Sophisterei oder Absendung der Streitkräfte für das Nuklearkriegsmanöver der USA gegen unsere Republik bedeute, dass es noch größere Sünde gegenüber dem Verbrechen an unserem Volk während des Koreakriegs ist.

Wenn er ein sogenannter Premierminister ist, ist es für ihn nötig, vor allem zu berechnen, uns grundlos zu diffamieren und rücksichtslos den Machenschaften der USA zu Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie willfährig zu sein – das entspreche den Interessen und dem Willen der Völker in seinem eigenen Land. Dann muss er sich ernsthaft überlegen, welchen Einfluss auf sein eigenes politisches Schicksal übt seine Fehlbemerkung aus.

Zurzeit klingen in Australien heftige Stimmen der Verleumdungen, dass die gegenwärtige Regierung der USA-Außenpolitik wie ein „Mondsüchtiger“ folgt und bei der Herstellung der Oberherrschaft der USA und deren Waffenverkauf Gewinn und im Gegenteil dazu Australien in große Gefahr bringt. Er müsse seinen klaren Standpunkt ausdrücken, dass sich sein Land an Militäraktionen der USA nicht gemeinsam beteiligen wird. Es sei notwendig, das Gewaltanwendungsrecht auf der Koreanischen Halbinsel dem Parlament zu übertragen.

Auch die umliegenden Länder verhöhnen den australischen Premierminister, indem sie ihn als „Papierkatze hinter dem Papiertiger namens Trump“, „Trompeter von Trump“ und „zweitrangiger Bürger des Westens“ nennen. Er könne es als bedauerlich betrachten, falls man sagt, der Premierminister sei bei der Schmeichelei der zweite.

Der australische Premierminister muss seine Illusion – durch irgendeinen „Zusammenschluss“ und „Druck“ unseren Fortschritt unter dem Banner der Priorität des eigenen Entwicklungspotenzials aufzuhalten – über Bord werfen, sich über schöne Wirklichkeit und unbesiegbare Macht unserer Republik im Klaren sein und seine Worte und Taten ernsthaft lassen.

Für ihn wäre es gut, die Handlung wie Maschinerie der USA aufzugeben und sich mit seinen eigenen Staatsangelegenheiten fleißig zu beschäftigen.

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