DVR Korea: Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA

Am 27. Oktober 2018 antwortete der Direktor des Pyongyanger Freundschaftskrankenhauses auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) in Bezug darauf, dass in jüngster Zeit in den USA entstellte Behauptungen über die Todesursache vom US-Studenten Warmbier Otto Frederick in Umlauf gesetzt werden, wie folgt:

Im Januar 2016 wurde der US-Student Otto Frederick Warmbier wegen seiner verbrecherischen Handlungen gegen unsere Republik zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt, im Juni 2017 gegen Kaution wegen Krankheit freigelassen und war nach der Rückkehr in die USA in seinem Land gestorben.

Aber am 10. Oktober 2018 sollen der Hausarzt von Warmbier wie auch andere Ärzte veröffentlicht haben, nach den Untersuchungsergebnissen komme es zu der Schlussfolgerung, dass „seinen Zähnen äußere physikalische Kraft zugesetzt, die Zahnstellung verändert und so seine Zahnfleischknochen geschädigt wurden“. Demanch sollen sie dem USA-Landgericht in Washington ihre medizinischen Ansichten mit dem Inhalt vorgelegt haben, dass „Warmbier wegen den Folterungen gestorben war“.

Überdies soll sogar Haley, USA-Botschafter in UN, eine Schmährede gehalten haben, „Warmbier wäre infolge der Folterungen in Nordkorea gestorben. Das wäre eine bösartige Handlung“.

Als Direktor des Krankenhauses, wo Warmbier medizinisch behandelt wurde, muss ich voller Wut darauf sein, dass in den USA die Wahrheit von seinem Sterben völlig entstellt wird.

Wie im Geständnis von Warmbier beim Interview mit den Journalisten hatte unser Krankenhaus von humanitärer Hinsicht ausgehend ihm bis zu seiner Rückkehr in den USA alle Aufrichtigkeiten geboten, obwohl er die Feindseligkeiten gegen unsere Republik in Gang gebracht hatte.

Als wir ihn zurückkehren ließen, war seine vitale Wertmaßziffer in völliger Ordnung. Diese Tatsache erkannten auch die USA-Ärzte an, die wegen seiner Rückkehr unser Land besucht hatten. Sie legten unserem Krankenhaus ihre schriftliche Bestätigung über gemeinsame Ansichten von diagnostischen Ergebnissen unserer Ärzte bezüglich seines Gesundheitszustandes vor. Diese Bestätigung ist im Original aufbewahrt.

In einem Artikel der USA-Zeitung „USA-Today“ vom 21. Juni 2017 wurde geschrieben, dass ein Neurochirurg der Cincinnati-Universität (USA) äußerte, durch medizinische Untersuchung von Warmbier würde bestätigt, es gäbe keine Spuren von körperlicher Drangsalierung wie Knochenzerbrechen und Eingeweideverletzung. So legte er fest, dass Warmbier in gutem Gesundheitszustand zurückgekehrt war.

Zufolge der Meldung der USA-NBC (US-amerikanische Rundfunkgesellschaft) vom 27. September 2017 solle auch ein in Ohio (USA) wohnender Leichenbeschauer von Warmbier durch seine schriftliche Berichterstattung davon gezeugt haben, dass er trotz sorgfältigen Untersuchungen für den Nachweis bezüglich der Folterung keinerlei Spuren finden konnte, und sollen gerichtliche Zahnärzte ihr Zeugnis ausgestellt haben, nach den Untersuchungen der Zähne von Warmbier gäbe es keine Spuren auf äußere Verletzung.

In Bezug auf die Todesursache von Warmbier halten jetzt manche USA-Ärzte ihre Schmährede. Worauf zielen sie ab?

Medizinische Auswertung muss auf Objektivität und Korrektheit zurückgeführt sein und von irgenwelchen egoistischen Zielen und politischen Interessen unabhängig sein.

Wer auf die Wahrheit Gewicht legt, muss im Gegenteil dazu die Untersuchung fordern, warum Warmbier, der bis zu seiner Freilassung über vitale Wertmaßziffer verfügt hatte, bald nach seiner Rückkehr ins Festland gestorben war.

Unsere Republik behandelt nach wie vor die Zuchthäusler gemäß dem Völkerrecht und den internationalen Normen.

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