Das erste Lobgedicht eines Ausländers

An einem Novembertag Juche 50 (1961), als KIM JONG IL an der
KIM-IL-SUNG-Universität studierte, nahm er an einem Treffen der ausländischen Studenten zur Feier des Unabhängigkeitstages Albaniens teil.

Der Chef der Gruppe albanischer Studenten entbot ihm den Dankesgruß, dass er an diesem Treffen teilnahm, und schlug vor, auf die Gesundheit
von KIM IL SUNG, dem großen Führer des koreanischen Volkes, zu trinken.

Anschließend begann mit dem Chorgesang des unvergänglichen Revolutionslieds „Das Lied auf General KIM IL SUNG“ die gesellige Runde.

Alle Teilnehmer sangen koreanische Lieder und Lieder des eigenen Landes abwechselnd und vereinten die Stimme Schulter an Schulter ungeachtet von Staatsangehörigkeit und Nationalität, Sprachen und Sitten mit einem gemeinsamen Gedanken und Streben.

Mitten darin schlug ein albanischer Student vor, im schlichten Herz von sich selbst und seinen Kommilitonen KIM JONG IL ein Gedicht zu widmen.

Unter stürmischem Beifall in der Halle sagte er fließend in Koreanisch sein Gedicht auf.

Er lobpreiste mit seinem Gedicht KIM JONG IL als seinen weisen Lehrer, seinen vertrauten Freund und künftige Sonne, der unendliche Freude und Hoffnung gleichsam wie eine glänzende Morgendämmerung gibt.

Das Gedicht eines einfachen Auslandsstudenten
„Es lebe der Genosse KIM JONG IL“ war das erste Lobgedicht eines Ausländers an ihn.


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