Korea: Die Geschichte über „Das Lied vom antijapanischen Krieg“

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Mit ewiger Lebenskraft wird auch heute ein Lied unter den Koreanern viel und gern gesungen, obwohl es 80 Jahre alt ist:

Huftritte der Japaner hallen lauter.
Sie treten mit Füßen unsere herrliche Heimat.
Mord, Brandstiftung, Ausbeutung und Raub
quälen Dutzende Millionen Menschen.

… … …

Erhebt und vereint euch, werktätige Massen,
kämpfen wir unbeirrt unter dem roten Banner
um die Ausmerzung des weißen Terrors.
Singen wir voller Kraft das Triumphlied.


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Präsident Kim Il Sung schuf im Januar Juche 24 (1935) in der Bärenkälte und unter heftigem Schneesturm das unvergängliche klassische Meisterwerk „Das Lied vom antijapanischen Krieg“.

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Zu jener Zeit führte er den antijapanischen bewaffneten Kampf um das Schicksal der koreanischen Revolution.
Prof. Kim Gyong Hui an der Pyongyanger Musikhochschule „Kim Won Gyun“ sagt: „Das unvergängliche klassische Meisterwerk ‚Das Lied vom antijapanischen Krieg‚ gibt gefühlvoll und emotionell das Zeitbild.
Man spürt daran den revolutionären Willen und das Kredo von Kim Il Sung, der den harten Bewährungsproben der Revolution getrotzt hatte. Das Lied ist zwar kurz, sanft und einfach, aber die Menschen bekommen davon so ein warmes Gefühl. Seine Melodie ist tadellos und einwandfrei, hat die philosophische Idee und zählt in der künstlerischen Hinsicht zu den berühmten Melodien.“

In einem Lied spiegeln sich die Realität und die Tendenz der Epoche wider.

Das Lied vom antijapanischen Krieg“ überliefert eine Geschichte.

Unter der Führung vom Genossen Kim Il Sung trat in der 2. Januar-Hälfte Juche 24 (1935) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee nach dem ersten Feldzug in der Nordmandschurei den Rückweg an. Vom Himmel fiel der starke Schnee und trieb wütend.

Gegen die Truppen der japanischen „Strafexpedition“, die die Koreanische Revolutionäre Volksarmee verfolgten, musste man an einem Tag 4 oder 5 Male Schlachten liefern. Der Proviant war verbraucht, sodass man von Schnee leben musste. Kim Il Sung, der trotz des tobenden Schneesturms an der Spitze der Feldzugseinheit stand, wurde von Schüttelfrost befallen. Bei ihm blieben nur 16 Waffenbrüder übrig. Wegen des hohen Fiebers und des Schüttelfrostes geriet Kim Il Sung in den Zustand der Bewusstlosigkeit. Mit fließenden Tränen riefen die Soldaten sorglich nach Kim Il Sung. Später erinnerte er sich daran wie folgt: „Wir mussten hartnäckig am Leben bleiben, um die Revolution zu verwirklichen, selbst wenn der Himmel einstürzen sollte. Bleiben wir liegen, so würde das koreanische Volk für immer Sklave des japanischen Imperialismus sein.“

Kim Il Sung fasste damals den unbeugsamen Willen und sang ein Lied, in dem sich sein Kredo widerspiegelte. So wurde das unvergängliche klassische Meisterwerk „Das Lied vom antijapanischen Krieg“ geschaffen.

Später erhallte dieses Lied als Marschlied der Revolution für die Befreiung der Heimat laut.

Prof. Kim Gyong Hui sagt:  „Mit großer Lebenskraft rüttelt das unvergängliche klassische Meisterwerk ‚Das Lied vom antijapanischen Krieg‘ auch heute alle Menschen dazu auf, sich an das revolutionäre Leben des Präsidenten
Kim Il Sung und an seine unvergänglichen Verdienste zu erinnern und nach seinem Vermächtnis den Marschall Kim Jong Un treu zu unterstützen.“

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