Kang Pan Sok: Die große Mutter Koreas

Zum 125. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll ihr erhabenes Leben zurück.

Am 21. April 1892 wurde sie im Kreis Taedong (damals) des Bezirkes Süd-Phyongan geboren. Von früher an erfuhr sie Leid der koreanischen Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurde, und allerlei Strapazen des Leben. Mit dem außergewöhnlich starken antijapanischen patriotischen Geist und unbeugsamen Wille half sie als zuverlässige revolutionäre Gesinnungsgenossin von Kim Hyong Jik, ihr Ehemann und hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, ihm aktiv bei seiner revolutionären Tätigkeit und zog seinen Sohn, Kim Il Sung, zu unvergleichlichem großen Mann heran, der den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte.

Er hielt es für ihre Freude des Lebens und schwerwiegende Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Kinder zu flammenden Patrioten und großen Revolutionären heranzuziehen, widmete sich mit ganzer Hingabe dafür.

Trotz schwerer Lebensbedingungen und andauernder Krankheit beschaffte sie durch Lohnarbeiten wie Näherei und Wäscherei Schulgeld für Kim Il Sung und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein, dass ihre Kinder das weitreichende Vorhaben, die Befreiung des Landes, das Kim Hyong Jik nicht erzielt hatte, weiterhin fortsetzten.

Die erhabenen, wohlwollenden und einfachen Charakterzüge der Mutter waren für Kim Il Sung ein Spiegel des Lebens, ihm den Geist der flammenden Liebe zum Vaterland und Volk einzuflößen und den Einsatz für das Land und Nation als Ziel des Lebens zu betrachten. Er, der er die Hinweise und erhabene Liebe seiner Mutter tief im Herzen nahm, schlug mit dem weit reichenden Ziel, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution ein.

Als Kim Il Sung den bewaffneten Kampf gegen Japan vorbereitete, half sie ihm bei seiner revolutionären Tätigkeit und führten tatkräftig die politische Arbeit unter den Massen durch. Somit erzog sie die Jugendlichen und die Bewohner revolutionär und schloss sie organisatorisch zusammen. Und sie unterstützten auch aktiv die Arbeit des Saenal-Kinderverbandes, die von Kim Il Sung gegründeten erste revolutionäre Kinderorganisation in Korea, und des Paeksan-Jugendverbandes, die antijapanische Massenorganisation der Jugend, und übernahm sogar schwierige und wichtige Arbeiten wie Übermittlung von geheimen Dokumenten, Aktivität der Laienspielgruppe und Waffentransport.

Mit warmer Herzensgüte und Sorgfalt sorgte sie das Alltagsleben und die revolutionären Tätigkeit der jungen Kommunisten der neuen Generation, die sich zum antijapanischen Kampf erhoben. Deswegen nannten sie sie „unsere Mutter“ und achteten sie hoch und folgten ihr.

Für Kim Il Sung, der unter Aufsicht und Überwachung die revolutionären Tätigkeiten entfaltete, waren ihre aufrichtige Hilfe und Sorgfalt eine treue Stütze und Quelle der Kraft.

Um ihm bei seiner revolutionären Tätigkeit noch besser zu helfen, sollte sie in weit entfernte fremde Orte oft umziehen und alle Schwierigkeiten erleben. Ausgehend von Verständnis und aktiver Zustimmung der Arbeit ihrer Kinder, überwand sie aber mit festem Willen all diese Schwierigkeiten.

Mit der festen Überzeugung davon, dass nur der bewaffnete Kampf gegen die japanischen Imperialisten der Weg zur Unabhängigkeit des Landes und zum Glück des Volkes ist, beschaffte sie mit den Angehörigen der Antijapanischen Frauengesellschaft Uniformen und Nahrungsmittel und setzte sich somit dafür ein, die erste revolutionäre bewaffnete Formation des koreanischen Volkes zu gründen.

Als von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee gegründet wurde, freute sie sich sehr über die Gründung der koreanischen Armee, die das von den japanischen Imperialisten beraubte Land wiedererlangen konnte, und blickte die stattlichen Partisanen in Uniformen mit großer Zufriedenheit an.

Sie dachte nicht an sich, sondern zuallererst an das Schicksal des Vaterlandes und der Nation. Als Kim Il Sung wegen Besorgnis über ihre Gesundheit nicht leicht das Haus in Xiaoshahe verließ, sagte sie ihm, ein Mann, der sich entschlossen hat, das Land wiedergutzugewinnen, könne mit vielen familiären Sorgen kein großes Vorhaben erfüllen, und drängte ihn zum Weg der Revolution. Das war sein letzter Abschied von seiner Mutter.

Im wahrsten Sinne des Wortes war ihre Liebe zu seinem Sohn nicht eine einfache Mutterliebe, sondern eine revolutionäre Liebe, die es belehrt, dass die Treue zum Land der Pietät zu Eltern vorgehen sollte.

Kim Il Sung, der er ihre große Liebe und Wunsch beherzigte, führte den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten zum Sieg und erreichte die historische Sache – die Wiedergeburt des Vaterlandes und errichtete den sozialistischen Staat, in dem das Volk als Herr des Landes das glückliche Leben schafft und genießt.

Wahrhaft ist Kang Pan Sok als Antlitz der großen Mutter Koreas, die alles nur für die Befreiung des Vaterlandes und die Revolution eingesetzt hat, tief im Herzen des koreanischen Volkes eingeprägt.

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