… Kriechertum und überlebte Anschauungen jeglicher Art müssen bekämpft werden, um die Eigenständigkeit in der Ideologie zu verwirklichen.
Eigenständigkeit in der Ideologie bedeutet geradezu die Befreiung der Menschen von den überholten Ideen und die ideologische Revolution zur Herausbildung einer neuen, der auf der Juche-Ideologie beruhenden Weltanschauung. Das erfordert, alle dieser Weltanschauung wesensfremden überkommenen Ideen zurückzuweisen und insbesondere dem Kriechertum den Garaus zu machen.
Das Kriechertum bedeutet Untertanengeist, der sich in der Verherrlichung und Anbetung großer und entwickelter Länder äußert, ist der nationale Nihilismus, der sich darin äußert, das eigene Land, die eigene Nation zu unterschätzen und sie herabzuwürdigen. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt andere an und gehorcht ihnen, auch den Revisionisten und Dogmatikern.
Aus der Definition Kim Il Sungs ist ebenfalls zu ersehen, dass ein kriecherischer Mensch ein Versager ist, ein Land, falls sich eine Nation ebenso verhält, zu Grunde geht sowie Revolution und Aufbau, wenn eine Partei davon betroffen ist, zum Untergang verurteilt sind.
Über alle Maßen schädlich und gefährlich ist heute das Kriechertum besonders gegenüber dem USA-Imperialismus, das sich in der Furcht vor den USA und ihrer Vergötterung äußert und das den revolutionären Völkern gewaltigen Abbruch tut. Die Schädlichkeit der Katzbuckelei vor dem USA-Imperialismus wirkt sich gegenwärtig in Südkorea besonders krass aus. Diese Gedanken der Unterwürfigkeit, die die imperialistischen USA-Aggressoren und deren Lakaien verbreiten, sind das verheerendste ideologische Gift, das das National- und Klassenbewusstsein der Südkoreaner paralysiert und das wertvolle Kulturerbe und die schönen Bräuche unserer Nation zersetzt. Ohne die verstärkte Bekämpfung der unter der südkoreanischen Bevölkerung herrschenden Gedanken der Furcht vor den USA und ihrer Anbetung und ohne das intensivere Ringen um die Erhöhung des nationalen Selbstbewusstseins ist weder der Sieg der südkoreanischen Revolution noch die selbstständige Vereinigung der Heimat denkbar.
Im Kampf gegen das Kriechertum und für die Verwirklichung der Eigenständigkeit in der Ideologie geht es um eine ernste Frage, die über das Schicksal der Revolution entscheidet. Wir werden diesen Kampf immer mehr aktivieren, um der koreanischen Revolution zum endgültigen Triumph zu verhelfen. …
Am Montag, den 02.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin zum Thema eines ausgewogenen Herangehens an die Probleme der koreanischen Halbinsel und Nordostasiens. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englische Originaldokument nicht vorenthalten.
Am Montag, den 02.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin mit einer Stellungnahme des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der Äußerungen eines US-Diplomaten zum Dialog mit der DVR Korea, die von der offiziellen Nachrichtenagentur KCNA veröffentlicht wurde. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englische Originaldokument nicht vorenthalten.
Dieses Video beleuchtet die Rolle der Medien im Vorfeld und während der Pegida-Proteste. Insbesondere am Ende wird ein Blick auf die Interessensgruppen aus Thinktanks, Wallstreet und Globalisierungsfanatikern geworfen, die allen Völkern des Planeten den Kampf angesagt haben. Eine interessante Diskussionsgrundlage ist diese Analyse allemal. Die Klickzahlen des Videos zeigen außerdem die Relevanz auf.
Heute veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin mit einer Stellungnahme der offiziellen Nachrichtenagentur KCNA bezüglich der endlosen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer in der „Menschenrechts“frage. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englische Originaldokument nicht vorenthalten.
Am 23. Januar Juche 57 (1968) brachten die Patrouillenboote der Marine der Koreanischen Volksarmee das bewaffnete US-Spionageschiff „Pueblo“ und mehr als 80 Mann Besatzung, die bis in die von der Insel Ryo bei Wonsan 7,6 Meilen entfernten Gewässer (39°17.4′ nördlicher Breite und 127°46.9′ östlicher Länge) eingedrungen waren und Spionage betrieben hatten, auf frischer Tat auf.
Dieses Schiff war als ein bewaffnetes Spionageschiff, das direkt von der CIA gesendet wurde, mit verschiedenen präzisen und modernen Beobachtungsgeräten für die Erkundigung der Standortverteilung der Militärstützpunkte anderer Länder mithilfe des Radars versehen.
Auf der Karte der Besatzung waren die Standorte der Militärstützpunkte unserer Republik verzeichnet, und im Tagebuch über den Standort des Schiffs war ausführlich geschrieben, dass dieses Schiff im Dezember 1967 entsprechend dem Befehl der vorgesetzten Behörde vom Sasebo-Hafen in Japan abgefahren, ins Hoheitsgewässer unserer Republik mehrmals eingedrungen war und seine Spionagetätigkeit verübt hatte.
Die Aufbringung des bewaffneten Spionageschiffs des US-Imperialismus war eine gerechte Ausübung der Souveränität der DVRK und gebührende Strafe gegen die imperialistischen US-Aggressoren, die den Frieden des Fernen Ostens und der Welt bedrohen.
Dennoch redeten sie unverschämt von Lügen, dass das „Pueblo“ auf offenem Meer aufgebracht wurde und sich mit der Spionagetätigkeit nicht beschäftigt habe; sie versuchten törichterweise durch militärische Bedrohung das koreanische Volk in die Knie zu zwingen.
Die Feinde beriefen am 24. und 25. Januar hintereinander eine Tagung des „Nationalen Sicherheitsrates“ ein, auf der beschlossen wurde, „Maßnahmen zur militärischen Vergeltung“ zu treffen. Demnach bedrohten sie unter Einsatz der Aggressionsstreitkräfte der Land-, See- und Lufttruppen unsere Republik.
Infolge der verzweifelten Machenschaften des US-Imperialismus zur Entfesselung eines neuen Krieges entstand in Korea eine kritische Situation, in der in beliebiger Zeit ein Krieg wieder auszubrechen drohte.
Angesichts solcher ernsthaften Lage hielt Kim Il Sung am 8. Februar Juche 57 (1968) eine historische Rede, in der der unerschütterliche Wille und revolutionäre Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes erklärt wurden.
Begeistert vom prinzipienfesten und entschiedenen Standpunkt von Kim Il Sung hielten sich die Offiziere und Soldaten der KVA und das gesamte koreanische Volk mit glühender Entschlossenheit – die Aggressoren mit einem Schlag zurückzuweisen, falls sie über uns herzufallen wagen – in voller Gefechtsbereitschaft.
Vor der entschiedenen Haltung und Macht unserer Republik unterwarfen sich endlich die US-Imperialisten und erkannten ihre Verbrechen an.
Die US-Regierung unterzeichnete eine förmliche Entschuldigung, in der sie das Eindringen des bewaffneten Spionageschiff „Pueblo“ in die Hoheitsgewässer der DVRK und dessen Spionagetätigkeit zugab, Abbitte tat und versprach, die Gewässer der DVRK nie wieder zu verletzen.
Durch diesen Zwischenfall demonstrierte das koreanische Volk, das um Kim Il Sung fest geschart ist, seine unbesiegbare Macht und zeigte weltweit mächtig die Gerechtigkeit und Macht der Richtlinie der PdAK über die Selbstverteidigung des Landes.
Angesichts der beharrlichen Machenschaften der USA und der ihnen hörigen Kräfte, die höchste Würde unserer Republik herabzusetzen, hat der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea am 21. Januar eine Erklärung abgegeben:
Laut Meldungen stellten die USA jüngst den verrufenen unerwünschten Film „The Interview“, der unsere Republik verleumdet und den Terrorismus agitiert, bei den Internationalen Berliner Filmfestspielen (Berlinale) in Deutschland vor.
Die herrschende Klasse der USA haben sich, von krankhafter Ablehnung und konstitutioneller Feindseligkeit befallen, mit verwegenen Provokationen beschäftigt und eine Pseudo-Filmproduktionsfirma dazu aufgehetzt, den tollkühn unsere höchste Würde herausfordernden Film zu produzieren und zu verbreiten, was Hass und Wut unserer Armee und unseres Volkes geschürt hat.
Alle Tatsachen zeigen, dass die USA trotz unserer wiederholten Mahnung zuletzt den Weg zur extremen Konfrontation für Beschädigung unserer größten Interessen und für politische, wirtschaftliche und militärische Erdrosselung unserer Republik gehen.
Die Anti-DVRK-Machenschaften der USA, die mit allen gemeinen Mitteln allseitig und bösartig ausgeübt werden, stellen eine offene Terror- und Kriegsaktion gegen einen souveränen Staat dar und werden zur ernsten Gefahr für den Frieden der Region und der Welt.
In solche Versuche der USA reiht sich Deutschland ein, das in den zwei Weltkriegen an der Spitze der Menschheit unermessliches Unglück, Leid und Katastrophe verursacht hatte.
Obwohl dieses Land für Entschädigung nach dem Krieg Reklame macht, sind die Aggression, Ausplünderung und Vernichtung von Menschenrassen wie Judenermordung in der Geschichte und im Gedächtnis der Menschheit weiterhin lebendig eingeprägt.
Die Vorführung des Films, der unsere höchste Würde beschädigt und verleumdet und den Terror gegen einen Staat offen agitiert, hat nichts mit der von Deutschland demonstrierten „Meinungsfreiheit“ zu tun und weist ein klares Aufhetzen zum Terror auf, weil dies nicht dem Ziel und Wesen der Internationalen Berliner Filmfestspiele entspricht.
In Europa sind Ansporn und Lob zum Terror als Verbrechen wie Terror anerkannt und die meisten Länder infolge des größten Terrors in Frankreich und vielen Ländern in Unruhe und Panik versetzt.
Dass gerade in dieser Zeit auf dem europäischen Boden unverhohlen der Agitationsfilm für Terror vorgeführt wird, widersetzt sich der in ganz Europa aufkeimenden Stimmung gegen den Terror, was ein Selbstwiderspruch ist.
Den Führer mit Todesverachtung zu schützen ist unser oberstes Prinzip, das sich nicht verändern lässt, mag auch Zeit ins Land gehen und die Generationen zehn-, ja auch hundertmal wechseln. Hierin kann es kein kleinliches Handeln und keinen Kompromiss geben.
Die USA und Deutschland sollen die Vorführung des gegen unsere Republik gerichteten Films bei den internationalen Filmfestspielen sofort aufgeben.
Diejenigen, die unsere Souveränität und Würde ignorieren und sich mit gefährlichen Terrorversuchen und politischen Provokationen befassen, und diejenigen, die sich daran beteiligen, werden alle nicht der gnadenlosen und gerechten Strafe entgehen.
In Bezug darauf, dass in jüngster Zeit die DVRK-Regierung – vom Wunsch aus, im neuen Jahr Juche 104 (2015), dem 70. Jahr der Spaltung der Nation, mit vereinter Kraft der ganzen Nation einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung zu eröffnen – der USA-Regierung wichtige Maßnahme zur Bannung der Kriegsgefahr und Herbeiführung der Entspannung und einer friedlichen Atmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel unterbreitet hatte, veröffentlichte die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) am 10. Januar d. J. eine Meldung mit folgendem Inhalt:
Am 9. Januar wurde die Botschaft mit dem Vorschlag der Regierung unserer Republik durch einen betreffenden Kanal der USA-Seite mitgeteilt.
In der Botschaft wurde vorgeschlagen, dass die USA in diesem Jahr mit provisorischer Unterbrechung der gemeinsamen Militärmanöver in Südkorea und in dessen Umgebung zur Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel beitragen sollen; in der Botschaft wurde erwähnt, dass in diesem Fall auch wir dazu bereit sind, die Erwiderungsmaßnahme zum vorläufigen Stopp des in den USA Besorgnis erregenden Atomtestes zu treffen.
Darin wurde auch der Standpunkt ausgedrückt, dass wir dazu bereit sind, in beliebiger Zeit mit den USA zu verhandeln, wenn für sie die Gespräche bezüglich dieser Frage notwendig sind.
Wenn jährliche gemeinsame Militärmanöver in Südkorea und in dessen Umgebung nur auf uns abzielen, wird es keinen Grund dafür geben, dass die USA unsere Vorschläge nicht annehmen könnten.
Jetzt ist gerade die Zeit, in der die USA eine mutige Entscheidung für den Frieden und die Sicherheit der Koreanischen Halbinsel und Nordostasiens treffen müssen.
… Wir sind der festen Überzeugung, dass wir jegliche Aggression beliebiger Feinde künftig auf jeden Fall zurückschlagen können, solange wir über zahlreiche gestählte Parteimitglieder mit hohem politischem Bewusstsein, über das fest um die Partei zusammengeschlossene Volk und eine feste demokratische Basis verfügen.
Zweitens haben das koreanische Volk und die Volksarmee während des Koreakrieges dem Gegner nicht nur militärische, sondern auch starke politische Niederlagen beigebracht.
Der Koreakrieg hat die Brutalität des Imperialismus vor der Welt völlig entlarvt und den Mythos von der „Stärke“ des USA-Imperialismus gründlich zerstört.
Tatsächlich hatten früher manche Leute Illusionen über die „Stärke“ und den „Humanismus“ des USA-Imperialismus. Durch den Koreakrieg haben jedoch die Völker der Welt klar und deutlich erkannt, dass die USA-Imperialisten die schlimmsten Barbaren sind; die Völker konnten sich auch noch stärker davon überzeugen, dass sie diese Barbaren bestimmt besiegen können, wenn sie mit der Waffe in der Hand bis zum Ende mutig kämpfen.
Seit langem ist es weltbekannt, dass der USA-Imperialismus der grausamste Aggressor und der größte Räuber ist.
Auch in Korea raubten die USA-Imperialisten lange Zeit hindurch in den Erzbergwerken Kapsan, Holtong und Unsan große Mengen Gold. Mit einer verschwindend kleinen Geldsumme bauten sie „Armenkrankenhaus“, „Severance-Krankenhaus“, Kirchen, Schulen und dergleichen. Sie waren bemüht, auf diese Weise sich als „Wohltätige“ hinzustellen. Außerdem versuchten sie, sich die Gunst zu erkaufen, indem sie Helfershelfer, die Amerika anhimmelten, zu einem Studienaufenthalt in ihr Land schickten, und predigten durch diese den Koreanern, Amerika anzubeten. Manche törichte Leute sind auf diese Betrügerei hineingefallen und hofierten die Yankees.
Welch grausame Barbaren sind die Yankees! Ein genügender Beweis hierfür ist schon allein die Tatsache, dass ein Amerikaner in Sunan einem Jungen auf die Stirn das Wort „Dieb“ mit Salzsäure einbrannte, nur weil er beim Vorbeigehen an seinem Obstgarten einen Fallapfel nahm.
Um sich die Gunst der Koreaner zu erschleichen, griffen die USA-Imperialisten zu allerlei raffinierten Tricks. In Wirklichkeit verzichteten sie jedoch nicht auf ihre dunkle Absicht, sich Koreas zu bemächtigen. Den japanischen Imperialismus unterstützten sie bei seiner Aggression gegen Korea aktiv.
Betrachtet man nur die Haltung der USA-Imperialisten hinsichtlich der zweiten Front im Zweiten Weltkrieg und der Befreiung Koreas, so wird ganz deutlich, wie gerissen sie sind. …
Die regierenden Kräfte der USA klammern sich noch hartnäckiger an die bösartige Anti-Korea-Politik.
Ein typisches Beispiel dafür ist, dass der US-Präsident Obama vom Neujahrsanfang an die Verhängung der „zusätzlichen harten Sanktionen“ über wichtige Organe, Organisationen und Persönlichkeiten unserer Republik veröffentlichte und die diese zum Inhalt habende „administrative Anordnung des Präsidenten“ verkündete.
Sogar über die historischen Maßnahmen, die wir für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Schaffung der friedlichen Atmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel erklärt hatten, machten die US-amerikanischen Herrscher schon gehässige Bemerkungen: „Diesen darf man nicht mit übermäßigen Ausgaben entgegentreten.“ Und sie offenbarten unverhohlen ihre bösartige Absicht, indem sie meinten, „die Verbesserung der Beziehungen sollte die Veränderung der aufrichtigen Einstellung von Nordkorea voraussetzen.“
Diesbezüglich veröffentlichte am 7. Januar die Politische Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK die Erklärung, in der sie der Obama-Administration, die vom Neujahrsanfang an die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA in die schlimmste Phase der Konfrontation trieben, folgende prinzipielle Einstellungen mitteilte.
1. Die USA sollten alle völlig ungerechten „Sanktionen“ gegen die DVRK allseitig aufheben.
Denn alle diesen Sanktionen, die die USA bis jetzt erdacht haben, basieren auf ihrer eingefleischten Feindseligkeit und bis ins Mark eingeprägten Ablehnung gegen uns sowie ihrer aus dieser Einstellung abgeleiteten feindseligen Politik.
Denn diesen „Sanktionen“ liegen die unvernünftigen Vorwände und Voraussetzungen zugrunde.
Jedes Mal, wenn eine Tragikomödie inszeniert wird, dass anhand der Vorfälle mit keinen Beweisen „administrative Anordnung des Präsidenten“ veröffentlicht wird, werden die USA in größere Schande und Blamage geraten. Sie müssen darüber im Klaren sein.
2. In dieser Gelegenheit müssen die USA mutige Entscheidung treffen, alle unbesonnenen feindseligen Handlungen, die die Kriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel hervorrufen, bedingungslos zu unterbrechen.
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die darauf abgezielt sind, mit militärischer Kraft unsere Souveränität zu verletzen und unsere würdevolle Gesellschaftsordnung zusammenzustürzen, auf keinen Fall realisiert werden können.
Wenn sie den Fehler ihrer vergangenen Kriegsfanatiker der US-Armeebehörde nicht wiederholen wollen, die in falsch gewählter Zeit und im falsch ausgewählten Ort einen falschen Krieg gegen den falsch gewählten Opponenten geführt hatten, haben sie mutige Entscheidungen zu treffen, ihre Feindseligkeiten gegen die DVRK allseitig zu unterbrechen.
3. Keinen Augenblick müssen die USA vergessen, dass unsere Armee und unser Volk im in der Geschichte nie da gewesenen Kampf zur härtesten Gegenmaßnahme gezogen sind.
Wir erklärten schon den Kampf zur härtesten Maßnahme gegen berüchtigte feindselige Handlungen der USA gegen die DVRK.
Die USA beteiligten sich an großen und kleinen Aggressionskriegen wie 2-malige Weltkriege. Aber ihr Territorium war nicht einmal unter Feuerhagel gewesen.
Wenn sie einer Katastrophe entziehen wollen, müssen sie ihre Anti-Korea-Politik von selbst aufgeben.
Wer von dem Kontrahenten und von sich selbst nicht weiß, geht auf jeden Fall unter.
Wir werden die Wende in der USA-Politik verfolgen.