KIM JONG IL: Der Titel des Generalissimus

Am 14. Februar Juche 101 (2012), also vor 7 Jahren, verlieh das koreanische Volk dem Genossen KIM JONG IL, der die Würde des sozialistischen Korea vor aller Welt demonstriert hatte, den Titel des Generalissimus der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Schon während seines Studiums las er viele Bücher über verschiedene Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Militärwesen. Er besaß reiche Kenntnisse vor allem über Militärwesen. Beim Besuch in einer Panzertruppe erklärte er die Fahrtrichtung der Panzer und die Methode zur Regulierung ihrer Geschwindigkeit bei verschiedenen Neigungen. In einer Fliegereinheit machte er einen gescheiten Vorschlag zur Verbesserung der Flugtechnik.

Am 25. August Juche 49 (1960) inspizierte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee, wo er den festen Willen dazu äußerte, nur auf dem Weg der Armeebevorzugung, Songun, die koreanische Revolution durchzuführen. Sein ganzes Leben lang befand er sich auf dem Weg der Vorortanleitungen, wobei er mit übermenschlicher Hingabe hohe Berge und Gipfel des Landes überstieg. Um die Volksarmee zu unbesiegbaren revolutionären Streitkräften zu verstärken, besuchte er viele Posten. Bei Schnee und Regen ging er die dornenreichen und sumpfigen Wege und begab sich an die gefährlichen Orte mit Stacheldrahtverhau. In diesen Tagen entwickelten sich die Offiziere und Soldaten der KVA zu starken Personen mit konsequenter Ideologie und festem Willen und zu unbesiegbaren Kämpfern der Revolutionsarmee.

Der Verteidigungsminister eines europäischen Landes, der einst die Demokratische Volksrepublik Korea besuchte, sagte beim Treffen mit dem Heerführer KIM JONG IL wie folgt: „Ich bin von umfangreichen militärischen und weiteren Kenntnissen des verehrten Genossen KIM JONG IL vollkommen begeistert. Sie sind großer Meister sowohl in Politik als auch im Militärwesen. Ich möchte Ihr Schüler werden.“

Das koreanische Volk wollte seit langem dem Genossen KIM JONG IL, der sich große Verdienste um den Armeeaufbau erwarb, den Titel des Generalissimus verleihen.

Aber er sagte: Die Heldenmedaillen der Bürger seien wichtiger als der Marschallstern auf seinen Schultern.
So lehnte er mit Dank die Bitte des Volkes ab.

Wegen seiner Bescheidenheit konnten ihm die Koreaner erst viel später den Titel des Generalissimus verleihen.
Die großen Verdienste KIM JONG ILs werden für ewig unvergessen bleiben.

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