Kim Jong Suk: Ein glänzendes Leben

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Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
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