Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger

In Bezug darauf, dass die südkoreanische Behörde die Repatriierung der DVRK-Bürgerinnen, die sie zwangsweise zum Aufenhalt festhält, ablehnt und diesen Zwangsaufenhalt rechtfertigt, veröffentlichte am 29. Juni der Sprecher des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung der entführten Bürger die Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die südkoreanische Behörde lehnt die Repatriierung unserer Bürgerinnen ab und rechtfertigt ihren Zwangsaufenthalt, wobei sie faselten, Kim Ryon Hui, die ihre Heimkehr fordert, und die gruppenweise entführten 12 Bürgerinnen wären „nach ihrem freien Willen aus dem Norden ausgewandert und hätten sich niedergelassen“ und „es gebe nach gegenwärtigem Gesetz keinen Grund für Repatriierung“.

Das ist eine unverschämte Sophisterei dafür, den Kampf der Südkoreaner aus verschiedenen Kreisen, die die unverzügliche Repatriierung unserer Bürgerinnen nachdrücklich fordern, zu hemmen, die Öffentlichkeit im In- und Ausland irrezuführen und den wahren Sachverhalt des inhumanen Verbrechens, die die konservative Verräterclique verübt hat, zu verdecken.

Ferner ist das zugleich eine unverzeihliche politische Herausforderung, die unsere Gesellschaftsordnung verneint.

Wenn die südkoreanische Behörde wirklich „den Willen der Betreffenden“ achtet, sollte sie unsere Bürgerinnen wie Kim Ryon Hui und 12 die Jungfrauen nach ihren Forderungen unverzüglich in die DVR Korea freilassen.

Der ungerechte Zwangsaufenthalt unserer Bürgerinnen ist eine inhumane Untat, die den bösartigen antinationalen und unmenschlichen Verbrechen der Verräterclique um Park Geun Hye folgt, und ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, das auch dem Maßstab und den Prinzipien für Menschenrechte widerspricht.

Die südkoreanische Behörde soll mit ihren unverschämten Handlungen aufhören, dass sie einerseits die unmenschlichen Verbrechen der konservativen Clique, über Nacht die Eltern, Kinder und Blutsverwandten zu trennen, beschirmt und unterstützt und andererseits von „Treffen der getrennten Familienangehörigen“ faselt, und vor allem unsere angelockten und entführten Bürgerinnen bedingungslos zurückkehren lassen.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) unterstützt die Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger und fordert die südkoreanischen Marionetten, Bestien in Menschengestalt, auf, die zwangsentführten jungen Mädchen unverzüglich in den Schoß ihres Heimatlandes und ihrer Familien und Freunde zu entlassen. Dieser ungeheuerliche Vorgang beweist einmal mehr, dass das ganze Gefasel des Westens und Südkoreas von „Menschenrechten“ und „Familienzusammenführungen“ nur Augenwischerei ist, denn sie haben unschuldige junge Frauen gegen ihren Willen nach Südkorea entführt. Dies ist ein weiterer Fall von Staatsterrorismus, der endlich geahndet werden muss, und die verantwortlichen Schergen müssen zur Rechenschaft gezogen und abgeurteilt werden. Sie werden keinesfalls der grausam gerechten Strafe entgehen können!

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