Begeisternde Festveranstaltung zum 70. Gründungstag der DVR Korea

Begeisternde Festveranstaltung aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der DVR Korea

Auf Einladung seiner Exzellenz des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte am 4. September 2018 eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth in der diplomatischen Vertretung. Unserer Delegation gehörten die Abteilungsleiter Personenschutz, Singebewegung, Arbeiterbewegung, Wissenschaft und Technik, Jugendfragen, Naher- und Mittlerer Osten und Angelsport an. Weiterhin begleitete uns der Vorsitzende der Korea-Studiengruppe Brandenburg (Ortsgruppe Eberswalde) Genosse Karl Diedrich sowie seine Stellvertreterin Genossin Agnes W.

Die schöne Veranstaltung wurde durch eine programmatische Rede des Genossen Kim Hak (Botschaftsrat) eröffnet, in dem er darüber referierte, aus welchen Gründen der Sozialismus in Osteuropa und damit auch der DDR untergehen musste, in dem er sehr scharfsinnig die entsprechenenden historischen Zitate aus den unsterblichen Werken der großen Generalissimusse KIM IL SUNG und KIM JONG IL zur Anwendung brachte. Seine Ausführungen wurden mit herzlichem Beifall aufgenommen.

Genosse Michael Koth erwiderte daraufhin: 70 Jahre sozialistisches Korea sind ein lebendiger Beweis für die Lebenskraft eines Systems, das wahrlich mit den Volksmassen verbunden ist. Wir blicken voller Stolz und Trauer auf die 40-jährige Geschichte der DDR zurück und stehen zu ihren erfolgen und Fehlern. Unser Untergang hat viele Väter. Dazu gehören nicht nur der Verrat der Gorbatschow-Jelzin-Bande, die Infiltrationspolitik des Westens (BRD, USA, CIA usw.) sondern auch hausgemachte Irrungen und Wirrungen. Die Aufgabe der Existenz einer deutschen Nation, die später vom Genossen Honecker unter dem Einfluss des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG revidiert wurde, war unser größter Fehler, doch auch unser Glaube an die Frage des Konsums, und diesen gegenüber der BRD sogar überholen zu wollen (Gulaschkommunismus), erwies sich als verhängnisvoll. in dieser Frage sind wir dem Genossen Klaus Blessing sehr dankbar, der uns bewiesen hat, dass die entscheidende Frage die ideologische Frage ist und nicht Konsumschlachten für Konsumidioten zu erzeugen.

Danach sahen wir einen koreanischen Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln, in dem die ruhmreiche Geschichte des 70-jährigen Kampfes und Aufbau in eindruckvollen Bildern geschildert wurde.

Danach erschien, wie von uns allen erhofft, S. E. der Genosse Botschafter Pak Nam Yong, der von den Teilnehmern mit Hochrufen begrüßt wurde. Er ergriff das Wort, machte ausführliche Erläuterungen zur gegenwärtigen internationalen Lage sowie auch zur Widerspiegelung der wirtschaftlichen Erfolge der DVR Korea trotz der erbarmungslosen weiterhin bestehenden illegalen internationalen Sanktionen. Er würdigte mit herzlichen Worten die Arbeit der AiP-D, die uns alle tief bewegt haben und uns viel Kraft geben. Er sagte sinngemäß, wenn er täglich unsere Aktivitäten verfolgt, fühlt er sich manchmal an die Präzision eines Uhrwerks erinnert; er denkt an den nächsten Feiertag, und wir berichten schon darüber und veröffentlichen Publikationen. Die AiP-D hat sich in der Vergangenheit und Gegenwart als treuer Verbündeter der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) erwiesen. Dafür danke ich Ihnen.

Unser Genosse Vorsitzender antwortete spontan: „Unser Dank muss tausendmal größer sein für die große Hilfe und Solidarität nicht nur für unsere Organisation sondern für das ganze deutsche Volk!“

Inzwischen kamen die Genossinnen der Botschaft herein und bereiteten ein sehr schmackhaftes Buffet. Genosse Michael Koth bedankte sich per Handschlag und würdigte die Mühe der Genossinnen, die dieses Buffet mit viel Liebe zubereiteten.

Dann ergriff Genosse Karl Diedrich das Wort und bedankte sich im Namen seiner neugegründeten Freundschaftsgruppe herzlich für die Einladung. Er schilderte aus eigenem Erleben fast 60 Jahre deutsch-koreanische Freundschaft. Er überreichte – wie Andere auch – mehrere Freundschaftgeschenke und betonte in eigener Sache, die unsere Sache ist: Er wird sich niemals mehr von den Sektierern und Dogmatikern in der sog. Linken vom progressiven Kampf zur Unterstützung des so erfolgreichen sozialistischen Koreas abhalten lassen!

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