KIM JONG UN: Für eine unbesiegbare revolutionäre Armee

Am 17. Juli Juche 101 (2012) verlieh das koreanische Volk dem hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN den Titel Marschall der DVRK.

Seither sind 8 Jahre vergangen. In diesen Jahren entwickelte und verstärkte er mit genialer militärstrategischer Idee, unvergleichlichem Mut und hervorragender Führung die revolutionären Streitkräfte des Landes zur siegreichen starken Armee.

KIM JONG UN stellte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe für Armeeaufbau und sorgte dafür, ihr Wesen als revolutionäre Armee unter dem Kommando der Partei zu bewahren. Er suchte ununterbrochen die Truppen an der gefährlichen vordersten Front und die Übungsplätze voller Pulverdampf auf, um die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee zu entwickeln.

Im Februar Juche 101 (2012) besuchte er einen Küstenartilleriestützpunkt, der direkt vor den Augen der Feinde war.

Als er mal eine Schießübung begutachten wollte, wurden die Soldaten gespannt. Denn dort konnte jederzeit eine unvoraussehbare Situation entstehen.

Die Kommandeure rieten ihm wiederholt davon ab, weil es an dieser vordersten Frontlinie mit feindlichen Stellungen in unmittelbarer Nähe sehr gefährlich sei. Aber KIM JONG UN sagte, wenn man mit den Soldaten zusammen sei, habe man nichts zu fürchten, und die Feinde würden nicht wagen, einen anzugreifen. Dann sah er die Übung der Küstenartilleristen bis zum Ende und gab sich zufrieden.

An diesem Tag erlebten die Soldaten seine Courage als Heerführer.

Im März vor einigen Jahren leitete KIM JONG UN einen Schießwettkampf der Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Armeekorpsebene vor Ort an.

Mit Genugtuung sah er sich den Wettkampf an und sagte, in der Volksarmee solle man die Bewegung für Meisterschützen energisch entfalten, damit alle Armeeangehörigen dazu fähig seien, unabhängig von Bedingungen von Klima, Tag und Nacht sowie der Saison die Zielscheibe auf den ersten Schuss zu treffen. Dafür sollten zuerst die Kommandeure gut schießen können. Die Schlacht beginne ohne Vorankündigung, und deshalb solle man sich jederzeit maximal für die Vollendung der Schlachtvorbereitung einsetzen.

So begann in der Volksarmee die Bewegung für Meisterschützen und Meisterartilleristen, die alle Offiziere und Soldaten dazu veranlassten, sich zu den Meistern des modernen Krieges und echten Kämpfern mit heroischem Kampfgeist, kühner Angriffsmethode und voller Gefechtsbereitschaft zu entwickeln.

Einst wies KIM JONG UN die Mitarbeiter darauf hin, er denke daran, aus Korea so schnell wie möglich den stärksten Staat der Welt zu machen.

Mit diesem Willen rief er in nur wenigen Jahren die starke Staatsverteidigungskraft ins Leben und verwandelte die Republik in eine unantastbare Militärmacht.

Die unermüdlichen Anstrengungen des Staatsführers KIM JONG UN für die Landesverteidigung werden für immer unvergessen bleiben.

Unter den Soldaten

Der Vorsitzende KIM JONG UN geht trotz der hohen Meereswellen und steilen Berge zu den Soldaten und besucht ihre Schlafzimmer wie auch dampfvolle Küche.

Im August Juche 101 (2012) besuchte er eine Küstenartilleriekompanie der Frauen, die Kakibaumkompanie genannt wird.

Mit dem Gefühl der leiblichen Eltern, die sich um den Haushalt der frisch verheirateten Tochter kümmern, besichtigte er verschiedene Orte der Kompanie und gab dabei wertvolle Hinweise. Dann sah er sich auch die künstlerische Darbietung der Soldatinnen an.

Nach dem Ende der Darbietung bedauerten die Soldatinnen so sehr den Abschied von ihm.

KIM JONG UN blickte freundlich auf sie und sagte, vorher hätten sich alle zusammen ein Erinnerungsfoto machen lassen, und nun wolle er sich mit jeder einzelnen Soldatin fotografieren lassen.

Die Soldatinnen der Kompanie jubelten vor Freude. Doch sie kamen auf den Gedanken, dass er dann lange Stunden stehen bleiben müsse.

Die begleitenden Mitarbeiter meinten, es würde zu lange dauern.
KIM JONG UN erwiderte, er werde sogar den ganzen Tag dastehen, wenn es um die Soldatinnen der Kakibaumkompanie gehe, und ordnete die Vorbereitung der Fotoaufnahme an.

Die Soldatinnen der Kompanie vergossen Tränen der Rührung.

Bald ließ sich jede von ihnen mit dem Obersten Befehlshaber fotografieren, eine nach der anderen.

So wurden die Soldatinnen mit glücklichen Gesichtern fotografiert.

   Im März Juche 102 (2013) besichtigte er bei einer Truppeninspektion auch die Küche der Soldaten.

Mit Genugtuung sah er verschiedene Nahrungsmittel an und sagte, die Soldaten würden sich in der Kompanie dann wie zu Hause fühlen, wenn warme Schlafstätte und reichliches Essen da seien.

Bei seiner Inspektion in Truppen und Truppeneinheiten sei er am meisten froh, wenn er warmes Schlafzimmer und reichliche Nahrungsmittel in der Küche sehe. Die Kommandeure sollten sich um das Leben der Soldaten sorgfältig kümmern.

Während seiner Inspektion der Armeetruppen entstehen viele schöne Episoden über seine Verbundenheit mit den Soldaten.


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