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Kim Jong Un – Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen Kämpfern werden

Kim Jong Un

Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen
Kämpfern werden

Schreiben an die Teilnehmer des 4. Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen
des Sozialistischen Jugendverbandes „
Kim Il Sung

18. September Juche 103 (2014)

Zum 15. Jahrestag des vom großen Genossen Kim Jong Il an die Teilnehmer des Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen der Jugendverbandes entsandten Schreibens wogen in den Herzen der jungen Menschen des ganzen Landes hoch die Wellen der Sehnsucht nach ihm und des Treuegelöbnisses, der  Partei  folgend unverändert den geraden Weg zu gehen. Inmitten von diesen Wellen eröffnete sich das 4. Treffen der Funktionäre der Grundorganisationen des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“. weiterlesen


AiP-Grußbotschaften an den Genossen Kim Jong Un

Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands übermittelte aus Anlass des 17. Jahrestages der Wahl des Genossen Kim Jong Il zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 08.10. und anlässlich des 69. Gründungstages der PdAK am 10.10. dem Genossen Kim Jong Un durch die Botschaft der DVRK in Berlin zwei Grußbotschaften. Damit unterstreichen wir die engen Verbindungen zwischen der PdAK und der AiP und versichern unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem koreanischen Volk für ein selbstbestimmtes Leben und die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes ohne Einmischung äußerer feindlicher Kräfte. Hierbei nimmt die PdAK die führende Rolle ein.

2014-10-08 - 17. Jahrestag KIM JONG IL - Korrektur 2  2014-10-10 - 69 Jahre PdAK - Korrektur


Erfolgreiche Veranstaltung zum 69. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Am Vorabend des 69. Jahrestages der Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) durch den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung fand am 09.10.2014 in einem Berliner Arbeiterbezirk die Festveranstaltung unter Teilnahme von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in Deutschland statt.

Bei der Veranstaltung überreichte der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands als Sonderdruck unserer Organisation den Vertretern der Botschaft feierlich das Werk von KIM IL SUNG – „Die Festigung der Partei und die Verstärkung ihrer Rolle – Das Hauptunterpfand für den Sieg in der Revolution„. Desweiteren wurde ihnen aus Anlass des 65. Jahrestages der Gründung der DDR eine Originalausgabe des Zentralorgans der SED „Neues Deutschland“ aus dem Jahre 1984 übergeben. In dieser Ausgabe nahm der historische Besuch von Kim Il Sung in der DDR breitesten Raum ein. Gleichzeitig wurde auch die historische Rede des Genossen Kim Il Sung vor 34 Jahren zur friedlichen Wiedervereinigung des Vaterlandes gewürdigt.

Der Abend war geprägt von tiefer Freundschaft und internationaler Solidarität für das koreanische Volk.

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Kim Jong Suk: Glänzendes Leben

Kim Jong Suk

Der 22. September dieses Jahres ist der 65. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanisches Volk ewige Verehrung entgegenbringt.

Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.

Unvergängliche Spuren

Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.

Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas. weiterlesen


KIM IL SUNGs Auffassung des Nationalismus

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In der Schrift VERSTÄNDNIS FÜR DEN NATIONALISMUS wird die folgende interessante Politik Kim Il Sungs wiedergegeben, mit der ein Zusammenwachsen vermeintlich gegensätzlicher politischer Weltanschauungen unter Berücksichtigung der historischen Lage und der gesellschaftlichen Verhältnisse auf schöpferische Weise möglich wurde. Zitat: weiterlesen


Ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Am 9. September 1948, also vor 66 Jahren, wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.

Hiernach festigte und entwickelte sie sich weiter zu einem unbesiegbaren sozialistischen Staat.

Präsident Kim Il Sung (1912-1994), Gründer der Republik, machte aus der Republik einen aufblühenden und gedeihenden sozialistischen Staat. In Fortsetzung seines Werkes festigte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees Kim Jong Il (1942-2011) das Land zu einem unbesiegbar mächtigen sozialistischen Staat.

Die Unbesiegbarkeit dieser Republik lässt sich allein aus den einigen Tatsachen gut ersehen, die Ende des letzten Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkten. Als die ehemalige Sowjetunion und anderen sozialistischen Länder hintereinander zugrunde gingen, blieb das sozialistische Korea unerschütterlich. Die antisozialistische Offensive der Imperialisten, die früher auf die gesamten sozialistischen Länder gerichtet war, wurde auf Korea konzentriert, und auch in dieser schlimmsten Situation verteidigte Korea das sozialistische Banner. Dazu noch leitete es eine neue Zeit für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein.

Die große Macht der DVRK als eines unbesiegbaren sozialistischen Landes wird heute dank dem Lenker Kim Jong Un in stärkerem Maße veranschaulicht. Er festigt weiter die Stellung seiner Republik als eines politisch und militärisch starken Landes und führt dabei an der Spitze den Aufbau einer auf der Spitzenwissenschaft und -technik beruhenden Wirtschaftsmacht.

Dank ihm erstarkt die auf den Selbstschutz des Landes gerichtete Verteidigungskraft Koreas weiter. weiterlesen


Kim Il Sung Gedenken: DVRK-Botschafter antwortet der AiP

Der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Ri Si Hong, bedankte sich bei dem AiP-Vorsitzenden Michael Koth für die Anteilnahme und das Schreiben an Marschall Kim Jong Un anlässlich des 20. Jahrestages des Ablebens des ewigen Präsidenten Koreas, Kim Il Sung.

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Der bevollmächtige Botschafter bedankt sich bei der AiP

Auch die Nachrichtenagentur KCNA erwähnte die AiP in der Mitteilung vom 19. Juli 2014 wie folgt:

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Der 27. Juli in Korea

Unbesiegbares Nordkorea

61. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg

Der 27. Juli ist für die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ein bedeutsamer Tag.

An diesem Tag in 1953, genau vor 61 Jahren, warfen sich die USA, die sich als „Stärkste“ in der Welt ausgaben, vor dem koreanischen Volk auf die Knie.

Tag des Sieges

Am 25. Juni 1950 brachen die USA frühmorgens durch Aufhetzung der südkoreanischen Armee den Koreakrieg vom Zaune mit der Ambition, um den Brückenkopf für die Realisierung ihrer Weltherrschaft auszudehnen.

Für diesen Krieg setzten die USA rund 2 Mio. Mann starke Streitkräfte ein, indem sie sowohl ihre Truppen als auch Truppen ihrer 15 Satellitenstaaten und der südkoreanischen Armee sowie sogar Überreste der altjapanischen Armee zusammentrommelten. Zu Beginn des Krieges prahlten die USA damit, dass das Schicksal Koreas „in den 72 Stunden entschieden“ würde.

In diesem Krieg trug sich jedoch ein erstaunliches Ereignis zu, das in der Kriegsgeschichte der Menschheit besonders bemerkenswert ist.

Durch diesen Krieg wurden an der USA-Seite etwa 1 567 120 Kämpfer einschließlich über 405 490 US-Soldaten getötet, verwundet und gefangen genommen. Die US-Seite verlor mehr als 12 220 Flugzeuge, über 3250 Panzer und Panzerwagen, 13 350 Kraftwagen, etwa 560 Kriegs- und andere Schiffe, etwa 7690 Geschütze, etwa 925 150 Handfeuerwaffen und andere enorme Kriegsmaterialien. Die Verluste der USA im dreijährigen Koreakrieg war fast 2,3-fach größer als die Verluste im 4 Jahre langen Pazifik-Krieg während des 2. Weltkrieges. Die USA, die seit Bestehen in etwa 110 Kriegen niemals eine Niederlage erlitten haben sollen, wurden erstmals besiegt.

Die DVRK, ein kleines Land im Osten, schuf zum ersten Mal in der Welt einen Mythos, dass sie die im Hut der „UN-Truppen“ herfallenden multinationalen Streitkräfte zurückschlug.

Die Armee und das Volk Koreas besiegten die zahlenmäßig und technisch überlegenen Feinde mit der ideologischen wie auch strategischen und taktischen Überlegenheit. Vor der flexiblen Strategie und Taktik, darunter dem sofortigen und entscheidenden Gegenangriff der koreanischen Volksarmee, dem strategischen zeitweiligen Rückzug, der Bildung der starken zweiten Front durch die regulären Truppen und dem aktiven Stellungskampf, und vor den originellen Kriegsmethoden, darunter tunnelgestütztem Kampf, Angriff aus dem Hinterhalt, der Bewegung der Flugzeugjäger- und Panzerjägergruppen und der Bewegung der Scharfschützengruppen, wurde die militärisch-technische Überlegenheit des Westens restlos zerbrochen.

Schließlich sahen sich die USA dazu gezwungen, am 27. Juli 1953 das Waffenstillstandsabkommen, ihrer Kapitulationsurkunde gleich, zu unterzeichnen.

Eisenhower, der damalige US-Präsident, erschien nur in 59 Minuten nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens vor dem Mikrofon und gestand: Das ist tragisch und traurig.

Für das koreanische Volk wurde dieser Tag als Tag eines großen Sieges, an dem man den Mythos von der „Stärke“ der USA zerbrach und die Freiheit und Unabhängigkeit verteidigte.

Geschichte des Sieges

Anstatt aus dem vergangenen Koreakrieg gebührenderweise eine Lehre zu ziehen, verschärften die USA auch nach dem Krieg durch die ständigen militärischen Provokationen immer die Lage auf der Koreanischen Halbinsel.

Der Zwischenfall des bewaffneten US-Spionageschiffs „Pueblo“ im Januar 1968, der die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zog, ist ein repräsentatives Beispiel dafür.

Als das bewaffnete Spionageschiff der US-Marine im Hoheitsgewässer der DVRK aufgebracht wurde, konzentrierten die USA ein großes Truppenkontingent auf die Umgebung der Koreanischen Halbinsel und machten einen Rummel, als würden sie sofort einen Krieg vom Zaun brechen. Die US-Politiker verlangten von Korea, abzubitten und das Schiff sofort zurückzuschicken, und bedrohten es damit, dass die USA Kernwaffen verwenden werden, wenn Korea dies ablehnt.

Auf diese Erpressung antwortete Korea mit seinem Standpunkt „Die Vergeltung mit Vergeltung und den totalen Krieg mit totalem Krieg!“ und vorbereitete einen generellen Konfrontationskrieg gegen die USA. Die entmutigten USA mussten ein Dokument unterschreiben, in dem die USA vor der Welt die DVRK um die Entschuldigung für die Spionage und die feindlichen Handlungen des Schiffes „Pueblo“ feierlich baten und garantierten, künftig irgendeines Schiff nicht in die Hoheitsgewässer der DVRK eindringen zu lassen.

Der damalige US-Präsident Johnson beklagte, es wäre die „erste schriftliche Abbitte seit Bestehen der USA.“

Wegen der unablässigen Provokationen der USA gegen Korea, darunter die Affäre mit dem großen US-Spionageflugzeug „EC-121“ im April 1969, Panmunjom-Vorfall im August 1976, der „ersten Nuklearkrise auf der Koreanischen Halbinsel“ (1993-1994) und der „Nuklearkrise auf der Koreanischen Halbinsel“ im neuen Jahrhundert, war die Lage auf der Koreanischen Halbinsel stets gleich dem Vorabend eines Krieges. Aber all diese Affären endeten ausnahmslos mit der Niederlage der USA, anders gesagt, mit dem Sieg Koreas.

Auch in jüngster Zeit beschäftigen sich die USA unter dem Einsatz des Atom-U-Boots und anderer riesigen Streitkräfte und Kampfmittel zusammen mit Südkorea mit den Kriegsprovokationen, darunter auch dem gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“.

Die DVRK tritt denen entscheidend entgegen, was unbestreitbar zeigt, dass Korea vor Kurzem angesichts der immer zunehmenden feindlichen Korea-Politik der USA und deren Nuklearkriegsübungen Raketenabschüsse unternahm.

„Die Provokationen mit unverzüglichen Gegenschlägen und den Aggressionskrieg mit gerechtem großen Krieg für die Vereinigung des Vaterlandes beantworten!“ – das ist der prinzipienfeste Standpunkt und unerschütterlicher Wille der Armee und des Volkes Koreas.

Korea drischt niemals leeres Stroh und tritt entschlossen den Kernwaffen und Raketen der USA und anderen feindlichen Kräfte mit den Gleichen entgegen.

Der 27. Juli Koreas wird mit den hintereinander folgenden Siegen in der unablässigen Konfrontation mit den USA auf ewig erstrahlen.

(Quelle: Mitteilung der Botschaft der DVRK in Berlin)


Gedenken zum 20. Todestag von Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Vor nunmehr 20. Jahren ging der ewige Präsident der DVR Korea in die Ewigkeit seines Volkes ein. Die Antiimperialistische Plattform folgte daher einer Einladung der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea zum Andenken und zur Würdigung von Kim Il Sung.

Neben der AiP befanden sich auch weitere Freunde auf dieser Veranstaltung, unter anderem aus dem baltischen Litauen. Dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un wurde anlässlich des Todestages ein Beileidsschreiben der AiP übermittelt, mit dem folgenden Wortlaut: weiterlesen


AiP-Veranstaltungen mit nordkoreanischen Diplomaten

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Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Die mittlerweile traditionell guten Kontakte der AiP zu den Diplomaten der Botschaft der DVR Korea in Berlin äußern sich in regen gegenseitigen Besuchen und politischen Gesprächen. Vor wenigen Wochen stand die Verabschiedung von Pak Jong Su auf dem Plan, mit dem die AiP um Michael Koth in den letzten Jahren sehr gut zusammen gearbeitet hat. Er wurde nunmehr in seine Heimat zurückbeordert, wo neue Aufgaben auf ihn warten. In feierlicher Runde mit vielen Freunden, Kameraden und Genossen der AiP bekam Pak Jong Su einige Geschenke und Erinnerungen für die Heimat überreicht.

Der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands wurde die Ehre zuteil, in der Kim Il Sung – Kim Jong Il Stiftung aufgenommen zu werden. Dies sollte nun auch feierlich beurkundet werden. weiterlesen