DVR Korea: Stellungnahme des Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die südkoreanische Behörde versucht unverschämt, die Verantwortung dafür – die vorbestimmten Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene nicht zustande gebracht zu haben – auf unsere Republik abzuwälzen. Diesbezüglich antwortete am 17. Mai Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Einerseits inszeniert zurzeit die südkoreanische Behörde im Komplott mit den USA das äußerst abenteuerliche gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den präzisen Schlag gegen die wichtigen strategischen Objekte unserer Republik und die Luftherrschaft abzielt, und andererseits lässt sie den menschlichen Abschaum auf die Bühne des „Parlaments“ stellen und die höchste Würde und das Ordnungssystem unserer Republik verleumden und die historische Panmunjom-Erklärung verunglimpfen.

In Bezug darauf traf unsere Republik eine entschiedene Maßnahme, die Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene auf unbestimmte Zeit zu verschieben, bis die südkoreanische Behörde verantwortliche Maßnahme treffen würde, und teilte dies am 16. Mai auch der Behörde der südlichen Seite mit und ließ sie durch die Meldung der KZNA bekannt geben.

Anstatt dass die südkoreanische Behörde jedoch über die Beutung unserer Maßnahme tiefgründig nachdenkt und die nötige Maßnahme zur In-Ordnung-Bringung trifft, faselt sie bis heute von einem unbegründeten „Bedauern“ und einer „Aufforderung“ und verhält sich nicht aufgeklärt.

Der ganze Rummel der südkoreanischen Behörde um die Konfrontation identifiziert sie mit den konservativen „Regimen“, die in den letzten Jahren die Feindseligkeit und die Spaltung als ihre Hauptangelegenheit betrachteten.

Bei diesmaliger Gelegenheit wird deutlich beurteilt, dass die gegenwärtige südkoreanische Behörde nichts anders als unbewusste und unfähige Masse ist, die kein grundlegendes Gefühl über die Wirklichkeit auf diesem Boden, keine klare Vorstellung von dem gegenüberstehenden Partner sowie auch keine wirkliche Urteilskraft von der sich verlaufenden Lage hat.

Mit den Personen, denen das Vertrauen fehlt und die unanständig und gemein sind, kann man neue Geschichte für die Einleitung der Zukunft des Landes und der Nation nicht schreiben, obwohl die Zeit vergehen mag. Das ist die Lehre aus der vergangenen Geschichte.

Unser Standpunkt ist klar und deutlich sowie unveränderlich.

Solange die ernste Lage, die Nord-Süd-Verhandlungen in hoher Ebene einstellen zu lassen, nicht verbessert wird, wird es auch nicht leicht vonstatten gehen, mit der gegenwärtigen „Regierung“ Südkoreas wieder in Kontakt zu treten.

Die südkoreanische Behörde sollte nicht die Zeit verschwenden, indem sie die von Unverschämtheit durchdrungnen Rechtfertigungen und Ausreden schwadroniert und sich an Abwälzung der Verantwortung klammert, sondern es ist für sie erforderlich, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, dass die gegenwärtige Situation in nicht wieder gutzumachende äußerst schlimmste Lage übergeht.

Die nächste Richtung der Nord-Süd-Beziehungen hängt voll und ganz von den Handlungen der südkoreanischen Behörde ab.

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