DVR Korea: Ein Jahr der selbstlosen Hingabe

KIM JONG UN, der hoch verehrte Oberste Führer des koreanischen Volkes, steht an der Spitze vom Generalvormarsch für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates.

2018 ist von einem Jahr seiner selbstlosen Hingabe für das Volk durchdrungen.

In seiner diesjährigen Neujahrsansprache legte er eine revolutionäre Losung „Lasst uns durch die revolutionäre Generalaktion in allen Bereichen des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates einen neuen Sieg erringen!“ dar und stellte programmatische Aufgaben dafür, die gesamte Macht unserer Republik auf ein neues Entwicklungsstadium zu heben.

Am Anfang des Neujahrs leitete er die Staatliche Akademie der Wissenschaften vor Ort an.

Er bemerkte, es gebe keine unüberwindbaren Schwierigkeiten, solange es bei uns die Basen der selbstständigen nationalen Wirtschaft, von uns herangewachsene zuverlässige wissenschaftlich-technische Kräfte und ihre intelligente Gehirne gibt. Weiterhin erwähnte er den unerschütterlichen Entschluss und Willen der PdAK, mit der Kraft der Wissenschaft und Technik einen breiten Weg des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates zu eröffnen und endgültigen Sieg zu beschleunigen.

Im Januar und Februar suchte er die Lehrerhochschule Pyongyang, das Pyongyanger Pharmawerk und die Pyongyanger Trolleybusfabrik auf und beteiligte sich an der Probefahrt mit einem Trolleybus von neuem Typ.

Auf der 3. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode im diesjährigen April stellte er neue strategische Richtlinie dafür auf, alle Kräfte auf den sozialistischen Wirtschaftsaufbau konzentrieren.

Auf der Plenartagung sagte er, das gegenwärtige Ziel für die Realisierung der neuen strategischen Richtlinie bestehe darin, während der Verwirklichung der Fünfjahresstrategie für die staatliche Wirtschaftsentwicklung in allen Betrieben das Gedröhn der Normalisierung der Produktion laut erklingen zu lassen und auf jedem Feld reiche Ernte zu bringen, damit im ganzen Lande dort das Lachen des Volkes laut klingt. Dabei bemerkte er, es sei wichtig, in allen Bereichen und Arbeitseinheiten der Volkswirtschaft unter der Losung des Schaffens aus eigener Kraft und der Selbstversorgung gestützt auf die Wissenschaft und Technik das eigene Entwicklungspotenzial ununterbrochen vergrößern und produktive Aufschwünge und Sprünge zu vollbringen.

Während der Besichtigung der fertig gestellten Eisenbahnstrecke zwischen Koam und Tapchon, des Pyongyanger Fischrestaurants Taedonggang, des neu gebauten Jungfischzuchtbetriebes am Yonphung-See und des vor der Einweihung stehenden Theaters vom Samjiyon-Orchester war er voller Freude darüber, dass ein weiterer Reichtum für das Volk geschaffen wurde.

Zu Beginn der Wetterbeobachtung in der DVR Korea wurden das diesjährige Juli und August als starke Sonnenhitze, hohe Fieber und Feuchtigkeit bezeichnet.

Aber allein im Juli besuchte er ungefähr über 20 Einheiten in verschiedenen Bezirken und Städten wie Bezirken Nord-Phyongan, Ryanggang, Nord-Hamgyong und Kangwon einschließlich der Textilfabrik Sinuiju, des im Kreis Samjiyon modern ausgestalteten Kartoffelmehlbetriebs, des Bauplatzes vom Kraftwerk Orangchon und der Baumschule im Bezirk Kangwon.

Auch an einem Augusttag, an dem die Erwärmung die äußerste Grenze erreichte, hielt er den Bericht über die Herstellung vom Trolleybus und der Tram neuen Typs für das Volk und lobte vor Ort unter starker Hitze, dass alles in unseren Fabriken makellos vervollständigt ist.

Auch danach leitete er zahlreiche Einheiten wie den Welszuchtbetrieb Samchon, Marinadenverarbeitungsbetrieb Kumsanpho, den Inselkreis Sin im Bezirk Nord-Phyongan, das Thermalquellengebiet des Kreises Yangdok, Bezirk Süd-Phyongan und die Fabrik für medizinische Geräte Myohyangsan vor Ort an.

Im September besuchte er die Technische Universität „Kim Chaek“ zu ihrem 70. Gründungstag, gratulierte den Lehrern und Forschern und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Mit großartiger Konzeption dafür, den Kreis Samjiyon, das erste Dorf unter dem Gebirge Paektu, in ideales Dorf des Volkes zu verwandeln, suchte er als Konstrukteur und Bauführer zum dritten Mal in diesem Jahr diesen Kreis auf, erkundigte sich nach der Bauarbeit und erhob alle Erbauer zur Schaffung weiterer Großtaten.

Während dreimaliger Vor-Ort-Anleitungen des Bauplatzes des Tourismusgebietes an der Küste Wonsan-Kalma sagte er warmherzig, dass dieses Gebiet als Paradies des Volkes, der auch mit nirgendswo nicht aufzuwiegen sind, ohne Beanstandungen gebaut werden sollte, damit der Kampfgeist vom Zeitalter der PdAK, das Entwicklungspotenzial unseres Landes und das Entwicklungstempo koreanischer Prägung vor aller Welt demonstriert werden.

Seine Vor-Ort-Anleitungen wurden auch im November (u. a. Stadt Sinuiju) und Dezember (u. a. Schuhfabrik Wonsan) fortgesetzt.

Seine Führungsspuren sind von unermüdlichen Denken und Mühen für immerwährend Gedeihen des Vaterlandes und großer Selbstlosigkeit und ebensolchen Anstrengungen dafür durchdrungen, mit fleckenlosem und sauberem Herzen sich unser Volk, das von großen Führern herangezogen und anvertraut wurde, nach ihrem Willen eines glücklichen Lebens erfreuen kann, ohne jemanden in der Welt zu beneiden zu brauchen.

Mit festem Entschluss, mit dem Tempo des Gewaltmarsches vom großen Führer Schritt zu halten und den von ihm gewiesenen Weg unbeirrt zu beschreiten, erhebt sich das koreanische Volk wie ein Mann zum Aufbau eines starken sozialistischen Staates.

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