Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) – 70 ruhmreiche Jahre

151004 - Naenara - Die PdAK voll Sieg und Ruhm - 01

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Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete am 10. Oktober Juche 34 (1945) ihre Gründung vor aller Welt.

Aber der Ausgangspunkt dieser großen Geschichte liegt vor langem in 1920er Jahren.

Unter der kolonialen Herrschaft Japans war die damalige nationale Befreiungsbewegung infolge der brutalen Erdrosselungen der japanischen Imperialisten und der Macht- und Fraktionskämpfe der Teilnehmer der Unabhängigkeitsbewegung, die von Kriechertum und Dogmatismus befangen waren, nahe an ihrem Untergang.

Diese Stagnation und Finsternis überwindend, wurde am 17. Oktober 1926 der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gegründet. Der VZI ist eine Organisation des neuen Typs, die die Fackel der Souveränität hochhielt.

Der VZI wurde zwar in einem einfachen Bodenheizungsraum ohne Rednerpult gegründet. Aber sein Kampfprogramm wurde zur Grundalge des Kampfprogramms der künftig zu gründenden PdAK, das von ihm aufgestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip des Aufbaus und der Tätigkeiten der Partei, die von VZI herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat für Parteigründung.

Während des Zeitabschnittes, von der Gründung des VZI bis zur Abhaltung der Konferenz in Kalun, wurde entsprechend der von Kim Il Sung begründeten revolutionären Leitideologie und Richtlinien und dem von ihm gestellten Kurs auf Parteigründung die Kern bildenden revolutionären Leitungskräfte vorbereitet. Ferner wurden die breiten Jugendlichen und Studenten sowie Einwohner wachgerüttelt und erhoben sich zum antijapanischen Kampf. Viele revolutionäre Organisationen wurden auch ins Leben gerufen.

Auf dieser Grundlage gründete Kim Il Sung am 3. Juli 1930 in Kalun die erste Parteiorganisation „Genossenverein Konsol“, die den Ursprung der PdAK darstellte.

Mit dieser ersten Parteiorganisation als mütterlicher Basis wurde Anfang Oktober in der Gegend von Onsong die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Zeit wurden viele Parteigrundorganisationen in den bewaffneten Formationen, in der Ostmandschurei längs des Flusses Tuman und in den nördlichen Grenzgebieten Koreas erweitert. Mit dem Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes wurde diese Arbeit noch zügiger beschleunigt. Deren Höhepunkt war die Bildung des Parteikomitees der KRVA im Mai 1934.

Insbesondere wurde nach dem Kurs, den Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz im Februar 1936 darlegte, die Arbeit für zuverlässige Festigung der organisatorisch-ideologischen Grundlage in vollem Gang durchgeführt. Daraufhin wurden in den weiten Gebieten der Mandschurei und den nördlichen Grenzgebieten Koreas und allen anderen Orten des ganzen Landes die Parteiorganisationen wie Aktionskomitee der Partei im Landesinnern und Kreisparteikomitee Changbai rapide erweitert. Durch die Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), die antijapanische nationale Einheitsfront, im Mai 1936 wurde die Massenbasis der Partei geschaffen. Infolgedessen trat die Sache zur Gründung der Partei der koreanischen Prägung unter der einheitlichen Leitung von Kim Il Sung in eine neue Wendephase ein.

Während des erbitterten antijapanischen revolutionären Kampfes wurden die organisatorisch-ideologische Grundlage und glänzende revolutionäre Traditionen für Parteigründung geschaffen, was es ermöglicht, nach der Befreiung im Vaterland unverzüglich die Arbeit für Parteigründung durchzuführen.

Kim Il Sung, der den weiten blutigen Weg zum Kampf gegen Japan zurückgelegt, die Sache der Befreiung des Vaterlandes verwirklicht hatte und ins Vaterland triumphal zurückgekehrt war, durchschaute die Notwendigkeiten dafür, in der zugespitzten Lage, in der Korea in Nord und Süd geteilt wurde, so schnell wie möglich einen wahren Weg für Neugestaltung des Vaterlandes zu beleuchten und die Partei, den revolutionären Stab für Führung der Volksmassen, zu gründen. Deswegen wirkte er darauf ein, in allen Gebieten die Parteiorganisationen zu bilden und Vorbereitungen für Parteigründung einwandfrei zu treffen. Auf dieser Grundlage verkündete er am 10. Oktober 1945 vor aller Welt die Gründung des Zentralen Organisationskomitees der Kommunistischen Partei Nordkoreas.

Im August 1946 wurde die KP Nordkoreas entsprechend den Erfordernissen der fortschreitenden Wirklichkeit zeitgemäß durch die Vereinigung mit der Neuen Demokratischen Partei (NDP), eine weitere Partei der Werktätigen, zur einheitlichen Massenpartei weiterentwickelt, die nicht nur die Arbeiterklasse sondern auch die breiten werktätigen Massen zu einer politischen Kraft zusammenschließen konnte. Danach wurden die Parteien der Arbeit, die in Nord- und Südkorea separat existierten, unter einer gleichen Leitideologie und Organisationsprinzip vereinigt und zur einheitlichen Partei der Arbeit Koreas verstärkt und weiterentwickelt.

Nach dem einmütigen Willen aller Parteimitglieder wurde Kim Il Sung zum Vorsitzenden des ZK der PdAK gewählt.

Kim Il Sung, der nach der Befreiung zuallererst die Partei gründete, legte in der komplizierten und schwierigen Lage die Richtlinien auf den Aufbau der regulären Streitkräfte der Partei und die Errichtung der Regierung des Volkes dar und führte klug deren Verwirklichung. So konnte das Ringen um die Neugestaltung des Vaterlandes unter der Führung der Partei ohne Windungen und Wechselfälle siegreich vorangebracht werden.

Innerhalb der kurzen Zeit wurden die demokratischen Reformen wie Bodenreform erfolgreich verwirklicht. In 1948 erfolgten die historischen Ereignisse wie die Gründungen der KVA, der regulären revolutionären Streitmacht, und der DVR Korea, hintereinander. In diesem Prozess nahm die PdAK die führende Stellung in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus ein, verstärkte als regierende Partei ihre Funktion und Rolle beträchtlich und wurde folglich zur Partei weiterentwickelt, die in der Arbeit für den Aufbau der Partei reiche Erfahrungen hatte.

Im wahrsten Sinne des Wortes ist die Sache zur Gründung der Partei des koreanischen Typs, die im VZI tief verwurzelt und im Feuer des blutigen antijapanischen revolutionären Kampfes lange Zeit zuverlässig gefestigt worden ist, ein unvergängliches glänzendes Verdienst, das eine neue Epoche für Souveränität und Aufblühen der Nation eingeleitet und das wahre Vorbild beim Aufbau der revolutionären Partei geschaffen hat.

Solange es Partei und Macht, Armee und Volk gibt, kann man jeden Aggressor zurückschlagen und unbedingt besiegen.

Das war der feste Glaube und Wille des großen Genossen Kim Il Sung, der Korea, das infolge des Überfalls der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten am frühen Morgen des 25. Juni 1950 in eine Krise, Leben oder Tod, geriet, zum Sieg führte.

Für der USA-Imperialismus, die Truppen seiner Satellitenstaaten, die Marionettenarmee und den japanischen Militarismus war die DVR Korea ein ganz junges Staat, der und dessen reguläre Streitmacht vor nur 2 Jahren gegründet worden waren.

Diese Konfrontation der beiden, kräftemäßig unvergleichlichen Seite war wirklich in der Kriegsgeschichte der Welt beispiellos.

Das koreanische Volk fürchtete nicht im Geringsten und erhob sich nach dem Aufruf Kim Il Sungs „Alle Kräfte für den Sieg im Krieg!“ entschlossen zum heiligen Krieg zum Schutz des Vaterlandes. Denn stand in seiner Mitte die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die im Feuer der antijapanischen Revolution gewurzelt und sich in blutigen Kämpfen glänzend als Sieger hervorgetan hatte.

Seit den ersten Tagen des Krieges bewirkte die PdAK, dass die Parteiarbeit entsprechend der Kriegszeit umgeändert und die Rolle der Parteiorganisationen und -mitglieder wie nie zuvor verstärkt wurde sowie nebenbei in der Partei eine revolutionäre Disziplin herrschte, damit alle menschlichen und materiellen Kräfte für den Sieg im Krieg maximal organisiert eingesetzt wurden.

Die ganze Parteiarbeit orientierte sich auf die Durchsetzung der Befehle der Militärkommission mit Kim Il Sung an der Spitze und die Parteiorganisationen leisteten dem System der Kriegszeit gemäß ihre organisatorischen und politischen Arbeiten flexibel. So wurde während des unbeschreiblich schweren und harten Krieges schnell und genau ein Organisationssystem der Partei geschaffen.

Die Befreiung Seouls in nur drei Tagen nach dem Beginn des Krieges durch den sofortigen Gegenangriff, die gelungene Operation für die Befreiung Taejons, ein glänzendes Vorbild in der modernen Kesselschlacht, die Stabilisierung des Hinterlandes und die erstaunlichen Kampferfolge an der Front – das waren auf der eigenständigen militärischen Kriegsmethode und Taktik Kim Il Sungs und seine hervorragende Armeeführungskunst zurückzuführen und auch darauf, dass die Armee und das Volk der PdAK fest vertrauten und ihre Führung von Herzen unterstützten.

Die unverzüglichen und revolutionären Maßnahmen der PdAK in jedem Abschnitt des Krieges waren die Quelle der Kraft, mit der Armee und Volk Koreas einen unvergleichlichen Massenheroismus an den Tag legten.

Bei der Bilanzierung des 2. Abschnitts des Krieges erkannte Kim Il Sung die dringende Forderung zur Intensivierung der Führung der Armee durch die Partei und leitete auf der Sitzung des Politkomitees des ZK der PdAK eine durchgreifende Maßnahme ein, innerhalb der Armee Parteiorganisationen ins Leben zu rufen und politische Organe zu bilden.

Demnach wurden in der Armee die kulturellen Abteilungen aller Ebenen in die politischen umgeändert und in allen Truppen Parteiorganisationen bis zur Kompanie gebildet. Das war ein entscheidender Anlass dafür, dass im Militärwesen die einheitliche Führung der PdAK sichergestellt und die Volksarmee in Form und Inhalt zur Armee der Partei, der Partei der Revolution entwickelt werden konnte.

Bei der Führung der Partei geht es darum, mit ihrer Leitidee als Richtschnur die in jeder Zeit entstandene Lage wissenschaftlich zu analysieren und rechtzeitig auf Parteisitzungen richtige Kurse und Politiken, Strategie und Taktiken darzulegen sowie Kampfwege zu erhellen, damit die Massen für ihre Durchsetzung organisiert eingesetzt können.

Kim Il Sung begab sich in der schweren Kriegslage nach Rakwon und anderen Orten des Hinterlandes, um die Sitzungen der Parteizellen zu leiten. Obwohl er, die schwere Last der Front getragen, viel beschäftigt und gespannt war, berief er die Plenarsitzungen des ZK der Partei ein und gab sich, persönlich den Bericht schreibend, der Arbeit für die organisatorische und ideologische Verstärkung der Partei mit ganzer Seele hin.

Auf der 3. Plenartagung des ZK der Partei im Dezember Juche 39 (1950) stellte er es als eine besonders wichtige Aufgabe, den Verhältnissen des Krieges gemäß die Disziplin der Partei streng herzustellen und deren Einheit und Geschlossenheit im Denken und Willen zu festigen.

Die 4. Plenartagung des ZK der Partei im November Juche 40 (1951), Anlass zur rapiden qualitativen Verstärkung der Reihen der Partei und die 5. Plenartagung des ZK der Partei im Dezember Juche 41 (1952), ein bedeutender Anlass zur Stählung der Parteilichkeit, haben in der Entwicklungsgeschichte der PdAK ihre glänzenden Seiten, weil sie richtige Politiken und Richtlinien für den Sieg im Krieg beizeiten darlegten.

Die Koranische Volksarmee, die mit den vielen eigenständigen Kriegsmethoden der Partei, von Kim Il Sung geschaffenen Methoden wie Bewegung der Flugzeugjägergruppe, Bewegung der Panzerjägergruppe und das auf Tunnel gestützte Gefecht gerüstet waren, besiegte die starken imperialistischen Gegner, die ihre zahlenmäßige und technische Überlegenheit rühmten, mit politisch-ideologischer und strategisch-taktischer Überlegenheit.
Der große Vaterländische Befreiungskrieg, in der der USA-Imperialismus zum Untergang verdammt und die Freiheit und Unabhängigkeit des Landes ehrenvoll geschützt und somit der Geist des heroischen Koreas in der Welt demonstriert wurde.

Das Verdienst der PdAK um den Sieg im Krieg, die unter Führung des von einem eisernen Willen beseelten genialen Befehlshabers Kim Il Sung in einer Generation zwei starke imperialistische Gegner besiegte, zeigte der Welt klar die Wahrheit, dass bei jedem Land, zwar an der Größe des Territoriums und der Bevölkerung klein, aber sowohl der Staat als auch das Volk stark ist, wenn die Partei stark ist, und dass die DVR Korea unbedingt siegt, solange es die PdAK gibt.
Die Entwicklungsgeschichte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist auch als eine Geschichte, in der eine neue, die Souveränität als ihr Leben betrachtende Epoche gemacht wurde, zu bezeichnen.

Die PdAK, die unter dem Banner der Souveränität entstand und auch unter deren Banner, das Ungünstige günstig und aus Unglück Glück machend, den Lauf der Geschichte des 20. Jahrhunderts mit dem Sieg der Souveränität schmückte.
In ihrer glänzenden Geschichte ist auch der rühmenswerte Weg, auf dem sie eine harte Bewährungsprobe nach dem Krieg, die ihm gleichkam, mit mutiger Entscheidung und Klugheit bestand und die Revolution und den Aufbau des Sozialismus führte, indem sie konsequent auf dem souveränen Standpunkt stand.

Die souveränen Richtlinien der PdAK, darunter der im August Juche 42 (1953) auf der 6. Plenartagung des ZK der Partei dargelegte Hauptkurs, die Schwerindustrie vorrangig und die Leichtindustrie und Landwirtschaft gleichzeitig zu entwickeln, und die April-These im Jahr Juche 44 (1955), ließen das Wunder geschehen, dass man unter dem Trümmer nach dem Krieg die sozialistische Revolution ausführte und in nur 14 Jahren die sozialistische Industrialisierung erreichte, obwohl andere sagte, Korea könne auch in hundert Jahren nicht wieder aufstehen. Das bewies den Völkern der Welt die Wahrheit der Juche-Ideologie, dass die Revolution jedes Landes gemäß seinen realen Verhältnissen und mit seiner eigenen Kraft vollendet werden muss.

Dank der richtigen Kurse und klugen Führung der Partei, welche den konkreten Realitäten der koreanischen Revolution entsprachen, wurden die sozialistische Vergenossenschaftlichung auf dem Lande und die sozialistische Umgestaltung der privaten Handel und Industrie nach dem Krieg in der kurzen Zeit von 4 bis 5 Jahren konsequent und glatt vervollständigt, und als Ergebnis wurde in Korea eine sozialistische Ordnung errichtet.

Die Rede Kim Il Sungs auf dem 1. Treffen der Mitarbeiter für ideologischen Bereich der PdAK (April 1956), alles im Interesse der koreanischen Revolution zu betrachten und die ideologische Arbeit der Partei ihr zu unterstellen, führte bei der völligen Beseitigung des geschichtlich hergekommenen Kriechertums und Dogmatismus und bei der Durchsetzung des eigenen Denkens in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus, geschweige denn in der ideologischen Arbeit, eine grundlegende Wende herbei. Im Sinne der Aufgabe des 3. Parteitages der PdAK (April 1956) wurden auf die Intensivierung der klassenmäßige Erziehung Gewicht gelegt und die sozialistische Erziehung, in der es um die Beeinflussung durch positive Beispiele geht, und die Erziehung in der revolutionären Tradition vertieft.

Vor allem die Dezember-Plenartagung des ZK der Partei im Jahr Juche 45 (1956), die im Aufbau des Sozialismus einen neuen großen revolutionären Aufschwung herbeiführte, rief den Chollima-Geist und die Bewegung des großen Chollima-Marsches ins Leben, und diese Bewegung entwickelte sich später zur Bewegung um die Chollima-Brigade.

Die eigenständige Theorie der Parteiarbeit, in der die Arbeit mit dem Menschen wichtig ist, wissenschaftlich erhellt, schuf Kim Il Sung bei der Vorort-Anleitung der Gemeinde Chonsan und des Kreises Kangso im Februar Juche 49 (1960) den Chongsanri-Geist und die Chongsanri-Methode, welche in die Geschichte der PdAK bedeutend eingetragen wurden.
Bei vielen Anlässen, darunter dem 3. Parteitag der PdAK, unterbreitete sie initiative Vorschläge für die selbstständige und friedliche Vereinigung des Landes hintereinander, sodass auf dem Vereinigungsweg eine neue Phase begann. Sie richtete auch gleichzeitig auf die Bewegung der Auslandskoreaner, besonders die Bewegung der Japankoreaner, große Aufmerksamkeit, damit der Generalverband der Japankoreaner (Chongryon), eine einzigartige Organisation der Landsleute im Ausland, gegründet und die Heimkehr der Japankoreaner nach ihren sozialistischen Vaterland realisiert wurde.

In der 4. Parteikonferenz im September Juche 50 (1961), einer historisch bedeutenden Zeit, als neben der Abschluss des Aufbaus der Grundlage des Sozialismus die feste Einheit und Geschlossenheit der ganzen Partei um
Kim Il Sung erreicht wurde, wurde ein großes Programm dafür dargelegt, die sozialistische Industrialisierung zu vollenden, die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes zu beschleunigen und den Sozialismus allseitig aufzubauen.

Angesichts der verschärften internationalen politischen Lage, die durch die vom US-Imperialismus verursachte Karibische Krise entstand, und dessen ständigen Machenschaften zur Entfesselung eines neuen Krieges in Südkorea beschloss die PdAK auf der 5. Plenartagung des ZK in der IV. Wahlperiode, die Wirtschaft und die Landesverteidigung parallel zu entwickeln, und mobilisierte die ganze Armee und Bevölkerung zur Durchsetzung der Militärlinie der Partei, die die Verwandlung der ganzen Armee in eine Kaderarmee, deren Modernisierung, die Bewaffnung des gesamten Volkes und die Umwandlung des ganzen Landes in eine Festung zum Hauptinhalt hat. Dabei wurde beim Anlass der 2. Parteikonferenz die Richtlinie der Partei für die souveräne Tätigkeit im Ausland neu dargelegt, um durch aktive Tätigkeit ihre internationale Stellung und Autorität weiter zu erheben.

In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre, als in ihrer Entwicklung eine neue Wende eintrat, erreichte sie durch die 15. Plenartagung des ZK der Partei in der IV. Wahlperiode (Mai 1967) einen epochalen Fortschritt in der Arbeit dafür, in der ganzen Partei das einheitliche ideologische System herzustellen und die auf der Juche-Ideologie basierende Einheit und Geschlossenheit der ganzen Partei, der ganzen Armee und des ganzen Volkes im Denken und Willen zu verstärken.
Die PdAK bewies durch die große revolutionäre Praxis, dass die Souveränität Gerechtigkeit der Geschichte, Sieg der Revolution, Grundlage für die Entwicklung der internationalen Beziehungen ist. So gewährte sie den siegreichen Fortschritt der koreanischen Revolution und eröffnete ein neues Zeitalter für die Verwirklichung der Souveränität in der Welt.

Die Geschichte der Partei der Arbeit Koreas ist auch die Geschichte des hervorragenden Vorbildes beim Aufbau einer revolutionären Partei, dass die Frage über die Fortsetzung der Ideologie und der großen Sache vollständig gelöst zu haben.

Auf dem V. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (November 1970) wurden die Aufgaben der drei Revolutionen – der ideologischen, technischen und kulturellen Revolution – dargelegt. Mit den 1970er Jahren wurde ein von großen Ereignissen eingeprägtes neues Kapitel beim Werdegang der PdAK eingeleitet.

Kim Jong Il wurde dank großer Verdienste um den Aufbau der Partei koreanischer Prägung und die Entwicklung der Revolution zur Führungsspitze der PdAK ernannt. Beim historischen Schlusswort auf dem 3. Treffen der Mitarbeiter für ideologischen Bereich der PdAK am 19. Februar Juche 63 (1974) fasste Kim Jong Il die von Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie als ein in sich geschlossenes System von Ideen, Theorien und Methoden des Juche zusammen und definierte als Kimilsungismus.

Der große Genosse Kim Jong Il proklamierte die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus zum obersten Programm der PdAK, verbesserte und festigte unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus wesentlich die organisatorische Arbeit der Partei, nahm die Erziehung in der einheitlichen Ideologie und den revolutionären Traditionen als das A und O der Arbeit fest in die Hand und vertiefte die ideologische Erziehungsarbeit der Partei.

Gefördert wurde aktiv die gewissenhafte Ausgestaltung der Revolutionsmuseen und der Historischen Museen des Revolutionären Wirkens des Genossen
Kim Il Sung wie der Revolutionären Kampfgedenkstätten in Gebieten Samjiyon und Wangjaesan. So wurde bei der standhaften Verfechtung und hervorragender Fortsetzung und Weiterentwicklung der revolutionären Traditionen unserer Partei epochale Wende eingeleitet.

Unter der Losung „Die Ideologie, die Technik und die Kultur im Sinne der Juche-Ideologie!“ initiierte die PdAK die Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen, setzte das Prinzip des Kampfs um ein hohes Tempo und des ideologischen Kampfes in die Tat um und ließ die ideologische Umerziehung der Menschen und Bewegung für kollektive Neuerungen in der Wirtschaft, Kultur, und der Landesverteidigung organisch miteinander verbinden. Als Ergebnis wurde so große Blütezeit des Zeitalters der Partei der Arbeit eingeleitet, in dem in allen Bereichen des ideologisch-geistigen Lebens und des Wirtschafts- und Kulturaufbaus eine Wende herbeigeführt wurde.

Zur Durchsetzung der Beschlüsse des VI. Parteitages (Oktober 1980), auf dem die Durchsetzung der Linie der drei Revolutionen als Hauptweg in der Revolution und beim Aufbau in diesem Zeitabschnitt dargelegt wurde, rief die PdAK die ganze Partei, Armee und das gesamte Volk auf, führte die Erziehung im Sinne der Juche-Ideologie gewissenhaft durch, stellte in der Partei revolutionäre Arbeitsordnung und eine eiserne Disziplin noch gehöriger her, stärkte die wie Blutsverwandtschaft enge Verbindung mit den Massen und festigte so die einmütige Geschlossenheit felsenfest.

In den 1980er Jahren, in den in der Geschichte des eigenständigen Aufbaus der Armee bemerkenswerten Jahren, in den das System der Armeeführung durch Kim Jong Il allseitig noch konsequenter hergestellt wurde, wurde die Koreanische Volksarmee zu den der Führung durch die Partei unwandelbar treuen revolutionären Streitkräften weiterentwickelt.

Im Anschluss an die 1970er Jahre, in den die drei Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurses für die Vereinigung des Vaterlandes dargelegt wurden, unterbreitete die PdAK den Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK). So wurde eine Wende bei der selbstständigen Vereinigung des Vaterlandes herbeigeführt. Dank der PdAK wurde Anfang 1990er Jahre das Banner des „Zehn-Punkte-Programms zum großen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes“ geschaffen. Als Ergebnis erreichte der auf die Vereinigung des Landes gerichtete Kampf der ganzen koreanischen Nation im Norden, im Süden und im Ausland einen großen Höhepunkt.

Die PdAK richtete große Aufmerksamkeit darauf, den Kampf der nichtpaktgebundenen Länder und der Entwicklungsländer aktiv zu unterstützen und atomwaffenfreie und friedliche Zone in Nordostasien und in mehreren Regionen der Welt zu schaffen. Außerdem trieb sie durch wichtige Anlässe wie die Weltkonferenz der Journalisten (Juli 1983) und die XIII. Weltfestspiele der Jugend und Studenten (Juli 1989), die in Pyongyang stattfanden; den Kampf zur Realisierung der Sache der Souveränität in der ganzen Welt aktiv voran. Sie betrachtete die Jugendfrage als die mit der Zukunft des Sozialismus zusammenhängende Frage, schenkte in der ganzen Zeit der Führung der Revolution dieser Frage erstrangige Aufmerksamkeit und erreichte hervorragende Lösung.

Insbesondere legte Kim Jong Il den Tag der Jugend fest und richtete im August 1991 sein Schreiben zum ersten Tag der Jugend an die koreanische Jugend. Im Februar 1993 richtete sie auf dem 8. Treffen des VSJA ihre Ergebenheitsadresse an ihn. Das ist ja eine hervorragende Antwort auf die Idee der Partei, Wert auf die Jugend zu legen.

Am Anfang der 1990er Jahre verkündete die DVRK im ganzen Land den Vorkriegszustand um den bösartigen Rummel der USA-Imperialisten um die Nuklearfrage zum Scheitern zu bringen, die Sicherheit der Nation und deren Souveränität zu schützen, und erklärte den Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag. Die hintereinander getroffenen härtesten Gegenmaßnahmen zerschlugen erbarmungslos die Intrigen der Feinde um die Strangulierung unserer Republik und demonstrierten vor aller Welt die unbesiegbare Überzeugung und den unbeugsamen Willen der PdAK.

Mit dem Programm zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus realisierte die PdAK die Durchdringung einer einzigen Ideologie, die in der politischen Welt nie gekannt worden ist. Als Ergebnis konnte die PdAK in der Revolution und beim Aufbau siegreiche Fortschritte erreichen und einen festen Grundstein bei der Realisierung der großen Sache der koreanischen Revolution beschaffen.
In ihrer Geschichte legte PdAK, ganz zu schweigen von ihrer Gründung, den von niemandem beschrittenen Entwicklungsweg zurück.

Sie realisierte die in der Welt nie gekannte Sache für das ewige Leben des Führers und identifizierte in den 1990er Jahren, als die harten Schwierigkeiten bevorstanden, die Songun-Politik als einen politischen Hauptstil des Sozialismus und trat einen langen Weg von Songun, der in der Geschichte des Vaterlandes für immer erstrahlen wird.

Am 1. Januar Juche 84 (1995) inspizierte Kim Jong Il eine Kompanie mitten im Latschenkieferwald vor Ort. Mit festem Willen, die Songun-Politik, die er seit Ende der 1960er Jahre betrieben hatte, mit der Volksarmee als Hauptformation der Revolution und Stützpfeiler auf noch höherer Stufe allseitig durchzusetzen, inspizierte er ununterbrochen die Truppen der KVA.

Er wurde am 8. Oktober 1997 zum Generalsekretär der PdAK und am 5. September 1998 auf der ersten Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in der X. Legislaturperiode zum Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK gewählt. Diese waren die politische Ereignisse, die in dem heiligen Jahrhundert von Juche eine unvergängliche Geschichte der Führung der Songun-Revolution bereiteten.

Die PdAK sah in der Verstärkung der Kompanie einen wichtigen Faktor für die Festigung der ganzen Armee und ließ dafür das Treffen der Kompaniechefs und das der Jugendverband-Aktivisten der Kompanie der KVA abhalten. Und sie stellte das Militärwesen als die allererste Staatsangelegenheit in den Vordergrund und ließ dadurch die Kampfkraft der Volksarmee außergewöhnlich verstärken. Ferner schaffte sie durch Einberufung der Treffen der Aktivisten bei der Unterstützung der Armee und der Helden in der Songun-Epoche ein um den Führer in sich geschlossenen Ganzes der Partei, Armee und des Volkes und realisierte die einmütige Geschlossenheit von Armee und Volk.

Sie verteidigte mit der Macht von Songun nicht nur den Sozialismus zuverlässig, sondern auch brachte die DVRK in die Stellung des politisch und ideologisch sowie militärisch starken Landes und leitete eine neue Epoche beim Aufbau des sozialistischen starken Staates ein.

Durch zweimalige unterirdische Atomteste im Oktober 2006 und Mai 2009 wirkte sie darauf hin, eine mächtige Abschreckungskraft zum Selbstschutz zu schaffen und Korea in die Stellung des weltweit militärisch starken Landes zu bringen.

Durch Schaffung des revolutionären Geist der Soldaten und des Geistes von Kanggye sorgte sie auch dafür, die Bewährungsproben des „Schweren Marsches“ und Gewaltmarsches nicht geduldig zu ertragen, sondern diese mit Siegeszuversicht und unbeugsamem Willen zu überwinden. Dabei legte sie eine großartige Konzeption für den Aufbau des aufblühenden Vaterlandes vor und schuf ein zuverlässiges Sprungbrett. Der Fackel von Songgang und der von Ranam, welche von Kim Jong Il entzündet wurde, wurden zu heftigen Flammen des revolutionären großen Aufschwungs beim Aufbau des mächtigen sozialistischen Staates entwickelt. Dabei wurden viele Kraftwerke aufgebaut, und mit dem Beginn der Flurbereinigung im Bezirk Kangwon die parzellierten Reisfelder im ganzen Land zu standarisierten großformatigen Feldern völlig wie bei der Erschaffung der Welt verändert, wie es sich für die Ländereien des sozialistischen Korea gehört. Danach loderten die Flamme der industriellen Revolution im neuen Jahrhundert und die Flamme von Hamnam auf. So wurden beim Aufbau der Wirtschaftsmacht bewunderungswürdige Ereignisse vollbracht.

Die epochale Entwicklung bei der Produktion der CNC-Werkzeugmaschinen und Einführung der CNC-Technik in den wichtigen Bereichen wie Maschinenbau-, Metall-, Elektroenergie- und Kohleindustrie sowie Eisenbahntransport und auch sogar in den örtlichen Industriebetrieben, sind Resultate der leidenschaftlichen patriotischen Hingabe von Kim Jong Il.

Dank seiner pausenlosen Führung wurden die Eigenständigkeit der Volkswirtschaft, deren Modernisierung und wissenschaftliche Gestaltung auf hohem Niveau verwirklicht und eine Grundlage für Wende bei der Verbesserung des Volkslebens geschaffen. Im ganzen Land herrschte die Begeisterung für neue Wundertaten und Erneuerungen. Dabei wurden die monumentalen Bauwerke, die das Zeitalter vertraten, und viele Musterbeispiele der Songun-Kultur geschaffen.

Am 4. August 1997 veröffentlichte Kim Jong Il die unvergängliche Abhandlung „Die vom großen Führer Genossen Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise zur Vereinigung des Vaterlandes konsequent in die Tat umsetzen“. In dieser Schrift identifizierte er die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm zum großen Zusammenschluss der ganzen Nation und der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo, welche der Präsident Kim Il Sung vorgelegt hatte, als drei Chartas der Vereinigung des Vaterlandes. Im April 1998 legte er 5-Punkte-Kurs auf den großen Zusammenschluss der Nation vor und bahnte einen breiten Weg zur Vereinigung. Darüber hinaus ließ er mit mutiger Entschlossenheit und Willen die Nord-Süd-Verhandlung auf höchster Ebene zustande bringen und leitete dadurch das Zeitalter der Vereinigung vom 15. Juni ein.

Dank der Macht der Songun-Politik der PdAK, die sich gegen Imperialismus und für Souveränität richtet, wurden die Würde und Stellung Koreas und deren Einfluss- und Anziehungskraft unvergleichlich erhöht. Die internationale Solidarität wurde noch weiter gefestigt, und die auswärtigen Beziehungen auch erweitert und weiter entwickelt.
Insbesondere waren die härtesten Gegenaktionen und diplomatischen Offensiven gegen die USA, mit denen die DVRK die Provokationsmachenschaften der US-Imperialisten, die die Entwicklung der Atomwaffen und Raketen durch die DVRK problematisierten, erwiderte, eine Demonstration der Macht von Songun-Korea. Zugleich konnte die DVRK dadurch auswärtige Beziehungen zu der EU, den westeuropäischen Ländern und den anderen Staaten in den verschiedenen Regionen wie Kanada und Brasilien neu aufnehmen.

Auf dem Bergrücken Chol fasste er im heftigen Schneegestöber den festen Entschluss dazu, den ungewöhnlich schweren Gewaltmarsch anzutreten, und sang die Strophe des von der Überzeugung durchgedrungenen Liedtextes „Mit der Hoffnung will ich diesen Weg gehen, obwohl niemand mich verstehen würde“. Und er begab sich zur vordersten Frontlinie bzw. nach Kanggye, wobei sich das Lied „Der Heerführer zur Front und die Kinder ins Ferienlager“ als legendäre Lyrik auf die Liebe verbreitete. Auf diesem von niemandem beschrittenen schneebedeckten Weg der Geschichte wurden die siegreichen Traditionen der PdAK noch standhafter gefestigt. Die Führung der Songun-Revolution durch Kim Jong Un, der die Würde des Landes und der Nation aufs höchste Niveau brachte, ist ein unvergängliches patriotisches Verdienst in der Geschichte des Vaterlandes und ein unvergleichlicher Beitrag zum Weltfrieden.

Die 70 Jahre der Partei der Arbeit Koreas ist die Geschichte des Fortschritts und der Revolution, des Elans und der Hingabe, in der sie Senilität, Stillstand und Auf-der-Stelle-treten nicht gekannt hat.

Ihre unendliche Vitalität ist in glänzender Fortsetzung, weil der hochverehrte Genosse  Kim Jong Un, der in Gedanken, Führung und Charakterzüge identisch mit den großen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il ist, an der Spitze der Partei steht.

Kim Jong Un ließ den Gedenkpalast Kumsusan, die heiligste Stätte des Juche, als Sonnenpalast Kumsusan bezeichnen und hier den großen Genossen
Kim Jong Il wie zu seinen Lebzeiten aufbewahren, damit dieser Ort als ewige heiligste Stätte der Sonne erstrahlt. Und er bewirkte, dass gemäß dem sehnlichsten Wunsch des ganzen koreanischen Volkes auf dem Hügel Mansu, im Kunststudio Mansudae und allenthalben im ganzen Land Kim Jong Ils Bronzestatuen und Sonnen-Porträts errichtet wurden und der 16. Februar, seiner Geburtstag, als Tag des leuchtenden Sterns festgelegt wurde, damit sein unsterbliches Leben und seine revolutionären Verdienste für alle Zeiten fortgesetzt werden.

Die 4. Parteikonferenz der PdAK und die 5. Tagung der Obersten Volksversammlung in der XII. Legislaturperiode im April 2012 erhoben
Kim Jong Il zum ewigen Führer der koreanischen Revolution, zum ewigen Generalsekretär der PdAK und zum ewigen Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK.

Und Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der KVA, der immer mit Kim Jong Il auf dem Weg der Führung der Songun-Revolution war und mit hervorragender Fähigkeit und Qualifikation im grenzenlosen Vertrauen der Armee und des Volkes die koreanische revolutionäre Sache treu unterstützt hat, wurde zum Ersten Sekretär der PdAK und Ersten Vorsitzenden der Militärkommission der DVRK gewählt.

Durch ungewöhnliche ideologische und theoretische Tätigkeiten erklärte er in kurzer Zeit die alle Bereiche der Revolution und des Aufbaus umfassenden theoretischen und praktischen Fragen vollkommen, darunter die ewige Strategie der koreanischen Revolution – Souveränität, Songun und Sozialismus –, die Definition des Kim-Jong-Il-Patriotismus und die Theorie über den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates. Seine Reden auf dem 4. Landestreffen der Sekretäre der Parteizellen und dem 8. Treffen der Mitarbeiter für ideologischen Bereich der PdAK bewirkten, dass in der ganzen Parteiarbeit eine grundlegende Wende und mit großem Geschützdonner für die ideologische Offensive eine große Umwälzung herbeigeführt wurde.

Als er am 1. Januar Juche 101 (2012) der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der KVA besuchte, drückte er seinen Lebenswillen aus, mit den ganzen Offizieren und Soldaten Arm in Arm, Schulter an Schulter den Songun-Weg Kim Jong Ils genau und immer fortzusetzen.

Das 1. Treffen der Piloten, das 4. der Kompaniepolitinstrukteure und das 3. der Bataillonsführer und -politinstrukteure der KVA, welche er anleitete, wurden zu epochalen Anlässen dafür, alle Kompanien und Bataillone zu vertrauten Siedlungen und Zuhause derder Heimat der Soldaten, die an das Gelände des ZK der PdAK angrenzen, zu verwandeln. Und der heiße Wind der Gefechtsausbildung von Paektusan, den er auch heftig wehen ließ, ermöglicht es, die Kampfkraft der ganzen Armee allseitig zu festigen und eine revolutionäre Wende bei der Vervollkommnung der Kampfvorbereitungen herbeizuführen. Daraufhin wurde bei der Verstärkung der militärischen Macht eine höchste Blütezeit eingeleitet.

Die PdAK sorgte auch dafür, am 12. Dezember 2012 den 100-prozentig einheimischen künstlichen Erdsatelliten „Kwanmyongsong 3-2“ erfolgreich zu starten und danach den 3. Atomtest ergebnisreich durchzuführen. Dadurch wurde die Stellung der DVRK als ein die künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat noch weiter gefestigt und ihre Macht vor aller Welt demonstriert.

Auf der Plenartagung des ZK der PdAK im März 2013 legte sie die strategische Richtlinie auf parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht vor. Diese Richtlinie war ein wahrer Weg dazu, in dem Konfrontationskampf gegen die USA und beim Aufbau des sozialistischen mächtigen Staates den endgültigen Sieg zu erringen. Ferner wirkte sie darauf hin, entsprechend den Erfordernissen des neuen Jahrhunderts das Museum über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg neu zu bauen und dadurch die siegreiche Geschichte der PdAK für immer zu überliefern.

Die höchste Glanzzeit im Bauwesen, die von Kim Jong Un eingeleitet wurde, ließ die Volksarmee beim Bau des Skigebietes Masikryong das „Masikryong-Tempo“ und danach beim Bau des Fischereibetriebes „8. Januar“ das neue Tempo der Epoche, das Tempo Koreas schaffen. In diesem Prozess wurden die im Industriebau mustergültigen Einheiten eine nach der anderen errichtet.

Dank der von der PdAK verfolgten Politik der warmherzigen Liebe zum Volk wurden zwar in 2 bis 3 Jahren die monumentalen Bauwerke unzählbar aufgebaut. Und die die Einrichtungen und Paläste für Kinder wurden überall im Land gebaut, was auch ihrer Politik der Liebe zu Nachwelt und Zukunft zu verdanken ist. Ferner gehen der Festkongress zum Tag der Jugend, das 2. Landestreffen der Jugend-Schrittmacher mit edlen Charakterzügen und die anderen, welche die die Jugend wertschätzende Politik der Partei veranschaulichen, weiter in die Geschichte der Partei ein.
Und sie wirkte mit Konzept für Aufbau des sozialistischen zivilisierten Staates auch darauf ein, die allgemeine zwölfjährige Schulpflicht einzuführen, das Bildungswesen weiter zu entwickeln, mit Musikstücken des Moranbong-Bandes, welche den Geist des Songun-Korea widerspiegeln, das Zeitalter anzuführen und das ganze Land mit Sportbegeisterung zu pulsieren. Dadurch wurde das Antlitz Koreas aufs neue Niveau gebracht.

Die bewunderungswürdige Realität, in der die Träume und Ideale des Volkes Wirklichkeit geworden sind und so die Hurrarufe auf de PdAK und Gesang des Liedes „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden“ durch die Kinder im ganzen Land lauter erklingen, ist der großen Ideologie, Führung und flammenden Vaterlandsliebe von Kim Jong Un zu verdanken, der mit außergewöhnlichem Scharfsinn, grenzenloser Hingabe und endloser Vitalität das Songun-Korea führt.

Dank ihm wird die vom Sieg und Ruhm gekrönte, 70 Jahre lange Geschichte der PdAK für immer unvergänglich sein!

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