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Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung

Am 17. Januar Juche 35 (1946), also vor 69 Jahren, wurde der Sozialistische Jugendverband Kim Il Sung gegründet. Aus diesem Anlass erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Feldherrn Kim Jong Il, die die koreanische Jugendbewegung zum Sieg und Ruhm geführt haben.

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Am 17. Januar Juche 35 (1946) hielt Kim Il Sung auf der Delegiertenkonferenz der demokratischen Jugendorganisationen Nordkoreas die historische Rede „Zur Gründung des demokratischen Jugendverbandes Nordkoreas“ und proklamierte dort die Gründung des DJV Nordkoreas. An diesem bedeutsamen Tag riefen die koreanischen Jugendlichen hoch „Es lebe General Kim Il Sung!“. Seit Gründung des DJV Nordkoreas schrieben die koreanischen Jugendlichen unter der klugen Leitung der Partei und des Führers eine glänzende Geschichte.

Getreu der Idee des Präsidenten Kim Il Sung über die Neugestaltung der Heimat setzten sich die Jugendlichen mit der Fahne ihres Verbandes an der Spitze auf dem Lande und in den Fabriken für Bodenreform und für die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige patriotisch und aufopferungsvoll ein. Im erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg stürmten die jungen Soldaten für Partei, Führer, Heimat und Volk auf den Platz des Entscheidungskampfes. Die koreanischen Jugendlichen schufen beim Wiederaufbau in der Nachkriegszeit und beim Aufbau des Sozialismus Wunder und führten Aufschwünge herbei. Der demokratische Jugendverband Nordkoreas wurde später in den Verband der Sozialistischen Jugend der Arbeit Koreas umbenannt.

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In Widerspiegelung des Willens der Jugendlichen, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten
Kim Il Sung um die Entwicklung der Jugendbewegung zu verteidigen und zu glorifizieren, entwickelte er sich im Januar Juche 85 (1996) zum Sozialistischen Jugendverband Kim Il Sung.

Die glänzenden Traditionen der koreanischen Jugendbewegung setzten sich im großen Vertrauen des Feldherrn Kim Jong Il unablässig fort. Weil die Revolution von Generation zu Generation fortgesetzt werden müsse, solle man die Jugendlichen gut heranbilden, wies Kim Jong Il hin. Er veröffentlichte viele klassische Werke, darunter „Die gegenwärtige Epoche und die Aufgaben der Jugend“, “ Die Jugendbewegung unseres Landes auf eine neue höhere Stufe entwickeln“ und „Die Idee des Genossen Kim Il Sung über die Jugendbewegung und seine Führungsverdienste glorifizieren“. Mit diesen erhellte er in allen Epochen und auf allen Etappen der Revolution den Weg der Jugendbewegung licht. Er legte die Losung „Liebt die Jugendlichen!“ dar und ließ in der ganzen Gesellschaft eine Atmosphäre der Gewichtlegung auf Jugend herrschen. Im Mai Juche 99 (2010) suchte Kim Jong Il den Bauplatz des Songun-Jugendwasserkraftwerkes Paektusan auf und sagte dort, dank dem aufopferungsvollen Einsatz der Jugendlichen werden überall die monumentalen Bauwerke wie das Songun-Jugendwasserkraftwerk Paektusan errichtet.

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Weil die große Truppe von vitalen Jugendlichen beim Aufbau des Sozialismus die Hauptrolle spiele, würden die Traditionen der Sache der koreanischen Revolution unbeirrt fortgesetzt. Die koreanische Jugendbewegung entwickelt sich dank der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un weiter. Er las im Januar Juche 101 (2012) einen Brief von Mitarbeitern des Zentralvorstandes des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung und schickte ihnen seine eigenhändigen Schriften darüber, dass durch die energischen Schritte der Jugendlichen die gedeihende Zukunft bald zu erleben sei.

Die koreanischen Jugendlichen beherzigen heute das große Vertrauen und die Liebe von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und schlagen an der Spitze der Verteidigung der Heimat und der schweren Bereiche des Aufbaus des gedeihenden Vaterlandes die Bresche. Sie werden zu Schöpfern der Heldentaten und Herren der Epoche.

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Heute in der Presse: Bizarrer Beitrag zum „Sturm“ auf die MfS-Zentrale vor 25 Jahren

AiP-D Standpunkt:

Da die Berliner Zeitung vom heutigen Tage aus welchen Gründen auch immer den Artikel „Erweiterter Blick auf die Diktatur – Die neue Ausstellung in der früheren Stasi-Zentrale zeigt das MfS als Teil eines großen Unterdrückungssystems“ von Seite 18 nicht auf ihrer Netzseite publiziert hat, möchten wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, dieses völlig unsachliche Machwerk (wo der Begriff „Lügenpresse“ schon mehr als angebracht ist) zu entlarven.

Wir beschränken uns auf drei Schwerpunkte, weil alles übrige jahrzehntelange Wiederholungen sind, die vermutlich jeder bis zum Erbrechen kennt.

1. Die Behauptung, dass auf 100 Bewohner der DDR (d.h. vom Kleinstkind bis zum Greis) ein inoffizieller Mitarbeiter kam, ist ein Märchen, was z. B. in dem Buch „Die Sicherheit, Zur Abwehrarbeit des MfS“, Band 1 und 2 mit einem Plädoyer von Peter-Michael Diestel vom Autor Prof. Willi Opitz, Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), entlarvt wurde. Er bewies, dass es niemals eine flächendeckende Überwachung aller Bürger gegeben hat, noch diese aus technischen und logistischen Gründen – wie heute bei der NSA – je möglich war.

2. Menschen indirekt einen Vorwurf zu machen, wenn sie mit Bürgern sprechen, von denen ihnen nicht bekannt ist, dass es sich um MfS-Angehörige handelt, ist wohl mehr als makaber. Daraus eine Kollaboration mit dem MfS zu basteln ist schon sehr dreist und unverschämt!

3. Wer glaubt, dass der Irrsinn nicht mehr steigerbar ist, den werden wir eines Besseren belehren: „Hilfreich für das MfS verhielt sich auch ein Schuldirektor, der bereit war, der Stasi heimlich Zugang zum Hausschlüssel seiner Schüler zu verschaffen. Das ermöglichte es dem MfS, eine konspirative Durchsuchung der elterlichen Wohnung zu planen. In solchen Fällen assistierte auch die Volkspolizei, indem sie zur fraglichen Zeit Nachbarn vorlud, die die Durchsuchung hätten stören können.“

Daraus stellen sich folgende makabere Fragen:

a) War es üblich, dass Kinder und Jugendliche von der POS bis zur EOS ihre Wohnungsschlüssel beim Direktor oder Klassenlehrer abgeben mussten? Natürlich nicht! Allein solch eine Behauptung kann wohl nur aus krankhaften Hirnen kommen, die anscheinend vor Hass entweder blind sind oder als Systemtrottel ihren armseligen Unterhalt verdienen müssen.

b) Um konspirative Wohnungsdurchsuchungen durchzuführen bedarf es keiner Wohnungsschlüssel von Schülern. Das ist eine Grundweisheit aller Geheimdienste dieser Erde.

c) Dass die Volkspolizei auch „ihr Fett“ wegbekommt dürfte klar sein. Kein VPKA unterlag der Weisungsberechtigung von MfS-Organen (Ausnahme Tötungsdelikte und schwere Staatsverbrechen).

Dem Autor können wir nur gute Besserung wünschen und versichern ihm, dass wir den 65. Jahrestag der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in würdevoller Form durchführen werden. Allerdings sind dort dann Vertreter der Lügenpresse nicht erwünscht! Sollten dort doch welche erscheinen, werden wir ihnen den gebührenden Empfang bereiten.


Dankesbrief S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD zum Jahreswechsel

Mit abermals großer Freude erhielt unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genossen Ri Si Hong, Post. Diesmal ist es ein Dankesbrief. Wir betrachten dieses wichtige Schreiben als Auszeichnung für alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten unserer Organisation, das sie voller Begeisterung inspiriert, auf dem eingeschlagenen Weg unbeirrt voranzuschreiten. Unser Vorsitzender sagte: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass wir uns unsere unverbrüchliche Freundschaft und Kampfverbundenheit zerstören lassen“.

2014-12-31 - DVRK-Botschaft - Dankbrief


Kim Il Sung: Über den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg und die Aufgaben der Volksarmee (1)

… Wir  sind  der  festen  Überzeugung, dass wir jegliche Aggression beliebiger Feinde künftig auf jeden Fall zurückschlagen können, solange wir über zahlreiche gestählte Parteimitglieder mit hohem politischem Bewusstsein, über das fest um die Partei zusammengeschlossene Volk und eine feste demokratische Basis verfügen.

Zweitens haben das koreanische Volk und die Volksarmee während des Koreakrieges dem Gegner nicht nur militärische, sondern auch starke politische Niederlagen beigebracht.

Der Koreakrieg hat die Brutalität des Imperialismus vor der Welt völlig entlarvt und den Mythos von der „Stärke“ des USA-Imperialismus gründlich zerstört.

Tatsächlich hatten früher manche Leute Illusionen über die „Stärke“ und den „Humanismus“ des USA-Imperialismus. Durch den Koreakrieg haben jedoch die Völker der Welt klar und deutlich erkannt, dass die USA-Imperialisten die schlimmsten Barbaren sind; die Völker konnten sich auch noch stärker davon überzeugen, dass sie diese Barbaren bestimmt besiegen können, wenn sie mit der Waffe in der Hand bis zum Ende mutig kämpfen.

Seit langem ist es weltbekannt, dass der USA-Imperialismus der grausamste Aggressor und der größte Räuber ist.

Auch in Korea raubten die USA-Imperialisten lange Zeit hindurch in den Erzbergwerken Kapsan, Holtong und Unsan große Mengen Gold. Mit einer verschwindend kleinen Geldsumme bauten sie „Armenkrankenhaus“, „Severance-Krankenhaus“, Kirchen, Schulen und dergleichen. Sie waren bemüht, auf diese Weise sich als „Wohltätige“ hinzustellen. Außerdem versuchten sie, sich die Gunst zu erkaufen, indem sie Helfershelfer, die Amerika anhimmelten, zu einem Studienaufenthalt in ihr Land schickten, und predigten durch diese den Koreanern, Amerika anzubeten. Manche törichte Leute sind auf diese Betrügerei hineingefallen und hofierten die Yankees.

Welch grausame Barbaren sind die Yankees! Ein genügender Beweis hierfür ist schon allein die Tatsache, dass ein Amerikaner in Sunan einem Jungen auf die Stirn das Wort „Dieb“ mit Salzsäure einbrannte, nur weil er beim Vorbeigehen an seinem Obstgarten einen Fallapfel nahm.

Um sich die Gunst der Koreaner zu erschleichen, griffen die USA-Imperialisten zu allerlei raffinierten Tricks. In Wirklichkeit verzichteten sie jedoch nicht auf ihre dunkle Absicht, sich Koreas zu bemächtigen. Den japanischen Imperialismus unterstützten sie bei seiner Aggression gegen Korea aktiv.

Betrachtet man nur die Haltung der USA-Imperialisten hinsichtlich der zweiten Front im Zweiten Weltkrieg und der Befreiung Koreas, so wird ganz deutlich, wie gerissen sie sind. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (6)

… Es sind die Volksmassen, die die Wirklichkeit sehr gut kennen und reiche Erfahrungen haben. Wer es versteht, das Anliegen und die Bedürfnisse der Volksmassen zu erfassen und zu verallgemeinern, vermag auch eine richtige Orientierung  zu  geben,  die  ihren  Bestrebungen  und  Interessen  entspricht, ihre Herzen zu entflammen und sie zum Kampf zu beflügeln. Bliebe dabei ihr Wille unberücksichtigt, könnten in der Leitung der Revolution und des Aufbaus subjektivistische Fehler auftreten und damit die Schaffenskraft der Massen erlahmen.

Wir brauchen nicht nur Richtungen, die dem Willen und den Bestrebungen der Volksmassen entsprechen, sondern sie sind ihnen auch gründlich zu erläutern und zu ihrer Sache selbst zu machen. Schließlich setzen die Volksmassen die gesamte Linie der Partei durch. Sie akzeptieren die Politik der Partei erst dann als das Lebenswichtigste und ringen mit hohem Enthusiasmus und Schöpfertum, wenn sie deren Richtigkeit und die Wege zu ihrer Verwirklichung erkannt haben. Eine Richtlinie, von der sie nicht überzeugt sind, vermag sich im Leben kaum zu bewähren.

Die Massen müssen als politische Kraft vereint sein, um, gestützt auf ihr Schöpfertum, Revolution und Aufbau meistern zu können. Das Vermögen der Massen liegt in ihrer Geschlossenheit. Sie können erst dann im revolutionären Kampf und beim Aufbau wahrhaft Erstaunliches vollbringen, wenn sie als einheitliches Ganzes fest verbunden sind. Ihr eherner Zusammenschluss erfordert, die Klassen- und massenverbundene Linie richtig miteinander zu verknüpfen. Die Massenlinie muss bei strikter Einhaltung der Klassenprinzipien klug verwirklicht  werden. Nur so ist es möglich, die  feindlichen Elemente konsequent zu isolieren, die eigene Klassenposition zu festigen, die verschiedensten  Schichten durch Erziehung und Umformung zu vereinen und ihren Leistungswillen in der Revolution und beim Aufbau bedeutend zu entfalten.  Wenn  im  Sozialismus  der  Klassenkampf  nicht  richtig  mit  der Festigung der Geschlossenheit der Volksmassen kombiniert wird, linke und rechte  Fehler  entstehen,  schwächt  dies  ihren  Zusammenhalt  und  ihren revolutionären Elan, lähmt ihr Schöpfertum und fügt so der Revolution und dem Aufbau gewaltigen Schaden zu. …


Dr. Klaus Blessing in interessanten Fernseh-Interviews

Der Genosse Dr. Klaus Blessing gehört zu den wenigen Altkadern der DDR, die schon lange begriffen haben, dass das historische Links-Rechts-Schema heute so nicht mehr stimmt. Damit stehen er und wir gemeinsam in einer Reihe, z. B. mit der Erklärung des ZKs der KP Griechenlands, die schon vor zwei Jahren zur selben Feststellung kam. Seine ökonomischen Analysen sind eine schallende Ohrfeige an alle Reformisten und Revisionisten vom Schlage eines Dieter (Transformations)Klein und den letzten Verteidigern des sog. Gerhard Schürer-Berichts vom Oktober 1989, der auf Grund mancher fehlender Angaben eine mittlere Panik in der Partei- und Staatsführung der DDR auslöste. So wie wir mit wahrlich gutem Gewissen die richtungsweisenden Schriften unseres Freundes Dr. Klaus Blessing jedem politisch-ökonomisch Interessierten empfehlen können, so tun wir dies auch sehr gerne, was seine Video-Interviews mit russischen Freunden von Russia Today oder von Compact TV eines Jürgen Elsässer betrifft, so u.a.:

Etwas „Literarisches“ zum Schluss: „Der Klassenfeind es bald kapiert – die Querfront ist jetzt aufmarschiert“

 


Kim Jong Un: Neujahrsansprache Juche 104 (2015)

Neujahrsansprache

Kim Jong Un

150101 - RS - KIM JONG UN Neujahrsansprache - 경애하는 김정은동지께서 하신 신년사

Liebe Genossen!

Wir haben das Jahr 2014, das den Geist und das würdevolle Aussehen des großen Korea, das voller Siegeszuversicht Sprünge macht und vorwärtsschreitet, in aller Klarheit demonstrierte, hinter uns und begrüßen das hoffnungsvolle neue Jahr 2015.

In Widerspiegelung der endlosen treuen Herzen aller Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des ganzen Volkes erweise ich            Kim Il Sung und Kim Jong Il, den ewigen Führern unseres Volkes und der Sonne des Juche, meine erhabenste Ehrerbietung und entbiete ihnen Neujahrsgrüße.

Ich richte den Offizieren und Soldaten der Volksarmee und dem Volk, die mit revolutionärer Überzeugung und patriotischer Leidenschaft um die Würde des Vaterlandes und sein Aufblühen und Gedeihen selbstlos ringen, Neujahrsgrüße aus und wünsche allen Familien des Landes Erfüllung warmer Liebe und allen unseren Lieblingskindern lichtvollere Zukunft.

Zum neuen Jahr entbiete ich meine Grüße den Landsleuten im Süden Koreas und den Auslandskoreanern, welche für den Zusammenhalt der Nation und die Vereinigung des Vaterlandes kämpfen, sowie den nach Souveränität und Frieden strebenden progressiven Völkern der Welt und ausländischen Freunden.

Das verflossene Jahr war ein Jahr glänzender Siege, in dem wir unter Führung der Partei in allen Bereichen des Aufbaus eines mächtigen Staates die Grundlage zum Näherrücken des endgültigen Siegs festigten und die unbesiegbare Macht Koreas veranschaulichten.

Im hinter uns liegenden Jahr erstarkte das in sich vollendete Ganze von Partei und Volksmassen und konsolidierten sich weiter die Reinheit und Macht der revolutionären Formationen.

Unter den Offizieren und Soldaten der Volksarmee und dem Volk nahm die brennende Sehnsucht nach Kim Il Sung und Kim Jong Il mit jedem Tag zu und kamen die flammende Treueergebenheit und die rein moralische Pflicht, deren Konzeptionen und Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen, stark zum Tragen. Die von unserer Partei verfolgte Politik der Liebe zu Volk und Nachwelt und die der Wertschätzung der Wissenschaft und des Bildungswesens wurden in die Praxis umgesetzt, wodurch das Vertrauen des Volkes zur Partei größer wurde und unsere einmütige Geschlossenheit sich stabilisierte. Mitten im heißen Wind der Erziehung im Geiste der revolutionären Traditionen durch Exkursionen der revolutionären Kampfgedenkstätten im Gebiet des Gebirges Paektu pulsierten in der ganzen Armee und Gesellschaft der Geist und Charakter von Paektu und wallten die Überzeugung und der Wille, die heilige koreanische revolutionäre Sache zu vollenden, gleich einer glühenden Lava auf.

Im vergangenen Jahr erstarkte außergewöhnlich die Kampfkraft der Volksarmee und festigte sich die Landesverteidigungsfähigkeit.

Die Volksarmee entfaltete die politische und ideologische Arbeit offensiv und bewirkte einen Feuerwind der Ausbildung unter gefechtsnahen Bedingungen. Dadurch entwickelten sich alle Kommandeure und Soldaten, alle Truppen verschiedenster Teilstreitkräfte und Waffengattungen zu ideologisch gefestigten und überzeugten Kämpfern bzw. zu einer unbesiegbar starken Armee, die in jedweder Situation und Bedingung die Operations- und Kampfaufgaben geschickt erfüllen können. In der ganzen Armee kam die stählerne Militärdisziplin zum Durchbruch und wurden bei der Verbesserung des Lebens ihrer Angehörigen beispiellose Erfolge erreicht. Die Verteidigungsindustrie entwickelte und vervollkommnete verschiedenartige militärische Schlagmittel unserer Prägung und leistete so einen gewaltigen Beitrag zur qualitativen Stärkung unserer revolutionären Streitkräfte.

Im vorigen Jahr wurde durch gemeinsame Operation von Armee und Volk ein großer Fortschritt beim Aufbau einer sozialistischen Wirtschaftsmacht und eines zivilisierten Staates erzielt.

Trotz schwieriger Verhältnisse und ungünstiger Bedingungen nahm die Produktion in verschiedenen Bereichen, darunter in Landwirtschaft, Fischereiwesen, Chemie- und Kohleindustrie, Aufschwung, was eine lichtvolle Perspektive für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht und die Erhöhung des Lebensstandards des Volkes eröffnete. Im Bauwesen loderte heftig die Flamme der Schaffung des Tempos Koreas auf und entstanden das Wissenschaftlerwohnviertel Wisong, Wohnhäuser für Pädagogen der Technischen Universität „Kim Chaek“, die Wissenschaftlerurlaubsstätte Yonphung, das Werk „8. Oktober“ und zahlreiche andere monumentale Bauwerke, die zu Standard und Muster unserer Architektur werden, wodurch das Aussehen Koreas, das die schönen Ideale realisiert, als Wirklichkeit gezeigt wurde. Die Offiziere und Soldaten der Volksarmee, die am Aufbau des reichen und starken Vaterlandes teilnahmen, erzielten mit dem Geist der todesmutigen Durchsetzung und dem Mut „Einer schafft für hundert“ in Produktion, Baugeschehen und Modernisierung Durchbruch und schufen hervorragende musterhafte Einheiten.

Unsere Sportler setzten sich in den XVII. Asienmeisterschaften und Weltmeisterschaften unbeugsam mit Kampfmethoden unserer Prägung ein, machten dem Vaterland Ehre und spornten die Offiziere und Soldaten der Volksarmee und das Volk, die sich zum Kampf um den Schutz des Sozialismus erhoben, stark an.

Alle unsere im Vorjahr errungenen Siege und wertvollen Erfolge sind leuchtende Ergebnisse der klugen Führung der Partei und der flammenden patriotischen Treue und des aufopferungsvollen Kampfes der ganzen Armee und des gesamten Volkes, welche um die Partei eng geschart sind.

Ich spreche allen Offizieren und Soldaten der Volksarmee und dem gesamten Volk, die mit fester Überzeugung vom koreanischen revolutionären Werk, der Songun-revolutionären Sache beharrlich kämpften und so dazu beitrugen, das vorige Jahr als Jahr der rühmenswerten Großtaten und Umwälzungen erstrahlen zu lassen, meinen herzlichen Dank aus.

Genossen!

Das neue Jahr 2015 ist ein überaus bedeutsames Jahr, in dem die Befreiung unseres Vaterlandes und die Gründung der Partei der Arbeit Koreas zum 70. Male wiederkehren.

Zum bedeutungsvollen neuen Jahr blickt unser Volk voller Stolz und Würde auf die 70-jährige ruhmreiche Geschichte  unserer  Partei  und  unseres  Vaterlandes, die unter der klugen Führung                    Kim Il Sungs und Kim Jong Ils nur rühmenswerte Siege erreichten, zurück und ist von Zuversicht und Optimismus erfüllt, der Führung durch die Partei zu folgen und den endgültigen Sieg der in Paektu begonnenen koreanischen Revolution zu erfechten.

Es obliegt uns in diesem Jahr, mit dem revolutionären Geist und Mut von Paektu die Herausforderung und Machenschaften der antagonistischen Kräfte entschlossen zu durchkreuzen, im Ringen um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines mächtigen aufblühenden Staates den Geschützdonner des Sieges laut erklingen und so den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und den der Gründung der PdAK als revolutionäre große Ereignisse erstrahlen zu lassen.

Erheben wir uns alle mit dem revolutionären Geist von Paektu zum Generalangriffskampf für den beschleunigten endgültigen Sieg!“ – unter dieser Losung sollten die ganze Armee und das gesamte Volk dem großen Festivalplatz des Oktober zugewandt voller Dynamik voranstürmen. Getragen von Geist und Mut von Paektu sollten wir mit der Kraft der Idee, Bewaffnung sowie Wissenschaft und Technik im Generalangriffskampf für die Würde, Bereicherung und Stärkung unseres sozialistischen Vaterlandes ehrenhafte Sieger werden.

In diesem Jahr werden wir die unbesiegbare Macht des sozialistischen politischen und ideologischen starken Landes weiter konsolidieren.

Selbst wenn Zehnmillionen Jahre ins Land gehen, sollten wir unverändert Kim Il Sung und Kim Jong Il als Sonne des Juche hoch verehren, ihre unvergänglichen revolutionären Verdienste standhaft verfechten und bewahren und ihnen zur endlosen Ausstrahlung verhelfen.

In diesem Jahr, dem 70. Gründungsjahr der Partei, sollten wir bei der Festigung der Führungs- und Kampfkraft der Partei, der Organisatorin und Wegweiserin aller Siege unseres Volkes, einen neuen Meilenstein setzen.

Die Arbeit für die Durchsetzung des einheitlichen Führungssystems der Partei ist unablässig zu vertiefen und so zu erreichen, dass die ganze Partei mit ihrem Zentralkomitee Idee, Atem und Schritt hält. Alle Parteiorganisationen sind verpflichtet, die Durchsetzung der Linien und Politik der Partei als Hauptanliegen der Parteiarbeit fest im Griff zu halten und jede Parteipolitik bedingungslos bis ins Letzte in die Tat umzusetzen.

Es gilt, dem Wesen der mütterlichen Partei entsprechend die gesamte Parteiarbeit von Privilegierung der Volksmassen zu durchdringen, sodass die ganze Partei von der Atmosphäre erfüllt ist, das Volk zu achten, zu lieben und sich auf das Volk zu stützen, und die Hauptkraft der Parteiarbeit auf die Verbesserung des Lebens des Volkes gerichtet wird. Alle Parteiorganisationen und -mitglieder haben konsequent mit dem Autoritätsmissbrauch und Bürokratismus zu brechen und das Volk fürsorglich umgeben und gewissenhaft anleiten, sodass es unserer Partei als Mutter vertraut, sich auf sie stützt und mit ihr bis zum Ende das Schicksal, Leben und Gefahren teilt.

Es ist unumgänglich, die Idee, eine mächtige Waffe der Partei, in den Griff zu bekommen, die ideologische Arbeit offensiv voranzubringen und so die ideologische Festung unserer Revolution eisern zu konsolidieren. Es ist notwendig, die Erziehung in der Größe unserer Führer, die Erziehung im Kim-Jong-Il-Patriotismus, die in der Überzeugung, die antiimperialistische Klassenerziehung und die Moralerziehung zu verstärken, so alle Parteimitglieder, Armeeangehörigen und Werktätigen zuverlässig zu Songun-revolutionären Kämpfern vorzubereiten und auf jedem Kampfplatz zum Schutz des Vaterlandes und zum Aufbau eines starken und aufblühenden Staates die Flamme der patriotischen Loyalität, den Feuerwind des Schaffens und der Innovationen heftig emporlodern zu lassen.

Wir sollten in diesem Jahr beim Aufbau der revolutionären Streitkräfte und der Festigung der Landesverteidigungsfähigkeit eine Wende vollziehen und so die Macht des militärisch starken Landes zu veranschaulichen.

Die Volksarmee hat in all ihren Truppen das einheitliche Armeeführungssystem der Partei unbeirrt durchzusetzen, die Bewegung um den Titel „7. Regiment unter O Jung Hup“ und die Bewegung um die Gardetruppe tatkräftig zu entfalten und somit die von der Partei dargelegten vier strategische Linien und drei Aufgaben mit aller Konsequenz in die Praxis umzusetzen. Es gilt, in der Gefechts- und politischen Ausbildung den Formalismus und unveränderten Schematismus zurückzuweisen, Inhalt und Methode der Ausbildung ständig zu verbessern, so bei der Erhöhung der Übungsqualität eine Wende herbeizuführen und sich in aller Gefechtsbereitschaft zu halten, damit jede Provokationsmachenschaft der Feinde mit einem Schlag vereitelt werden kann. Es ist unerlässlich, bei der Versorgung der Volksarmee durch einen epochalen Umschwung all ihren Angehörigen ausgezeichnete Lebensbedingungen zu gewährleisten, alle Bataillone und Kompanien zu Elitekampfeinheiten, zu vertrauten Siedlungen und Zuhause der Heimat der Soldaten, die an das Gelände des Zentralkomitees der Partei angrenzen. Die Volksarmee muss das Vorhaben der Partei für den Aufbau eines mächtigen aufblühenden Vaterlandes unterstützen und auch künftig Schrittmacher und Vorbild im Kampf um die Durchsetzung der Ideen der Partei und die Verteidigung der Parteipolitik werden.

Die Offiziere und Soldaten der Koreanischen Volkstruppen des Innern sollten entsprechend den Erfordernissen der entstandenen Lage das Schwert für den Schutz des Führers, der Gesellschaftsordnung und des Volkes scharf schleifen. Die Rote Arbeiter-und-Bauern-Wehr und die Rote Junge Garde müssen die Gefechts- und politische Ausbildung wie im Ernstfall durchführen, dadurch ihre Kampfkraft stärken und zuverlässige Vorbereitungen auf einen Widerstandskampf des ganzen Volkes treffen, um ihren jeweiligen Bezirk und Kreis sowie ihre engere Heimat selbst zu verteidigen.

Im Bereich der Verteidigungsindustrie gilt es, die Richtlinie der Partei für die parallele Entwicklung durchzusetzen, die Verwirklichung der Eigenständigkeit in der Rüstungsproduktion, deren Modernisierung und Verwissenschaftlichung zu beschleunigen und schlagkräftige Hightech-Waffen und -Equipments unserer Prägung aktiv zu entwickeln und weiter zu vervollständigen.

In diesem Jahr müssen wir der Wissenschaft und Technik unbeirrt den Vorrang einräumen und beim Aufbau einer sozialistischen Wirtschaftsmacht und eines sozialistischen zivilisierten Staates eine Wende herbeiführen.

Es ist Entschluss und Wille unserer Partei, mit der Kraft der Wissenschaft und Technik alle Bereiche schnell zu entwickeln und ein Paradies des Volkes zu errichten. Der Bereich der Wissenschaft sollte an der Spitze des Aufbaus eines sozialistischen aufblühenden Staates tatkräftig vorwärtsschreiten, damit mit hohem souveränem Geist und der Macht der Wissenschaft und Technik die bösartigen Umtriebe der Feinde zu Sanktionen zerschmettert werden und alle Wirtschaftszweige schnell voranschreiten. Der Bereich wissenschaftlicher Forschung ist verpflichtet, energisch um die Erreichung der Spitzenleistungen zu ringen und viele wertvolle Forschungsergebnisse hervorzubringen, die zur Entwicklung der Wirtschaft, zur Erhöhung der Verteidigungskraft und zur Verbesserung des Volkslebens beitragen. Allen Bereichen und Arbeitseinheiten obliegt es, die Wissenschaft und Technik als lebenswichtig zu halten, die Modernisierung und Einführung der IT auf unsere Art und Weise aktiv zu beschleunigen, das wissenschaftlich-technische Niveau der Funktionäre und Werktätigen zu heben und gestützt auf die Wissenschaft und Technik alle Arbeiten dynamisch voranzubringen.

Wir haben die bereits geschaffene Grundlage der selbstständigen Wirtschaft und das gesamte Potenzial maximal auszuschöpfen, um bei der Verbesserung des Volkslebens und beim Aufbau einer Wirtschaftsmacht eine Wende zu bewirken.

In diesem bedeutsamen Jahr sind bei der Hebung des Lebensstandards des Volkes Umwälzungen herbeizuführen.

Es gilt, Ackerbau, Vieh- und Fischwirtschaft als drei Achsen zu nehmen und das Ernährungsproblem des Volkes zu lösen und dessen Ernährungsniveau auf eine Stufe zu heben.

Im Bereich der Landwirtschaft ist es notwendig, die auf die Einsparung des Wassers gerichtete Ackerbaumethode und alle anderen wissenschaftlich fundierten Feldbaumethoden aktiv einzuführen, landwirtschaftliche Güter ausreichend bereitzustellen, die Agrarproduktion gemäß den realen Verhältnissen zu organisieren und anzuleiten, somit die ungünstigen Naturbedingungen zu überwinden und das Getreideproduktionsziel überzuerfüllen. Die überall im ganzen Land entstandenen Vieh- und Fischzuchtbasen, Gewächshäuser und Pilzproduktionsbasen haben die Produktion zu normalisieren, damit das Volk Nutzen ziehen. Gemäß der Konzeption der Partei ist der Bau der Viehzuchtbasis im Gebiet Sepho energisch zu beschleunigen und sorgfältige Vorbereitungen für die Gewinnung tierischer Produkte und den Betrieb der Basis zu treffen. Im Bereich der Fischwirtschaft muss man dem Kampfelan der Volksarmee nacheifern, die eine neue Geschichte des goldenen Meeres geschaffen hat, diesen Bereich entscheidend ankurbeln und reiches Fanggut einbringen, damit auf den Esstischen der Bürger ein Hauch des Meeres zu spüren ist.

Der Bereich der Leichtindustrie ist verpflichtet, sich ihrer Verantwortung und Pflicht vor dem Volk zutiefst bewusst zu werden, einen Plan für selbstständiges Hochkommen aufzustellen und in den zentral geleiteten und örtlichen Leichtindustriebetrieben das Maschinengedröhn für die Normalisierung der Produktion hoch erklingen zu lassen, damit unseren Bürgern, Schülern und Studenten sowie Kindern verschiedenartige qualitätsgerechte Gebrauchs- und Schulartikel bzw. Kindernahrungsmittel noch mehr zuteil werden.

Für die Lösung des Problems der Elektrizität, der Hauptenergie der Volkswirtschaft, ist große Kraft aufzubieten und um die Ankurbelung der vorrangig zu entwickelnden Bereiche und anderer wichtiger Industriezweige voller Tatkraft zu ringen.

Mit dem Geist, im vergangenen Jahr im Bereich der Kohleindustrie und in den Wärmekraftwerken Erneuerungen vollbracht zu haben, muss man die Kohle- und Stromgewinnung steigern und den Kampf für die maximale Einsparung der Elektrizität entfalten, dadurch den aktuellen Bedarf an Elektroenergie decken und realisierbare Maßnahmen zur perspektivischen Lösung des Elektrizitätsproblems einleiten. Gestützt auf unsere Technik und Ressourcen, sind die metallurgische, die chemische Industrie und andere Bereiche der Schlüsselindustrie zu entwickeln und der Eisenbahntransport anzukurbeln, damit alle Wirtschaftszweige kraftvoll und reibungslos voranschreiten. Die außenwirtschaftlichen Beziehungen sind vielseitig zu entwickeln und die Erschließung des internationalen Tourismusgebiets Wonsan–Kumgangsan und anderer wirtschaftlicher Entwicklungszonen aktiv voranzutreiben.

Im Bauwesen ist die heiße Begeisterung um die Schaffung des Tempos Koreas kulminieren zu lassen, um Kraftwerke, Betriebe, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Wohnhäuser als monumentale Bauwerke der Epoche der Partei der Arbeit zu errichten. Es gilt, die Kraftwerkskaskade Chongchongang, den Obstbaubetrieb Kosan, das Wissenschaftlerwohnviertel Mirae und andere wichtige Bauobjekte hervorragend fertig zu stellen und damit das große Festival vom Oktober glänzend zu krönen.

So wie nach dem Krieg Wiederaufbau durchgeführt wurde, müssen die ganze Partei, die ganze Armee und das gesamte Volk durch vollen Einsatz den tatkräftigen Kampf für die Wiederherstellung der Wälder entfalten, um die Berge des Vaterlandes in üppig bewaldete Goldberge zu verwandeln. Alle Bereiche sollten die Arbeit für die Aufforstung, die gartenarchitektonische Gestaltung und die Ausgestaltung wie Obstplantagen unentwegt voranbringen und die Hauptstadt Pyongyang, die Bezirke, Städte und Kreisstädte, Arbeitsstätten und Dörfer noch zivilisierter gestalten und sie normal in Schuss halten und pflegen.

Alle wirtschaftlichen Bereiche und Arbeitseinheiten sind verpflichtet, eine richtige Strategie für Betriebsführung und -leitung aufzustellen und unter voller Ausschöpfung von Reserven und Potenzial die Produktion zu steigern und aktiv um die Erhöhung der Qualität der Erzeugnisse und der Wettbewerbsfähigkeit zu ringen. Alle Betriebe sollten die Importsucht beseitigen, einen energischen Kampf für den Einsatz von einheimischen Rohstoffen, Materialien und Ausrüstungen entfalten und den von der Partei herausgestellten Mustereinheiten nacheifern und so ihr Erscheinungsbild erneuern.

Das Kabinett und die anderen staatlichen wirtschaftlichen Leitungsorgane müssen die Arbeit für die Einbürgerung der wirtschaftlichen Leitungsmethoden unserer Prägung, die den wirklichen Erfordernissen entsprechen, aktiv vorantreiben, damit alle Wirtschaftsorgane und Betriebe ihre Betriebstätigkeit aus eigener Initiative und schöpferisch vornehmen. Die Parteiorganisationen aller Ebenen haben die Verbesserung der wirtschaftlichen Leitungsmethoden tüchtig zu unterstützen, damit diese Sache gemäß der Absicht der Partei durchgeführt wird.

Der Aufbau eines sozialistischen zivilisierten Staates ist stark zu beschleunigen.

Es ist unerlässlich, die Rolle der Mitarbeiter im Bildungswesen zu verstärken, das staatliche und gesellschaftliche Interesse für die Bildungsarbeit zu erhöhen, somit die revolutionäre Umwälzung in diesem Bereich im neuen Jahrhundert aktiv voranzutreiben und bei der Verwandlung des ganzen Volkes in wissenschaftlich-technische Talente und beim Aufbau eines an Talenten reichen Landes neue Fortschritte zu erzielen.

Das ganze Land ist mit Sportbegeisterung zu erfüllen, und die Sportler haben in internationalen Wettkämpfen die Flagge der Republik hissen zu lassen und eine Perspektive für den Aufbau einer Sportnation einzuleiten.

Im Bereich der Literatur und Kunst ist die Stagnation zu überwinden und sind mehr Meisterwerke des Zeitalters zu schaffen, die die Massen zum Kampf aufrufen. Im Gesundheitswesen sind die hygienische Vorsorge, die Therapie und Vorbeugung zu verbessern und die Produktion von Medikamenten zu steigern.

In der ganzen Gesellschaft sollten nationales Gemüt und edle und schöne Lebensatmosphäre herrschen, und die Arbeit zum Schutz des nationalen Erbes ist als eine patriotische Sache des ganzen Staates und des gesamten Volkes tatkräftig zu unternehmen.

Um die vor uns stehenden grandiosen Kampfziele für dieses Jahr erfolgreich zu erreichen, müssen alle Funktionäre, Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten der Volksarmee sowie die Werktätigen mit dem revolutionären Geist von Paektu, dem Geist des schneidenden Sturms von Paektu, leben und kämpfen.

Der revolutionäre Geist von Paektu, der Geist des schneidenden Sturms von Paektu, ist ein beharrlicher Angriffsgeist, den widerfahrenen Entbehrungen und Schwierigkeiten zu trotzen, und ein standhafter Kampfgeist, hundertmal wieder aufzuerstehen und bis zuletzt zu kämpfen, selbst wenn man hundertmal zu Boden gefallen ist. Die antijapanischen revolutionären Vorkämpfer hatten allen Schwierigkeiten getrotzt und für unser Land und unsere Nation auf Leben und Tod gekämpft und so den Sieg davon getragen. Ihre feste Überzeugung vom Sieg und ihr unbeugsamer Geist müssen heute in den Herzen unserer ganzen Armee und unseres gesamten Volkes wie damals pulsieren. Alle Funktionäre, Parteimitglieder und anderen Werktätigen müssen mit stolzen Geschenken, die sie mit dem revolutionären Geist von Paektu und durch den schöpferischen Kampf schaffen, in den großen Festivalplatz vom Oktober mit gutem Gewissen eintreten.

Das ganze Land ist mit einer Atmosphäre patriotischer Selbstlosigkeit zu erfüllen, in der man das Unsrige wertschätzt und ihm zur weiteren Ausstrahlung verhilft.

Eben hier bestehen der Geist der Bevorzugung der koreanischen Nation und die wahre Vaterlandsliebe, die die Würde unseres Landes und unserer Heimat demonstrieren und deren Erstarken und Gedeihen näherrücken lässt. Man muss alle Reichtümer dieses Landes, die die vorangegangenen Generationen der Revolution unter Führung der Partei und des Führers mit Blut und Schweiß errungen hatten, für kostbar halten und ihnen zur weiteren Ausstrahlung verhelfen und mit starkem nationalem Selbstachtungsgefühl alles, auf unsere Kraft, Technik und Ressourcen gestützt, auf unsere Art und Weise schaffen und entwickeln.

Die Funktionäre, Kommandeursbestand der Revolution, sollten in der heutigen Generalaktion zu Bannerträgern und Avantgardisten werden.

Sie sind verpflichtet, mit erhabener patriotischer Auffassung und Aufopferungsgeist für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes und für das Glück des Volkes selbstlos zu dienen und freiwillig schwere Lasten auf sich zu nehmen und an der Spitze der Massen zu laufen und nochmals zu laufen. Sie haben sich über die Ideen und Vorhaben der Partei im Klaren zu sein, sich tief in die Massen zu begeben und sie aufzurufen; um die Parteirichtlinien und -politiken bedingungslos und bis ins Letzte todesmutig durchzusetzen. Sie müssen für die Arbeit ihrer jeweiligen Bereiche und Arbeitseinheiten vor Partei und dem Staat voll und ganz die Verantwortung tragen, den Defätismus, Selbsterhaltungstrieb und Manipulantentum völlig ausrotten und alle Arbeiten innovativ und wissenschaftlich entfalten.

Es sind 70 Jahre vergangen, seit unsere Nation von äußeren Kräften gespalten wurde.

Inzwischen ist die Welt weit fortgeschritten, und die Zeit hat sich viel verändert. Aber trotzdem hat unsere Nation noch nicht die Vereinigung erreicht und leidet unter der Spaltung. Das ist eine allen bekannte ärgerliche Sache, über die jedermann ungehalten ist. Die über Jahrhunderte hinweg fortdauernde Tragödie der nationalen Spaltung können wir nun nicht mehr aushalten und zulassen.

Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Vorschläge für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes unterbreitet und um deren Verwirklichung aufrichtige Anstrengungen unternommen. Aber dies hat wegen der Störmanöver der inneren und äußeren Antivereinigungskräfte keine gebührenden Früchte gezeitigt, und im Gegenteil haben die innerkoreanischen Beziehungen weiterhin den Weg der Verschlimmerung beschritten.

Selbst wenn die Lage kompliziert ist und Hindernisse und Schwierigkeiten vor uns liegen mögen, müssen wir die Vereinigung des Vaterlandes, einen lebenslangen Wunsch Kim Il Sungs und            Kim Jong Ils und den größten Wunsch unserer Nation, auf alle Fälle erreichen und auf diesem Boden ein würdevolles prosperierendes und vereinigtes starkes Land errichten.

Lasst uns in diesem Jahr, dem 70. Jahr nach der Befreiung des Vaterlandes, mit vereinter Kraft der ganzen Nation einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung eröffnen!“ – das ist die Kampflosung, die die ganze koreanische Nation tragen sollte.

Auf der Koreanischen Halbinsel ist die Kriegsgefahr zu bannen und die Entspannung und eine friedliche Atmosphäre herbeizuführen.

Die groß angelegten Kriegsmanöver, die zurzeit in Südkorea alljährlich ununterbrochen durchgeführt werden, sind die Hauptursache, die die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel verschärft und über unsere Nation die Gefahr eines Nuklearkrieges heraufbeschwört. Es versteht doch sich von selbst, dass in solch einer scharfen Atmosphäre des Kriegsmanövers gegen die andere Seite weder vertrauensvolle Gespräche zustande kommen noch die innerkoreanischen Beziehungen fortschreiten können.

Sich im Komplott mit aggressiven äußeren Kräften an die nuklearen Kriegsmanöver gegen die gleiche Nation zu klammern ist eine gefährliche Tat, die Unheil über sich selbst bringt.

Wir werden jeglicher Form der Provokationen und Kriegsmachenschaften, die die Souveränität und die Würde unseres Landes verletzen, entschlossen entgegentreten und sie bestrafen.

Die südkoreanische Behörde muss mit allen Kriegsmachenschaften einschließlich der unbesonnenen Militärmanöver, die sie gemeinsam mit äußeren Kräften veranstalten, aufhören und den Weg dazu einschlagen, die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel zu mildern und eine friedliche Atmosphäre zu schaffen.

Die USA, der Haupturheber, der unsere Nation in zwei Teile teilte und ihr 70 Jahre lang die Leiden der Spaltung zufügte, sollten sich nicht mehr an ihre anachronistische Anti-Korea-Politik und die unbesonnenen Aggressionsmachenschaften klammern und kühn eine Kehrtwendung in der Politik machen.

Nord und Süd müssen davon Abstand nehmen, die eigene Ideologie und Gesellschaftsordnungen zu verabsolutieren und die Systemkonfrontation zu verfolgen, und nach dem Ideal „Durch unsere Nation selbst“ die große Einheit und den großen Zusammenschluss der Nation erreichen, um die Frage der Vereinigung des Vaterlandes gemäß den gemeinsamen Interessen der Nation reibungslos zu lösen.

Wenn die eine Seite der anderen die eigene Ideologie und Gesellschaftsordnung aufzwingen will, lässt sich die Frage der Vereinigung des Vaterlandes zu keiner Zeit friedlich lösen und bringt es nichts anderes als Konfrontation und Krieg mit sich.

Obwohl die sozialistische Gesellschaftsordnung unserer Prägung, in deren Mittelpunkt die Volksmassen stehen, am vorzüglichsten ist, oktroyieren wir weder Südkorea sie auf noch haben das getan.

Die südkoreanische Behörde sollte die „Vereinigung der Gesellschaftsordnungen“, die Misstrauen und Konflikte zwischen Nord und Süd schürt, nicht mehr verfolgen und damit aufhören, das System der anderen Seite zu verunglimpfen und bei anderen um ein Komplott gegen die gleiche Nation zu ersuchen.

Nord und Süd haben, wie bereits vereinbart, die Frage der Vereinigung des Vaterlandes ungeachtet der Unterschiede in Ideologie und Gesellschaftsordnung gemäß den gemeinsamen Interessen der Nation zu lösen.

Durch die Intensivierung von Dialogen und Verhandlungen wie auch Austausch und Kontakt sind die zerrissenen nationalen Bande und Blutader wieder zu verbinden und in den Nord-Süd-Beziehungen eine große Wende und große Umwälzung herbeizuführen.

Es ist ein einmütiger Wunsch unserer Nation, dass Nord und Süd nicht gegeneinander kämpfen, sondern mit vereinter Kraft einen neuen Weg zur Vereinigung einleiten. Die beiden Seiten sollten nicht mehr mit sinnlosen Wortgefechten und unbedeutenden Sachen Zeit und Energie verschwenden, sondern die Geschichte der Nord-Süd-Beziehungen neu aufschreiben.

Es gibt nichts Undurchführbares, wenn unsere Nation den Willen und die Kraft vereint. Nord und Süd haben bereits auf dem Weg zur Vereinigung die Vereinigungschartas und das große Vereinigungsprogramm wie z. B. die Gemeinsame Erklärung vom 4. Juli, die historische Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni und die Deklaration vom 4. Oktober geschaffen und dadurch den Willen und Geist der Nation zur Vereinigung vor aller Welt veranschaulicht.

Wenn die südkoreanische Behörde wirklich durch Gespräche die Nord-Süd-Beziehungen verbessern will, halten wir es für möglich, die unterbrochenen Kontakte auf hoher Ebene wieder aufzunehmen und Gespräche der jeweiligen Bereiche zu führen.

Und je nachdem, dass entsprechendes Klima und Milieu geschaffen werden, gibt es keinen Grund, warum wir nicht die Verhandlung auf höchster Ebene führen können.

Wir werden künftig alle Anstrengungen unternehmen, um Dialoge und Verhandlungen wirklich vorwärtszubringen.

Die ganze koreanische Nation hat sich zur gesamtnationalen Bewegung für die Erreichung der Vereinigung des Landes wie ein Mann zu erheben und dieses Jahr als das Jahr einer großen Wende zu krönen, in dem sie einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung eröffnet.

Im vergangenen Jahr dauerten auf dem internationalen Schauplatz wegen der despotischen Willkür der Imperialisten und ihrer Handlungen zur offenen Verletzung der Souveränität Kriegsunruhen und Blutbad in verschiedenen Ländern und Regionen fort und wurden Frieden und Sicherheit der Welt ernstlich bedroht.

Insbesondere infolge der extremen Anti-Korea-Politik der USA dafür, unsere Republik, das Bollwerk des Sozialismus und die Festung der Souveränität und Gerechtigkeit, zu isolieren und zu strangulieren, wurden auf der Koreanischen Halbinsel die Spirale der Verschärfung der Lage fortgeführt und die Kriegsgefahr noch mehr vergrößert.

Da ihr Plan, unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft zunichte zu machen und unsere Republik mit der Macht zu vernichten, unrealisierbar wurde, klammern sich die USA und die ihnen willfährigen Kräfte an eine niederträchtige „Menschenrechts“-Kampagne.

Auf dem internationalen Schauplatz schalten und walten die Gewaltmaßnahmen durch die Stärke, und die Gerechtigkeit und Wahrheit werden erbarmungslos mit Füßen getreten. Diese Wirklichkeit von heute beweist anschaulich, wie richtig es war, dass wir unter dem hoch erhobenen Songun-Banner die zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der nuklearen Abschreckungskraft als Kern felsenfest stärkten und die Staatsgewalt, das Leben des Landes, zuverlässig verteidigten.

Unabhängig davon, wie sich künftig die internationale Lage und die Struktur der Beziehungen in der Umgebung verändern, werden wir an der Songun-Politik und der Richtlinie für die parallele Entwicklung unentwegt festhalten und die Souveränität des Landes und die Würde der Nation zuverlässig verteidigen, solange die Machenschaften der Feinde zur Strangulierung unserer sozialistischen Ordnung fortdauern. Wir werden auf der Grundlage des revolutionären Prinzips und der souveränen Hauptlinie die Würde und Interessen des Landes auf den ersten Platz rücken und die Auslandsbeziehungen vielseitig und aus eigener Initiative ausbauen und weiterentwickeln.

Unsere Partei und die Regierung unserer Republik werden die Bande und die Solidarität mit den fortschrittlichen Völkern in der Welt, die den Frieden lieben und nach der Souveränität und der Gerechtigkeit streben, allseitig verstärken und die gutnachbarlichen Freundschaftsbeziehungen mit allen Ländern aktiv entwickeln, die die Souveränität unseres Landes achten und sich zu uns wohlwollend verhalten.

In der Welt gibt es keine Kraft, die den Weg unserer Armee und unseres Volkes abschneiden kann, die unter der Führung der großen Partei mit unerschütterlicher revolutionärer Überzeugung und fester Siegeszuversicht wie Schneesturm von Paektu stürmisch voranschreiten; der endgültige Sieg gehört unbedingt zu uns.

Kämpfen wir alle, fest geschart um die Partei, voller Energie das Marschlied des endgültigen Sieges laut singend, um dieses bedeutungsvolle Jahr in ein Jahr des großen Sieges und des revolutionären großen Festes zu verwandeln.

Zum hoffnungsvollen neuen Jahr 2015 wünsche ich allen Familien im ganzen Land viel Glück.

Original-Neujahrsansprache in Koreanisch als Video

Original-Neujahrsansprache in Koreanisch als Tondokument

Neujahrsansprache in Deutsch von der Stimme Koreas


Nicolae und Elena Ceaușescu: Märtyrer sind unsterblich

Ceaușescu - Elena - Portrait Ceaușescu - Nicolae - Ansprache - Fahnen

Am 25. Dezember 1989 wurden Nicolae und Elena Ceaușescu nach einer lächerlichen Farce von Schauprozess ermordet. Die Drahtzieher der Konterrevolution saßen in Moskau, Washington und Tel Aviv. Wer diese These für überspannt hält, kann natürlich sofort aufhören mit dem Lesen oder sich mit den nachfolgenden Argumenten auseinandersetzen.

1. Der Weg Nicolae Ceaușescus von seiner Zeit, als er als Stadtguerillakämpfer der KP Rumäniens in Bukarest auch seine spätere Frau Elena kennenlernte (1943/44), war in den folgenden Jahrzehnten durchaus widersprüchlich.

2. In den Jahren von 1945 an bis 1962 war er ein treu ergebener Kader der Partei- und Staatsführung auf mittlerer Ebene. Nachdem er 1963 zum Generalsekretär der KP Rumäniens gewählt wurde, führte er bis zum August 1968 einen antiimperialistischen Kurs durch. Er versuchte mehrfach eine Versöhnung zwischen Peking, Tirana und Moskau zu erreichen. Nach der Hilfeleistung der sozialistischen Staaten für die von der Konterrevolution bedrohte ČSSR ging er in mehreren Etappen auf pro-westlichen Kurs über. Das kam unter anderem darin zum Ausdruck, dass er zeitweise durch die Anerkennung Israels eine pro-zionistische Haltung einnahm und alle bürgerlichen Zeitungen und Regierungen ihn bis etwa 1977/8 zum Liebling des Westens und Kämpfer gegen den „sowjetischen Solzialimperialismus“ kürten. In dieser Zeit begann auch die Schuldenaufnahme bei westlich-kapitalistischen Staaten, die bis zum Jahr 1980 ca. 36 Mrd. US$ betrug.

3. Was wir jetzt sagen, mag für manche Spekulation sein, aber spätestens einige Monate nach seinem historischen Besuch beim Großen Führer Genossen Kim Il Sung in Pyongyang 1978 begann er einen Kurswechsel in Richtung nationaler Souveränität, und eine rasche Abkehr von zionistischen Positionen erfolgte ebenfalls. Die nächste Etappe seines Handelns war im Jahr 1983 die Ankündigung, keine westlichen Kredite mehr anzunehmen und die Schulden auf Heller und Pfennig zu tilgen. In dieser Zeit brachten Bürger aller Klassen und Schichten Rumäniens große Opfer, um die nationale Würde und Unabhängikeit ihres Landes wiederherzustellen. Es war die Zeit, als die „Achse“ Bukarest-Berlin (DDR)-Prag-Tirana geschmiedet wurde. Der sich abzeichnende Untergang der Sowjetunion (3 Generalsekretäre in 4 Jahren: Breschnew, Andropov, Tschernjenko) liess Ceaușescu einen eigenen Weg des Sozialismus in rumänischen Farben suchen, und es ist historisch belegt, dass er dafür in den vorgenannten Hauptstädten dieser sozialistischen Länder aktiv Werbung machte. Natürlich war manches nur halbherzig, weil man nicht glauben konnte oder wollte, welch einen konterrevolutionären Weg der Verräter Gorbatschow einschlagen würde.

4. Jetzt begann die Phase, als Ceaușescu vom „Reformkommunisten“ zum stalinistischen Dracula in den westlichen Massenmedien mutierte. Keine Gräuelhetze war zu dumm (z.B. die Meldung von dpa im Jahre 1986, dass er ein sogenannter Autoterrorist sei. Dies bedeutete, dass er sich angeblich im Vollrausch in seinen Luxuswagen setzen würde und nachts in Bukarest gezielt Bürger totfahren würde), als dass diese leider auch in der DDR von vielen Menschen geglaubt wurde, und nicht nur, weil sie regelmäßig Westfernsehen sahen.

5. Als Ceaușescu am 1. Januar 1989 in einer Fernsehansprache verkündete, dass das Land nunmehr völlig schuldenfrei sei und niemals wieder knechtende Kredite annehmen würde, sprach er sozusagen ein vorgezogenes Todesurteil für sich, seine Frau und das sozialistische Rumänien aus. In den darauffolgenden Monaten gab es massive Werbeversuche aus Moskau, Tel Aviv und Washington, ihn erneut in eine Schuldenfalle zu locken. Keiner sprach ab 1988 so offen über die konterrevolutionäre Entwicklung in der Sowjetunion und geißelte den Terror der Zionisten in Palästina wie Ceaușescu.

6. Ceaușescus Sturz wurde durch eine internationale Verschwörung und einen beispiellosen Verrat in den eigenen Reihen erst möglich (Vergleiche beim Sturz von Volksführern wie Saddam Hussein und Muammar Muhammad al-Gaddafi sind angebracht). Die Warnung von Friedrich Engels, die er im Jahre 1849 als Festungskommandant von Rastatt (Baden) aussprach „Der schlimmste Feind ist nicht der Gegner von außen sondern der in den eigenen Reihen…“ wurde leider auch nicht vom Genossen Ceaușescu beachtet. Große Teile der Armeeführung konspirierten im Auftrag ihrer jeweiligen Agentenführer aus Moskau, Tel Aviv und Washington gegen die sozialistische Staatsmacht. Die einzige Kraft, die bis zur letzten Patrone für den Sozialismus in Rumänien kämpfte, waren die Angehörigen der Staatssicherheit Securitatea.

7. Nicolae und Elena Ceaușescu haben bis zum letzten Atemzug die Ideen des Sozialismus in den Farben ihres Landes verteidigt und starben mit den Worten „Das Volk wird sie richten. Es lebe das sozialistische Rumänien!“

Fazit: Ein optimistischer Ausblick sei erlaubt. 25 Jahre danach ist das kapitalistische Rumänien trotz EU- und NATO-Mitgliedschaft wieder das Armenhaus Europas geworden. Doch, wo es Unterdrückung gibt, da gibt es Widerstand. Wir verweisen auf unseren Artikel Eurotopics: Ceaușescu wäre Rumänen lieber als heutige Elite, wonach 66 Prozent der rumänischen Bevölkerung heute Nicolae Ceaușescu wählen würden. Wir sind stolz darauf, Teil einer Weltbewegung zu sein, in der Parteien, Gruppen und Organisationen im breitesten Spektrum im Kampf gegen den US-Imperialismus stehen. Das heißt, dass wir mit allen Kräften in Rumänien, die das Erbe von Nicolae und Elena Ceaușescu würdig vertreten und in der Gegenwart von den koreanischen Genossen weltweit propagiert werden, auf das Engste zusammenarbeiten.

 


„Der CIA-Folterbericht ändert alles“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/reportage-aus-guantanamo-bay–der-folterbericht-aendert-alles-,10808018,29383444.html

CIA Gefängnis- Folter- und Verhörprogramm

AiP-D Standpunkt:

Angesichts der wahrlich nur noch ekelerregenden Medienhetzkampagne zur angeblichen „Menschenrecht“sfrage in der DVR Korea (mit derselben Methode versuchte man ab 1976 leider erfolgreich, die DDR und andere Ostblockstaaten zu destabilisieren) erscheint dieser Artikel aus der Berliner Zeitung (die des öfteren schon politische und ideologische Lichtblicke hatte) als Lichtstrahl in gleichgeschalteter medialer Dunkelheit. Dabei ist interessant, dass bei der Berliner Zeitung in letzter Zeit Artikel „durchkommen“, die früher unvorstellbar gewesen wären. Auch der Stil der Interviews in der Berliner Zeitung (wir verweisen auf den Artikel von Freitag, den 19.12.2014, mit Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Zusammenhang mit den PEGIDA-Protestdemonstrationen in Dresden, die mit den Protesten in der DDR 1989 verglichen werden) hat sich zum Positiven gewandelt. Deutliches Zeichen dafür ist, dass sie sogar die Sprechchöre von Tausenden zitierten: „Putin hilf uns!“. Dass sich ein BRD-Systemknecht sprichwörtlich an den Kopf fässt, kann man nur als höchstes Kompliment für die Demonstranten betrachten. Nur jemand mit völliger Realitätsferne kann sich noch fragen, was ist da eigentlich los? Dem selbsternannten Kultimultisystem (das niemand gewählt hat und niemals zur Wahl stand und nach unseren Erfahrungen in der Bevölkerung trotz jahrzehntelanger Umerziehungsmaßnahmen weiter verhasst ist) fliegt nun langsam die von ihnen gesäte Saat um die Ohren. Als Höhepunkt für die Nervenkrisen der Herrschenden stellte sich die Abschlusskundgebung dieser Kampfdemonstration in Dresden dar, als Tausende riefen „Hände weg von Russland, Hände weg von Russland!“.


Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea

Im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea, sind die Fotos und Beweismaterialien über die Aggressionsgeschichte der USA in Korea zur Schau gestellt. Zusammen mit den Besuchern besichtigten wir zuerst die Ausstellung über antiamerikanische Erziehung, in der man die Geschichte über die Verbrechen der USA gegen das koreanische Volk entlarvt.

141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 02 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang 141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 01 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang

Am Eingang der Ausstellung steht ein Modell vom Aggressionsschiff „General Sherman“, ein Beweismittel über die Verbrechen der USA, die schon früh in das Korea einzudringen versuchten. Führerin Kim Son Hui im zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung sagt: „Die USA-Aggressoren drangen im Jahr 1866 mit diesem Schiff bis in den Fluss Taedong ein. Seitdem begann die Aggression der USA gegen Korea.“

Sie erzählte weiter, dass die US-Aggressoren mit der Absicht, den Weg zur Aggression gegen Korea zu eröffnen, mit Kriegsschiff und Kanonen die Feudalherrscher bedroht und zur Unterzeichnung des abhängigen und ungleichen Vertrages gezwungen, viele Menschen ermordet und die Vermögen ausgeplündert hatten. Durch den mutigen Kampf der Bevölkerung von Pyongyang sei das Kriegsschiff „General Sherman“ im Fluss Taedong gesenkt worden, so sagte sie. Ihre Erzählung löste in unseren Herzen einen glühenden Hass gegen die US-Imperialisten aus, die schon vor einem Hundert und Dutzenden Jahren Korea zu erobern versuchten.

141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 03 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang

Wir besichtigten auch die Stände mit Materialien über den ungleichen Korea-USA-Vertrag, der 1882 mit Gewalt abgeschlossen wurde, verschiedene Religionsbücher und Kreuze, die die US-Missionare zur Verbreitung der Widerstandslosigkeit und proamerikanischen Kriechertums unter den Koreanern benutzt haben, und mit mehreren Beweismaterialien. Die Führerin sagte, bei der Vorbereitung auf die großangelegte Aggression auf dem asiatischen Kontinent in den 1880er Jahren sei es die erstrangige Aufgabe der USA gewesen, mit Korea einen ungleichen Vertrag abzuschließen, um durch die Unterjochung Koreas, das am Wege steht, das Sprungbrett zur Aggression auf dem Festland zu legen. In der Ausstellung waren auch die Fotos und Daten über die Ausplünderung der Güter in Korea durch US-Imperialismus zu sehen. Mit allen Methoden und Mitteln versuchten die US-Aggressoren ihre aggressive Ambition in die Tat umzusetzen. Die Besucher gingen zum anderen Raum, in dem die Materialien über die Greueltaten der US-Imperialisten zur Schau gestellt sind, die ihre Absicht noch heimtückischer und offener offenbarten. weiterlesen