Rodong Sinmun: Kapitalismus hat keine Zukunft

Pyongyang, 16. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Kapitalismus ist eine finstere Gesellschaft ohne Zukunft, schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel von Sonnabend.

Die Imperialisten reden viel über „Demokratie“ und „materiellen Wohlstand“ in der kapitalistischen Gesellschaft, doch das ist nur eine faule Ausrede, um das wahre Gesicht der unpopulären, korrupten und abwärtsstrebenden Gesellschaft zu verbergen, heißt es im Artikel. Und weiter:

Die von den imperialistischen Reaktionären verfochtene „Demokratie“ ist nicht für die schuftende Masse, sie ist eine vorgetäuschte Demokratie für eine Handvoll Ausbeuter.

Das Mehr-Parteien-System ist ebenfalls trügerisch. Verschiedene Parteien bilden abwechselnd die Regierung in kapitalistischen Ländern, doch sind diese Parteien alle bourgeoise politische Parteien, die nur die Interessen der Wirtschaftsmagnaten mit unterschiedlichen Namen vertreten.

Es ist ein bösartiger Tumor im Kapitalismus, dass die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden. Die Anhäufung materiellen Wohlstands in der kapitalistischen Gesellschaft macht die Ungleichheit im materiellen Leben noch untragbarer, so dass die schuftenden Massen ein miserables Leben führen.

In der kapitalistischen Gesellschaft haben die, die einen gewissen Lebensstandard erreicht haben, ständig Angst, jederzeit ärmer zu werden.

Kapitalismus ist eine korrupte Gesellschaft, die der Himmel für die Reichen und die Hölle für die Armen ist.

Kapitalismus sieht erfolgreich und sich entwickelnd aus, doch Kapitalismus lässt die Gesellschaft verrotten und macht die Menschen psychisch und physisch krank.

Kapitalismus ist weder eine prosperierende Demokratie noch eine ewig herrschende Gesellschaft. Er ist eine korrupte Gesellschaft, die sich selber kopfüber ins eigene Verderben stürzt. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch:

Capitalism Has No Future: Rodong Sinmun

Pyongyang, June 16 Juche 107 (2018) (KCNA) — Capitalism is a gloomy society as it has no future, says Rodong Sinmun in an article Saturday.

The imperialists talk much about „democracy“ and „material prosperity“ in capitalist society but it is nothing but a poor excuse to cover up the true colors of the society, unpopular, corrupt and declining, the article says, adding:

„Democracy“ being advocated by the imperialist reactionaries is not for the toiling masses, and it is fake democracy for a handful of the exploiting classes.

The multi-party system is also deceptive. Various parties are said to take the reins of government by turns in capitalist countries, but those parties are all the bourgeois political ones representing the interests of business tycoons which have different names.

It is a malign tumor of capitalism that the rich get ever richer and the poor get ever poorer. The increase of the material wealth in capitalist society makes the inequality of the material life more unbearable, so that the toiling masses lead a miserable life.

It is capitalist society where even those on a certain living standard always get anxious about the future as they may get poor any time.

Capitalism is a corrupt society which is like heaven for the rich but like hell for the poor.

Capitalism looks prosperous and developing, but it is capitalism that makes the society decay and people mentally and physically ill.

Capitalism is neither a prosperous democratic society nor everlasting one. It is a corrupt society rushing headlong into its doom. -0-

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