Archiv des Autors: Hyoksin

Heute in der Presse: Bizarrer Beitrag zum „Sturm“ auf die MfS-Zentrale vor 25 Jahren

AiP-D Standpunkt:

Da die Berliner Zeitung vom heutigen Tage aus welchen Gründen auch immer den Artikel „Erweiterter Blick auf die Diktatur – Die neue Ausstellung in der früheren Stasi-Zentrale zeigt das MfS als Teil eines großen Unterdrückungssystems“ von Seite 18 nicht auf ihrer Netzseite publiziert hat, möchten wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, dieses völlig unsachliche Machwerk (wo der Begriff „Lügenpresse“ schon mehr als angebracht ist) zu entlarven.

Wir beschränken uns auf drei Schwerpunkte, weil alles übrige jahrzehntelange Wiederholungen sind, die vermutlich jeder bis zum Erbrechen kennt.

1. Die Behauptung, dass auf 100 Bewohner der DDR (d.h. vom Kleinstkind bis zum Greis) ein inoffizieller Mitarbeiter kam, ist ein Märchen, was z. B. in dem Buch „Die Sicherheit, Zur Abwehrarbeit des MfS“, Band 1 und 2 mit einem Plädoyer von Peter-Michael Diestel vom Autor Prof. Willi Opitz, Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), entlarvt wurde. Er bewies, dass es niemals eine flächendeckende Überwachung aller Bürger gegeben hat, noch diese aus technischen und logistischen Gründen – wie heute bei der NSA – je möglich war.

2. Menschen indirekt einen Vorwurf zu machen, wenn sie mit Bürgern sprechen, von denen ihnen nicht bekannt ist, dass es sich um MfS-Angehörige handelt, ist wohl mehr als makaber. Daraus eine Kollaboration mit dem MfS zu basteln ist schon sehr dreist und unverschämt!

3. Wer glaubt, dass der Irrsinn nicht mehr steigerbar ist, den werden wir eines Besseren belehren: „Hilfreich für das MfS verhielt sich auch ein Schuldirektor, der bereit war, der Stasi heimlich Zugang zum Hausschlüssel seiner Schüler zu verschaffen. Das ermöglichte es dem MfS, eine konspirative Durchsuchung der elterlichen Wohnung zu planen. In solchen Fällen assistierte auch die Volkspolizei, indem sie zur fraglichen Zeit Nachbarn vorlud, die die Durchsuchung hätten stören können.“

Daraus stellen sich folgende makabere Fragen:

a) War es üblich, dass Kinder und Jugendliche von der POS bis zur EOS ihre Wohnungsschlüssel beim Direktor oder Klassenlehrer abgeben mussten? Natürlich nicht! Allein solch eine Behauptung kann wohl nur aus krankhaften Hirnen kommen, die anscheinend vor Hass entweder blind sind oder als Systemtrottel ihren armseligen Unterhalt verdienen müssen.

b) Um konspirative Wohnungsdurchsuchungen durchzuführen bedarf es keiner Wohnungsschlüssel von Schülern. Das ist eine Grundweisheit aller Geheimdienste dieser Erde.

c) Dass die Volkspolizei auch „ihr Fett“ wegbekommt dürfte klar sein. Kein VPKA unterlag der Weisungsberechtigung von MfS-Organen (Ausnahme Tötungsdelikte und schwere Staatsverbrechen).

Dem Autor können wir nur gute Besserung wünschen und versichern ihm, dass wir den 65. Jahrestag der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in würdevoller Form durchführen werden. Allerdings sind dort dann Vertreter der Lügenpresse nicht erwünscht! Sollten dort doch welche erscheinen, werden wir ihnen den gebührenden Empfang bereiten.


Dankesbrief S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD zum Jahreswechsel

Mit abermals großer Freude erhielt unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genossen Ri Si Hong, Post. Diesmal ist es ein Dankesbrief. Wir betrachten dieses wichtige Schreiben als Auszeichnung für alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten unserer Organisation, das sie voller Begeisterung inspiriert, auf dem eingeschlagenen Weg unbeirrt voranzuschreiten. Unser Vorsitzender sagte: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass wir uns unsere unverbrüchliche Freundschaft und Kampfverbundenheit zerstören lassen“.

2014-12-31 - DVRK-Botschaft - Dankbrief


Kim Il Sung: Über den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg und die Aufgaben der Volksarmee (1)

… Wir  sind  der  festen  Überzeugung, dass wir jegliche Aggression beliebiger Feinde künftig auf jeden Fall zurückschlagen können, solange wir über zahlreiche gestählte Parteimitglieder mit hohem politischem Bewusstsein, über das fest um die Partei zusammengeschlossene Volk und eine feste demokratische Basis verfügen.

Zweitens haben das koreanische Volk und die Volksarmee während des Koreakrieges dem Gegner nicht nur militärische, sondern auch starke politische Niederlagen beigebracht.

Der Koreakrieg hat die Brutalität des Imperialismus vor der Welt völlig entlarvt und den Mythos von der „Stärke“ des USA-Imperialismus gründlich zerstört.

Tatsächlich hatten früher manche Leute Illusionen über die „Stärke“ und den „Humanismus“ des USA-Imperialismus. Durch den Koreakrieg haben jedoch die Völker der Welt klar und deutlich erkannt, dass die USA-Imperialisten die schlimmsten Barbaren sind; die Völker konnten sich auch noch stärker davon überzeugen, dass sie diese Barbaren bestimmt besiegen können, wenn sie mit der Waffe in der Hand bis zum Ende mutig kämpfen.

Seit langem ist es weltbekannt, dass der USA-Imperialismus der grausamste Aggressor und der größte Räuber ist.

Auch in Korea raubten die USA-Imperialisten lange Zeit hindurch in den Erzbergwerken Kapsan, Holtong und Unsan große Mengen Gold. Mit einer verschwindend kleinen Geldsumme bauten sie „Armenkrankenhaus“, „Severance-Krankenhaus“, Kirchen, Schulen und dergleichen. Sie waren bemüht, auf diese Weise sich als „Wohltätige“ hinzustellen. Außerdem versuchten sie, sich die Gunst zu erkaufen, indem sie Helfershelfer, die Amerika anhimmelten, zu einem Studienaufenthalt in ihr Land schickten, und predigten durch diese den Koreanern, Amerika anzubeten. Manche törichte Leute sind auf diese Betrügerei hineingefallen und hofierten die Yankees.

Welch grausame Barbaren sind die Yankees! Ein genügender Beweis hierfür ist schon allein die Tatsache, dass ein Amerikaner in Sunan einem Jungen auf die Stirn das Wort „Dieb“ mit Salzsäure einbrannte, nur weil er beim Vorbeigehen an seinem Obstgarten einen Fallapfel nahm.

Um sich die Gunst der Koreaner zu erschleichen, griffen die USA-Imperialisten zu allerlei raffinierten Tricks. In Wirklichkeit verzichteten sie jedoch nicht auf ihre dunkle Absicht, sich Koreas zu bemächtigen. Den japanischen Imperialismus unterstützten sie bei seiner Aggression gegen Korea aktiv.

Betrachtet man nur die Haltung der USA-Imperialisten hinsichtlich der zweiten Front im Zweiten Weltkrieg und der Befreiung Koreas, so wird ganz deutlich, wie gerissen sie sind. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (6)

… Es sind die Volksmassen, die die Wirklichkeit sehr gut kennen und reiche Erfahrungen haben. Wer es versteht, das Anliegen und die Bedürfnisse der Volksmassen zu erfassen und zu verallgemeinern, vermag auch eine richtige Orientierung  zu  geben,  die  ihren  Bestrebungen  und  Interessen  entspricht, ihre Herzen zu entflammen und sie zum Kampf zu beflügeln. Bliebe dabei ihr Wille unberücksichtigt, könnten in der Leitung der Revolution und des Aufbaus subjektivistische Fehler auftreten und damit die Schaffenskraft der Massen erlahmen.

Wir brauchen nicht nur Richtungen, die dem Willen und den Bestrebungen der Volksmassen entsprechen, sondern sie sind ihnen auch gründlich zu erläutern und zu ihrer Sache selbst zu machen. Schließlich setzen die Volksmassen die gesamte Linie der Partei durch. Sie akzeptieren die Politik der Partei erst dann als das Lebenswichtigste und ringen mit hohem Enthusiasmus und Schöpfertum, wenn sie deren Richtigkeit und die Wege zu ihrer Verwirklichung erkannt haben. Eine Richtlinie, von der sie nicht überzeugt sind, vermag sich im Leben kaum zu bewähren.

Die Massen müssen als politische Kraft vereint sein, um, gestützt auf ihr Schöpfertum, Revolution und Aufbau meistern zu können. Das Vermögen der Massen liegt in ihrer Geschlossenheit. Sie können erst dann im revolutionären Kampf und beim Aufbau wahrhaft Erstaunliches vollbringen, wenn sie als einheitliches Ganzes fest verbunden sind. Ihr eherner Zusammenschluss erfordert, die Klassen- und massenverbundene Linie richtig miteinander zu verknüpfen. Die Massenlinie muss bei strikter Einhaltung der Klassenprinzipien klug verwirklicht  werden. Nur so ist es möglich, die  feindlichen Elemente konsequent zu isolieren, die eigene Klassenposition zu festigen, die verschiedensten  Schichten durch Erziehung und Umformung zu vereinen und ihren Leistungswillen in der Revolution und beim Aufbau bedeutend zu entfalten.  Wenn  im  Sozialismus  der  Klassenkampf  nicht  richtig  mit  der Festigung der Geschlossenheit der Volksmassen kombiniert wird, linke und rechte  Fehler  entstehen,  schwächt  dies  ihren  Zusammenhalt  und  ihren revolutionären Elan, lähmt ihr Schöpfertum und fügt so der Revolution und dem Aufbau gewaltigen Schaden zu. …


Beim abendlichen Spaziergang entdeckt

Als Anhänger der AiP-D nebst Familienangehörigen einen abendlichen Spaziergang im Bereich der Gedenkstätte der Sozialisten durchführten, entdeckten sie zwar mit Wohlwollen, aber doch erstaunt, vielfältigste Plakate, die anscheinend in den Stunden davor geklebt worden sein müssen. Da unsere Materialien für Propaganda und Volksaufklärung gerade in den letzten Monaten verstärkte Verbreitung erfuhren, ist es unserem Kollegium (Leitung) natürlich nicht möglich, gezielt Einfluss auf Sympathisanten und Freunde zu nehmen. Wir stellen dies gerade deshalb fest, weil wir Gewalt und jede Form von Sachbeschädigung in der politischen Arbeit und Auseinandersetzung ablehnen. Wir distanzieren uns daher von dieser Plakatklebeaktion, jedoch nicht von deren Inhalten. Wie wir schon am Abend bemerken konnten, fanden die Plakate durchaus Interesse. Am Tag der LLL-Demonstration erfuhren wir dann von befreundeten Genossen, dass bestimmte „tolerante“ Mitmenschen zwar versuchten, Plakate zu entfernen, weil sie vermutlich die Antlitze von Friedrich Engels, Ernst Moritz Arndt, Karl-Eduard von Schnitzler und Kim Jong Il und dessen geniales Zitat über das Verhältnis von Nationalisten und Kommunisten wohl nicht ertragen konnten. Durch diese intolerante Aktion und zusätzliche Sachbeschädigung riefen sie nach Beobachtungen jedoch erst recht das verstärkte Interesse anderer Teilnehmer hervor.

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Erklärung der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Die regierenden Kräfte der USA klammern sich noch hartnäckiger an die bösartige Anti-Korea-Politik.

Ein typisches Beispiel dafür ist, dass der US-Präsident Obama vom Neujahrsanfang an die Verhängung der „zusätzlichen harten Sanktionen“ über wichtige Organe, Organisationen und Persönlichkeiten unserer Republik veröffentlichte und die diese zum Inhalt habende „administrative Anordnung des Präsidenten“ verkündete.

Sogar über die historischen Maßnahmen, die wir für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Schaffung der friedlichen Atmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel erklärt hatten, machten die US-amerikanischen Herrscher schon gehässige Bemerkungen: „Diesen darf man nicht mit übermäßigen Ausgaben entgegentreten.“ Und sie offenbarten unverhohlen ihre bösartige Absicht, indem sie meinten, „die Verbesserung der Beziehungen sollte die Veränderung der aufrichtigen Einstellung von Nordkorea voraussetzen.“

Diesbezüglich veröffentlichte am 7. Januar die Politische Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK die Erklärung, in der sie der Obama-Administration, die vom Neujahrsanfang an die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA in die schlimmste Phase der Konfrontation trieben, folgende prinzipielle Einstellungen mitteilte.

1. Die USA sollten alle völlig ungerechten „Sanktionen“ gegen die DVRK allseitig aufheben.

Denn alle diesen Sanktionen, die die USA bis jetzt erdacht haben, basieren auf ihrer eingefleischten Feindseligkeit und bis ins Mark eingeprägten Ablehnung gegen uns sowie ihrer aus dieser Einstellung abgeleiteten feindseligen Politik.

Denn diesen „Sanktionen“ liegen die unvernünftigen Vorwände und Voraussetzungen zugrunde.

Jedes Mal, wenn eine Tragikomödie inszeniert wird, dass anhand der Vorfälle mit keinen Beweisen „administrative Anordnung des Präsidenten“ veröffentlicht wird, werden die USA in größere Schande und Blamage geraten. Sie müssen darüber im Klaren sein.

2. In dieser Gelegenheit müssen die USA mutige Entscheidung treffen, alle unbesonnenen feindseligen Handlungen, die die Kriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel hervorrufen, bedingungslos zu unterbrechen.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die darauf abgezielt sind, mit militärischer Kraft unsere Souveränität zu verletzen und unsere würdevolle Gesellschaftsordnung zusammenzustürzen, auf keinen Fall realisiert werden können.

Wenn sie den Fehler ihrer vergangenen Kriegsfanatiker der US-Armeebehörde nicht wiederholen wollen, die in falsch gewählter Zeit und im falsch ausgewählten Ort einen falschen Krieg gegen den falsch gewählten Opponenten geführt hatten, haben sie mutige Entscheidungen zu treffen, ihre Feindseligkeiten gegen die DVRK allseitig zu unterbrechen.

3. Keinen Augenblick müssen die USA vergessen, dass unsere Armee und unser Volk im in der Geschichte nie da gewesenen Kampf zur härtesten Gegenmaßnahme gezogen sind.

Wir erklärten schon den Kampf zur härtesten Maßnahme gegen berüchtigte feindselige Handlungen der USA gegen die DVRK.

Die USA beteiligten sich an großen und kleinen Aggressionskriegen wie 2-malige Weltkriege. Aber ihr Territorium war nicht einmal unter Feuerhagel gewesen.

Wenn sie einer Katastrophe entziehen wollen, müssen sie ihre Anti-Korea-Politik von selbst aufgeben.

Wer von dem Kontrahenten und von sich selbst nicht weiß, geht auf jeden Fall unter.

Wir werden die Wende in der USA-Politik verfolgen.

Pyongyang, 07.01.Juche 104 (2015)


Neujahrsgrüße S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD

Mit großer Freude erhielt unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genossen Ri Si Hong, Neujahrsgrüße. Dies nehmen wir zum Anlass, abermals unsere unverbrüchliche Solidarität mit dem koreanischen Volk und seinem Kampf gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien sowie für Selbstbestimmung und Frieden zu bekräftigen.

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Hohe Auszeichnungen für leitende AiP-D Kader

Am Montag, den 05. Januar 2015 kam es in einem Steglitzer Arbeiterlokal zu einer herzlichen Begegnung zwischen dem Vorsitzenden der AiP-D, Genossen Michael Koth, und Stephan Göbeke-Teichert, stellv. Präsident des Deutsch-Ukrainischen Zentrums e.V. (DUZ e.V.). An der Unterredung nahmen auf Seiten des AiP-D Kollegiums der Abteilungsleiter Sicherheit und der Abteilungsleiter Kultur, Ästhetik und Korea teil. Die Gespräche verliefen in gewohnt sachlicher und freundschaftlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt. Herr Göbeke-Teichert wies in diesem Zusammenhang auf die Menschenrechtsfrage hin – in der Ukraine. Zum Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Verleihung des Sterns der Völkerfreundschaft, der höchsten Auszeichnung des DUZ e.V., an den Abteilungsleiter Sicherheit und den Abteilungsleiter Kultur, Ästhetik und Korea. Der anschließende starke Beifall der anwesenden Gäste, die sich aus Bürgern aller Klassen und Schichten zusammensetzte, war ein verdienter Lohn für diese wert- und verdienstvollen Kader. Kollege Göbeke-Teichert referierte in einem spannenden Vortrag über die vom Westen initiierte desolate Menschrechtslage in der Ukraine.

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Dr. Klaus Blessing in interessanten Fernseh-Interviews

Der Genosse Dr. Klaus Blessing gehört zu den wenigen Altkadern der DDR, die schon lange begriffen haben, dass das historische Links-Rechts-Schema heute so nicht mehr stimmt. Damit stehen er und wir gemeinsam in einer Reihe, z. B. mit der Erklärung des ZKs der KP Griechenlands, die schon vor zwei Jahren zur selben Feststellung kam. Seine ökonomischen Analysen sind eine schallende Ohrfeige an alle Reformisten und Revisionisten vom Schlage eines Dieter (Transformations)Klein und den letzten Verteidigern des sog. Gerhard Schürer-Berichts vom Oktober 1989, der auf Grund mancher fehlender Angaben eine mittlere Panik in der Partei- und Staatsführung der DDR auslöste. So wie wir mit wahrlich gutem Gewissen die richtungsweisenden Schriften unseres Freundes Dr. Klaus Blessing jedem politisch-ökonomisch Interessierten empfehlen können, so tun wir dies auch sehr gerne, was seine Video-Interviews mit russischen Freunden von Russia Today oder von Compact TV eines Jürgen Elsässer betrifft, so u.a.:

Etwas „Literarisches“ zum Schluss: „Der Klassenfeind es bald kapiert – die Querfront ist jetzt aufmarschiert“

 


Kim Jong Il: Zur Wahrung des Juche- und nationalen Charakters in der Revolution und beim Aufbau (1)

… Die  Imperialisten und anderen Reaktionäre nehmen den Mund voll, als ob zwischen dem Kommunismus und dem Nationalismus ein Abgrund bestünde, der nicht zu überbrücken ist, um in die Nation einen Keil des Haders und der Uneinigkeit hineinzutreiben, aber der Kommunismus und der Nationalismus haben ein  gemeinsames Anliegen und Bestreben, nämlich die Liebe zu Vaterland und Nation. Der nationale Zusammenschluss ist unerreichbar, wenn aufgrund der Beschränktheit des Nationalismus dessen progressive Seite ignoriert und abgewiesen wird. Im Gegensatz zum Kommunismus steht nicht der Nationalismus im Allgemeinen, sondern der bürgerliche Nationalismus, der im Gewand des Nationalismus die gemeinsamen Interessen der Nation den Interessen einer Hand voll von Elementen der Ausbeuterklasse unterwirft, ebenso der nationale Egoismus und Chauvinismus. Wir hoben die Gemeinsamkeit, die Liebe zur Nation und die Wertschätzung des nationalen Charakters, als Hauptsache heraus, verwirklichten initiativreich die Geschlossenheit und Zusammenarbeit mit den Nationalisten, führten sie unermüdlich in einer Weise, dass diese bis ins Letzte den Weg der Liebe zu Vaterland und Nation gehen, im Kampf um die nationale Unabhängigkeit und den Sozialismus ihr Schicksal mit den Kommunisten teilen und einen großen Beitrag leisten. …

Das vollständige Werk findet sich als pdf-Datei unter:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3027