Archiv der Kategorie: Historische Dokumente

Dankesbrief und weitere Erwähnungen der AiP-D in den Medien der DVR Korea

Der Botschafter der DVR Korea in der BRD dankte unserem Vorsitzenden Michael Koth in einem persönlichen Schreiben für mehrere Grußadressen, die die AiP-D an Marschall Kim Jong Un richtete (s. Abbildung unten).

Mehrfach wurde im Auslandsrundfunk, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erneut erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).

In der Parteizeitung Rodong Sinmun erwähnte man die AiP-D am 11.10. auf der Titelseite und am 16.10.2014 auf Seite 6 (siehe Abbildungen). Der Auslandsrundfunk Stimme Koreas brachte in den Nachrichten aller Sprachdienste am 18. und 21.10. erneut Meldungen über unsere Organisation, am 21.10. sogar an erster Stelle.

Meldungen der Stimme Koreas über die AiP-D: 1. 2. 3. 4.


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„Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“

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Kim Jong Il

Es sind schon 20 Jahre vergangen, seit Koreas Lenker Kim Jong Il seine Arbeit „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ veröffentlicht hatte (1. November 1994).

Seinerzeit durchlebte die sozialistische Weltbewegung ernste Wendungen und Wechselfälle. Es trat eine Lage ein, dass im Jahr 1989 in vielen europäischen Ländern der Sozialismus nacheinander scheiterte und 1991 die Sowjetunion, der erste sozialistische Staat auf unserem Planeten, der 70 Jahre lang als sozialistische Großmacht existierte, zusammenbrach. Unter unzähligen Menschen, die den Sozialismus anstrebten oder mit ihm sympathisierten, entstanden ideelle Verwirrungen und Schwankungen. Die Renegaten des Sozialismus schwafelten davon, dass das sozialistische Ideal selbst falsch war, und so rechtfertigten ihre verräterischen Handlungen. Die Wortführer der Imperialisten erklärten in Eile das „Ende des Sozialismus“. Der Sozialismus stand am Scheideweg von weiterer Existenz oder vom völligen Untergang auf dem Erdball.

Eben zu dieser Zeit veröffentlichte Koreas Lenker Kim Jong Il das programmatische Werk, das der sozialistischen Bewegung den Weg zum neuen Aufschwung und unvermeidlichen Sieg wies. Er schrieb in diesem Werk, dass der Einsturz des Sozialismus in verschiedenen Ländern nicht Fiasko des Sozialismus, sondern Bankrott des ihn zur Entartung geführten Opportunismus bedeutet, und erläuterte allseitig die Wissenschaftlichkeit des Sozialismus.

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Erwähnung der AiP in den Medien der DVR Korea

Zum wiederholten Male wurde im Auslandsrundfunk zwei Male, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).

Wir sind stolz auf die unverbrüchliche Freundschaft, die eine Brücke der Solidarität mit der vom US-Imperialismus und ihren Lakaien extrem bedrohten DVR Korea und ihrer Führung schlug!

Original-KCNA-Meldung vom 15.10.2014 (Erwähnung der AiP im letzten Abschnitt):

Events for Solidarity with Korean People Held in Different Countries

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Kim Jong Un – Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen Kämpfern werden

Kim Jong Un

Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen
Kämpfern werden

Schreiben an die Teilnehmer des 4. Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen
des Sozialistischen Jugendverbandes „
Kim Il Sung

18. September Juche 103 (2014)

Zum 15. Jahrestag des vom großen Genossen Kim Jong Il an die Teilnehmer des Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen der Jugendverbandes entsandten Schreibens wogen in den Herzen der jungen Menschen des ganzen Landes hoch die Wellen der Sehnsucht nach ihm und des Treuegelöbnisses, der  Partei  folgend unverändert den geraden Weg zu gehen. Inmitten von diesen Wellen eröffnete sich das 4. Treffen der Funktionäre der Grundorganisationen des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“. weiterlesen


Kim Jong Suk: Glänzendes Leben

Kim Jong Suk

Der 22. September dieses Jahres ist der 65. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanisches Volk ewige Verehrung entgegenbringt.

Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.

Unvergängliche Spuren

Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.

Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas. weiterlesen


KIM IL SUNGs Auffassung des Nationalismus

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In der Schrift VERSTÄNDNIS FÜR DEN NATIONALISMUS wird die folgende interessante Politik Kim Il Sungs wiedergegeben, mit der ein Zusammenwachsen vermeintlich gegensätzlicher politischer Weltanschauungen unter Berücksichtigung der historischen Lage und der gesellschaftlichen Verhältnisse auf schöpferische Weise möglich wurde. Zitat: weiterlesen


Arte: Schachmatt – Strategie einer Revolution oder Fallstudie amerikanischer Politik

Wie fabrizierte oder inszenierte der US-Imperialismus eine Revolution?

Susanne Brandstätter hat fast drei Jahre lang an ihrem Dokumentarfilm „Schachmatt – Strategie einer Revolution“ gearbeitet, um die Hintergründe der „rumänischen Revolution 1989“ und des Sturzes von Nicolae Ceausescu aufdecken zu können. Ihr Film zeigt, wie und warum Deutschland, Ungarn und vor allem die USA hinter den Kulissen agiert haben. Dabei ging es nicht um das Wohl des rumänischen Volkes. Europas Einigung und Deutschlands Wiedervereinigung standen auf dem Spiel – und Amerikas Vormacht. Susanne Brandstätter stellt die Ereignisse in Rumänien in einen internationalen Kontext und lässt die ganze Dimension dieser Geschehnisse erkennen. Es war ein internationales Schachspiel – ein Machtspiel mit weit reichenden Folgen für Europa und die USA.

Als Antiimperialisten können wir hier viele historische Parallelen finden zu den jüngeren Beispielen der Geschichte der von außen eingefädelten „Farbrevolutionen“.


AiP-Veranstaltungen mit nordkoreanischen Diplomaten

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Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Die mittlerweile traditionell guten Kontakte der AiP zu den Diplomaten der Botschaft der DVR Korea in Berlin äußern sich in regen gegenseitigen Besuchen und politischen Gesprächen. Vor wenigen Wochen stand die Verabschiedung von Pak Jong Su auf dem Plan, mit dem die AiP um Michael Koth in den letzten Jahren sehr gut zusammen gearbeitet hat. Er wurde nunmehr in seine Heimat zurückbeordert, wo neue Aufgaben auf ihn warten. In feierlicher Runde mit vielen Freunden, Kameraden und Genossen der AiP bekam Pak Jong Su einige Geschenke und Erinnerungen für die Heimat überreicht.

Der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands wurde die Ehre zuteil, in der Kim Il Sung – Kim Jong Il Stiftung aufgenommen zu werden. Dies sollte nun auch feierlich beurkundet werden. weiterlesen


Korea: Sondervorschlag für die südkoreanische Behörde

200px-Flag_of_North_Korea.svgDas Verteidigungskomitee der DVRK hat in Widerspiegelung des Wunsches aller Landsleute und der Volksstimmung der ganzen Nation mit dem festen Entschluss, an den drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – und an dem Geist – Durch unsere Nation selbst – festzuhalten und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen eine neue Wende herbeizuführen, am 30. Juni ein Angebot wie folgt gemacht:

1. Lassen wir uns, die beiden Seiten, vor der Nation wiederholt versprechen, das Prinzip der Souveränität unbeirrt in den Händen festzuhalten und gestützt darauf all große und kleine Fragen, die zwischen dem Norden und dem Süden aufgestapelt sind, zu lösen.

Das Prinzip der Souveränität ist eines der Hauptprinzipien bei der Vereinigung des Vaterlandes, die in Widerspiegelung des Strebens und der Forderungen aller Landsleute der Nation versprochen wurden.

Wir schlagen vor, dass die beiden Seiten allen Landsleuten wiederholt versprechen, zum 42. Jahrestag der Annahme der gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli auf der Grundlage des Prinzips der Souveränität alle vereinbarten Erklärungen und Deklarationen zu bewahren und durchaus in die Tat umzusetzen.

Zugleich fordern wir dazu auf, die „Behauptungen“ und „Erklärungen“, die dem Prinzip der Souveränität zuwiderlaufen, allseitig aufzugeben und alle Systeme für den gleichen Schritt, die die Interessen der gleichen Nation beeinträchtigen, allseitig aufzuheben.
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Russland: Aufruf an die Verteidiger des Vaterlandes

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Eine Front gegen den Westen schaffen

Für die russische Einheit unter einem nationalen Führer

Der nachfolgende interessante Text erschien schon im Februar des Jahres auf der russischen Seite RUSNOD.ru

Es bleibt spannend zu beobachten, inwieweit dieser Appell seine Wirkung entfaltet bzw. entfalten wird.

Die Nationale Befreiungsbewegung Rußlands (NOD), die im November 2011 durch W. W. Putin ins Leben gerufen wurde und deren Tätigkeit vom Duma-Abgeordneten J. A. Fjodorow koordiniert wird, leitet mit diesem Aufruf eine neue Etappe des Kampfes zur Verteidigung Rußlands sowie für die völlige Wiederherstellung der staatlichen Souveränität des Landes und damit gleichzeitig der Stärkung seiner Position im internationalen Kampf zur Befreiung der Völker ein. Begleitet wird dies mit dem vom parlamentarischen Klub Russlands in einem über das Internet durchgeführten gesamtrussischen Referendum zu den Hauptfragen der weiteren Entwicklung des Landes. Darin wird zur Abstimmung über folgende Fragen aufgerufen:

  • Für eine Neue Volksverfassung der Russischen Föderation
  • Für Souveränität und Unabhängigkeit von den Okkupanten
  • Für die Nationalisierung der Zentralbank der Russischen Föderation
  • Für die Nationalisierung der strategischen Wirtschaftssektoren der Russischen Föderation.

Wir sehen, jene russischen Politiker, die fest zu Putin stehen, mobilisieren das Volk für die volle Wiederherstellung der staatlichen Souveränität des Landes! Sie wissen, daß eine rechtmäßige multipolare Ordnung in der Welt nicht von allein entsteht. Für Unabhängigkeit und Freiheit muß man kämpfen: außen- und innenpolitisch, ökonomisch, informativ und ideologisch. weiterlesen