Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (6)

… Es sind die Volksmassen, die die Wirklichkeit sehr gut kennen und reiche Erfahrungen haben. Wer es versteht, das Anliegen und die Bedürfnisse der Volksmassen zu erfassen und zu verallgemeinern, vermag auch eine richtige Orientierung  zu  geben,  die  ihren  Bestrebungen  und  Interessen  entspricht, ihre Herzen zu entflammen und sie zum Kampf zu beflügeln. Bliebe dabei ihr Wille unberücksichtigt, könnten in der Leitung der Revolution und des Aufbaus subjektivistische Fehler auftreten und damit die Schaffenskraft der Massen erlahmen.

Wir brauchen nicht nur Richtungen, die dem Willen und den Bestrebungen der Volksmassen entsprechen, sondern sie sind ihnen auch gründlich zu erläutern und zu ihrer Sache selbst zu machen. Schließlich setzen die Volksmassen die gesamte Linie der Partei durch. Sie akzeptieren die Politik der Partei erst dann als das Lebenswichtigste und ringen mit hohem Enthusiasmus und Schöpfertum, wenn sie deren Richtigkeit und die Wege zu ihrer Verwirklichung erkannt haben. Eine Richtlinie, von der sie nicht überzeugt sind, vermag sich im Leben kaum zu bewähren.

Die Massen müssen als politische Kraft vereint sein, um, gestützt auf ihr Schöpfertum, Revolution und Aufbau meistern zu können. Das Vermögen der Massen liegt in ihrer Geschlossenheit. Sie können erst dann im revolutionären Kampf und beim Aufbau wahrhaft Erstaunliches vollbringen, wenn sie als einheitliches Ganzes fest verbunden sind. Ihr eherner Zusammenschluss erfordert, die Klassen- und massenverbundene Linie richtig miteinander zu verknüpfen. Die Massenlinie muss bei strikter Einhaltung der Klassenprinzipien klug verwirklicht  werden. Nur so ist es möglich, die  feindlichen Elemente konsequent zu isolieren, die eigene Klassenposition zu festigen, die verschiedensten  Schichten durch Erziehung und Umformung zu vereinen und ihren Leistungswillen in der Revolution und beim Aufbau bedeutend zu entfalten.  Wenn  im  Sozialismus  der  Klassenkampf  nicht  richtig  mit  der Festigung der Geschlossenheit der Volksmassen kombiniert wird, linke und rechte  Fehler  entstehen,  schwächt  dies  ihren  Zusammenhalt  und  ihren revolutionären Elan, lähmt ihr Schöpfertum und fügt so der Revolution und dem Aufbau gewaltigen Schaden zu. …


Beim abendlichen Spaziergang entdeckt

Als Anhänger der AiP-D nebst Familienangehörigen einen abendlichen Spaziergang im Bereich der Gedenkstätte der Sozialisten durchführten, entdeckten sie zwar mit Wohlwollen, aber doch erstaunt, vielfältigste Plakate, die anscheinend in den Stunden davor geklebt worden sein müssen. Da unsere Materialien für Propaganda und Volksaufklärung gerade in den letzten Monaten verstärkte Verbreitung erfuhren, ist es unserem Kollegium (Leitung) natürlich nicht möglich, gezielt Einfluss auf Sympathisanten und Freunde zu nehmen. Wir stellen dies gerade deshalb fest, weil wir Gewalt und jede Form von Sachbeschädigung in der politischen Arbeit und Auseinandersetzung ablehnen. Wir distanzieren uns daher von dieser Plakatklebeaktion, jedoch nicht von deren Inhalten. Wie wir schon am Abend bemerken konnten, fanden die Plakate durchaus Interesse. Am Tag der LLL-Demonstration erfuhren wir dann von befreundeten Genossen, dass bestimmte „tolerante“ Mitmenschen zwar versuchten, Plakate zu entfernen, weil sie vermutlich die Antlitze von Friedrich Engels, Ernst Moritz Arndt, Karl-Eduard von Schnitzler und Kim Jong Il und dessen geniales Zitat über das Verhältnis von Nationalisten und Kommunisten wohl nicht ertragen konnten. Durch diese intolerante Aktion und zusätzliche Sachbeschädigung riefen sie nach Beobachtungen jedoch erst recht das verstärkte Interesse anderer Teilnehmer hervor.

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Humanitäre Katastrophe in der Ostukraine

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Nach einem aktuellen Bericht von Amnesty International bahnt sich in der Ostukraine, insbesondere in den von schweren Kämpfen gezeichneten Gebieten Lugansk und Donetsk eine humanitäre Katastrophe an.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk ergänzte, das besonders ältere Menschen und Kinder von der „Straf“-Politik Kiews betroffen sind. So ist ein Großteil der Menschen in der betreffenden Region auf Rentengelder und Sozialhilfe angewiesen, deren Auszahlung die Kiewer NATO-Regierung bislang verweigert. Zudem ist die Infrastruktur infolge der schweren Bombardements im letzten Jahr noch immer stark angeschlagen, was sich gerade im aktuell harten Winter katastrophal auswirkt.

Hilfskonvois, organisiert vom russischen Roten Kreuz, werden nach wie vor von westukrainischen Freischärlern behindert und dringen nicht zur notleidenden Bevölkerung vor, die – so scheint es – von der Maidan-gelenkten Soldateska ausgehungert werden soll. Der tschechische Premierminister Krivosheev sprach in diesem Zusammenhang von einem Kriegsverbrechen, verübt von Banditen, das von Kiew zumindest stillschweigend toleriert wird. Bedenkt man die mehr als fragwürdige Belagerungstaktik aus dem letzten Jahr, als willkürlich Strom und Wasser abgestellt worden sind, scheint diese Einschätzung nicht unrealistisch zu sein.

Im Zuge der immer bedrohlicheren Lage für die im Konflitgebiet lebenden Zivilisten nehmen auch die Fluchtlingsströme weiter zu. Insgesamt ist die Zahl der Toten seit Ausbruch des Konflikts im April letzten Jahres auf 4.700, die Zahl der Verwundeten auf 10.300 angestiegen.

Sollte sich in absehbarer Zeit keine Verbesserung der Lage einstellen, dürften diese Zahlen noch weiter steigen.

http://rt.com/news/221019-ukraine-humanitarian-catastrophe-amnesty/


Je Suis Charlie

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Der abscheuliche Anschlag auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ hat die Welt erschüttert.

Wie man im Einzelnen auch zu Inhalten und Ausrichtung des Magazins stehen mag, und ungeachtet des – von Indizien und Vermutungen abgesehen – bislang unbekannten Hintergrundes der Tat, verurteilt die Antiimperialistische Plattform Deutschland jeden gewalttätigen Akt gegen Zivilisten, und in diesem besonderen Fall gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Presse. Die heuchlerischen Beileidsbekundungen der westlichen Medien, die ein sehr einseitiges Bild von Pressefreiheit vertreten, lehnen wir dabei kategorisch ab.

Meinungsfreiheit gilt – so sie denn gewährt wird und objektiv berichtet werden kann – als einer der Pfeiler für ein respektvolles Miteinander der Völker und Kulturen, und ist somit auch der AiP, die sich stets als Kämpfer für die Vielfalt der Völker in harmonischem Miteinander gesehen hat, ein hohes Gut.

Um es mit den viel zitierten und oft mißbrauchten Worten Rosa Luxemburgs zu sagen: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden“. In diesem Sinn müssen immer auch gegenteilige und kritische Meinungen toleriert werden. Eine starke, in sich gefestigte und selbstbewusste Gesellschaft, die sich Ihrer Kultur und Identität bewusst ist – auch wenn sie als solche erst im Entstehen ist – wird die moralischen und ethischen Verwerfungen, die beinahe zwangsläufig an den Rändern der Meinungsfreiheit erwachsen, verkraften und souverän damit umgehen können.

Diese Reife ist leider kaum mehr gegeben und muss – gerade im europäischen Raum – erst wieder erkämpft werden. Mit der Massenbewegung PEGIDA ist hierzulande in den letzten Monaten ein sichtbarer Beweis für den Willen zur Rückbesinnung auf die Geschichte, Kultur und letzten Endes auf das eigene Volk entstanden. Den anhaltenden Diffamierungen als islamophob oder gar rassistisch zum Trotz, erwächst ein neues Selbstbewusstsein, das zur Keimzelle dieser eingangs erwähnten, starken und gefestigten Gesellschaft werden kann. Auch in vielen anderen Völkern Europas und der Welt rückt der identitäre Gedanke immer stärker ins Bewusstsein.

Diese Entwicklung gibt Hoffnung, birgt aber auch die Sorge einer Vereinnahmung für fremde Interessen, indem der Wille zur Souveränität durch eine Verzerrung der Ziele in eine Richtung gedrängt wird, in der nicht mehr die Wurzeln, sondern nur noch die Äste des morschen Systems angegriffen werden. Im konkreten Fall ist es das Heraufbeschwören eines Kulturkampfes zwischen Orient und Okzident. Dieser bewusst geschaffene Konflikt spielt dabei nur der globalkapitalistischen Elite in die Hände.

Geheimdienstlich eingefädelte Regime-Changes, die in blutigen Bürgerkriegen und in Folge völlig verwüsteten Ländern enden, oder die Zwänge eines entfesselten Kapitalismus, der ganze Landstriche wirtschaftlich verödet, sind seit Jahrzehnten an der Tagesordnung. Die verzweifelten Menschen, die gezwungen sind aus Ihrer Heimat zu fliehen um Leib und Leben zu retten – sei es aus konkreter Gefahr oder um einem langsamen, wirtschaftlichen Dahinsiechens zu entgehen – müssen in ihrer Hoffnungslosigkeit dabei doppeltes Leid ertragen. In nicht enden wollenden Flüchtlingsströmen werden sie als Marionetten fremder Interessen zur Destabilisierung und Aushöhlung anderer Gesellschaften missbraucht. Kein Mensch lässt Heimat, Kultur und Familie freiwillig zurück. Umso wichtiger ist es die wahren Hintergründe zu erkennen und den gemeinsamen Feind beim Namen zu nennen.

Hass auf den Islam und die muslimische Welt ist dabei ebenso falsch, wie blinder und bedingungsloser Gehorsam gegenüber einer Politik, die das Leid Anderer ausnutzt um das eigene Volk zu knechten und seiner Kultur zu berauben.

Die AiP unterhält viele enge und freundschaftliche Kontakte in alle Teile der Welt, so auch in den nahen Osten. Mit unseren Freunden islamischen Glaubens kämpfen wir seit Jahren gemeinsam für die Befreiung ihrer Völker vom Joch der Sklaverei und Unterdrückung durch Imperialismus, Kapitalismus und Zionismus, deren dritte Kolonne in Form sogenannter „Gotteskrieger“ nun ihren Weg von Tigris, Bengasi und Aleppo zu uns gefunden hat.

Unsere Solidarität ist ungebrochen, denn wir stehen in einer Front gegen den selben Feind – der sich in vielen Gesichtern zeigt und dennoch ein Ziel verfolgt – für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Völker, um in friedlicher Koexistenz die Vielfalt dieser unserer Welt zu erhalten.

Derzeit wissen wir nicht, welchen genauen Hintergrund das Mord-Attentat von Paris hat. Nutzen scheinen aber wieder die Kräfte daraus zu ziehen, die uns unter dem vorgeschobenen „weltweiten Kampf gegen den Terror“ neue Ressourcenkriege verkaufen wollen. Innenpolitische Probleme werden so wieder über die Grenzen in andere Länder und Kontinente verlagert, die Sicherheitsapparate ausgebaut. Die Choreographie des Angriffs war filmreif und hat sein Ziel durchaus erreicht: Angst und Schrecken zu verbreiten. So wird auch hierzulande die Forderung nach einer Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung laut. Bekannt ist auch, dass Charlie Hebdo bereits Polizeischutz genoss, der nun offenbar nichts genutzt hat. Über die menschlichen Tragödien hinaus müssen wir dennoch den Finger in die Wunde legen und die richtigen Fragen stellen.

In Erinnerung an die aktuellen Ereignisse gedenken wir aller durch Terror und Krieg ermordeten Menschen, ganz besonders aber auch derjenigen Journalisten, die mit ihrem Blut für eine freie Presse und objektive Berichterstattung gezahlt haben, und deren Opfer weniger Widerhall in der Welt gefunden hat.


Erklärung der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Die regierenden Kräfte der USA klammern sich noch hartnäckiger an die bösartige Anti-Korea-Politik.

Ein typisches Beispiel dafür ist, dass der US-Präsident Obama vom Neujahrsanfang an die Verhängung der „zusätzlichen harten Sanktionen“ über wichtige Organe, Organisationen und Persönlichkeiten unserer Republik veröffentlichte und die diese zum Inhalt habende „administrative Anordnung des Präsidenten“ verkündete.

Sogar über die historischen Maßnahmen, die wir für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Schaffung der friedlichen Atmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel erklärt hatten, machten die US-amerikanischen Herrscher schon gehässige Bemerkungen: „Diesen darf man nicht mit übermäßigen Ausgaben entgegentreten.“ Und sie offenbarten unverhohlen ihre bösartige Absicht, indem sie meinten, „die Verbesserung der Beziehungen sollte die Veränderung der aufrichtigen Einstellung von Nordkorea voraussetzen.“

Diesbezüglich veröffentlichte am 7. Januar die Politische Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK die Erklärung, in der sie der Obama-Administration, die vom Neujahrsanfang an die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA in die schlimmste Phase der Konfrontation trieben, folgende prinzipielle Einstellungen mitteilte.

1. Die USA sollten alle völlig ungerechten „Sanktionen“ gegen die DVRK allseitig aufheben.

Denn alle diesen Sanktionen, die die USA bis jetzt erdacht haben, basieren auf ihrer eingefleischten Feindseligkeit und bis ins Mark eingeprägten Ablehnung gegen uns sowie ihrer aus dieser Einstellung abgeleiteten feindseligen Politik.

Denn diesen „Sanktionen“ liegen die unvernünftigen Vorwände und Voraussetzungen zugrunde.

Jedes Mal, wenn eine Tragikomödie inszeniert wird, dass anhand der Vorfälle mit keinen Beweisen „administrative Anordnung des Präsidenten“ veröffentlicht wird, werden die USA in größere Schande und Blamage geraten. Sie müssen darüber im Klaren sein.

2. In dieser Gelegenheit müssen die USA mutige Entscheidung treffen, alle unbesonnenen feindseligen Handlungen, die die Kriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel hervorrufen, bedingungslos zu unterbrechen.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die darauf abgezielt sind, mit militärischer Kraft unsere Souveränität zu verletzen und unsere würdevolle Gesellschaftsordnung zusammenzustürzen, auf keinen Fall realisiert werden können.

Wenn sie den Fehler ihrer vergangenen Kriegsfanatiker der US-Armeebehörde nicht wiederholen wollen, die in falsch gewählter Zeit und im falsch ausgewählten Ort einen falschen Krieg gegen den falsch gewählten Opponenten geführt hatten, haben sie mutige Entscheidungen zu treffen, ihre Feindseligkeiten gegen die DVRK allseitig zu unterbrechen.

3. Keinen Augenblick müssen die USA vergessen, dass unsere Armee und unser Volk im in der Geschichte nie da gewesenen Kampf zur härtesten Gegenmaßnahme gezogen sind.

Wir erklärten schon den Kampf zur härtesten Maßnahme gegen berüchtigte feindselige Handlungen der USA gegen die DVRK.

Die USA beteiligten sich an großen und kleinen Aggressionskriegen wie 2-malige Weltkriege. Aber ihr Territorium war nicht einmal unter Feuerhagel gewesen.

Wenn sie einer Katastrophe entziehen wollen, müssen sie ihre Anti-Korea-Politik von selbst aufgeben.

Wer von dem Kontrahenten und von sich selbst nicht weiß, geht auf jeden Fall unter.

Wir werden die Wende in der USA-Politik verfolgen.

Pyongyang, 07.01.Juche 104 (2015)


Neujahrsgrüße S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD

Mit großer Freude erhielt unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genossen Ri Si Hong, Neujahrsgrüße. Dies nehmen wir zum Anlass, abermals unsere unverbrüchliche Solidarität mit dem koreanischen Volk und seinem Kampf gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien sowie für Selbstbestimmung und Frieden zu bekräftigen.

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Hohe Auszeichnungen für leitende AiP-D Kader

Am Montag, den 05. Januar 2015 kam es in einem Steglitzer Arbeiterlokal zu einer herzlichen Begegnung zwischen dem Vorsitzenden der AiP-D, Genossen Michael Koth, und Stephan Göbeke-Teichert, stellv. Präsident des Deutsch-Ukrainischen Zentrums e.V. (DUZ e.V.). An der Unterredung nahmen auf Seiten des AiP-D Kollegiums der Abteilungsleiter Sicherheit und der Abteilungsleiter Kultur, Ästhetik und Korea teil. Die Gespräche verliefen in gewohnt sachlicher und freundschaftlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt. Herr Göbeke-Teichert wies in diesem Zusammenhang auf die Menschenrechtsfrage hin – in der Ukraine. Zum Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Verleihung des Sterns der Völkerfreundschaft, der höchsten Auszeichnung des DUZ e.V., an den Abteilungsleiter Sicherheit und den Abteilungsleiter Kultur, Ästhetik und Korea. Der anschließende starke Beifall der anwesenden Gäste, die sich aus Bürgern aller Klassen und Schichten zusammensetzte, war ein verdienter Lohn für diese wert- und verdienstvollen Kader. Kollege Göbeke-Teichert referierte in einem spannenden Vortrag über die vom Westen initiierte desolate Menschrechtslage in der Ukraine.

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Neujahrsgruß aus der DVRK in deutsch

Die Redaktion der Stimme Koreas lässt es sich nicht nehmen, einen Neujahrsgruß an alle deutschen Freunde des koreanischen Volkes zu richten. Dabei werden verdiente Genossen und Kameraden auch namentlich erwähnt:

Auch die AiP Deutschlands wünscht all ihren Lesern und Freunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!


Dr. Klaus Blessing in interessanten Fernseh-Interviews

Der Genosse Dr. Klaus Blessing gehört zu den wenigen Altkadern der DDR, die schon lange begriffen haben, dass das historische Links-Rechts-Schema heute so nicht mehr stimmt. Damit stehen er und wir gemeinsam in einer Reihe, z. B. mit der Erklärung des ZKs der KP Griechenlands, die schon vor zwei Jahren zur selben Feststellung kam. Seine ökonomischen Analysen sind eine schallende Ohrfeige an alle Reformisten und Revisionisten vom Schlage eines Dieter (Transformations)Klein und den letzten Verteidigern des sog. Gerhard Schürer-Berichts vom Oktober 1989, der auf Grund mancher fehlender Angaben eine mittlere Panik in der Partei- und Staatsführung der DDR auslöste. So wie wir mit wahrlich gutem Gewissen die richtungsweisenden Schriften unseres Freundes Dr. Klaus Blessing jedem politisch-ökonomisch Interessierten empfehlen können, so tun wir dies auch sehr gerne, was seine Video-Interviews mit russischen Freunden von Russia Today oder von Compact TV eines Jürgen Elsässer betrifft, so u.a.:

Etwas „Literarisches“ zum Schluss: „Der Klassenfeind es bald kapiert – die Querfront ist jetzt aufmarschiert“

 


Kim Jong Il: Zur Wahrung des Juche- und nationalen Charakters in der Revolution und beim Aufbau (1)

… Die  Imperialisten und anderen Reaktionäre nehmen den Mund voll, als ob zwischen dem Kommunismus und dem Nationalismus ein Abgrund bestünde, der nicht zu überbrücken ist, um in die Nation einen Keil des Haders und der Uneinigkeit hineinzutreiben, aber der Kommunismus und der Nationalismus haben ein  gemeinsames Anliegen und Bestreben, nämlich die Liebe zu Vaterland und Nation. Der nationale Zusammenschluss ist unerreichbar, wenn aufgrund der Beschränktheit des Nationalismus dessen progressive Seite ignoriert und abgewiesen wird. Im Gegensatz zum Kommunismus steht nicht der Nationalismus im Allgemeinen, sondern der bürgerliche Nationalismus, der im Gewand des Nationalismus die gemeinsamen Interessen der Nation den Interessen einer Hand voll von Elementen der Ausbeuterklasse unterwirft, ebenso der nationale Egoismus und Chauvinismus. Wir hoben die Gemeinsamkeit, die Liebe zur Nation und die Wertschätzung des nationalen Charakters, als Hauptsache heraus, verwirklichten initiativreich die Geschlossenheit und Zusammenarbeit mit den Nationalisten, führten sie unermüdlich in einer Weise, dass diese bis ins Letzte den Weg der Liebe zu Vaterland und Nation gehen, im Kampf um die nationale Unabhängigkeit und den Sozialismus ihr Schicksal mit den Kommunisten teilen und einen großen Beitrag leisten. …

Das vollständige Werk findet sich als pdf-Datei unter:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3027