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Die koreanischen Frauen in der Obhut der Sonne

150301 - SK - Wahres Leben der Koreanerinnen - 24

Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.

In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen


Kim Jong Il: Sohn der Partisanen

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln Portrait

Im Herzen des koreanischen Volkes, das den Geburtstag von Kim Jong Il begeht, erklingen hoch die Lieder der Verehrung gegenüber ihm. Davon gibt es auch das Lied „Der Heerführer – der Sohn der Partisanen“.

Kim Jong Il wurde am 16. Februar Juche 31 (1942) als Sohn des Partisans geboren. Damals wurde unter dem koreanischen Volk der bewaffnete antijapanische Kampf entfaltet, um die Wiedergeburt des von den japanischen Imperialisten geraubten Vaterlandes zu erreichen.

150201 - SK - KIM JONG IL - Sohn der Partisanen - 02 - Geheimlager

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Kim Jong Suk: Das Leben einer Treuergebenen

141223 - RS - Kim Jong Suk - Hoeryong Bronzestatue - 수령결사옹위의 신념 굽이치는 오산덕 - 회령혁명사적지를 찾아서

Der 24. Dezember dieses Jahrs ist der 97. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Obwohl viel Zeit verging, erinnern sich die Koreaner noch heute an das erhabene Antlitz von Kim Jong Suk, die während des antijapanischen Krieges und der Neugestaltung des Heimatlandes mit der konsequenten Einstellung zum Führer die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung mit Todesverachtung geschützt hatte.

Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in der Stadt Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong, Korea (heutiger Name) geboren. Kim Jong Suk, die von jung auf das Leid der Heimatlosen erlebte, die von den Japanern des Landes beraubt worden waren, nahm im jungen Alter von Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil. Die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Jo Un Ju, sagt:  „Genossin Kim Jong Suk trat im Herbst 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein, die vom Heerführer Kim Il Sung befehligt wurde.

141223 - SK - Kim Jong Suk - Das Leben einer Treuergebenen - 01

An jenem Tag legte sie bei der Entgegennahme der Waffe den festen Eid ab, dem Heerführer Kim Il Sung unwandelbare Treue zu halten und bis zum Triumph der Revolution mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. So nahm sie die Waffe in die Hand und kämpfte damit ihr ganzes Leben lang für die Sicherheit des Heerführers.“

Im Juni Juche 29 (1940) gab es die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Die Haupttruppe der KRVA, die von Kim Il Sung kommandiert wurde, begegnete am Fluss in der Nähe von Dashahe im Kreis Antu den feindlichen Truppen. Kim Il Sung stieg auf einen Felsen am Bergabhang, befahl, in Richtung des Bergrückens einen Gegenangriff zu unternehmen, und leitete die Schlacht. Genossin Kim Jong Suk beobachtete in der Nähe von Kim Il Sung die Kampfsituation und leistete Schutzwache. Da blickte sie auf ein Rohrgebüsch, das sich im Wind bewegte, und entdeckte fünf oder sechs Feinde mit Gewehren in den Händen. Es war ein kritischer Moment. Sie schrie ganz hastig „Genosse Befehlshaber!“ und deckte sodann blitzschnell mit ihrem Leib den Heerführer Kim Il Sung. Dann schoss sie mit ihrer Mauser alle Feinde nieder. So verteidigte sie wie eine Festung unter Lebenseinsatz Kim Il Sung. Die Führerin Jo Un Ju fährt fort: „Nach langer Zeit erinnerte sich Präsident Kim Il Sung an die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Dabei sagte er, damals habe er keine Ahnung davon gehabt, weil er mit dem Kommando beschäftigt gewesen sei, sein Leben sei von Kim Jong Suk wie durch ein Wunder gerettet worden, so etwas sei nicht nur ein oder zwei Mal passiert.“

Auch während der Neugestaltung der Heimat nach der Landesbefreiung setzte sich Kim Jong Suk für die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung ein. Es war an einem Februartag 1946, ein Jahr nach der Befreiung des Heimatlandes. Auch an diesem Tag beriet Kim Il Sung bis tief in die Nacht mit den Mitarbeitern über die Sachen für die Neugestaltung der Heimat. Da knallten plötzlich in der Nähe die Schüsse. Er sagte, man brauche sich nicht zu fürchten, einige Mäuse scheinen Lärm zu machen, nach einer Pause solle man das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür. Doch Kim Jong Suk stand ihm mit ausgestreckten Armen im Wege und bat ihn inständig, nicht hinauszugehen, sondern im Zimmer zu bleiben. Sie hielt bereits eine Mauser in der Hand. Kim Jong Suk, die bis vor kurzem eine zarte und freundliche Frau gewesen war, warf mit der Mauser in der Hand einen scharfen Blick in die Dunkelheit. Sie war eine Heerführerin von Paektu und eine Festung, die die Sicherheit Kim Il Sungs verteidigte.

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Das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk war ein großartiges Leben, in dem sie es durch praktische Handlungen zeigte, wie man den Präsidenten Kim Il Sung verehren und unterstützen soll, und ein glänzendes Leben, das sie für die Befreiung des Vaterlandes und den Triumph der Revolution einsetzte. Die Armee und das Volk der DVRK werden das glänzende revolutionäre Leben und die unsterblichen Verdienste von Kim Jong Suk ewig glorifizieren, im revolutionären Geist von Paektu energisch kämpfen und unter Songun-Führung vom Marschall Kim Jong Un dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden sozialistischen Staat verwandeln.

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Kim Jong Suk: Glänzendes Leben

Kim Jong Suk

Der 22. September dieses Jahres ist der 65. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanisches Volk ewige Verehrung entgegenbringt.

Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.

Unvergängliche Spuren

Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.

Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas. weiterlesen


Die AiP grüßt das koreanische Volk zum Geburtstag Kim Jong Suks

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Hochverehrter Marschall Kim Jong Un,

aus Anlass des 96ten Geburtstages der unvergessenen Genossin Kim Jong Suk, die in den Herzen aller fortschrittlichen Menschen dieser Erde als leuchtendes Symbol des revolutionären Freiheitskampfes weiterlebt, übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschland die herzlichsten Glückwünsche.

Wir begrüßen ausdrücklich Ihre Maßnahmen zur Zerschlagung eines konterrevolutionären Verschwörungszentrums. Durch Ihr blitzschnelles Handeln ist sicher gestellt worden, dass das sozialistische Korea niemals
seine „Farbe“ wechselt.

Mit sozialistischen Grüßen für die Antiimperialistische Plattform Deutschland,
Michael Koth
(Vorsitzender)

Berlin, den 24. Dezember 2013