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Erklärung der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Die regierenden Kräfte der USA klammern sich noch hartnäckiger an die bösartige Anti-Korea-Politik.

Ein typisches Beispiel dafür ist, dass der US-Präsident Obama vom Neujahrsanfang an die Verhängung der „zusätzlichen harten Sanktionen“ über wichtige Organe, Organisationen und Persönlichkeiten unserer Republik veröffentlichte und die diese zum Inhalt habende „administrative Anordnung des Präsidenten“ verkündete.

Sogar über die historischen Maßnahmen, die wir für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Schaffung der friedlichen Atmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel erklärt hatten, machten die US-amerikanischen Herrscher schon gehässige Bemerkungen: „Diesen darf man nicht mit übermäßigen Ausgaben entgegentreten.“ Und sie offenbarten unverhohlen ihre bösartige Absicht, indem sie meinten, „die Verbesserung der Beziehungen sollte die Veränderung der aufrichtigen Einstellung von Nordkorea voraussetzen.“

Diesbezüglich veröffentlichte am 7. Januar die Politische Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK die Erklärung, in der sie der Obama-Administration, die vom Neujahrsanfang an die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA in die schlimmste Phase der Konfrontation trieben, folgende prinzipielle Einstellungen mitteilte.

1. Die USA sollten alle völlig ungerechten „Sanktionen“ gegen die DVRK allseitig aufheben.

Denn alle diesen Sanktionen, die die USA bis jetzt erdacht haben, basieren auf ihrer eingefleischten Feindseligkeit und bis ins Mark eingeprägten Ablehnung gegen uns sowie ihrer aus dieser Einstellung abgeleiteten feindseligen Politik.

Denn diesen „Sanktionen“ liegen die unvernünftigen Vorwände und Voraussetzungen zugrunde.

Jedes Mal, wenn eine Tragikomödie inszeniert wird, dass anhand der Vorfälle mit keinen Beweisen „administrative Anordnung des Präsidenten“ veröffentlicht wird, werden die USA in größere Schande und Blamage geraten. Sie müssen darüber im Klaren sein.

2. In dieser Gelegenheit müssen die USA mutige Entscheidung treffen, alle unbesonnenen feindseligen Handlungen, die die Kriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel hervorrufen, bedingungslos zu unterbrechen.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die darauf abgezielt sind, mit militärischer Kraft unsere Souveränität zu verletzen und unsere würdevolle Gesellschaftsordnung zusammenzustürzen, auf keinen Fall realisiert werden können.

Wenn sie den Fehler ihrer vergangenen Kriegsfanatiker der US-Armeebehörde nicht wiederholen wollen, die in falsch gewählter Zeit und im falsch ausgewählten Ort einen falschen Krieg gegen den falsch gewählten Opponenten geführt hatten, haben sie mutige Entscheidungen zu treffen, ihre Feindseligkeiten gegen die DVRK allseitig zu unterbrechen.

3. Keinen Augenblick müssen die USA vergessen, dass unsere Armee und unser Volk im in der Geschichte nie da gewesenen Kampf zur härtesten Gegenmaßnahme gezogen sind.

Wir erklärten schon den Kampf zur härtesten Maßnahme gegen berüchtigte feindselige Handlungen der USA gegen die DVRK.

Die USA beteiligten sich an großen und kleinen Aggressionskriegen wie 2-malige Weltkriege. Aber ihr Territorium war nicht einmal unter Feuerhagel gewesen.

Wenn sie einer Katastrophe entziehen wollen, müssen sie ihre Anti-Korea-Politik von selbst aufgeben.

Wer von dem Kontrahenten und von sich selbst nicht weiß, geht auf jeden Fall unter.

Wir werden die Wende in der USA-Politik verfolgen.

Pyongyang, 07.01.Juche 104 (2015)


Kim Jong Il: Hinweise zur Wiedervereinigung von Kim Il Sung

WERKTÄTIGE DER GANZEN WELT, VEREINIGT EUCH!

 

KIM JONG IL

DIE VOM GROSSEN FÜHRER GENOSSEN KIM IL SUNG HINTERLASSENEN HINWEISE ZUR VEREINIGUNG DES VATERLANDES KONSEQUENT IN DIE TAT UMSETZEN

 

4. August 1997

 

Demnächst begeht unser Volk den 52. Jahrestag der historischen Befreiung des Vaterlandes, den Tag, an dem Genosse Kim Il Sung den Weg zur Wiedergeburt unserer Nation bahnte.

Aus diesem Anlass blickt unser Volk tief bewegt zurück auf die rastlosen Mühen und Anstrengungen Kim Il Sungs, die er seit dem Tag der Befreiung des Vaterlandes ein halbes Jahrhundert lang für deren Vereinigung auf sich genommen hatte, und auf seine großen Verdienste.

Die Vereinigung des Vaterlandes war das lebenslange Werk und der sehnlichste Wunsch Kim Il Sungs. Das Unglück, das unserer Nation durch die Spaltung des Landes zugestoßen ist, traf ihn besonders schmerzlich, und er gab all seine Mühen, seinen Leib und seine Seele bis zum letzten Augenblick seines Lebens dafür hin, der Nachwelt ein vereinigtes Vaterland zu hinterlassen.

In Verfolgung seines hehren Ziels das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, zu verwirklichen ist die revolutionäre Pflicht und Pflichttreue unserer Partei und unseres Volkes und eine heilige nationale Aufgabe, die unserer Generation auferlegt worden ist. Welche Schwierigkeiten und Hindernisse uns auf dem Wege zur Vereinigung des Vaterlandes auch begegnen mögen, wir müssen die von Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise in die Tat umsetzen und der Verantwortung und den Aufgaben unserer Generation vor Vaterland und Nation voll nachkommen.

Kim Il Sung ist die Sonne der Nation, die sich ihr ganzes Leben hindurch dem Vaterland und der Nation weihte und unvergängliche Verdienste um das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, erwarb, und der Retter der Vereinigung des Vaterlandes. Er leitete mit seinen hervorragenden Ideen und seiner klugen Führung das Werk für die Vereinigung des Vaterlandes ein, führte es zum Sieg, schuf somit solide Grundlagen für die Realisierung der Vereinigung des Vaterlandes und eröffnete lichtvolle Perspektiven für diese Sache.

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Infos über die DVR Korea (Nord)

Liebe interessierte Nutzer und Leser!

Im Folgenden geben wir einige Verweise auf Netzseiten der DVR Korea bekannt. Wir würden uns freuen, wenn davon rege Gebrauch gemacht würde, denn sie geben das wahre Bild der DVR Korea wieder. VIELEN DANK!

Facebook-Seite

Auslandsrundfunk Stimme Koreas in Deutsch

Nachrichtenagentur KCNA tagesaktuell in Englisch

Nachrichtenagentur KCNA-Archiv in Englisch

Naenara („mein Land“) in Deutsch

Naenara („mein Land“) tagesaktuelle koreanische Sendung für das Ausland

Parteizeitung Rodong Sinmun in Englisch

Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch

Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch als tagesaktuelle pdf-Datei

Pyongyanger Rundfunk 평양방송《민족대단결》 in Koreanisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Englisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Koreanisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) bei YouTube

KIM IL SUNG Universität in Pyongyang

Illustrierte Korea in Englisch

Illustrierte Korea in Englisch als pdf

Illustrierte Korea 화보《조선》in Koreanisch

Magazin Korea Today in Englisch

Magazin Korea Today in Englisch als pdf

Außenhandelszeitschrift Foreign Trade of the Democratic People’s Republic of Korea in Englisch

Wochenzeitung Pyongyang Times in Englisch

Korea Education Fund in Englisch

Ryugyong in Koreanisch

Ryomyong in Koreanisch


Erklärung des Verteidigungskomitees der DVR Korea zum Rummel über die „Menschenrechte“

Erklärung des Verteidigungskomitees der DVRK

Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.

Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.

Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.

Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.

Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.

Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.

Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.

Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.

Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.

In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen


„Menschenrechtler“ Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁) endlich bloßgestellt!

Wie bereits im Menschenrechtsbericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK, der am 13.09.2014 veröffentlicht wurde, berichtet, geht die Manipulation und Verfälschung über die Menschenrechtslage in der DVRK auf sogenannte „Zeugenaussagen“ von sogenannten „Flüchtlingen“ zurück, die in Wahrheit die schlimmsten Feinde der DVRK sind. Unter diesen sogenannten „Flüchtlingen“ ist ein Typ namens Shin Dong Hyuk (신동혁), der der aktivste Teilnehmer in der „Menschenrechts“verschwörungskampagne der feindlichen Kräfte der DVRK ist.

Sein wahrer Name ist Shin In Geun (인근), er wurde am 19.11.1980 im Dorf Soksan, Pukchang-ri, Provinz Süd-Phyongan, geboren. Nach seiner „Flucht“ nach Südkorea änderte er seinen Namen und seine Biographie, um ein Handlanger der US- und südkoreanischen Geheimdienste zu werden. Nach seiner Geburt ging er auf die Grund- und Mittelschule. Seit 1997 arbeitete er bei einer Bergbaufirma im Dorf Soksan. Doch in Südkorea änderte er seine Biographie, weil er nicht wollte, dass die Menschen die Wahrheit über seine Vergangenheit, seine Familie und seine Verbrechen vor seiner „Flucht“ erfahren. Und entsprechend dem Drehbuch des südkoreanischen Geheimdienstes begann er seine Aktivitäten mit seiner gefälschten Biographie. weiterlesen


Stellungnahme der DVR Korea gegen Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“

Quelle: Naenara

Die USA und ihre Marionettenclique müssen unbesonnene atomare Kriegsmanöver gegen den Norden sofort aufgeben

Die USA und die kriegslustigen Marionetten Südkoreas offenbarten ihre unverhohlene Absicht zur gewaltsamen Durchführung dieses gemeinsamen Militärmanövers „Ulji Freedom Guardian“ für einen atomaren Krieg gegen den Norden. Diesbezüglich veröffentlichte am 31. Juli der Sprecher des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz eine Stellungnahme.

In seiner Stellungnahme wurde wie folgt erwähnt:

Trotz der Warnungen unserer Republik und der inneren und äußeren öffentlichen Meinungen bestehen die Gangster der Marionettenmilitärbehörde darauf, dass das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ nach ausgearbeitetem Plan abgehalten wird. Schon beschäftigen sie sich wie besessen mit der Bekanntmachung des nach Schießpulver stark riechenden Kriegsmanövers, indem sie davon faseln, dass wie im Vorjahr dafür groß angelegte Streitkräfte der US-Truppen und Marionettenarmee und deren neuesten Kriegsausstattungen eingesetzt und daran über 480 000 Zivilisten aus den Organen der „Regierung“ und wichtigen Objekten teilnehmen werden. Außerdem verkünden sie unverhohlen, dass sie bei der diesmaligen Übung ihre „maßgeschneiderte Abschreckungsstrategie“ gegenüber „atomaren und Raketenbedrohungen“ des Nordens in der Praxis offiziell anwenden werden.
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Der wahre Hergang des Ausbruchs des Koreakrieges

200px-Flag_of_North_Korea.svgDer 25. Juni. An diesem Tag entfesselten die USA den Koreakrieg (1950-1953). Seit dem Koreakrieg (1950-1953) sind über 60 Jahre verstrichen.

In dieser langen Zeit entstellten die USA den wahren Hergang des Koreakrieges. Mit anderen Worten, durch den „Überfall“ Nordkoreas auf Südkorea soll er entfesselt sein.

Wie war aber der wahre Sachverhalt dieses Krieges?

Der Einmarsch der US-Truppen in Südkorea setzte den Koreakrieg voraus

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 ersannen die USA am 38. Breitengrad die Linie, die Korea in den Norden und den Süden trennt. Und unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ der japanischen Armee ließen sie ihre Truppen, maskiert als „Befreier“; in Südkorea einziehen.

Ihr Ersinnen der besagten Trennlinie war ihre politische und strategische Entscheidung dafür, in der damaligen Lage, in der die am Krieg gegen Japan teilgenommene Sowjetarmee auf der Koreanischen Halbinsel bis an den 37. Breitengrad vorgerückt war, die Möglichkeit zu nehmen, die ganze Koreanische Halbinsel in ihren Besitz zu bringen.

Die USA taten ihr Äußerstes, um wenigstens die Hälfe des Territoriums Koreas zu erobern, und zwar mit dem Ziel, dieses Halbinselland künftig als Brückenkopf des Krieges zur Okkupation des Kontinents zu benutzen.

Damals sagte der US-amerikanische Zeitungsjournalist Mark Gein: „Wir waren keine Befreiungsarmee. … Wir handelten vom ersten Tag unserer Landung an als Feind des koreanischen Volkes.“

Das amerikanische Buch „Die moderne Geschichte Amerikas“ stellte bloß: „Der Krieg der Wallstreet gegen das koreanische Volk begann in Wirklichkeit in dem Augenblick, in dem ihre Generäle in Südkorea ihren Fuß setzten, nämlich im September 1945.“

Es ist eine feststehende Tatsache, dass es auch keinen Koreakrieg gegeben hätte, wenn der Einmarsch der US-Truppen in Südkorea ausgeblieben wäre.

Militärische Vorbereitungen für den Koreakrieg

Mit dem Ziel, ein „10:1 Übergewicht“ über die Streitkräfte Nordkoreas zu haben, organisierten und vergrößerten die USA die südkoreanische Armee, drillten sie auf die amerikanische Weise und hatten sie in ihrer Kommandogewalt.

Die USA erwiesen von 1945 bis 1949 Südkorea Militärhilfen in Höhe von über eine Milliarde US-D. Sie beschleunigten die Kriegsvorbereitungen der südkoreanischen Armee, setzten in den Gegenden am 38. Breitengrad durch Verstärkungen gewaltige Kontingente der Streitkräfte ein, errichteten neue Militärstraßen oder bauten sie aus und hoben Stellungen in großen Dimensionen aus. Südkorea wurde buchstäblich in eine große Militärbasis verwandelt.

Im Juli 1950 gestand die US-amerikanische Zeitschrift „Life“ ein: „Seit Anfang unserer Geschichte ist einmalig, dass bei Kriegsbeginn so volle Vorbereitungen auf den diesmaligen Krieg getroffen wurden.“

Im US-amerikanischen Buch „Wer entfesselte den Koreakrieg“ steht geschrieben, dass „die Vorbereitungen für den Überfall auf Nordkorea in jeder Hinsicht im Mai 1950 beendet wurden.“

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren Beginn des Koreakrieges

Der südkoreanischen Zeitschrift „Gesellschaft und Ideologie“ (im Juni 1990) zufolge belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen der südkoreanischen Armee gegen Nordkorea in den drei und anderthalben Jahren von 1947 bis zum Ausbruch des Krieges im Juni 1950 auf 5150.

Der Organisator und Kommandeur dieser Konflikte am 38. Breitengrad waren die USA.

Sie hatten vor, durch diese herausfordernden Handlungen einige Ziele zu erreichen.

Das eine Ziel bestand darin, die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad zu verstärken und in deren Verlängerung den Krieg zum Überfall auf den Norden vom Zaune zu brechen, und das andere darin, auch im Falle des nicht großartigen „Gelingens“ dabei taktisch günstige Gebiete einzunehmen und somit günstige Voraussetzungen für die künftige militärische Aggression zu schaffen. Andererseits wollten die USA in diesem Prozess die Fähigkeit der südkoreanischen Armee im Kriegsfall beurteilen und den Kriegsvorbereitungen mehr Sporen geben.

Die bewaffneten Provokationen, die den Zielen der USA nach vom 1949 bis zur ersten Jahreshälfte 1950 verübt wurden, erinnerten die Betrachter in ihrem Ausmaß und ihrer Zahl an einen totalen Krieg.

Im US-amerikanischen Buch „Koreakrieg: Fragen ohne Antworten“ ist die folgende Stelle zu lesen:

„Der Koreakrieg war kein Ergebnis eines Zusammenstoßes, der sich am 25. Juni 1950 in aller Herrgottsfrühe urplötzlich zugetragen hatte. Die Konflikte zwischen beiden Seiten der Halbinsel setzten sich viele Jahre vor dem Kriegsausbruch fort und im Jahr 1949 nahmen sie auf den Druck Seouls hin an ihrer Heftigkeit zu. Manche Experten für Koreafrage meinen, dass der Krieg in Wirklichkeit in jenem Jahr begonnen wurde.“

Der Koreakrieg wurde so vom Zaune gebrochen

Die USA, die Kriegsvorbereitungen endgültig vollendet hatten, gingen an deren Verwirklichung heran.

Mit dem Ziel, den Stand der Vorbereitungen für die Entfesselung des Krieges zum Überfall auf Nordkorea vor Ort zu kontrollieren und zu bestätigen und den Befehl zum Beginn des Krieges zu erteilen, entsandte der US Präsident Truman den US-Verteidigungsminister Johnson und den Chef der vereinigten Generalstäbe der US Armee Bradley in den Kommandostab MacArthurs, der sich in Tokio befand, und den Berater des US Außenministeriums Dulles als seinen Sondergesandten nach Südkorea.

Dulles flog im Juni 1950 nach Südkorea, begab sich bis in die Gebiete am 38. Breitengrad, überprüfte endgültig den Angriffsvorbereitungsstand und sagte zu Syngman Rhee:

„Ich bin diesmal zum Koreabesuch gekommen, und zwar mit dem Befehl des Präsidenten Trumans, den Stand der Kriegsvorbereitungen direkt in Augenschein zu nehmen und, falls es keine Unzulänglichkeit gibt, unverzüglich den Feldzug gen den Norden zu starten. Es ist bei vollendeten Vorbereitungen nicht nötig, den Feldzug nach Nord auch nur einen Tag zu verschieben.“

Dem Kriegsbefehl Nr. 29 Trumans nach unternahm die südkoreanische Armee unter der Befehligung der Berater der US-Armee schließlich am 25. Juni 1950 in aller Herrgottsfrühe einen allseitigen bewaffneten Überfall auf die DVRK.

Der damalige Leiter der US-Militärberatergruppe Robert sagte wie folgt:

„Warum wählen wir den 25. Tag. Darin liegt unsere tiefsinnige Absicht. Der 25. Tag ist ein Sonntag. Die christlichen Staaten USA und Südkorea legen den Sonntag als Ruhetag fest. Es wird allem Anschein nach niemanden geben, der daran glauben wird, dass wir an einem Sonntag den Krieg angezettelt haben. Mit anderen Worten, wir wollen die Menschen davon überzeugen, dass wir den Krieg nicht als Erste vom Zaune gebrochen hätten.“


Korea: „Durch unsere Nation selbst“

200px-Flag_of_North_Korea.svgIm Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.

Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.

Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.

Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen. weiterlesen


Saarbrücker Zeitung im Interview mit Ri Si Hong (DVRK)

200px-Flag_of_North_Korea.svgAm 5. Februar veröffentlichte die Saarbrücker Zeitung ein Interview mit dem Botschafter der DVR Korea. Thema des Gespräches waren die durch Südkorea und die USA provozierten Spannungen durch weitere angekündigte „Militärübungen“ für Ende Februar. Der Bevollmächtigte der DVRK, Ri Si Hong, bekräftigte in dem Gespräch, dass sein Land die Hand für Gespräche reicht und die Klaviatur der Provokationen nicht für zielführend hält.

Deutlich wird auch, dass aufgrund des Größenwahns der selbstherrlichen US-Imperialisten keine umfassende Atom-Abrüstung der koreanischen Halbinsel möglich ist. Die geostrategischen Pläne der Imperialisten in Asien fordern die Vernichtung der DVRK; vor diesem Hintergrund ist die Atombewaffnung als rein defensive Maßnahme zu bewerten. Es ist gerade in diesen Zeiten der internationalen Pressekampagnen gegen die Volksrepublik wichtig, die Stimme des gegenseitigen Respekts und der Vernunft walten zu lassen – insofern freut sich die AiP über dieses offenbar vollständige und sachliche Gespräch, welches hier veröffentlicht wurde. Wir erlauben uns daher, den Wortlaut hier vollständig zu zitieren: weiterlesen


Korea: Südkoreanische Vereinigte Fortschrittspartei unter Anklage

In Südkorea besteht die Regierung zur Zeit aus der US-hörigen Saenuri-Partei, die besonders für einen liberalen Staat mit Freihandel, enthemmten kapitalistischen Elementen und Westanbindung eintritt. Die sogenannte Präsidentin Park Geun-hye ist die Tochter des US-gelenkten ehemaligen Militärdiktators Park Chung-hee, welche traditionsgemäß in Komplizenschaft mit dem US-Imperialismus den Landesverrat ihres Vaters fortsetzt. Besonders scharfe Maßnahmen ergreift diese sogenannte konservative Saenuri-Partei gegen volkstreue und sozialistische Oppositionelle, die sich auch in der Vereinigten Fortschrittspartei gesammelt haben. Mit 13 von 300 Sitzen in der „Nationalversammlung“ ist ihr Einfluss nicht so groß, aber dennoch sind deren maßgebliche Protagonisten und die Partei einer harten Repression ausgesetzt, die mit dem „Nationalen Sicherheitsgesetz“ begründet werden, welches als Gummiparagraph genutzt wird. Der Vereinigten Fortschrittspartei werden nun Kontakte zur DVRK und ein geplanter Regierungssturz vorgewurfen, was KCNA wie folgt kommentierte:

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang, 24. Oktober (KCNA) – Die südkoreanische konservative Gruppe forderte das Marionetten-Justizministerium auf, ein „Team von Experten für Maßnahmen gegen politische Parteien und Organisationen, welche die Verfassung verletzen“ zu bilden und inszenierte die Farce einer juristischen Prüfung für die Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei. Sie beschloss, das Marionetten-Verfassungsgericht zu ersuchen, um durch die Juristen den Fall untersuchen zu lassen.

Die Clique der „Saenuri-Partei“ setzte eine staatlichen Untersuchung zur Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei als Thema oben auf die Tagesordnung der „Nationalversammlung“ und schürte eine Hysterie in der Aussprache über diesen „Feind der liberalen Demokratie“. weiterlesen