Lied auf den Ersten Mai

Auch die koreanischen Werktätigen begehen den 1. Mai, den internationalen Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt, ganz bedeutsam.

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Zum 1. Mai empfinden die koreanischen Werktätigen es aus tiefster Seele, dass sie ein würde- und ehrenvolles und glückliches Leben führen. Die breiten werktätigen Volksmassen wie Arbeiter, Bauern und Intellektuelle, die in der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft unterdrückt, misshandelt und diskriminiert wurden, sind dank der Fürsorgen von großen Menschen Herren des Landes und Schöpfer von Wunder- und Neuerertaten.
Am 1. Mai erinnert man sich öfters an den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, in dem die Soldaten der Koreanischen Revolutionären Volksarmee trotz der harten Lage diesen Festtag ganz interessant und fröhlich verbrachten.

Es war am 1. Mai Juche 28 (1939). Die Koreanische Revolutionäre Volksarmee, die in mehreren Schlachten siegreich war, beging in einem tiefen Wald auf der Hochebene Xiaodeshui den 1. Mai. Im Wald errichtete man auch eine provisorische Bühne, um den 1. Mai feierlich zu begehen. Darüber waren die Transparenten mit den Losungen „Arbeiter aller Länder! Vereinigt euch!“ und „Es lebe die koreanische Revolution!“ zu sehen. Auch die Vertreter der Arbeiter und Bauern, die die Koreanische Revolutionäre Volksarmee aktiv unterstützten, traten auf der Bühne auf, was die festliche Stimmung betonte.

An jenem Tag hielt der Befehlshaber der Koreanischen Revolutionären Volksarmee, Genosse Kim Il Sung, eine historische Rede zum 1. Mai. Darin erklärte er den Ursprung und die historische Bedeutung vom 1. Mai und betonte, dass angesichts der Lage Koreas und der sich entwickelnden internationalen Arbeiterbewegung die Koreanische Revolutionäre Volksarmee bald ins Heimatland vorrücken und der Bevölkerung Kraft und Mut geben solle.

Nach seiner Rede zollten ihm die Teilnehmer der Festveranstaltung im tiefen Wald, die ihm ganz still zuhörten, stürmischen Beifall. Dann betraten sie hintereinander die Bühne und fassten ihre Entschlüsse. Ein Soldat entschloss sich dazu, sich bis zum letzten Bluttropfen für die Befreiung des von den japanischen Imperialisten besetzten Heimatlandes einzusetzen, und ein Vertreter der Bauern sagte, dass er der Partisanenarmee mehr Nahrungsmittel zur Verfügung stellen werde. Und ein Vertreter der Arbeiter sprach folgendes: Er werde es niemals vergessen, was er hier gesehen, gehört und gelernt habe. Er bitte die Partisanen darum, die japanischen Imperialisten aus Korea zu verjagen. Er werde die Partisanen aktiv unterstützen, um den Hinweis vom General Kim Il Sung durchzusetzen.

Da begann jemand das „Lied auf den Ersten Mai“ zu singen, das alle Teilnehmer ganz laut zusammensangen.

Arbeiter aller Länder!
Hört das Lied auf den Ersten Mai,
das die Welt erschüttert.

Mit Stolz darauf, den östlichen Posten der internationalen sozialistischen Bewegung zu verteidigen, sangen die Soldaten der Koreanischen Revolutionären Volksarmee laut das Lied und gratulierten damit den Werktätigen der ganzen Welt zu ihrem Feiertag.

Nach der Festveranstaltung zum 1. Mai im tiefen Wald, bei der die Kampfkraft der Koreanischen Revolutionären Volksarmee und der Zusammenschluss der Arbeiter der ganzen Welt demonstriert wurden, fanden die künstlerischen Darbietungen statt. Die Partisanen und die Vertreter der Arbeiter und Bauern tanzten und sangen fröhlich bis tief in die Nacht.

Die Werktätigen Koreas singen auch heute vom glücklichen Leben von ihnen, die unter ausgezeichneten Arbeitsbedingungen und Lebensumständen soziale Fürsorgen genießen, und begehen feierlich den 1. Mai, den internationalen Festtag der Werktätigen der ganzen Welt.

Mit dem 1. Mai werden die Werktätigen Koreas, die für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes kämpfen, ihre Würde und Ehre noch nachhaltiger demonstrieren.

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