Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea

Im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK, sind die Fotos und Beweismaterialien über die Aggressionsgeschichte der USA in Korea zur Schau gestellt. Zusammen mit den Besuchern besichtigten wir zuerst die Ausstellung über antiamerikanische Erziehung, in der man die Geschichte über die Verbrechen der USA gegen das koreanische Volk entlarvt.

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Am Eingang der Ausstellung steht ein Modell vom Aggressionsschiff „General Sherman“, ein Beweismittel über die Verbrechen der USA, die schon früh in das Korea einzudringen versuchten. Führerin Kim Son Hui im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung sagt; „Die USA-Aggressoren drangen im Jahr 1866 mit diesem Schiff bis in den Fluss Taedong ein. Seitdem begann die Aggression der USA gegen Korea.“

Sie erzählte weiter, dass die US-Aggressoren mit der Absicht, den Weg zur Aggression gegen Korea zu eröffnen, mit Kriegsschiff und Kanonen die Feudalherrscher bedroht und zur Unterzeichnung des abhängigen und ungleichen Vertrages gezwungen, viele Menschen ermordet und die Vermögen ausgeplündert hatten. Durch den mutigen Kampf der Bevölkerung von Pyongyang sei das Kriegsschiff „General Sherman“ im Fluss Taedong gesenkt worden, so sagte sie. Ihre Erzählung löste in unseren Herzen einen glühenden Hass gegen die US-Imperialisten aus, die schon vor einem Hundert und Dutzenden Jahren Korea zu erobern versuchten.

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Wir besichtigten auch die Stände mit Materialien über den ungleichen Korea-USA-Vertrag, der 1882 mit Gewalt abgeschlossen wurde, verschiedene Religionsbücher und Kreuze, die die US-Missionare zur Verbreitung der Widerstandslosigkeit und proamerikanischen Kriechertums unter den Koreanern benutzt haben, und mit mehreren Beweismaterialien. Die Führerin sagte, bei der Vorbereitung auf die großangelegte Aggression auf dem asiatischen Kontinent in den 1880er Jahren sei es die erstrangige Aufgabe der USA gewesen, mit Korea einen ungleichen Vertrag abzuschließen, um durch die Unterjochung Koreas, das am Wege steht, das Sprungbrett zur Aggression auf dem Festland zu legen. In der Ausstellung waren auch die Fotos und Daten über die Ausplünderung der Güter in Korea durch US-Imperialismus zu sehen. Mit allen Methoden und Mitteln versuchten die US-Aggressoren ihre aggressive Ambition in die Tat umzusetzen. Die Besucher gingen zum anderen Raum, in dem die Materialien über die Greueltaten der US-Imperialisten zur Schau gestellt sind, die ihre Absicht noch heimtückischer und offener offenbarten.

Im August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit. Aber es war nicht einmal ein Monat her seit Befreiung Koreas, wo der US-Imperialismus als so genannter Befreier Südkorea besetzte. Es gab die Materialien darüber zu sehen.

Die Führerin sagt: „Schon seit langem streckten sich die USA die schwarzen Hände der Aggression aus, um Korea zu erobern. Die USA sind verruchte Aggressoren und die Hauptverantwortlichen für die nationale Spaltung, die nach der Befreiung Korea in zwei geteilt haben.“

Die ausgestellten Materialien und Fotos unter der Schlagzeile „Fabrizierung der verfluchten Linie entlang den 38. Breitengrad“ erweckten den glühenden Hass und Zorn von Besuchern gegen die US-Imperialisten. Die Linie entlang den 38. Breitengrad war eine gesetzwidrige Linie, die die USA ungeachtet des Willens und Wunsches der koreanischen Nation und der internationalen Gebräuche willkürlich und verbrecherisch gezogen haben.

In der Ausstellung waren auch die Materialien darüber zu sehen, dass die USA-Imperialisten vom September Juche 34 (1945) bis zum Juni Juche 39 (1950) vor der Entfesselung des Korea-Krieges rund 1 Million unschuldige Menschen grausam ermordet haben.

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Über die Aggression, Plünderung und bestialischen Greueltaten der US-Aggressoren, Erzfeinde des koreanischen Volkes, sagt ein Besucher namens O Kwang Chol:  „Die US-Imperialisten geben zu, dass sie als Feind des koreanischen Volkes gehandelt haben, aber auch heute benehmen sie sich als Befreier. Solche unverschämte Aggressoren und Räuber sind nirgends auf der Welt zu finden.“

Mit dem festen Willen dazu, an den US-Imperialisten, Erzfeinden des koreanischen Volkes, um jeden Preis Rache zu nehmen, begaben sich die Besucher zum anderen Raum.

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