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Kim Jong Suk: Das Leben einer Treuergebenen

141223 - RS - Kim Jong Suk - Hoeryong Bronzestatue - 수령결사옹위의 신념 굽이치는 오산덕 - 회령혁명사적지를 찾아서

Der 24. Dezember dieses Jahrs ist der 97. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Obwohl viel Zeit verging, erinnern sich die Koreaner noch heute an das erhabene Antlitz von Kim Jong Suk, die während des antijapanischen Krieges und der Neugestaltung des Heimatlandes mit der konsequenten Einstellung zum Führer die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung mit Todesverachtung geschützt hatte.

Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in der Stadt Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong, Korea (heutiger Name) geboren. Kim Jong Suk, die von jung auf das Leid der Heimatlosen erlebte, die von den Japanern des Landes beraubt worden waren, nahm im jungen Alter von Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil. Die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Jo Un Ju, sagt:  „Genossin Kim Jong Suk trat im Herbst 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein, die vom Heerführer Kim Il Sung befehligt wurde.

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An jenem Tag legte sie bei der Entgegennahme der Waffe den festen Eid ab, dem Heerführer Kim Il Sung unwandelbare Treue zu halten und bis zum Triumph der Revolution mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. So nahm sie die Waffe in die Hand und kämpfte damit ihr ganzes Leben lang für die Sicherheit des Heerführers.“

Im Juni Juche 29 (1940) gab es die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Die Haupttruppe der KRVA, die von Kim Il Sung kommandiert wurde, begegnete am Fluss in der Nähe von Dashahe im Kreis Antu den feindlichen Truppen. Kim Il Sung stieg auf einen Felsen am Bergabhang, befahl, in Richtung des Bergrückens einen Gegenangriff zu unternehmen, und leitete die Schlacht. Genossin Kim Jong Suk beobachtete in der Nähe von Kim Il Sung die Kampfsituation und leistete Schutzwache. Da blickte sie auf ein Rohrgebüsch, das sich im Wind bewegte, und entdeckte fünf oder sechs Feinde mit Gewehren in den Händen. Es war ein kritischer Moment. Sie schrie ganz hastig „Genosse Befehlshaber!“ und deckte sodann blitzschnell mit ihrem Leib den Heerführer Kim Il Sung. Dann schoss sie mit ihrer Mauser alle Feinde nieder. So verteidigte sie wie eine Festung unter Lebenseinsatz Kim Il Sung. Die Führerin Jo Un Ju fährt fort: „Nach langer Zeit erinnerte sich Präsident Kim Il Sung an die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Dabei sagte er, damals habe er keine Ahnung davon gehabt, weil er mit dem Kommando beschäftigt gewesen sei, sein Leben sei von Kim Jong Suk wie durch ein Wunder gerettet worden, so etwas sei nicht nur ein oder zwei Mal passiert.“

Auch während der Neugestaltung der Heimat nach der Landesbefreiung setzte sich Kim Jong Suk für die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung ein. Es war an einem Februartag 1946, ein Jahr nach der Befreiung des Heimatlandes. Auch an diesem Tag beriet Kim Il Sung bis tief in die Nacht mit den Mitarbeitern über die Sachen für die Neugestaltung der Heimat. Da knallten plötzlich in der Nähe die Schüsse. Er sagte, man brauche sich nicht zu fürchten, einige Mäuse scheinen Lärm zu machen, nach einer Pause solle man das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür. Doch Kim Jong Suk stand ihm mit ausgestreckten Armen im Wege und bat ihn inständig, nicht hinauszugehen, sondern im Zimmer zu bleiben. Sie hielt bereits eine Mauser in der Hand. Kim Jong Suk, die bis vor kurzem eine zarte und freundliche Frau gewesen war, warf mit der Mauser in der Hand einen scharfen Blick in die Dunkelheit. Sie war eine Heerführerin von Paektu und eine Festung, die die Sicherheit Kim Il Sungs verteidigte.

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Das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk war ein großartiges Leben, in dem sie es durch praktische Handlungen zeigte, wie man den Präsidenten Kim Il Sung verehren und unterstützen soll, und ein glänzendes Leben, das sie für die Befreiung des Vaterlandes und den Triumph der Revolution einsetzte. Die Armee und das Volk der DVRK werden das glänzende revolutionäre Leben und die unsterblichen Verdienste von Kim Jong Suk ewig glorifizieren, im revolutionären Geist von Paektu energisch kämpfen und unter Songun-Führung vom Marschall Kim Jong Un dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden sozialistischen Staat verwandeln.

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Film: „Das Interview“ „Hollywood knickt vor Hackerangriff ein“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/film–the-interview–der-praezedenzfall,10808018,29384904.html

AiP-D Standpunkt:

Den kulturellen Imperialisten ist nichts heilig, wenn sie sich davon maßlosen Profit versprechen. Dafür nehmen sie auch mal eben 75. Mio. US$ in die Hand, und selbst vor einem amtierenden Regierenden eines stolzen und souveränen Staates wie der DVR Korea machen sie nicht Halt. Man stelle sich vor, Filmstudios in Russland, auf Kuba oder in der DVR Korea drehten einen Hetzfilm zur Ermordung von Merkel, Gauck oder Osama (pardon: Obama). Das wäre sicherlich ein Blankoscheck zur Militärinvasion. Doch das Imperium schlägt zurück! Während die USA und ihre willfährigen Vasallen schnell mit der Verurteilung der DVR Korea als Verursacher der Cyberattacke bei der Hand sind, schlägt Letztgenannte durch ihre Nachrichtenagentur KCNA zurück! 141220 – KCNA – DPRK Foreign Ministry Rejects U.S. Accusation against Pyongyang over Cyber Attack Die Imperialisten sollten nie vergessen, dass die DVR Korea weltweit mächtige Freunde hat, die anscheinend je nach Sachlage in kürzester Zeit zurückschlagen können! Die Imperialisten verstehen wohl nur eine Sprache: Gewalt! Leider… Und wenn es gegen ihre unbändige Maßlosigkeit und ihren eigenen Geldbeutel geht, verstehen sie auch keinen Spaß.

 


„Der CIA-Folterbericht ändert alles“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/reportage-aus-guantanamo-bay–der-folterbericht-aendert-alles-,10808018,29383444.html

CIA Gefängnis- Folter- und Verhörprogramm

AiP-D Standpunkt:

Angesichts der wahrlich nur noch ekelerregenden Medienhetzkampagne zur angeblichen „Menschenrecht“sfrage in der DVR Korea (mit derselben Methode versuchte man ab 1976 leider erfolgreich, die DDR und andere Ostblockstaaten zu destabilisieren) erscheint dieser Artikel aus der Berliner Zeitung (die des öfteren schon politische und ideologische Lichtblicke hatte) als Lichtstrahl in gleichgeschalteter medialer Dunkelheit. Dabei ist interessant, dass bei der Berliner Zeitung in letzter Zeit Artikel „durchkommen“, die früher unvorstellbar gewesen wären. Auch der Stil der Interviews in der Berliner Zeitung (wir verweisen auf den Artikel von Freitag, den 19.12.2014, mit Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Zusammenhang mit den PEGIDA-Protestdemonstrationen in Dresden, die mit den Protesten in der DDR 1989 verglichen werden) hat sich zum Positiven gewandelt. Deutliches Zeichen dafür ist, dass sie sogar die Sprechchöre von Tausenden zitierten: „Putin hilf uns!“. Dass sich ein BRD-Systemknecht sprichwörtlich an den Kopf fässt, kann man nur als höchstes Kompliment für die Demonstranten betrachten. Nur jemand mit völliger Realitätsferne kann sich noch fragen, was ist da eigentlich los? Dem selbsternannten Kultimultisystem (das niemand gewählt hat und niemals zur Wahl stand und nach unseren Erfahrungen in der Bevölkerung trotz jahrzehntelanger Umerziehungsmaßnahmen weiter verhasst ist) fliegt nun langsam die von ihnen gesäte Saat um die Ohren. Als Höhepunkt für die Nervenkrisen der Herrschenden stellte sich die Abschlusskundgebung dieser Kampfdemonstration in Dresden dar, als Tausende riefen „Hände weg von Russland, Hände weg von Russland!“.


Gedenken an verehrten Genossen Kim Jong Il

Aus Anlass des 3. Jahrestages des Ablebens des geliebten und hochverehrten Genossen Kim Jong Il fand in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang für die Kondolierenden statt. Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands (AiP-D) nahm mit einer Delegation bestehend aus 6 Personen des Kollegiums der Führung der AiP-D unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Koth teil. Wir überbrachten einen Blumenkorb mit Gedenkschleife, den wir in aller Würde präsentierten.

Der 3. Jahrestag des Ablebens einer Person ist in Korea traditionell der Abschluss der erweiterten Trauerfrist. Es war für uns die höchste Ehre, unsere Trauer und unser Beileid zu bekunden. Wir überreichten dem Außer- ordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVRK in der BRD Genossen Ri Si Hong eine Grußbotschaft an den hochverehrten Genossen    Kim Jong Un im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D. Als Höhepunkt gestaltete sich wiederum die Übergabe von zwei Original-Zeitungen des SED-Organs für Mecklenburg aus dem Jahre 1950, in dem voller Begeisterung über den Siegeszug der heroischen Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtet wurde. Wir gaben das Versprechen, bei zukünftigen Gelegenheiten weitere historisch wichtige Dokumente der deutsch-koreanischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft zu überreichen. S. E., Genosse Botschafter Ri Si Hong, dankte sehr herzlich für die solidarische Verbundenheit mit dem koreanischen Volk.

 

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Die Koreaner vermissen den geliebten Feldherrn Kim Jong Il sehr

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln mit Paektusan und Strahlen 2 - 위대한 령도자 금정일동지는 영원히 우리와 함께 계신다
Seit dem plötzlichen Tod vom Genossen Kim Jong Il sind drei Jahre vergangen. Als die Koreaner die Hiobsnachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel hörten, vergossen sie tagelang bittere Tränen. Am Tag, an dem es ganz stark schneite, schrien sie weinend, dass Kim Jong Il nicht von ihnen gehen dürfe, und standen dem Wagen mit seinem Sarg im Wege. Doch er ging nicht von den Koreanern, sondern lebt in ihren Herzen fort. Überall im ganzen Land sind die Bilder vom hell lächelnden Kim Jong Il zu sehen.

Freundlich und herzlich ist sein Lächeln der Liebe.
Wenn ich sein gütiges und lächelndes Antlitz sehe,
fühle ich mich ganz glücklich wie an Frühlingstagen.
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Auf dem Hügel Mansudae in der Hauptstadt Pyongyang stehen die Bronzestatuen von den Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il. Mit den Antlitzen aus der Zeit, wo sie sich stets unter dem Volk befanden, wünschen sie den Koreanern eine helle Zukunft. Sie scheinen die glücklichen Gelächter, die Gesänge und das Lesen der Kinder aus den Fenstern der Wohnungen zu hören und die freudvollen Gesichter der Hauptstädter auf den Straßen zu sehen. Die Koreaner blicken auf das gütige Antlitz von Kim Jong Il und erinnern sich dabei voller Rührung an ihn, der ihre Arbeitsplätze und Wohnungen besucht hatte.
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Kim Su Ho, der in der Hausgemeinschaft 31, Straßengemeinschaft Somun, Stadtbezirk Jung, Stadt Pyongyang, wohnt, und Mun Kang Sun, Arbeiterin des Pyongyanger Textilwerkes „Kim Jong Suk“, sagen Folgendes: „Meine Familie lebt in einer Wohnung in der Mansudae-Straße, die von Kim Jong Il besucht wurde. Jedes Mal wenn ich die Wohnung betrete, kommt mir ein Schild, auf dem die Worte ‚Wohnung, die Kim Jong Il besucht hat‘ zu lesen ist, in Sicht und empfinde ich große Sehnsucht nach ihm. Ich habe das Gefühl, als trete er mit einem hellen Lächeln in die Wohnung ein.“
„Ich kann den Tag, an dem ich mich mit Kim Jong Il zum Andenken fotografieren ließ, nie vergessen. Noch heute klingen mir seine lobenden und gütigen Worte in die Ohren. Ich habe den Eindruck, als besuche er wiederum unser Werk und sehe meine Webstühle. Ich möchte ihm berichten, dass ich, Weberin, eine Heldin geworden bin, eine Familie gegründet und nun einen hübschen Sohn bekommen habe. “
Bis zur letzten Zeit seines großartigen Lebens setzte er den Weg zur Vor-Ort-Anleitung ununterbrochen fort, um unserer Bevölkerung ein wohlhabendes Leben zu gewährleisten. Alles, was er dem koreanischen Volk schenken wollte, wird vom Marschall Kim Jong Un dem Volk zur Verfügung gestellt.
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Auch die Wohnhäuser der Pädagogen der Kim-Il-Sung-Universität, Zwillingsgebäude an einem landschaftlich schönen Ort in der Nähe von der Uni, wurden dank seiner Fürsorgen errichtet. Der Kabinettsleiter der Literaturhochschule an der Kim-Il-Sung-Universität, Ryu Myong Ho, spricht: „Das lange Gedicht ‚Schaut in die glänzende Zukunft meines Vaterlandes!‘, das ich geschrieben habe, hat folgende Verse:
Noch heute können wir …
die fesselnden Worte vom Marschall Kim Jong Un
nicht vergessen.
Ich kann ein Notizbuch vom Genossen Kim Jong Il,
das ich einst sah, nicht vergessen.
Darin wurde eine Sache mit einem roten Kreis
besonders hervorgehoben, und zwar
die Wohnhäuser der Pädagogen der Kim-Il-Sung-Uni.
Oh, unser Kim Jong Il machte im Notizbuch,
das er bis zum letzten Moment seines Lebens
sorgfältig bewahrte, mehrmals einen roten Kreis.
Kim Jong Il, der den Pädagogen von Ryongnamsan
das glücklichste Leben in der Welt gewährleistet hatte,
ging mit Notizen für weitere Fürsorgen von uns.

Weil wir in diesen Wohnhäusern, die von fesselnden Fürsorgen zeugen, leben, vermissen wir
Kim Jong Il sehr.“

Ich vermisse sein freundliches Lächeln.
Er ruft mich immer zu sich.

Je größer das Glück des Volkes wird, desto stärker wird seine Sehnsucht nach Kim Jong Il. Sowohl die Leute, die mit verschiedenen Fischen und Fleischverarbeitungsprodukten das Fleisch- und Fischgeschäft Mansugyo verlassen, als auch die Frauen, die im Brusttumorinstitut bei der Pyongyanger Entbindungsklinik die Fürsorgen der unentgeltlichen medizinischen Betreuung genießen, werden bei Erinnerung an Kim Jong Il zu Tränen gerührt, und aus den Fenstern der Wohnungen der Changjon-Straße strahlen die Lichter. Kim Jong Il hätte sich sehr gefreut, wenn er es gesehen hätte. Mit diesem Gedanken lebten die Koreaner.
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Sie starteten den Erdsatelliten „Kwangmyongsong 3“ Nr. 2 und bauten neue herrliche Straßen, ausgezeichnete Bauwerke und neue modernste Fabriken. So dachten sie 3 Jahre, und zwar über 1000 Tage, lang stets an Genossen Kim Jong Il. Selbst nach Tausend und Zehntausend Jahren können sie ihn nicht vergessen. Dank dieser ewigen Sehnsucht lebt Kim Jong Il mit den Koreanern ewig fort.

Wie die Sonne, die die Welt erhellt,
strahlt sein Lächeln weltweit.
Seine väterliche Liebe zum Volk
wird ewig überliefert.
Der Heerführer Kim Jong Il weilt unter uns,
er lebt als die Sonne fort.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands entbietet dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un und dem gesamten koreanischen Volk seine höchste Ehrerbietung im Gedenken an den hochverehrten Generalissimus Kim Jong Il!

Infos über die DVR Korea (Nord)

Liebe interessierte Nutzer und Leser!

Im Folgenden geben wir einige Verweise auf Netzseiten der DVR Korea bekannt. Wir würden uns freuen, wenn davon rege Gebrauch gemacht würde, denn sie geben das wahre Bild der DVR Korea wieder. VIELEN DANK!

Facebook-Seite

Auslandsrundfunk Stimme Koreas in Deutsch

Nachrichtenagentur KCNA tagesaktuell in Englisch

Nachrichtenagentur KCNA-Archiv in Englisch

Naenara („mein Land“) in Deutsch

Naenara („mein Land“) tagesaktuelle koreanische Sendung für das Ausland

Parteizeitung Rodong Sinmun in Englisch

Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch

Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch als tagesaktuelle pdf-Datei

Pyongyanger Rundfunk 평양방송《민족대단결》 in Koreanisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Englisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Koreanisch

Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) bei YouTube

KIM IL SUNG Universität in Pyongyang

Illustrierte Korea in Englisch

Illustrierte Korea in Englisch als pdf

Illustrierte Korea 화보《조선》in Koreanisch

Magazin Korea Today in Englisch

Magazin Korea Today in Englisch als pdf

Außenhandelszeitschrift Foreign Trade of the Democratic People’s Republic of Korea in Englisch

Wochenzeitung Pyongyang Times in Englisch

Korea Education Fund in Englisch

Ryugyong in Koreanisch

Ryomyong in Koreanisch


Verdienstvolles Mitglied der AiP-D-Leitung feierte Geburtstag

Am Sonntag, den 07.12. reiste eine Delegation der AiP-D-Führung zur Geburtstagsfeier eines verdienten Genossen unserer Organisation nach Sachsen. Sie stand unter Leitung des Vorsitzenden Genossen Michael Koth, und ihr gehörte ferner der Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen an. Wir überbrachten die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Der Vorsitzende unserer Organisation würdigte in bewegten Worten die über 12-jährige revolutionäre Tätigkeit dieses jungen und verantwortungsvollen Kaders. Er hat sich in all den Jahren als treuer Mitstreiter und fester Verbündeter der DVRK und fortschrittlichen und friedliebenden Kräfte der Erde in Wort und Tat erwiesen. Schon vor vielen Jahren gehörte er zu den ersten Vertretern einer antiimperialistischen Querfrontpolitik und war damals – wie wir alle – ein Rufer in der Wüste. Heute kann er zusammen mit seinem Kollektiv viele Früchte seiner und unserer ideologischen Standhaftigkeit ernten. Die überreichten Geburtstagsgeschenke manifestierten den festen Willen, unsere Zusammenarbeit unverbrüchlich fortzusetzen. Der Tag verlief in einer harmonischen Atmosphäre.


Eurotopics: Ceaușescu wäre Rumänen lieber als heutige Elite

http://www.eurotopics.net/de/home/medienindex/media_articles/archiv_article/ARTICLE141768-Ceau-escu-waere-Rumaenen-lieber-als-heutige-Elite

AiP-D Standpunkt:

Wenige Wochen vor der Ermordung des Genossen Nicolae Ceaușescu und seiner Mitkämpferin und Ehefrau Elena (die beiden lernten sich im Januar 1944 im Stadtguerillakampf von Bukarest kennen und lieben und gingen gemeinsam in den Tod durch die Kugeln der Konterrevolution) veröffentlichen wir dieses beispiellose Dokument, dass sich heute Millionen Rumänen (genauer gesagt 66 Prozent!) nach seiner Regierungszeit zurücksehnen. Das ist mehr als verständlich, da er auf Zickzack-Wegen spätestens ab Anfang der 1980er Jahre von seinem pro-westlichen Kurs abgeschwenkt war und zum Schrecken aller Imperialisten wurde. Wie kam es zu der Wandlung? Ein Hamburger Nachrichtenmagazin stellte damals fest, dass der Besuch von Nicolae Ceaușescu bei Kim Il Sung in Pyongyang zu einem völligen Umdenken in der außenpolitischen Ausrichtung Rumäniens führte. Da nicht sein darf, was nicht sein kann, spekulierte damals das Redaktionsteam, dass der Conducător wohl einer „Gehirnwäsche“ beim großen Führer unterzogen worden wäre. Das praktische Ergebnis war, dass Rumänien von Auslandsschulden in Höhe von ca. 10 Mrd. Dollar am 1. Januar 1989 schuldenfrei dastand. Ein zugegeben harter Sparkurs, der aber die Würde der Nation wiederherstellte. Außerdem war Ceaușescu niemals bereit, sich dem Diktat der Gorbatschow-Clique unterzuordnen, und er nahm Mitte der 1980er Jahre eine absolut anti-zionistische Haltung ein, was wohl schließlich sein Todesurteil besiegelte.

Originalartikel in Rumänisch:

http://www.ziare.com/politica/presedinte/de-ce-ar-iesi-ceausescu-presedinte-din-primul-tur-1293307


Sache des Volkes: DDR-Farbenrevolution

https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/13/ddr-farbenrevolution/

AiP-D Standpunkt:

Dieser hervorragenden politisch-ideologischen Analyse der Konterrevolution in der DDR ist eigentlich von revolutionärer Seite nichts mehr hinzuzufügen, als: wir sagen dem Genossen Jürgen Schwab und seinem Mitarbeiterkollektiv im Namen vieler ehemaliger DDR-Bürger und fortschrittlicher Menschen aus dem Westen unseres Vaterlandes herzlichen Dank! Preisfrage: Warum kann ein solcher Artikel in seiner Ausführlichkeit heutzutage weder in der Unsere Zeit der DKP noch in der sonst hervorragenden Zeitschrift Rotfuchs des Genossen Klaus Steininger erscheinen? Wir geben mal die Antwort aus unserer Sicht: Ein Großteil der Führer der DKP hat von Anfang an revisionistische Positionen, was den Untergang der DDR anging, propagiert, während ein so verdienstvolles Blatt wie der Rotfuchs maximal auf Position des Zentrismus stehengeblieben ist. Damit meinen wir: keine vollständige offene Diskussion über die Gründe des Unterganges der DDR, und welche Rolle dabei einige Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Hans Modrow, Markus Wolf oder die Gebrüder Brie in den sogenannten Wendetagen spielten.


Buch von Rüdiger Frank: Nordkorea. Innenansichten eines totalen Staates

AiP-D Empfehlung:

http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/nordkorea-es-gilt-das-gesprochene-wort-13283766.html

AiP-D Meinung:

Wenn selbst die konservative FAZ solch eine relativ sachliche und durchaus mit Fakten unterlegte positive Buchbesprechung druckt (während z. B. das Organ der DKP Unsere Zeit seit über 3 Jahren das Bollwerk des Sozialismus auf der Erde, nämlich die DVR Korea, entweder totschweigt oder dümmliche Bemerkungen zur Frage der Rolle der führenden Persönlichkeiten hervorbringt), sollte man dies durchaus positiv anerkennen. Besonders makaber wirkt die Tatsache, dass das „Zentralorgan“ der rheinischen Bourgeoisie (Zitat von K. E. von Schnitzler) die These des Autors „Nordkorea ist lebensfähiger als die untergegangene DDR“ wohlwollend publiziert während angebliche Marxisten und Leninisten auch nach 25 Jahren der Konterrevolution in einer dogmatischen Schockstarre verharren. Dies ist mehr als beachtlich, gleichzeitig aber eben auch sehr traurig. Anscheinend haben sie auch nach über zwei Jahrzehnten noch nicht begriffen, warum ihnen der Laden um die Ohren flog. In dieser Zeit hat die DVR Korea trotz größter Schwierigkeiten das Wunder vollbracht, mit seinem angeblich so starren System viel flexibler auf innere und äußere Veränderungen zu reagieren, als es die alten Kader hier je vermochten. Hier gilt die Frage der alten Griechen „Cui bono?“ (Wem zum Vorteil?).