Schlagwort-Archive: Südkoreabesuch

Antwort des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung der DVR Korea

Bezüglich der Veröffentlichung des „Entwurfs“ der südkoreanischen Behörde „für eigene Sanktionen gegen den Norden“ antwortete am 9. November der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In Einklang mit dem Südkoreabesuch von Trump, USA-Präsidenten, veröffentlichte am 6. November die Marionettenbehörde ihren „Entwurf für eigene Sanktionen gegen den Norden“.

Das brandmarken wir als weitere unverzeihliche Provokation gegen unsere Republik und liederliches Tun und Handeln für die Konfrontation zwischen den Angehörigen derselben Nation und verurteilen und prangern diese entschieden an.

Vor einem Tag des Südkoreabesuchs von Trump veröffentlichte die Marionettenbehörde plötzlich diesen Entwurf. Das ist ja ein niederträchtiges und erbärmliches Verhalten, das zum Ziel hat, gemäß der Laune des Vorgesetzten seiner Gunst zu dienen.

Bezüglich der „eigenen Sanktionen“, die sie selbst als wirkungslos und bedeutungslos halten, faseln sie von irgendeinem „Beitrag“ und „Effekt“. Das ist ja eine lächerliche und blödsinnige Handlung, die nur die erbärmliche Lage des kolonialen Helfershelfers eindeutig entlarvt, der nur nach guter Laune des Vorgesetzten seine Lebensader aufrecht erhalten kann. weiterlesen

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der US-Vizeaußenminister hielt eine Schmährede, die die Stärkung unserer selbstverteidigenden nuklearen Abschreckungskraft problematisierte. Diesbezüglich antwortete am 2. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 28. Oktober verleumdete Blinken, US-Vizeaußenminister, beim Südkoreabesuch unseren gerechten Atom- und Raketenstarttest und stieß wagemutig wüste Schmähungen gegen die Regierung unserer würdevollen Republik aus.

Seine provokatorischen Schmähungen sind nichts anderes als letzte Verzweiflung der Obama-Gruppierung, die vor unserem siegreichen Vormarsch nach der Richtlinie über parallele Entwicklung in ungeheuere Angst gesetzt wird.

Sein Gefasel ist eine erbärmliche Klage der Obama-Gruppierung, der ein Los eines sinkenden Schiffs beschieden ist. Deswegen ist es nichts anderes als eine ekelerregende Ausrede dafür, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns zur atomaren Bewaffnung und die Lage der Koreanischen Halbinsel in Kontrollunfähigkeit getrieben zu haben.

Diese Gruppierung kommt bisher noch nicht zur Besinnung und faselt von der Entnuklearisierung, was wahrhaft eine blödsinnige Komödie ist.

Ungeachtet der böswilligen Schmähungen der oben erwähnten Gruppierung gegen uns werden wir auf dem von uns festgelegten Weg noch energischer und wagemutiger vorwärts schreiten.

Für die Obama-Gruppierung, die in absehbarer Zeit das Ende ihrer Amtsperiode erleben muss, wäre es ratsam, sich in die Arbeit der anderen nicht einzumischen und ihre inneren Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.