Archiv der Kategorie: Asien

Kim Jong Il: Zu einigen Fragen der Erziehung in der Juche-Ideologie (1)

… Der Defätismus ergibt sich daraus, dass man die Ideologie der Partei und des Führers nicht zur eigenen Gesinnung gemacht hat und der unerschöpflichen Kraft der Volksmassen nicht vertraut. Die Defätisten schenken der Partei, dem Führer und den Volksmassen kein Vertrauen, sondern setzen ihre Erwartung in die kümmerliche Weisheit eines Einzelnen oder in zufällige Glücksfälle. Wer sich mit der revolutionären Einstellung zum Führer ausgerüstet hat und die richtige Ansicht über das Juche vertritt, besitzt den unerschütterlichen Glauben daran, dass es nichts Unerfüllbares gibt, zwischen dem Führer und den Volksmassen.

Formalismus und Manipulantentum sind letzten Endes darauf zurückzuführen, dass man nicht von der revolutionären Einstellung zum Führer ausgeht. Diese widersprechen grundsätzlich dem herrenmäßigen revolutionären Standpunkt und sind ein Ausdruck des Untertanengeistes. Wir sind keine Lohnempfänger sondern die Herren der Revolution. Wer Fremdes anhimmelt, Kriechertum und Dogmatismus anheim fällt, zeigt jedenfalls, dass ihm die revolutionäre Einstellung zum Führer fehlt. Das revolutionäre Pflichtgefühl und die Kameradschaft verändern sich eigentlich nicht nach den Umständen und Bedingungen. Die Kinder lieben und verehren ihre Eltern, weil eben diese ihnen das Leben gegeben haben und sie großziehen, und nicht deshalb, weil ihre Eltern besser als andere seien oder sie von ihnen irgendwelche Begünstigungen bekommen könnten. …


Buch von Rüdiger Frank: Nordkorea. Innenansichten eines totalen Staates

AiP-D Empfehlung:

http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/nordkorea-es-gilt-das-gesprochene-wort-13283766.html

AiP-D Meinung:

Wenn selbst die konservative FAZ solch eine relativ sachliche und durchaus mit Fakten unterlegte positive Buchbesprechung druckt (während z. B. das Organ der DKP Unsere Zeit seit über 3 Jahren das Bollwerk des Sozialismus auf der Erde, nämlich die DVR Korea, entweder totschweigt oder dümmliche Bemerkungen zur Frage der Rolle der führenden Persönlichkeiten hervorbringt), sollte man dies durchaus positiv anerkennen. Besonders makaber wirkt die Tatsache, dass das „Zentralorgan“ der rheinischen Bourgeoisie (Zitat von K. E. von Schnitzler) die These des Autors „Nordkorea ist lebensfähiger als die untergegangene DDR“ wohlwollend publiziert während angebliche Marxisten und Leninisten auch nach 25 Jahren der Konterrevolution in einer dogmatischen Schockstarre verharren. Dies ist mehr als beachtlich, gleichzeitig aber eben auch sehr traurig. Anscheinend haben sie auch nach über zwei Jahrzehnten noch nicht begriffen, warum ihnen der Laden um die Ohren flog. In dieser Zeit hat die DVR Korea trotz größter Schwierigkeiten das Wunder vollbracht, mit seinem angeblich so starren System viel flexibler auf innere und äußere Veränderungen zu reagieren, als es die alten Kader hier je vermochten. Hier gilt die Frage der alten Griechen „Cui bono?“ (Wem zum Vorteil?).


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (4)

… Wenn die Partei ihrer Führungsfunktion einwandfrei nachkommen will, muss sie revolutionäre Arbeitsmethoden entwickeln. Diese Aufgabe stellt sich besonders vor einer Regierungspartei. Da sie über die Macht verfügt, könnten die Parteifunktionäre dazu neigen, bürokratisch zu arbeiten, d.h. dass sie sich nicht auf die Massen stützen, sondern unter Missbrauch der macht befehle erteilen und Direktiven erlassen. Bei Mitarbeitern, die nicht fest mit der revolutionären Weltanschauung ausgerüstet waren und keine Erfahrung in der Arbeit mit den Menschen unter schwierigen Bedingungen hatten, kam es früher nicht selten vor, dass sie losgelöst von den Massen bürokratisch vorgingen und die Autorität der Partei missbrauchten. Deshalb stellt unsere Partei die wichtige Aufgabe für ihre Festigung revolutionäre Arbeitsmethoden zu entwickeln, und entfaltet einen energischen Kampf gegen die überlebten Verhaltensweisen der Funktionäre. …

… Durch administrative Massnahmen, z.B. durch Befehle, den Erlass von Direktiven, die Entgegennahme von Berichten und statistischen Angaben sowie durch die Weitergabe von Beschlüssen ist es ausgeschlossen, die Menschen zu erziehen und umzuformen und nur geringsten Enthusiasmus zu entfachen. …


Video über den Verbrecher Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁)

Die „Menschenrecht“skampagne der US-gesteuerten UNO gegen die DVR Korea erreicht fast täglich neue Tiefen. Während die US-Truppen in vielen Ländern der Welt die dortige Bevölkerung im Namen von „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenrechten“ tyrannisieren und vergewaltigen, das eigene Volk (vor allem nicht Weiße) liquidiert und die Verantwortlichen allesamt davonkommen lässt, sind sie sich nicht zu schade, über andere Nationen mit einer vieltausendjährigen Geschichte, einer völlig anderen Kultur und einem völlig anderen Gesellschaftssystem, zu richten. „Kronzeuge“ dieser Kampagne ist der Verräter Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk.

Jetzt gibt es ein Video in Koreanisch mit englischen Untertiteln, das das Leben des Verräters Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk in der DVR Korea zeichnet. Darin kommen unter anderem seine angeblich in einem Lager ermordeten Eltern zu Wort und auch die Mutter des damals 13-jährigen Mädchens, das der Widerling im Juni 2001 vergewaltigte.

Die gesamte widerliche „Menschenrecht“skampagne der selbsternannten „Gutmenschen“ fußt nur auf solchen kriminellen Elementen und Verrätern. Hätten sie nur einen Funken Anstand und Würde, dann verließen sie sich nicht auf solche Typen. Das zeigt eindeutig ihre tiefe Verzweiflung, auf solchen Abschaum für „Zeugenaussagen“ zurückgreifen zu müssen. Denn sie wissen ganz genau, dass es in der DVR Korea keinerlei Menschenrechtsverstöße geben kann, da dort ein auf den Menschen gerichteter Sozialismus gegen alle Widrigkeiten, Embargo- und Erstickungsversuche der US-Imperialisten und den ihnen willfährig hörigen Lakaien erfolgreich verwirklicht wird!

Wie gefährlich diese Wahrheit über Shin ist, zeigt sich in der offenen Zensur dieses Videos in unserem ach so „freien“, „demokratischen“ und die „Menschenrechte“ verteidigenden System, das schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung auf YouTube das Video gesperrt hat! Demokratur in Reinkultur eben…

2. Versuch: https://dailymotion.com/video/x2c3jzj

Gesperrtes zensiertes YouTube-Video:


Weitere Würdigungen unserer ehrlichen Arbeit in den Staatsmedien der DVRK

Zum wiederholten Male gab es Berichte in den staatlichen Medien der DVR Korea über unsere gesellschaftlichen Aktivitäten, die gegen den Imperialismus gerichtet sind und die für alle fortschrittlichen Kräfte dieser Erde einen positiven Ansporn bieten, auf dem Weg des Anti-Imperialismus trotz aller Widrigkeiten unbeirrt voranzuschreiten. Hierbei ist die DVR Korea neben anderen fortschrittlichen Staaten als das absolute Leuchtfeuer des Kampfes um nationale Unabhängigkeit und eines Sozialismus in den Farben der jeweiligen Völker zu betrachten.

Die Meldungen umfassten Würdigungen der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA am 16., 20., 24. und 28.11. (Verknüpfung folgt), eine Erwähnung in der Parteizeitung Rodong Sinmun am 24.11. auf der Titelseite und Erwähnungen am 10., 16., 17., 21., 22., 24., 25. und zwei Male am 26.11. im staatlichen Rundfunk 조선중앙방송  und 평양방송《민족대단결》 sowie im staatlichen Fernsehen KCTV《조선중앙텔레비죤》 am 19.11. und 24.11.

Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite der aufrechten DVRK und aller fortschrittlichen Kräfte der Menschheit stehen zum Nutzen aller Patrioten weltweit! Wir danken den Genossen der DVR Korea, die unsere Klassenbrüder sind, und unsere Waffenbrüder für immer sein werden!


Erklärung des Verteidigungskomitees der DVR Korea zum Rummel über die „Menschenrechte“

Erklärung des Verteidigungskomitees der DVRK

Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.

Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.

Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.

Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.

Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.

Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.

Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.

Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.

Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.

In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (2)

Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986, Auszüge (2)

… Bei der ideologischen Arbeit muss man linke und rechte Fehler vermeiden, d. h. die angestrebte Zunahme an Mitgliedern darf nicht als Ausflucht dienen, um das Tor der Partei prinzipienlos zu öffnen, und die Wahrung ihrer Reinheit wiederum nicht dazu, den Zugang zur Partei verschlossen zu halten. Im ersten Fall ist es unmöglich, die Reinheit ihrer Reihen zu bewahren, und im anderen bliebe nicht nur die quantitative Zunahme aus, sondern es könnten auch ernste Folgen für die Verbindung der Partei mit den Massen entstehen. Die Grundorganisationen sollten sich mit diesen Tendenzen auseinandersetzen und die Arbeit zur Vergrößerung der Partei nach klassenmäßigen Prinzipien in die richtigen Bahnen lenken und sehr viel Gewicht auf Nachwuchskader legen. …

… Der sozialistische Patriotismus ist mit dem proletarischen Internationalismus verbunden. Nur derjenige, der der Revolution seines Landes treu dient, kann auch der revolutionären Sache der internationalen Arbeiterklasse ergeben sein, denn ein wahrer Internationalist ist immer ein wirklicher Patriot. Unsere Menschen sollten wir immer dazu anhalten, den revolutionären Kampf der progressiven Völker für Frieden und Demokratie, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus wirksam zu unterstützen. …

… Die alte Ideologie, die lange im Bewußtsein der Menschen tief verwurzelt bleibt, ist sehr zählebig. Sie kann nur durch die unermüdliche Beeinflussung und intensive ideologische Auseinandersetzung überwunden werden. Es ist unter den Genossen und anderen Werktätigen ein dynamischer Kampf zu entfalten, um die Rudimente der überholten Ideologie mit der Wurzel auszumerzen. Zugleich ist konsequent zu verhindern, dass das Gift der reaktionären Ideologie von außen eindringt. Die Imperialisten versuchen mit Hilfe der ideologischen und kulturellen Invasion die nationale Kultur aller anderen Länder zu vernichten, das gesunde Bewusstsein der Völker zu lähmen und die Menschen zu demoralisieren. Wir müssen kategorisch dagegen auftreten und so das Eindringen der bürgerlichen Ideen und der korrupten, dekadenten Lebensweise, die die Imperialisten verbreiten, verhindern. …

… Die Propaganda sollte stets logisch, realistisch und leicht verständlich sein sowie Überzeugungskraft haben. Die aussagekräftige und kämpferische Agitation muss in bewegender, leidenschaftlicher und emotional flexibler Weise im Einklang mit der Lage und den Gegebenheiten erfolgen. Solch eine ansprechende Propaganda und Agitation können das gewünschte Ergebnis bringen und das entsprechende Ziel erreichen. …


Geburtstagsfeier für AiP-Vorsitzenden begeisterte alle Gäste

Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.

Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.

Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.

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Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (1)

Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986, Auszüge (1)

… In unserem Land verbreitete sich unter dem Einfluss der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution in Russland der Marxismus-Leninismus und betrat die Arbeiterklasse machtvoll den Schauplatz des Kampfes. Damit begann sich die kommunistische Bewegung auch in unserem Land zu entwickeln, die jedoch schon in ihren Anfangsstadien ernste Schwächen aufwies, so z.B. die Engstirnigkeit. Sie bestanden darin, dass ihre Teilnehmer vom Volk losgelöst und nur auf Sophistereien erpicht waren, die der Revolution keinerlei Nutzen brachten, ebenso auf Kämpfe um die Hegemonität, anstatt zu den Massen zu gehen, sie zu erziehen und zum revolutionären Kampf aufzurufen. In Unterwürfigkeit befangen dachten sie kaum daran, die Partei selbst zu festigen, versuchten, unbedingt von der Komintern anerkannt zu werden, wobei jeder behauptete, nur er sei der legitime, wahre Marxist. Unsere kommunistische Bewegung zu jener Zeit konnte keinen geraden Entwicklungsweg gehen, musste Geburtswehen, Windungen und schlimme Wechselfälle durchmachen. …

… Infolge unserer besonderen historischen Entwicklung und komplizierten Situation im Lande gab es einst innerhalb der Partei nicht wenige Tendenzen des Kriechertums und Dogmatismus. Kriechertum bedeutet Untertanengeist, Verherrlichung und Anbetung großer Länder, ist nationaler Verrat, der die eigene Nation herabwürdigt. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt blindlings andere an und gehorcht ihnen, indem er alles Eigene unterschätzt und alles Fremde preist. Die kriecherischen Elemente sind ausnahmslos Dogmatiker. Die historische Erfahrung beweist, dass ein kriecherischer Mensch ein Versager ist, ein Land, falls sich eine Nation ebenso verhält, zugrunde geht sowie Revolution und Aufbau, wenn eine Partei davon betroffen ist, zum Untergang verurteilt sind. Es fügte früher der Entwicklung unserer Nation und unserer kommunistischen Bewegung unermesslichen Schaden zu. …


Weitere Meldungen über unsere Arbeit in den Medien der DVR Korea

Zum wiederholten Male gab es in den verschiedenen Medien der DVR Korea Würdigungen unserer Arbeit. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete gestern und heute (s.u.) unsere Aktivitäten zum Gedenken des verehrten Generalissimus Kim Jong Il. Der staatliche Auslandsrundfunk Stimme Koreas brachte ebenfalls zwei Meldungen über unsere Organisation: 1., 2. Meldung.

Dies ist uns grosser Ansporn und Ermutigung, auf dem Weg des Antiimperialismus und der Solidarität mit dem koreanischen und allen fortschrittlichen und friedliebenden Völkern der Welt unbeirrt voranzuschreiten!

KIM JONG IL to Be Remembered in Germany

KIM JONG IL’s Work Studied in Russia, Germany