Die „Menschenrecht“skampagne der US-gesteuerten UNO gegen die DVR Korea erreicht fast täglich neue Tiefen. Während die US-Truppen in vielen Ländern der Welt die dortige Bevölkerung im Namen von „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenrechten“ tyrannisieren und vergewaltigen, das eigene Volk (vor allem nicht Weiße) liquidiert und die Verantwortlichen allesamt davonkommen lässt, sind sie sich nicht zu schade, über andere Nationen mit einer vieltausendjährigen Geschichte, einer völlig anderen Kultur und einem völlig anderen Gesellschaftssystem, zu richten. „Kronzeuge“ dieser Kampagne ist der Verräter Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk.
Jetzt gibt es ein Video in Koreanisch mit englischen Untertiteln, das das Leben des Verräters Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk in der DVR Korea zeichnet. Darin kommen unter anderem seine angeblich in einem Lager ermordeten Eltern zu Wort und auch die Mutter des damals 13-jährigen Mädchens, das der Widerling im Juni 2001 vergewaltigte.
Die gesamte widerliche „Menschenrecht“skampagne der selbsternannten „Gutmenschen“ fußt nur auf solchen kriminellen Elementen und Verrätern. Hätten sie nur einen Funken Anstand und Würde, dann verließen sie sich nicht auf solche Typen. Das zeigt eindeutig ihre tiefe Verzweiflung, auf solchen Abschaum für „Zeugenaussagen“ zurückgreifen zu müssen. Denn sie wissen ganz genau, dass es in der DVR Korea keinerlei Menschenrechtsverstöße geben kann, da dort ein auf den Menschen gerichteter Sozialismus gegen alle Widrigkeiten, Embargo- und Erstickungsversuche der US-Imperialisten und den ihnen willfährig hörigen Lakaien erfolgreich verwirklicht wird!
Wie gefährlich diese Wahrheit über Shin ist, zeigt sich in der offenen Zensur dieses Videos in unserem ach so „freien“, „demokratischen“ und die „Menschenrechte“ verteidigenden System, das schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung auf YouTube das Video gesperrt hat! Demokratur in Reinkultur eben…
Zum wiederholten Male gab es Berichte in den staatlichen Medien der DVR Korea über unsere gesellschaftlichen Aktivitäten, die gegen den Imperialismus gerichtet sind und die für alle fortschrittlichen Kräfte dieser Erde einen positiven Ansporn bieten, auf dem Weg des Anti-Imperialismus trotz aller Widrigkeiten unbeirrt voranzuschreiten. Hierbei ist die DVR Korea neben anderen fortschrittlichen Staaten als das absolute Leuchtfeuer des Kampfes um nationale Unabhängigkeit und eines Sozialismus in den Farben der jeweiligen Völker zu betrachten.
Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite der aufrechten DVRK und aller fortschrittlichen Kräfte der Menschheit stehen zum Nutzen aller Patrioten weltweit! Wir danken den Genossen der DVR Korea, die unsere Klassenbrüder sind, und unsere Waffenbrüder für immer sein werden!
Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.
Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.
Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.
Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.
Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.
Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.
Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.
Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.
Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.
In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen
Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.
Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.
Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.
Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.
Der junge Lenker Kim Jong Un führt trotz der Herausforderungen der vereinten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze und der Stürme der Geschichte das sozialistische Korea auf dem Weg des Sieges. Worin liegen nun die Merkmale seiner Politik?
Erstens, seine Politik ist eine durch philosophische Überlegungen kulminierte Politik. Das ist gut ersichtlich allein durch den Inhalt seiner im April 2012 gehaltenen ersten öffentlichen Rede, die die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkte.
„Die geopolitische Lage des Landes ist zwar nach wie vor unverändert, aber das kleine und schwache Land von gestern, das als Kampfplatz der Konkurrenz zwischen den Großmächten unbarmherzig mit Füßen getreten wurde, hat sich heute in ein würdevolles politisch-militärisch starkes Land verwandelt, und unser Volk tut sich mit der Würde eines souveränen Volkes hervor, das niemand anzutasten wagt.
Diese aufsehenerregenden Ereignisse im Schicksal unserer Nation sind nicht ein von der Zeit mit sich gebrachter Zufall, sondern eine Notwendigkeit der Geschichte, der Kim Il Sung und Kim Jong Il, Bahnbrecher und Führer der Songun-Revolution, den Weg geebnet haben.“
Diesem Lehrsatz liegen, man kann sagen, zugrunde die profunde politische Analyse der koreanischen Geschichte und der Wirklichkeit der internationalen Gesellschaft, die davon zeugt, dass man bei schwacher militärischer Kraft weder die Souveränität noch das Existenzrecht des Landes schützen kann und letztlich zum Spielball und Opfer des Imperialismus wird, und der resolute politische Urteil, dass die Souveränität des Landes und die Würde der Nation erst dann verteidigt werden können, wenn, solange der Imperialismus existiert, weiterhin großes Gewicht auf die Festigung der militärischen Kraft, die Songun-Politik gelegt wird.
Am 02.11. veröffentlichte das Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) Rodong Sinmun auf Seite 6 einen Artikel über die Arbeit unserer Organisation. Darin wurde unsere Internet-Veröffentlichung des historischen Werkes des verehrten Genossen Kim Jong Il „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ vom 23. Oktober gewürdigt. Die Veröffentlichung dieses richtungsweisenden historischen Werkes war für die revolutionären und fortschrittlichen Kräfte der Welt ein Lichtstrahl der Hoffnung in einer Zeit konterrevolutionärer Rückschläge und hemmungsloser Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen, der auch die Zukunft für immer hell erleuchten wird.
Zum 20. Jahrestag der Veröffentlichung des richtungsweisenden Werkes des Genossen Kim Jong Il „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ am 01.11. richteten wir im Gedenken dieses historischen Ereignisses eine Grussadresse an den verehrten Genossen Kim Jong Un. Diese übergaben wir feierlich den Vetretern der Botschaft der DVRK in der BRD am 01.11. anlässlich unserer Gründungsveranstaltung des Gedenkkomitees zum 3. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il. Wir freuen uns, damit unserer Verbundenheit mit der gerechten Sache des koreanischen Volkes Ausdruck verliehen zu haben.
DVRK Menschenrechts-Informationsveranstaltung bei der UNO
Von Ronda Hauben
Global Research, 17. Oktober 2014
Thema: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Vereinte Nationen
Detailbericht: NORDKOREA
Die Veranstaltung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am Dienstag, den 7. Oktober 2014 bei den Vereinten Nationen war eine Gelegenheit, den Standpunkt der DVRK zu den US- und EU-Initiativen gegen die DVRK zu hören. Die USA und die EU haben die UNO dazu benutzt, die DVRK wegen schweren Verletzungen der Menschenrechte zu verteufeln und die DVRK so vor den Internationalen Strafgerichtshof (International Criminal Court [ICC]) zu zerren.(1)
In den vergangenen Monaten gab es verschiedene Pressekonferenzen der DVRK Mission bei der UNO, bei denen Journalisten auf die gefährliche Lage auf der koreanischen Halbinsel hingewiesen wurden. Die Veranstaltung war jedoch nicht nur offen für Pressevertreter bei der UNO, sondern auch für UNO-Mitgliedsstaaten und auch für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit Zugang zur UNO-Zentrale in New York.
Auf der Veranstaltung präsentierte die DVRK den “Bericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK”, der am 13. September veröffentlicht wurde. weiterlesen