Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (4)

… Wenn die Partei ihrer Führungsfunktion einwandfrei nachkommen will, muss sie revolutionäre Arbeitsmethoden entwickeln. Diese Aufgabe stellt sich besonders vor einer Regierungspartei. Da sie über die Macht verfügt, könnten die Parteifunktionäre dazu neigen, bürokratisch zu arbeiten, d.h. dass sie sich nicht auf die Massen stützen, sondern unter Missbrauch der macht befehle erteilen und Direktiven erlassen. Bei Mitarbeitern, die nicht fest mit der revolutionären Weltanschauung ausgerüstet waren und keine Erfahrung in der Arbeit mit den Menschen unter schwierigen Bedingungen hatten, kam es früher nicht selten vor, dass sie losgelöst von den Massen bürokratisch vorgingen und die Autorität der Partei missbrauchten. Deshalb stellt unsere Partei die wichtige Aufgabe für ihre Festigung revolutionäre Arbeitsmethoden zu entwickeln, und entfaltet einen energischen Kampf gegen die überlebten Verhaltensweisen der Funktionäre. …

… Durch administrative Massnahmen, z.B. durch Befehle, den Erlass von Direktiven, die Entgegennahme von Berichten und statistischen Angaben sowie durch die Weitergabe von Beschlüssen ist es ausgeschlossen, die Menschen zu erziehen und umzuformen und nur geringsten Enthusiasmus zu entfachen. …


Video über den Verbrecher Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁)

Die „Menschenrecht“skampagne der US-gesteuerten UNO gegen die DVR Korea erreicht fast täglich neue Tiefen. Während die US-Truppen in vielen Ländern der Welt die dortige Bevölkerung im Namen von „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenrechten“ tyrannisieren und vergewaltigen, das eigene Volk (vor allem nicht Weiße) liquidiert und die Verantwortlichen allesamt davonkommen lässt, sind sie sich nicht zu schade, über andere Nationen mit einer vieltausendjährigen Geschichte, einer völlig anderen Kultur und einem völlig anderen Gesellschaftssystem, zu richten. „Kronzeuge“ dieser Kampagne ist der Verräter Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk.

Jetzt gibt es ein Video in Koreanisch mit englischen Untertiteln, das das Leben des Verräters Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk in der DVR Korea zeichnet. Darin kommen unter anderem seine angeblich in einem Lager ermordeten Eltern zu Wort und auch die Mutter des damals 13-jährigen Mädchens, das der Widerling im Juni 2001 vergewaltigte.

Die gesamte widerliche „Menschenrecht“skampagne der selbsternannten „Gutmenschen“ fußt nur auf solchen kriminellen Elementen und Verrätern. Hätten sie nur einen Funken Anstand und Würde, dann verließen sie sich nicht auf solche Typen. Das zeigt eindeutig ihre tiefe Verzweiflung, auf solchen Abschaum für „Zeugenaussagen“ zurückgreifen zu müssen. Denn sie wissen ganz genau, dass es in der DVR Korea keinerlei Menschenrechtsverstöße geben kann, da dort ein auf den Menschen gerichteter Sozialismus gegen alle Widrigkeiten, Embargo- und Erstickungsversuche der US-Imperialisten und den ihnen willfährig hörigen Lakaien erfolgreich verwirklicht wird!

Wie gefährlich diese Wahrheit über Shin ist, zeigt sich in der offenen Zensur dieses Videos in unserem ach so „freien“, „demokratischen“ und die „Menschenrechte“ verteidigenden System, das schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung auf YouTube das Video gesperrt hat! Demokratur in Reinkultur eben…

2. Versuch: https://dailymotion.com/video/x2c3jzj

Gesperrtes zensiertes YouTube-Video:


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (3)

… In der Arbeit mit den Menschen, deren sozialpolitischer Lebenslauf und familiäres Milieu sehr belastend sind, hält sich unsere Partei nach wie vor an das Prinzip, bei der Beurteilung eines jeden Bürgers seine heutige ideologische Einstellung und Handlung zur Grundlage zu nehmen und mehr und mehr Menschen für die Partei und die Revolution zu gewinnen. Bei der sozialen Herkunft eines Menschen geht es darum, worin seine Ideologie besteht, die sich mit der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und der sozial ökonomischen Lage wandelt. Auch ein Mensch mit belasteter Vergangenheit kann fortschrittlich werden, wenn sich die Gesellschaft entwickelt, und er revolutionär erzogen wird.

Unsere Partei schätzt Menschen nicht nach ihrem Familienmilieu und Lebenslauf ein, sondern hielt ihre ideologische Einstellung für das Wesentliche, und wirkte auf sie intensiv ein. Sie hat diejenigen, die sich ihr anvertrauten, ihr folgten und fleißig arbeiten, sozialpolitisch niemals unterschiedlich behandelt, sondern betraute sie kühn mit revolutionären Aufgaben und bewertete nur gerecht ihre Arbeitsleistung und Verdienste. So gelang es ihr, sie mit großem Stolz zu erfüllen und ein würdiger Mitgestalter unserer Gesellschaft zu sein, und sie anzuspornen, voll Optimismus und Hoffnung auf die Zukunft beharrlich zu arbeiten und sich selbstlos für den revolutionären Kampf und den Aufbau einzusetzen. …


Weitere Würdigungen unserer ehrlichen Arbeit in den Staatsmedien der DVRK

Zum wiederholten Male gab es Berichte in den staatlichen Medien der DVR Korea über unsere gesellschaftlichen Aktivitäten, die gegen den Imperialismus gerichtet sind und die für alle fortschrittlichen Kräfte dieser Erde einen positiven Ansporn bieten, auf dem Weg des Anti-Imperialismus trotz aller Widrigkeiten unbeirrt voranzuschreiten. Hierbei ist die DVR Korea neben anderen fortschrittlichen Staaten als das absolute Leuchtfeuer des Kampfes um nationale Unabhängigkeit und eines Sozialismus in den Farben der jeweiligen Völker zu betrachten.

Die Meldungen umfassten Würdigungen der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA am 16., 20., 24. und 28.11. (Verknüpfung folgt), eine Erwähnung in der Parteizeitung Rodong Sinmun am 24.11. auf der Titelseite und Erwähnungen am 10., 16., 17., 21., 22., 24., 25. und zwei Male am 26.11. im staatlichen Rundfunk 조선중앙방송  und 평양방송《민족대단결》 sowie im staatlichen Fernsehen KCTV《조선중앙텔레비죤》 am 19.11. und 24.11.

Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite der aufrechten DVRK und aller fortschrittlichen Kräfte der Menschheit stehen zum Nutzen aller Patrioten weltweit! Wir danken den Genossen der DVR Korea, die unsere Klassenbrüder sind, und unsere Waffenbrüder für immer sein werden!


Erklärung des Verteidigungskomitees der DVR Korea zum Rummel über die „Menschenrechte“

Erklärung des Verteidigungskomitees der DVRK

Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.

Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.

Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.

Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.

Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.

Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.

Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.

Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.

Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.

In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (2)

Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986, Auszüge (2)

… Bei der ideologischen Arbeit muss man linke und rechte Fehler vermeiden, d. h. die angestrebte Zunahme an Mitgliedern darf nicht als Ausflucht dienen, um das Tor der Partei prinzipienlos zu öffnen, und die Wahrung ihrer Reinheit wiederum nicht dazu, den Zugang zur Partei verschlossen zu halten. Im ersten Fall ist es unmöglich, die Reinheit ihrer Reihen zu bewahren, und im anderen bliebe nicht nur die quantitative Zunahme aus, sondern es könnten auch ernste Folgen für die Verbindung der Partei mit den Massen entstehen. Die Grundorganisationen sollten sich mit diesen Tendenzen auseinandersetzen und die Arbeit zur Vergrößerung der Partei nach klassenmäßigen Prinzipien in die richtigen Bahnen lenken und sehr viel Gewicht auf Nachwuchskader legen. …

… Der sozialistische Patriotismus ist mit dem proletarischen Internationalismus verbunden. Nur derjenige, der der Revolution seines Landes treu dient, kann auch der revolutionären Sache der internationalen Arbeiterklasse ergeben sein, denn ein wahrer Internationalist ist immer ein wirklicher Patriot. Unsere Menschen sollten wir immer dazu anhalten, den revolutionären Kampf der progressiven Völker für Frieden und Demokratie, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus wirksam zu unterstützen. …

… Die alte Ideologie, die lange im Bewußtsein der Menschen tief verwurzelt bleibt, ist sehr zählebig. Sie kann nur durch die unermüdliche Beeinflussung und intensive ideologische Auseinandersetzung überwunden werden. Es ist unter den Genossen und anderen Werktätigen ein dynamischer Kampf zu entfalten, um die Rudimente der überholten Ideologie mit der Wurzel auszumerzen. Zugleich ist konsequent zu verhindern, dass das Gift der reaktionären Ideologie von außen eindringt. Die Imperialisten versuchen mit Hilfe der ideologischen und kulturellen Invasion die nationale Kultur aller anderen Länder zu vernichten, das gesunde Bewusstsein der Völker zu lähmen und die Menschen zu demoralisieren. Wir müssen kategorisch dagegen auftreten und so das Eindringen der bürgerlichen Ideen und der korrupten, dekadenten Lebensweise, die die Imperialisten verbreiten, verhindern. …

… Die Propaganda sollte stets logisch, realistisch und leicht verständlich sein sowie Überzeugungskraft haben. Die aussagekräftige und kämpferische Agitation muss in bewegender, leidenschaftlicher und emotional flexibler Weise im Einklang mit der Lage und den Gegebenheiten erfolgen. Solch eine ansprechende Propaganda und Agitation können das gewünschte Ergebnis bringen und das entsprechende Ziel erreichen. …


Geburtstagsfeier für AiP-Vorsitzenden begeisterte alle Gäste

Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.

Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.

Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.

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Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (1)

Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986, Auszüge (1)

… In unserem Land verbreitete sich unter dem Einfluss der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution in Russland der Marxismus-Leninismus und betrat die Arbeiterklasse machtvoll den Schauplatz des Kampfes. Damit begann sich die kommunistische Bewegung auch in unserem Land zu entwickeln, die jedoch schon in ihren Anfangsstadien ernste Schwächen aufwies, so z.B. die Engstirnigkeit. Sie bestanden darin, dass ihre Teilnehmer vom Volk losgelöst und nur auf Sophistereien erpicht waren, die der Revolution keinerlei Nutzen brachten, ebenso auf Kämpfe um die Hegemonität, anstatt zu den Massen zu gehen, sie zu erziehen und zum revolutionären Kampf aufzurufen. In Unterwürfigkeit befangen dachten sie kaum daran, die Partei selbst zu festigen, versuchten, unbedingt von der Komintern anerkannt zu werden, wobei jeder behauptete, nur er sei der legitime, wahre Marxist. Unsere kommunistische Bewegung zu jener Zeit konnte keinen geraden Entwicklungsweg gehen, musste Geburtswehen, Windungen und schlimme Wechselfälle durchmachen. …

… Infolge unserer besonderen historischen Entwicklung und komplizierten Situation im Lande gab es einst innerhalb der Partei nicht wenige Tendenzen des Kriechertums und Dogmatismus. Kriechertum bedeutet Untertanengeist, Verherrlichung und Anbetung großer Länder, ist nationaler Verrat, der die eigene Nation herabwürdigt. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt blindlings andere an und gehorcht ihnen, indem er alles Eigene unterschätzt und alles Fremde preist. Die kriecherischen Elemente sind ausnahmslos Dogmatiker. Die historische Erfahrung beweist, dass ein kriecherischer Mensch ein Versager ist, ein Land, falls sich eine Nation ebenso verhält, zugrunde geht sowie Revolution und Aufbau, wenn eine Partei davon betroffen ist, zum Untergang verurteilt sind. Es fügte früher der Entwicklung unserer Nation und unserer kommunistischen Bewegung unermesslichen Schaden zu. …


Frau Merkel ins Stammbuch geschrieben

Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.

Rotfuchs Nov 2014 Merkel Russisch-Olympiade


Toilettenaffäre der Linken eskaliert

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-fluegelkaempfe-ruecktrittsforderungen-in-der,10808018,29060662.html

AiP-D Standpunkt:

Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.