Kim Jong Un
Die Arbeit für den Schutz des nationalen Erbes ist
eine patriotische Sache für die Ausstrahlung der
Geschichte und Traditionen unserer Nation
Gespräch mit verantwortlichen Funktionären des ZK der PdAK
24. Oktober Juche 103 (2014)
Wir begehen den 20. Jahrestag der vom großen Genossen Kim Jong Il vorgenommenen Anleitung der Grabstätte von Tangun.
Kim Jong Il hielt den Umbau der Grabstätte von Tangun, den Kim Il Sung persönlich initiiert hatte und auf den er große Aufmerksamkeit gerichtet hatte, als eine wichtige Sache für die Durchsetzung der von Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise im Griff und leitete ihn voller Energie an. Am 29. Oktober 1994 gab er bei der Besichtigung der hervorragend umgebauten Grabstätte von Tangun programmatische Hinweise darauf, die Grabstätte von Tangun, den der Nachwelt zu überliefernden Staatsschatz, folgerichtig zu gestalten, zu erhalten und zu pflegen, mehr historische Hinterlassenschaften und Fundstätten auszugraben und so das Kulturerbe der Nation zu bereichern und es richtig fortzusetzen und weiterzuentwickeln.
Dank der erhabenen Liebe Kim Il Sungs und Kim Jong Ils zur Nation und ihrer weisen Anleitungen wurde die Grabstätte von Tangun majestätisch umgebaut, wodurch es unbestreitbar bewiesen wurde, dass unsere Nation mit Tangun als Urahn seit der Dämmerungszeit der Zivilisation der Menschheit auf einem Territorium im einzigen Geblüt als eine homogene Nation lebte, und die heilige Stätte der Nation entstand, die alle Landsleute im Geist der Liebe zu Land und Nation erzieht. Das ist ein großer Fest unserer Nation und ein leuchtender Sieg der einzigartigen Politik zum Schutz des nationalen Erbes. weiterlesen
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Der Botschafter der DVR Korea in der BRD dankte unserem Vorsitzenden Michael Koth in einem persönlichen Schreiben für mehrere Grußadressen, die die AiP-D an Marschall Kim Jong Un richtete (s. Abbildung unten).
Mehrfach wurde im Auslandsrundfunk, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erneut erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).
In der Parteizeitung Rodong Sinmun erwähnte man die AiP-D am 11.10. auf der Titelseite und am 16.10.2014 auf Seite 6 (siehe Abbildungen). Der Auslandsrundfunk Stimme Koreas brachte in den Nachrichten aller Sprachdienste am 18. und 21.10. erneut Meldungen über unsere Organisation, am 21.10. sogar an erster Stelle.
Meldungen der Stimme Koreas über die AiP-D: 1. 2. 3. 4.
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DVRK Menschenrechts-Informationsveranstaltung bei der UNO
Von Ronda Hauben
Global Research, 17. Oktober 2014
Thema: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Vereinte Nationen
Detailbericht: NORDKOREA
Die Veranstaltung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am Dienstag, den 7. Oktober 2014 bei den Vereinten Nationen war eine Gelegenheit, den Standpunkt der DVRK zu den US- und EU-Initiativen gegen die DVRK zu hören. Die USA und die EU haben die UNO dazu benutzt, die DVRK wegen schweren Verletzungen der Menschenrechte zu verteufeln und die DVRK so vor den Internationalen Strafgerichtshof (International Criminal Court [ICC]) zu zerren.(1)
In den vergangenen Monaten gab es verschiedene Pressekonferenzen der DVRK Mission bei der UNO, bei denen Journalisten auf die gefährliche Lage auf der koreanischen Halbinsel hingewiesen wurden. Die Veranstaltung war jedoch nicht nur offen für Pressevertreter bei der UNO, sondern auch für UNO-Mitgliedsstaaten und auch für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit Zugang zur UNO-Zentrale in New York.
Auf der Veranstaltung präsentierte die DVRK den “Bericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK”, der am 13. September veröffentlicht wurde. weiterlesen
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Kim Jong Il
Es sind schon 20 Jahre vergangen, seit Koreas Lenker Kim Jong Il seine Arbeit „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ veröffentlicht hatte (1. November 1994).
Seinerzeit durchlebte die sozialistische Weltbewegung ernste Wendungen und Wechselfälle. Es trat eine Lage ein, dass im Jahr 1989 in vielen europäischen Ländern der Sozialismus nacheinander scheiterte und 1991 die Sowjetunion, der erste sozialistische Staat auf unserem Planeten, der 70 Jahre lang als sozialistische Großmacht existierte, zusammenbrach. Unter unzähligen Menschen, die den Sozialismus anstrebten oder mit ihm sympathisierten, entstanden ideelle Verwirrungen und Schwankungen. Die Renegaten des Sozialismus schwafelten davon, dass das sozialistische Ideal selbst falsch war, und so rechtfertigten ihre verräterischen Handlungen. Die Wortführer der Imperialisten erklärten in Eile das „Ende des Sozialismus“. Der Sozialismus stand am Scheideweg von weiterer Existenz oder vom völligen Untergang auf dem Erdball.
Eben zu dieser Zeit veröffentlichte Koreas Lenker Kim Jong Il das programmatische Werk, das der sozialistischen Bewegung den Weg zum neuen Aufschwung und unvermeidlichen Sieg wies. Er schrieb in diesem Werk, dass der Einsturz des Sozialismus in verschiedenen Ländern nicht Fiasko des Sozialismus, sondern Bankrott des ihn zur Entartung geführten Opportunismus bedeutet, und erläuterte allseitig die Wissenschaftlichkeit des Sozialismus.
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Vor einigen Wochen erreichte uns eine Interviewanfrage der Vereinigung ProMosaik e.V. Da die Fragen sehr interessant und gut formuliert waren, beantworteten wir diese vollständig und ausführlich. Für alle Interessierten an der AiP stellen die Antworten einen sicher interessanten Einblick in unser Tun und Wollen dar.
Wir bedanken und auf diesem Wege noch einmal für die Fragen.
1.- Was war der Anlass für die Gründung der Initiative A.I.P.?
Im Jahr 2011 erfolgte durch die NATO der Überfall auf Libyen – unter offensichtlicher Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrates wurde das Land unter Zuhilfenahme von Unzufriedenen, kriminellen Banden und ausländischen Terroristen in Schutt und Asche gelegt. Bis heute beherrschen rivalisierende bewaffnete Gruppen das Land, wodurch Instabilität und Chaos an der Tagesordnung sind. Dies war der Grundstein für die Gründung der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands.
In unserer Anfangszeit knüpften wir vorwiegend Kontakte zu libyschen und syrischen Sympathisanten und Freunden – wobei bereits vor unserer Gründung internationale Kontakte bestanden. So besaß beispielsweise unser Vorsitzender Michael Koth weit vor 1989 Kontakte zur Botschaft Nordkoreas. Dementsprechend hat die AiP ihre Traditionslinie unter anderem auch im Solidaritätskomitee der DDR unter Kurt Seibt. Zahlreiche Antiimperialisten mit unterschiedlichen Biografien fanden sich zusammen, auch, weil sie für sich in traditionellen „rechten“ oder „linken“ Zusammenhängen keine Möglichkeiten für eine antiimperialistische Politik fanden.
2.- Welche Hauptziele verfolgen Sie mit dieser Plattform?
Wir setzen uns aktiv für eine Verständnis- und Bündnispolitik antiimperialistischer Kräfte aus diversen Richtungen ein, dies betrifft sowohl politische Gruppierungen, einzelne Personen aber auch Vertreter bestehender Staaten. Die Welt ist bezüglich dieser Frage wieder in zwei Lager geteilt: Imperialistische Kräfte unter der Knute der USA und des Zionismus auf der einen Seite, der Widerstand und um Souveränität ringende Völker auf der anderen Seite. Diesen Widerstand zu organisieren, ihn zu entwickeln sowie Angriffe des Imperialismus auf allen Ebenen zurückzuweisen und eine feste Bande zwischen den bestehenden antiimperialistischen Faktoren zu schaffen – das ist unsere Aufgabe. weiterlesen
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Zum wiederholten Male wurde im Auslandsrundfunk zwei Male, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).
Wir sind stolz auf die unverbrüchliche Freundschaft, die eine Brücke der Solidarität mit der vom US-Imperialismus und ihren Lakaien extrem bedrohten DVR Korea und ihrer Führung schlug!
Original-KCNA-Meldung vom 15.10.2014 (Erwähnung der AiP im letzten Abschnitt):
Events for Solidarity with Korean People Held in Different Countries
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Unsere antiimperialistischen Kampfgenossen Nacionalistas in Litauen werden zunehmend Repressionen durch die US-, NATO- und EU-hörige Administration ausgesetzt.
Wir solidarisieren uns mit ihrem Kampf für ein freies unabhängiges Litauen, das in freier Selbstbestimmung seinen eigenen Weg für eine soziale und gerechte Gesellschaftsordnung wählt.
Besonders verbindet uns die Treue zum freien und sozialistischen Korea, das selbstbestimmt unter der Führung der Partei der Arbeit Koreas, an deren Spitze der Genosse Kim Jong Un steht, seinen eigenen Weg im Aufbau eines starken aufblühenden Landes beschreitet.
Wir weisen abschließend auf folgenden sehr interessanten und aufschlussreichen Artikel hin:
http://ltnacionalistas.wordpress.com/deutsch/litauen-die-hexenjagd-beginnt/
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Wie bereits im Menschenrechtsbericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK, der am 13.09.2014 veröffentlicht wurde, berichtet, geht die Manipulation und Verfälschung über die Menschenrechtslage in der DVRK auf sogenannte „Zeugenaussagen“ von sogenannten „Flüchtlingen“ zurück, die in Wahrheit die schlimmsten Feinde der DVRK sind. Unter diesen sogenannten „Flüchtlingen“ ist ein Typ namens Shin Dong Hyuk (신동혁), der der aktivste Teilnehmer in der „Menschenrechts“verschwörungskampagne der feindlichen Kräfte der DVRK ist.
Sein wahrer Name ist Shin In Geun (신인근), er wurde am 19.11.1980 im Dorf Soksan, Pukchang-ri, Provinz Süd-Phyongan, geboren. Nach seiner „Flucht“ nach Südkorea änderte er seinen Namen und seine Biographie, um ein Handlanger der US- und südkoreanischen Geheimdienste zu werden. Nach seiner Geburt ging er auf die Grund- und Mittelschule. Seit 1997 arbeitete er bei einer Bergbaufirma im Dorf Soksan. Doch in Südkorea änderte er seine Biographie, weil er nicht wollte, dass die Menschen die Wahrheit über seine Vergangenheit, seine Familie und seine Verbrechen vor seiner „Flucht“ erfahren. Und entsprechend dem Drehbuch des südkoreanischen Geheimdienstes begann er seine Aktivitäten mit seiner gefälschten Biographie. weiterlesen
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Kim Jong Un
Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen
Kämpfern werden
Schreiben an die Teilnehmer des 4. Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen
des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“
18. September Juche 103 (2014)
Zum 15. Jahrestag des vom großen Genossen Kim Jong Il an die Teilnehmer des Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen der Jugendverbandes entsandten Schreibens wogen in den Herzen der jungen Menschen des ganzen Landes hoch die Wellen der Sehnsucht nach ihm und des Treuegelöbnisses, der Partei folgend unverändert den geraden Weg zu gehen. Inmitten von diesen Wellen eröffnete sich das 4. Treffen der Funktionäre der Grundorganisationen des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“. weiterlesen
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands übermittelte aus Anlass des 17. Jahrestages der Wahl des Genossen Kim Jong Il zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 08.10. und anlässlich des 69. Gründungstages der PdAK am 10.10. dem Genossen Kim Jong Un durch die Botschaft der DVRK in Berlin zwei Grußbotschaften. Damit unterstreichen wir die engen Verbindungen zwischen der PdAK und der AiP und versichern unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem koreanischen Volk für ein selbstbestimmtes Leben und die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes ohne Einmischung äußerer feindlicher Kräfte. Hierbei nimmt die PdAK die führende Rolle ein.

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