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Erklärung des Verteidigungskomitees der DVRK
Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.
Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.
Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.
Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.
Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.
Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.
Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.
Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.
Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.
In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen
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Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.

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http://www.berliner-zeitung.de/politik/-fluegelkaempfe-ruecktrittsforderungen-in-der,10808018,29060662.html
AiP-D Standpunkt:
Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.
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Am 02.11. veröffentlichte das Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) Rodong Sinmun auf Seite 6 einen Artikel über die Arbeit unserer Organisation. Darin wurde unsere Internet-Veröffentlichung des historischen Werkes des verehrten Genossen Kim Jong Il „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ vom 23. Oktober gewürdigt. Die Veröffentlichung dieses richtungsweisenden historischen Werkes war für die revolutionären und fortschrittlichen Kräfte der Welt ein Lichtstrahl der Hoffnung in einer Zeit konterrevolutionärer Rückschläge und hemmungsloser Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen, der auch die Zukunft für immer hell erleuchten wird.


141102 – RS – 01 – 김일성, 김정일동지의 당에 드리는 만민의 흠모 – 월명절을 세계적판도에서 성대히 경축 – frei
141102 – RS – 06 – AiP – 도이췰란드반제연단 – 사회주의는 반드시 승리한다 – 도이췰란드단체 인터네트에 글 게재 – Artikel Sozialismus ist eine Wissenschaft – frei
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Der Botschafter der DVR Korea in der BRD dankte unserem Vorsitzenden Michael Koth in einem persönlichen Schreiben für mehrere Grußadressen, die die AiP-D an Marschall Kim Jong Un richtete (s. Abbildung unten).
Mehrfach wurde im Auslandsrundfunk, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erneut erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).
In der Parteizeitung Rodong Sinmun erwähnte man die AiP-D am 11.10. auf der Titelseite und am 16.10.2014 auf Seite 6 (siehe Abbildungen). Der Auslandsrundfunk Stimme Koreas brachte in den Nachrichten aller Sprachdienste am 18. und 21.10. erneut Meldungen über unsere Organisation, am 21.10. sogar an erster Stelle.
Meldungen der Stimme Koreas über die AiP-D: 1. 2. 3. 4.
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Kim Jong Il
Es sind schon 20 Jahre vergangen, seit Koreas Lenker Kim Jong Il seine Arbeit „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ veröffentlicht hatte (1. November 1994).
Seinerzeit durchlebte die sozialistische Weltbewegung ernste Wendungen und Wechselfälle. Es trat eine Lage ein, dass im Jahr 1989 in vielen europäischen Ländern der Sozialismus nacheinander scheiterte und 1991 die Sowjetunion, der erste sozialistische Staat auf unserem Planeten, der 70 Jahre lang als sozialistische Großmacht existierte, zusammenbrach. Unter unzähligen Menschen, die den Sozialismus anstrebten oder mit ihm sympathisierten, entstanden ideelle Verwirrungen und Schwankungen. Die Renegaten des Sozialismus schwafelten davon, dass das sozialistische Ideal selbst falsch war, und so rechtfertigten ihre verräterischen Handlungen. Die Wortführer der Imperialisten erklärten in Eile das „Ende des Sozialismus“. Der Sozialismus stand am Scheideweg von weiterer Existenz oder vom völligen Untergang auf dem Erdball.
Eben zu dieser Zeit veröffentlichte Koreas Lenker Kim Jong Il das programmatische Werk, das der sozialistischen Bewegung den Weg zum neuen Aufschwung und unvermeidlichen Sieg wies. Er schrieb in diesem Werk, dass der Einsturz des Sozialismus in verschiedenen Ländern nicht Fiasko des Sozialismus, sondern Bankrott des ihn zur Entartung geführten Opportunismus bedeutet, und erläuterte allseitig die Wissenschaftlichkeit des Sozialismus.
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Vor einigen Wochen erreichte uns eine Interviewanfrage der Vereinigung ProMosaik e.V. Da die Fragen sehr interessant und gut formuliert waren, beantworteten wir diese vollständig und ausführlich. Für alle Interessierten an der AiP stellen die Antworten einen sicher interessanten Einblick in unser Tun und Wollen dar.
Wir bedanken und auf diesem Wege noch einmal für die Fragen.
1.- Was war der Anlass für die Gründung der Initiative A.I.P.?
Im Jahr 2011 erfolgte durch die NATO der Überfall auf Libyen – unter offensichtlicher Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrates wurde das Land unter Zuhilfenahme von Unzufriedenen, kriminellen Banden und ausländischen Terroristen in Schutt und Asche gelegt. Bis heute beherrschen rivalisierende bewaffnete Gruppen das Land, wodurch Instabilität und Chaos an der Tagesordnung sind. Dies war der Grundstein für die Gründung der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands.
In unserer Anfangszeit knüpften wir vorwiegend Kontakte zu libyschen und syrischen Sympathisanten und Freunden – wobei bereits vor unserer Gründung internationale Kontakte bestanden. So besaß beispielsweise unser Vorsitzender Michael Koth weit vor 1989 Kontakte zur Botschaft Nordkoreas. Dementsprechend hat die AiP ihre Traditionslinie unter anderem auch im Solidaritätskomitee der DDR unter Kurt Seibt. Zahlreiche Antiimperialisten mit unterschiedlichen Biografien fanden sich zusammen, auch, weil sie für sich in traditionellen „rechten“ oder „linken“ Zusammenhängen keine Möglichkeiten für eine antiimperialistische Politik fanden.
2.- Welche Hauptziele verfolgen Sie mit dieser Plattform?
Wir setzen uns aktiv für eine Verständnis- und Bündnispolitik antiimperialistischer Kräfte aus diversen Richtungen ein, dies betrifft sowohl politische Gruppierungen, einzelne Personen aber auch Vertreter bestehender Staaten. Die Welt ist bezüglich dieser Frage wieder in zwei Lager geteilt: Imperialistische Kräfte unter der Knute der USA und des Zionismus auf der einen Seite, der Widerstand und um Souveränität ringende Völker auf der anderen Seite. Diesen Widerstand zu organisieren, ihn zu entwickeln sowie Angriffe des Imperialismus auf allen Ebenen zurückzuweisen und eine feste Bande zwischen den bestehenden antiimperialistischen Faktoren zu schaffen – das ist unsere Aufgabe. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Diktatur, Erziehung, Gaza, Gründung, Hauptziele, IS, Nordkorea, Organisation, Religion, Vernetzung, Weltverbesserer, Zionisten | Veröffentlicht inAnalyse, Europa, Geopolitik, Imperialismus, Interview, Iran, Korea, Meldungen, Palästina, Russland, Syrien, Ukraine
…und die Gefahr eines regionalen „Weltkrieges“
Die Interventionskoalition der Westlichen Wertegemeinschaft in Syrien und im Irak kommt langsam aber sicher ins Rollen. Die Türkei ist nun im Zeichen des türkischen Imperialismus, des Neoosmanismus vorgeprescht. Die türkische Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan, bekennt sich noch deutlicher als der US-Imperialismus zu dem Ziel der Neuordnung des Nahen Ostens. Das türkische Parlament stimmte am Donnerstag dafür, türkischen Truppen den Einmarsch in den Irak und Syrien zu erlauben und ausländischen Truppen die Benutzung von türkischem Staatsgebiet zu erlauben.
Das neue Gesetz würde türkischen Truppen erlauben, eine Pufferzone in Syrien zu schaffen, um zu verhindern, dass Flüchtlinge die Grenze überschreiten. Es würde den USA außerdem erlauben, ihren Luftwaffenstützpunkt in Incirlik nahe der syrisch-türkischen Grenze für Luftangriffe auf Syrien und den Irak zu nutzen.
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In der Schrift VERSTÄNDNIS FÜR DEN NATIONALISMUS wird die folgende interessante Politik Kim Il Sungs wiedergegeben, mit der ein Zusammenwachsen vermeintlich gegensätzlicher politischer Weltanschauungen unter Berücksichtigung der historischen Lage und der gesellschaftlichen Verhältnisse auf schöpferische Weise möglich wurde. Zitat: weiterlesen
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Manuel Ochsenreiter
Die EU-Außenminister waren sich schnell einig: Es müssen Waffen an die Kurden geliefert werden, damit diese sich gegen die Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zur Wehr setzen können. Auch Deutschland werde bei der Unterstützung der Kurdenmilizen im Kampf gegen die Dschihadisten „bis an die Grenze des politisch und rechtlich Machbaren gehen“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Brüssel. Selbst Joschka Fischer und Karl-Theodor zu Guttenberg meldeten sich zu Wort. Kaum überraschend: Sie rufen nach Krieg – mit deutscher Beteiligung. Die grünschwarze Kriegskoalition steht.
Kritische Stimmen sucht man unter den etablierten Politikern und Medien vergeblich: Von taz bis Bild fordern alle unisono: Waffen für Kurdistan! Gerade jetzt wäre es die Aufgabe der Medien, kritisch nachzuhaken. Warum spielt der Terror des IS erst jetzt eine Rolle? Immerhin bomben und morden sich die Al-Kaida-Banden unter verschiedenen Namen seit 2011 durch Syrien und den Irak. Und warum erfolgt der weltweite Aufschrei plötzlich jetzt, wenn die IS-Milizen Kurden und Jesiden ermorden, nicht aber, wenn sie riesige Landstriche „christenrein“ fegen? Warum ist ein getöteter syrischer oder irakischer Christ weniger wert als ein getöteter Kurde oder Jeside? Warum werden Dschihadisten in Syrien nach wie vor vornehm als „Rebellen“ bezeichnet – und im Irak als „Terroristen“. Doch all diese Fragen sucht man vergeblich bei Spiegel, Zeit & Co. Im Gegenteil: Wer noch vor wenigen Wochen davor warnte, daß es sich bei den angeblichen „Rebellen“ in Syrien um brutale Terrorbrigaden handelt, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Regimeanhänger“ beschimpft. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Al-Kaida, Berlin, Brüssel, BRD, Dschihadisten, EU-Außenminister, Islamischer Staat, Jesiden, Joschka Fischer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Kurden, Manuel Ochsenreiter, Terror, Waffenlieferungen | Veröffentlicht inAnalyse, BRD, Europa, Geopolitik, Imperialismus, Syrien, Syrien-Aktuell