Schlagwort-Archive: Juche
… Die revolutionäre Bewegung entfaltet sich immer in der konkreten, mannigfaltigen und sich ständig wechselnden Wirklichkeit. Sie tritt Schematismus und Dogmatismus aller Schattierungen entgegen und bekämpft die alte überholte Einstellung, Fremdes mechanisch nachzuahmen. Schematisches Verhalten und dogmatische Denkweise hemmen das Schöpfertum, hindern daran, die sich ständig verändernde Wirklichkeit mit ihrer Vielfältigkeit klar zu erkennen und wissenschaftliche Wege für die Revolution und den Aufbau zu finden. Wer auf dem festen Boden der konkreten Realität steht und eine schöpferische Position zu allem einnimmt, ist fähig, richtige Wege zur Umgestaltung der Natur und Gesellschaft aufzuspüren und sie umsichtig zu nutzen. …
… Ich sage nochmals, Kriechertum und überlebte Anschauungen jeglicher Art müssen bekämpft werden, um die Eigenständigkeit der Ideologie zu verwirklichen.
Eigenständigkeit in der Ideologie bedeutet geradezu die Befreiung der Menschen von den überholten Ideen und die ideologische Revolution zur Herausbildung einer neuen, der auf der Juche-Ideologie beruhenden Weltanschauung. Das bedeutet, dass alle dieser Weltanschauung wesensfremden überkommenen Ideen zurückgewiesen und besonders das Kriechertum das Garaus zu machen.
Das Kriechertum bedeutet Untertanengeist, der sich in der Verherrlichung und Anbetung großer und entwickelter Länder äußert, ist der nationale Nihilismus, der sich darin äußert, das eigene Land, die eigene Nation zu unterschätzen und sie herabzuwürdigen. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt andere an und gehorcht ihnen, auch den Revisionisten und Dogmatikern. …
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: überlebte Anschauungen, Demokratische Volksrepublik Korea, Dogmatismus, DVR Korea, DVRK, Ideologie, Juche, Juche-Ideologie, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Korea, Kriechertum, Nation, Nihilismus, Nord-Korea, Nordkorea, Revolution, Schöpfertum, Schematismus, Untertanengeist, Verherrlichung | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Korea
… Die Juche-Ideologie ist eine neue philosophische Idee, in der der Mensch im Mittelpunkt steht.
Wie Kim Il Sung erklärt hat, beruht die Juche-Ideologie auf dem philosophischen Grundsatz, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet. Diese Lehre beantwortet die Grundfrage der Philosophie, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, und beleuchtet das philosophische Prinzip, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet.
Der Mensch ist Herr über alles – das bedeutet, dass der Mensch Herr der Welt und seines eigenen Schicksals ist. Der Mensch entscheidet alles – das besagt, dass der Mensch bei der Umgestaltung der Welt und bei der Gestaltung seines eigenen Schicksals die entscheidende Rolle spielt. Das philosophische Grundprinzip der Juche-Ideologie sieht den Menschen im Mittelpunkt und bestimmt danach die Stellung und Rolle des Menschen in der Welt. Kim Il Sung legte dar, dass der Mensch als ein gesellschaftliches Wesen von Souveränität, Schöpfertum und Bewusstsein geprägt ist. Der Mensch ist natürlich auch ein materielles Wesen, aber nicht ein einfaches, sondern das höchst entwickelte, ein besonderes Produkt der Entwicklung der materiellen Welt. Als sich der Mensch aus dem Tierreich löste, trat er bereits als besonderes Wesen auf. Während alles andere lebende Materie zur objektiven Welt gehört, die sich anpasst und so ihre Existenz erhält, lebt und entwickelt sich der Mensch, indem er die Welt erkennt, verändert und sie sich dienstbar macht. Der Mensch als Herr der Welt nimmt deshalb eine besondere Stellung ein und spielt eine ebensolche Rolle, weil er ein gesellschaftliches Wesen ist, der Souveränität, Schöpfertum und Bewusstsein eigen sind.
Kim Il Sung hat diese wesentlichen Eigenschaften des Menschen ergründet und somit eine neue philosophische Definition über den Menschen gegeben. …
4 Kommentare | Schlagwörter: Bewusstsein, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Herr, Juche, Juche-Ideologie, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Materialismus, Nord-Korea, Nordkorea, Philosophie, philosophisches Prinzip, Schöpfertum, Souveränität, Welt | Veröffentlicht inAgitprop, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Historische Dokumente, Korea
… Wenn sich die Volksmassen von einer progressiven Ideologie leiten lassen, können sie zu großartigen Gestaltern der Geschichte werden. Natürlich spielen nicht alle progressiven Ideologien in der gesellschaftlichen Entwicklung ein und dieselbe Rolle. Je nachdem, wie sie das Streben und das Interesse der Volksmassen vertreten und inwiefern sie ihnen einen richtigen Kampfweg weisen, sind sie von unterschiedlicher Tragweite. Auch vor der Entstehung der Arbeiterklasse gab es Ideologien, die die Bestrebungen der progressiven Klassen der Gesellschaft widerspiegelten. Die ideologischen Strömungen der Vergangenheit waren allerdings historisch und klassenmäßig begrenzt und so auch ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung. …
… Zu der Zeit, als Kim Il Sung den Weg der Revolution betrat, war es nötig, eine völlig neue Analyse zu erstellen. Es war geboten, die Revolution gemäß der neuen historischen Lage voranzubringen. Demnach mussten die Arbeiterklasse, das ganze Volk jedes Landes als bewusste Herren aller Probleme entsprechend ihrer eigenen realen Bedingungen auftreten. Das war besonders für unser Land wichtig, in dem die Geschichte eine Reihe von besonderen Merkmalen in ihrer Entwicklung aufwies und die Revolution deshalb besonders kompliziert war. …
… Nehmen wir aber die Kommunisten und Nationalisten unseres Landes, die sich in den zwanziger Jahren angeblich mit der nationalen Befreiungsbewegung befassten. Sie dachten nicht daran, zu den Volksmassen zu gehen, auf sie einzuwirken und sie zu organisieren und zum revolutionären Kampf aufzurufen, sondern, losgelöst von ihnen, stritten sie untereinander lediglich und um die Hegemonie, und droschen unendlich viel leeres Stroh. Anstatt die Massen zusammenzuschließen, spalteten sie sich durch ewige Fraktionskämpfe. …
… Hinzu kam, dass sich damals in der antijapanischen Befreiungsbewegung und der kommunistischen Bewegung unseres Landes die Kriecherei sehr stark auswirkte und der Revolution Hindernisse in den Weg stellte. Die Nationalisten und Pseudomarxisten gaben ihre üble Gewohnheit, Kriecherei und Fraktionskämpfe, wodurch bereits in der Vergangenheit das Land in den Abgrund geführt wurde, nicht auf, und dachten nicht daran, die Revolution aus eigener Kraft zu verwirklichen, sondern glaubten törichter Weise daran, dass man mit Hilfe fremder Kräfte die Unabhängigkeit erreichen kann. Leute, die so taten, als läge ihnen die kommunistische Bewegung am Herzen, bildeten Gruppierungen und ersuchten nur um die Anerkennung der Komintern. Losgelöst von den historischen Bedingungen und der Realität unseres Landes, das eine koloniale und halbfeudale Gesellschaft war, trachteten sie danach, bestehende Theorien und Erfahrungen fortschrittlicher Kräfte anderer mechanisch zu übernehmen. …
Das gesamte Werk ist abrufbar unter:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3004
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Liebe interessierte Nutzer und Leser!
Im Folgenden geben wir einige Verweise auf Netzseiten der DVR Korea bekannt. Wir würden uns freuen, wenn davon rege Gebrauch gemacht würde, denn sie geben das wahre Bild der DVR Korea wieder. VIELEN DANK!
Facebook-Seite
Auslandsrundfunk Stimme Koreas in Deutsch
Nachrichtenagentur KCNA tagesaktuell in Englisch
Nachrichtenagentur KCNA-Archiv in Englisch
Naenara („mein Land“) in Deutsch
Naenara („mein Land“) tagesaktuelle koreanische Sendung für das Ausland
Parteizeitung Rodong Sinmun in Englisch
Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch
Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch als tagesaktuelle pdf-Datei
Pyongyanger Rundfunk 평양방송《민족대단결》 in Koreanisch
Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Englisch
Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Koreanisch
Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) bei YouTube
KIM IL SUNG Universität in Pyongyang
Illustrierte Korea in Englisch
Illustrierte Korea in Englisch als pdf
Illustrierte Korea 화보《조선》in Koreanisch
Magazin Korea Today in Englisch
Magazin Korea Today in Englisch als pdf
Außenhandelszeitschrift Foreign Trade of the Democratic People’s Republic of Korea in Englisch
Wochenzeitung Pyongyang Times in Englisch
Korea Education Fund in Englisch
Ryugyong in Koreanisch
Ryomyong in Koreanisch
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… Genosse Kim Il Sung wies zum ersten Mal in der Geschichte darauf hin, dass es für einen Menschen neben seinen physischen auch ein sozialpolitisches Leben gibt, das sich von dem ersteren unterscheidet. Das fortlebende sozialpolitische Leben ist losgelöst von der Ganzheit von Führer, Partei und Volksmassen, der sozialpolitischen Gemeinschaft, undenkbar. Nur die Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft ermöglicht es dem einzelnen Menschen, ein immer bestehendes sozialpolitisches Leben zu erreichen. Da der sozialpolitische Organismus die Mitwirkung zahlreicher Menschen voraussetzt, ist ein Zentrum notwendig, das die Lebenstätigkeit der gesellschaftlichen Gemeinschaft einheitlich führt. Das Zentrum für das Leben des einzelnen Menschen ist das Gehirn. Ebenso ist das Zentrum für die Existenz der sozialpolitischen Gemeinschaft der Führer als Gehirn des Kollektivs. Das rührt daher, dass er von zentraler Position aus die Tätigkeit dieses Organismus einheitlich lenkt. Der Führer ist das Zentrum, das die souveränen Ansprüche und Interessen der Volksmassen analysiert, zusammenfasst und zu einem Ganzen vereint. Gleichzeitig ist er Mittelpunkt, der die schöpferischen Aktivitäten der Volksmassen zu deren Verwirklichung einheitlich führt. Ein Mensch kann erst dann seine Verbindung zum Führer als dem Zentrum des sozialpolitischen Organismus aufs Engste gestalten und seine sozialpolitische Existenz lebenswert machen, wenn er sich als ein Mitglied einer Parteiorganisation oder einer sozialpolitischen Organisation unter Führung der Partei organisatorisch und ideologisch aktiv betätigt. …
… Führer, Partei und Volksmassen bilden lediglich im engen Zusammenschluss einen unvergänglichen sozialpolitischen Organismus. Deshalb dürfen sie nicht voneinander getrennt oder einander entgegengestellt werden. So wie die Volksmassen losgelöst von der Führung durch die Partei und dem Führer kein souveränes Subjekt der Geschichte werden können, kann es ohne die Volksmassen auch keine Existenz der Partei und des Führers als geschichtslenkende politische Führungskraft geben. Der Führer, der keine Verbindung zu den Massen hat, ist kein Führer, sondern ein Individuum, und eine Partei, die sich von den Massen entfernt hat, ist keine Partei, sondern nicht mehr als eine einzelne Gruppe. Aus diesem Grunde wies ich stets mit Nachdruck darauf hin, dass man sich Führer, Partei und Volksmassen niemals getrennt vorstellen darf. …
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… Der Defätismus ergibt sich daraus, dass man die Ideologie der Partei und des Führers nicht zur eigenen Gesinnung gemacht hat und der unerschöpflichen Kraft der Volksmassen nicht vertraut. Die Defätisten schenken der Partei, dem Führer und den Volksmassen kein Vertrauen, sondern setzen ihre Erwartung in die kümmerliche Weisheit eines Einzelnen oder in zufällige Glücksfälle. Wer sich mit der revolutionären Einstellung zum Führer ausgerüstet hat und die richtige Ansicht über das Juche vertritt, besitzt den unerschütterlichen Glauben daran, dass es nichts Unerfüllbares gibt, zwischen dem Führer und den Volksmassen.
Formalismus und Manipulantentum sind letzten Endes darauf zurückzuführen, dass man nicht von der revolutionären Einstellung zum Führer ausgeht. Diese widersprechen grundsätzlich dem herrenmäßigen revolutionären Standpunkt und sind ein Ausdruck des Untertanengeistes. Wir sind keine Lohnempfänger sondern die Herren der Revolution. Wer Fremdes anhimmelt, Kriechertum und Dogmatismus anheim fällt, zeigt jedenfalls, dass ihm die revolutionäre Einstellung zum Führer fehlt. Das revolutionäre Pflichtgefühl und die Kameradschaft verändern sich eigentlich nicht nach den Umständen und Bedingungen. Die Kinder lieben und verehren ihre Eltern, weil eben diese ihnen das Leben gegeben haben und sie großziehen, und nicht deshalb, weil ihre Eltern besser als andere seien oder sie von ihnen irgendwelche Begünstigungen bekommen könnten. …
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Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.
Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.


Ein Kommentar | Schlagwörter: ADN, DDR, Geburtstag, Geburtstagsfeier, Juche, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Koreanische Volksarmee, KVA, Landes-Zeitung, Mecklenburg, Michael Koth, Militär, Militärpolitik, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, SED, Songun | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Die antiimperialistische Juche- und Songun-Solidarität wächst und erstarkt, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Zum wiederholten Male wurde im Auslandsrundfunk zwei Male, in der Nachrichtenagentur KCNA und der Parteizeitung Rodong Sinmun der DVR Korea die Antiimperialistische Plattform Deutschlands erwähnt (durch die koreanische Übersetzung und Rückübersetzung ins Deutsche wird die AiP in den Beiträgen Antiimperialistisches Forum genannt).
Wir sind stolz auf die unverbrüchliche Freundschaft, die eine Brücke der Solidarität mit der vom US-Imperialismus und ihren Lakaien extrem bedrohten DVR Korea und ihrer Führung schlug!
Original-KCNA-Meldung vom 15.10.2014 (Erwähnung der AiP im letzten Abschnitt):
Events for Solidarity with Korean People Held in Different Countries
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Präsident Kim Il Sung
Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands hält das Andenken an die
Verdienste und die Lebensleistung des koreanischen Führers Kim Il Sung hoch.
Das Asien-Pazifik Komitee für die Unterstützung der friedlichen Wiedervereinigung Koreas veröffentlichte nun zum 20. Todestag des ewigen Präsidenten einen Appell bezugnehmend auf das Gedenken durch die verschiedenen Freundschaftsorganisationen in vielen Ländern.
Auch die AiP sichert ihre volle Solidarität und Unterstützung der koreanischen Nation und ihrer Freunde in aller Welt zu, welche die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs würdigen und verbreiten. Zu diesem Zweck findet auch ein Internetseminar in diesem Monat statt, an welchem sich Aktivisten der AiP beteiligen werden.
Die Fortsetzung seines Werkes des sozialistischen Aufbaus in Korea und der konsequente Kampf um die Wiedervereinigung der ganzen Nation kennzeichnet glücklicherweise auch heute den Weg der DVRK, welches die volle Solidarität und Anerkennung verdient, und letztendlich durch Beharrlichkeit und Standhaftigkeit den Sieg davontragen wird.
Dies war nur möglich durch Kim Il Sung’s Verwirklichung der Songun-Revolution, die das Land zuverlässig nach außen schützt und die Juche-Revolution, welche Korea nach innen stärkt.
Berlin, den 08. Juni 2014
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