Die Kraft Koreas

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Der Korea-Krieg, den die USA in den 1950er Jahren entfesselt hatten, war äußert erbittert und hart, so dass er mit einem Weltkrieg zu vergleichen war.

Die Demokratische Volksrepublik Korea, die erst vor 2 Jahren gegründet war, besiegte in diesem harten Krieg die Invasoren der USA, die eine Aggressionsgeschichte von einem Hundert und Dutzende Jahren hatten und zahlenmäßig und technisch überlegen waren, sowie die Armeen ihrer 15 Satellitenstaaten, die südkoreanische Armee und die japanischen Militaristen.

Worin bestand denn die Kraft der DVRK?

Der Berg der Weisheit und der Felsen der Operation

Die US-Imperialisten, die in der „Sommeroffensive“ im Sommer Juche 40 (1951) eine große Niederlage erlitten hatten, planten die neue „Herbstoffensive“ durch Einsatz vieler Streitkräfte. Die listigen USA bereiteten sich auf die Herbstoffensive auf, wobei sie nicht wenige Streitkräfte in den Westen der Front schickten und einen Teilangriff unternahmen, als ob auf den Westen der Front der Hauptangriff gerichtet sei.  Sie verrieten falsche Informationen.
Viele Militärs dachten, dass die Feinde auf den Westen der Front lauern würden. Es war eine wichtige Zeit zur Entscheidung des Schicksals des Kriegs.

Genau in dieser Zeit, an einem Septembertag Juche 40 (1951) suchte Genosse Kim Il Sung die Höhe an der vordersten Linie im Osten der Front auf. Auf dem Berggipfel sagte er zu den Kommandeuren, die Höhe 1211 sei eine strategisch sehr wichtige Höhe. Man solle die Organisierung der Feuerkräfte und die Tätigkeit der Überfallsgruppen verstärken und die Stellung in uneinnehmbares Bollwerk verwandeln. Er erklärte ihnen leicht erkennbar die politisch-militärische Lage und den gesamten Plan der Feinde. Er kam zum Gipfel, von dem aus man die Höhe 1211 überblicken konnte. Er entfaltete die Operationskarte auf einer Steinplatte und bekam von einem Kommandeur den Bericht über die Lage der Front. Dann sagte er überzeugt, die Feinde lauern in der Tat auf die Höhe 1211. Er zeichnete auf der Karte einen roten Pfeil für Sieg über die feindliche Herbstoffensive.

Frau Pro. Dr. Kim In Suk, Direktorin des Instituts für revolutionäre Geschichte des Genossen Kim Il Sung in der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt: „Die mörderischen Generale des US-Imperialismus, die in vielen Aggressionskriegen berüchtigt waren, hatten gemeinsam die Angriffsoperation ausgearbeitet. Jedoch Genosse Kim Il Sung vereitelte diese mit einmaliger Strategie. Seitdem wird die Steinplatte der Felsen der Operation genannt und der Berg im Westen der Berg der Weisheit, im Sinne des bedeutungsvollen Ortes, wo er geniale Strategie und Voraussicht demonstrierte.“

Er durchschaute in jeder Epoche und Etappe des vaterländischen Befreiungskrieges mit genialer Weisheit die Absicht der Feinde, so dass er die Armee und das Volk der DVRK zum Sieg führte.

Inspektion der Front in der Ferne

Anfang August Juche 39 (1950), noch mitten im Krieg, suchte er den Kommandostab der Front.
Die antijapanischen revolutionären Kämpfer und die Offiziere und Soldaten der Volksarmee bewunderten ihn, der für den Sieg im Krieg einen gefährlichen langen Weg der Frontinspektion hinter sich hatte.

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Kurz zuvor ging er über eine gefährliche Eisenbahnbrücke, um die siegreiche Strategie anzuwenden.

Er sagte: Die Mitkämpfer an der Front warten auf ihn. Zu jenem Zeitpunkt kämpfen die Soldaten Blut vergießend. Warum solle man noch zögern? Dann empfahl er den Anwesenden, über die Brücke zu gehen. Im harten Krieg legte er über 50 000 Ri (20000 km) langen Weg der Frontinspektion zurück.

Nachts an einem Oktobertag Juche 39 (1950) gab es noch eine rührende Geschichte. Während seiner Frontinspektion begegnete er auf einem Passweg einem Bauern. Er fragte den Bauern, wohin er in tiefer Nacht gehe. Der Bauer erwiderte darauf. Er gehe nach dem Norden, wo der Feldherr Kim Il Sung sei, denn er zeige auf den Weg des Sieges. Der Bauer sagte, obwohl er alt sei und nicht viel wisse, sei er davon überzeugt.

Der einfache alte Mann erkannte zwar in der dunklen Nacht nicht den Feldherrn, doch seine freie Bemerkung widerspiegelte den Wunsch und Glauben des kämpfenden koreanischen Volkes.

Prof. Kim Won Il, Forscher im Institut für revolutionäre Geschichte des Genossen Kim Il Sung in der Akademie der Gesellschaftswissenschaften sagt: „Präsident Kim Il Sung pflegte sich an damals wie folgt zu erinnern: In jener harten Zeit taten die USA, als ob sie gewonnen hätten, um das Kredo unseres Volkes zu brechen, und verbreiteten falsche Gerüchte über das oberste Hauptquartier. Doch er habe die Überzeugung davon gefestigt, dass man auch in dieser harten Zeit die hartnäckige Offensive der Feinde gewiss zurückschlagen und den Weg des mächtigen allgemeinen Gegenangriffs öffnen könne, solange das Volk da sei, das seinem Führer und seiner Partei vertraue und folge.
Im Herzen des großen Präsidenten Kim Il Sung waren immer die Armee und Bevölkerung und in Herzen der Armee und Bevölkerung der Präsident.“

Die DVRK erlangte im Vaterländischen Befreiungskrieg großen Sieg über die imperialistischen alliierten Kräfte mit den USA an der Spitze. Die Kraft der DVRK bestand in der eigenständigen Militäridee und der außergewöhnlichen Armeeführungskunst des Genossen Kim Il Sung, des genialen militärischen Strategen, und im engen Zusammenschluss von Führer, Armee und Volk. Der Führer vertraute der Armee und dem Volk, und die Armee und das Volk vertrauten und folgten dem Führer.

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