Am Sonnabend, den 14.02. fand in einem Arbeiterlokal im Ostteil Berlins aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., die Festveranstaltung der AiP-D im Beisein von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in der BRD statt.
Nach den Ausführungen unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth und der herzlichen Erwiderung eines Vertreters der DVRK-Botschaft kam es zu einer mehrstündigen herzlichen und konstruktiven Diskussion über die Gründe des Scheiterns des Sozialismus auf deutschem Boden und seines Aufblühens auf der koreanischen Halbinsel. Ein koreanischer Genosse würdigte historisch zurückblickend, trotz aller Fehler und Irrtümer, die historischen Verdienste der SED bei der Entwicklung und Vertiefung der internationalen Solidarität besonders im Bruderbund mit der DVRK seit den 1950er Jahren. Bei dieser Gelegenheit überreichte unser Vorsitzender Genosse Michael Koth (fast schon traditionell) eine weitere historische Ausgabe der Originalausgabe des Organs der SED in Mecklenburg (Landes-Zeitung) aus dem Jahre 1950.
Zugegen war auch ein Genosse der DDR-Nachrichtenagentur ADN Zentralbild, der von seinen historischen Erlebnissen während des Besuches des großen Führers Genossen Kim Il Sung 1984 in der DDR berichtete, als er mit ihm persönlich mehrfach zusammentraf. Desweiteren bereitete der Genosse die Reisen von Erich und Margot Honecker in die DVR Korea logistisch vor.
Ein Höhepunkt des Abends war der Besuch des Genossen Oberst a.D. Dr.jur. Reinhard Grimmer, der kurze Anekdoten aus seinem bewegten Leben erzählte und auch ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Genossen von ADN Zentralbild führte. Wir gedachten der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am 08.02.1950 durch Genossen Wilhelm Zaisser (dem legendären General Gomez aus dem Spanischen Bürgerkrieg) mit einem Toast.
Weiterhin war der letzte Minister des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS), Genosse Wolfgang Schwanitz zufällig im Objekt anwesend. Es kam zu einer herzlichen kurzen Begegnung zwischen ihm und unserem Vorsitzenden Michael Koth.
Während der Festveranstaltung wurden zur Freude der Anwesenden auch Dokumentarfilme aus der DVR Korea vorgeführt.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämpferischer Atmosphäre.
Am Freitag, den 06.02.d.J., weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, S.E. Genossen Ri Si Hong, aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (73. Geburtstag des Genossen Kim Jong Il am 16.02.) in der Botschaft der DVR Korea.
Der Botschafter dankte in einer Rede für die gute Zusammenarbeit mit unserer Organisation und wies auf die komplizierte internationale Lage, ausgelöst durch die verbrecherischen Machenschaften der US-Imperialisten, der südkoreanischen Marionetten und anderer Lakaien, hin. Er bezog sich explizit auf die Neujahrsansprache des Genossen Kim Jong Un, in der die Hand der Versöhnung Richtung Südkorea ausgestreckt wurde. Genosse Michael Koth dankte S.E. dem Botschafter für den warmherzigen Empfang und die Atmosphäre tiefer brüderlicher Verbundenheit. Er betonte, dass sich unsere Organisation als Fortsetzer der Traditionen des Antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR, das unter Leitung von Genossen Kurt Seibt (ZK der SED) stand, sieht und unter völlig anderen gesellschaftlichen Verhältnissen heute die Fahne der internationalen Solidarität hoch hält. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt.
Unser Vorsitzender Michael Koth überreichte S.E. dem Botschafter der DVR Korea zwei Originalseiten der Mecklenburgischen Landes-Zeitung aus dem Jahre 1950 mit Artikeln zum Korea-Krieg. Wir bedanken uns auch sehr bei der Botschaft für das herrliche geschmackvolle kalte Büffet.
Unserer Delegation gehörten u.a. die Abteilungsleiter Kultur und Korea, Landwirtschaft, Singebewegung, Antizionistische Maßnahmen und Jugendfragen an.
Im Namen des Kollegiums (Leitung) der Antiimperialistischen Plattform Deutschland protestiert unsere Organisation gegen eine unverschämte Provokation, während der Internationalen Berliner Filmfestspiele (Berlinale) Deutschland in ein Podium antikommunistischen und antisozialistischen Wahnsinns zu verwandeln, indem man den Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ zeigen will. Deutschland hat schon auf Grund seiner Vergangenheit die besondere Aufgabe, Terrorismus und staatlich geförderte Hetze gegen Staatschefs, Nationen und Bevölkerungsgruppen entschieden entgegenzutreten. Dass hier sogar das Staatsoberhaupt eines souveränen und unerschrocken gegen den US-Imperialismus kämpfenden Landes ermordet werden soll, ist besonders unerträglich. Dies kann auch nicht mit „künstlerischer Feiheit“ begründet werden, denn dann könnte man auch alle terroristischen Anschläge, wie z. B. den jüngsten Anschlag auf Charlie Hebdo, als „künstlerische Freiheit“ betiteln, sozusagen als besondere Form der „Aktionskunst“. Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Formen von Gewalt, auch psychischer, die hier bei diesem Hetzfilm zweifelsohne zugrunde liegt. Besonders verabscheuungswürdig ist die Tatsache, dass mit diesem Film die höchste Würde der DVR Korea und des koreanischen Volkes verletzt und verhöhnt wird.
Bestimmte Tendenzen, über die Filmkunst die Machenschaften des US-Imperialismus und seiner Handlanger zu verteidigen bzw. deren Verbrechen zu beschönigen, sind allerdings nicht neu. Hier einige Beispiele:
a) Spätestens nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen 1979 in Afghanistan begann eine von Hollywood gesteuerte massive Filmpropagandakampagne gegen die legitime Regierung Afghanistans unter Präsident Nadschibullāh (der aus eigener Kraft zumindest zwei Drittel seines Landes kontrollierte und versuchte, aus einem mitteralterlichen Feudalsystem einen frühsozialistischen Staat zu entwickeln).
b) Ab 1980/1 erkoren Hollywood und die hinter ihnen stehenden Kräfte die sog. polnische Solidarność mit dem angeblichen Elektriker und wirklichen CIA-Agenten Lech Wałęsa zum Filmprojekt. Das Machwerk von Andrzej Wajda („Der Mann aus Eisen“ [Człowiek z żelaza]) stellt die gesamte polnische Geschichte als einen ewigen Konflikt zwischen ihnen und Russland bzw. der Sowjetunion dar, wobei natürlich der große Bösewicht im Osten steht.
c) Als letztes Beispiel sei noch folgende Anekdote erwähnt: nachdem Erich Honecker auf einer großen Jugendkundgebung vor dem Palast der Republik (wenige Monate nach der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf dem Territorium der DDR [als Antwort auf eine geplante NATO-Aggression]) wörtlich den Massen zurief: „Wir sagen hier ganz offen bei aller Freundschaft: weg mit dem Teufelszeug in Ost und West, das wird den Frieden sichern!“ kamen die Veranstalter (oder besser gesagt ihre Hintermänner) auf die provokative Idee, einen jener unsäglichen Rambo-Filme ins Festivalprogramm der Westberliner Berlinale aufzunehmen.
Man stelle sich einmal vor, Filmschaffende aus den USA würden mit Hilfe immenser Finanzsummen in Form von Rubel oder koreanischen Won einen Film produzieren, dessen Hauptinhalt darin bestünde, dass eine als Reporterteam getarnte Gruppe von Kundschaftern Merkel, Gauck oder Obama um ein Interview ersuchen mit dem Endziel, diese Personen zu liquidieren und eine pro-russische bzw. pro-DVRK-Regierung an die Macht zu bringen. Sicherlich hätte der Wseten dann eine Steilvorlage für noch mehr Sanktionen oder sogar militärische Interventionen.
In der Februar-Ausgabe der Monatszeitschrift COMPACT gibt es einen sehr lesenswerten Artikel zum Film mit vielen Hintergründen, nicht zuletzt auch über das Hacken der SONY-Rechnersysteme.
Eine gute Analyse der aggressiven Machenschaften der USA gegen die DVRK bietet der Artikel „Korea sucht Frieden, Obama droht mit Krieg“ (Neue Solidarität, Nr. 3, 14.01.2015, Seite 9, Rubrik Eurasien).
Als im Jahre 1993 der Philosoph und Kommunist Wolfgang Harich (von seinen eigenen „Genossen“ fast acht Jahre inhaftiert) sich auf einer Veranstaltung der DKP Gruppe Berlin mit einer Meinungsäußerung hervortat, in dem er erklärte, es hätte im Oktober 1990 keine Wiedervereinigung gegeben sondern nur eine völkerrechtswidrige Annexion der DDR, löste er bei fast allen Teilnehmern (und hierbei handelte es sich durchaus um fortschrittliche Menschen) Unverständnis und den Vorwurf völliger Realitätsblindheit aus. Die Organisation „Kommunisten schreiben Kommunisten“, die u. a. von Gerhard Rolack (FDJ-Mitbegründer), Manfred Feist (Abteilungsleiter bei Hermann Axen und nur „nebenbei“ Bruder von Margot Honecker), Karl-Eduard von Schnitzler und unserem heutigen Vorsitzenden Genosse Michael Koth gemeinsam geleitet wurde, waren die einzige Kraft, die von Anfang an den Anschluss nach dem Okkupationsparagraphen 23 des BRD-Grundgesetzes ablehnten. Wenn heute 22 Jahre später fast alle Parteien der russischen Staats-Duma (außer wenigen westlichen Agentenorganisationen) zu denselben Schlüssen kommen, die wir einstmals und immer wieder propagiert haben, löst dies bei uns tiefe Freude und Genugtuung aus. Schade nur, dass viele anständige Genossen, Kameraden und Kampfgefährten diesen historischen Tag nicht mehr miterleben können.
Da die Berliner Zeitung vom heutigen Tage aus welchen Gründen auch immer den Artikel „Erweiterter Blick auf die Diktatur – Die neue Ausstellung in der früheren Stasi-Zentrale zeigt das MfS als Teil eines großen Unterdrückungssystems“ von Seite 18 nicht auf ihrer Netzseite publiziert hat, möchten wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, dieses völlig unsachliche Machwerk (wo der Begriff „Lügenpresse“ schon mehr als angebracht ist) zu entlarven.
Wir beschränken uns auf drei Schwerpunkte, weil alles übrige jahrzehntelange Wiederholungen sind, die vermutlich jeder bis zum Erbrechen kennt.
1. Die Behauptung, dass auf 100 Bewohner der DDR (d.h. vom Kleinstkind bis zum Greis) ein inoffizieller Mitarbeiter kam, ist ein Märchen, was z. B. in dem Buch „Die Sicherheit, Zur Abwehrarbeit des MfS“, Band 1 und 2 mit einem Plädoyer von Peter-Michael Diestel vom Autor Prof. Willi Opitz, Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), entlarvt wurde. Er bewies, dass es niemals eine flächendeckende Überwachung aller Bürger gegeben hat, noch diese aus technischen und logistischen Gründen – wie heute bei der NSA – je möglich war.
2. Menschen indirekt einen Vorwurf zu machen, wenn sie mit Bürgern sprechen, von denen ihnen nicht bekannt ist, dass es sich um MfS-Angehörige handelt, ist wohl mehr als makaber. Daraus eine Kollaboration mit dem MfS zu basteln ist schon sehr dreist und unverschämt!
3. Wer glaubt, dass der Irrsinn nicht mehr steigerbar ist, den werden wir eines Besseren belehren: „Hilfreich für das MfS verhielt sich auch ein Schuldirektor, der bereit war, der Stasi heimlich Zugang zum Hausschlüssel seiner Schüler zu verschaffen. Das ermöglichte es dem MfS, eine konspirative Durchsuchung der elterlichen Wohnung zu planen. In solchen Fällen assistierte auch die Volkspolizei, indem sie zur fraglichen Zeit Nachbarn vorlud, die die Durchsuchung hätten stören können.“
Daraus stellen sich folgende makabere Fragen:
a) War es üblich, dass Kinder und Jugendliche von der POS bis zur EOS ihre Wohnungsschlüssel beim Direktor oder Klassenlehrer abgeben mussten? Natürlich nicht! Allein solch eine Behauptung kann wohl nur aus krankhaften Hirnen kommen, die anscheinend vor Hass entweder blind sind oder als Systemtrottel ihren armseligen Unterhalt verdienen müssen.
b) Um konspirative Wohnungsdurchsuchungen durchzuführen bedarf es keiner Wohnungsschlüssel von Schülern. Das ist eine Grundweisheit aller Geheimdienste dieser Erde.
c) Dass die Volkspolizei auch „ihr Fett“ wegbekommt dürfte klar sein. Kein VPKA unterlag der Weisungsberechtigung von MfS-Organen (Ausnahme Tötungsdelikte und schwere Staatsverbrechen).
Dem Autor können wir nur gute Besserung wünschen und versichern ihm, dass wir den 65. Jahrestag der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in würdevoller Form durchführen werden. Allerdings sind dort dann Vertreter der Lügenpresse nicht erwünscht! Sollten dort doch welche erscheinen, werden wir ihnen den gebührenden Empfang bereiten.
Der Genosse Dr. Klaus Blessing gehört zu den wenigen Altkadern der DDR, die schon lange begriffen haben, dass das historische Links-Rechts-Schema heute so nicht mehr stimmt. Damit stehen er und wir gemeinsam in einer Reihe, z. B. mit der Erklärung des ZKs der KP Griechenlands, die schon vor zwei Jahren zur selben Feststellung kam. Seine ökonomischen Analysen sind eine schallende Ohrfeige an alle Reformisten und Revisionisten vom Schlage eines Dieter (Transformations)Klein und den letzten Verteidigern des sog. Gerhard Schürer-Berichts vom Oktober 1989, der auf Grund mancher fehlender Angaben eine mittlere Panik in der Partei- und Staatsführung der DDR auslöste. So wie wir mit wahrlich gutem Gewissen die richtungsweisenden Schriften unseres Freundes Dr. Klaus Blessing jedem politisch-ökonomisch Interessierten empfehlen können, so tun wir dies auch sehr gerne, was seine Video-Interviews mit russischen Freunden von Russia Today oder von CompactTV eines Jürgen Elsässer betrifft, so u.a.:
Etwas „Literarisches“ zum Schluss: „Der Klassenfeind es bald kapiert – die Querfront ist jetzt aufmarschiert“
Angesichts der wahrlich nur noch ekelerregenden Medienhetzkampagne zur angeblichen „Menschenrecht“sfrage in der DVR Korea (mit derselben Methode versuchte man ab 1976 leider erfolgreich, die DDR und andere Ostblockstaaten zu destabilisieren) erscheint dieser Artikel aus der Berliner Zeitung (die des öfteren schon politische und ideologische Lichtblicke hatte) als Lichtstrahl in gleichgeschalteter medialer Dunkelheit. Dabei ist interessant, dass bei der Berliner Zeitung in letzter Zeit Artikel „durchkommen“, die früher unvorstellbar gewesen wären. Auch der Stil der Interviews in der Berliner Zeitung (wir verweisen auf den Artikel von Freitag, den 19.12.2014, mit Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Zusammenhang mit den PEGIDA-Protestdemonstrationen in Dresden, die mit den Protesten in der DDR 1989 verglichen werden) hat sich zum Positiven gewandelt. Deutliches Zeichen dafür ist, dass sie sogar die Sprechchöre von Tausenden zitierten: „Putin hilf uns!“. Dass sich ein BRD-Systemknecht sprichwörtlich an den Kopf fässt, kann man nur als höchstes Kompliment für die Demonstranten betrachten. Nur jemand mit völliger Realitätsferne kann sich noch fragen, was ist da eigentlich los? Dem selbsternannten Kultimultisystem (das niemand gewählt hat und niemals zur Wahl stand und nach unseren Erfahrungen in der Bevölkerung trotz jahrzehntelanger Umerziehungsmaßnahmen weiter verhasst ist) fliegt nun langsam die von ihnen gesäte Saat um die Ohren. Als Höhepunkt für die Nervenkrisen der Herrschenden stellte sich die Abschlusskundgebung dieser Kampfdemonstration in Dresden dar, als Tausende riefen „Hände weg von Russland, Hände weg von Russland!“.
Dieser hervorragenden politisch-ideologischen Analyse der Konterrevolution in der DDR ist eigentlich von revolutionärer Seite nichts mehr hinzuzufügen, als: wir sagen dem Genossen Jürgen Schwab und seinem Mitarbeiterkollektiv im Namen vieler ehemaliger DDR-Bürger und fortschrittlicher Menschen aus dem Westen unseres Vaterlandes herzlichen Dank! Preisfrage: Warum kann ein solcher Artikel in seiner Ausführlichkeit heutzutage weder in der Unsere Zeit der DKP noch in der sonst hervorragenden Zeitschrift Rotfuchs des Genossen Klaus Steininger erscheinen? Wir geben mal die Antwort aus unserer Sicht: Ein Großteil der Führer der DKP hat von Anfang an revisionistische Positionen, was den Untergang der DDR anging, propagiert, während ein so verdienstvolles Blatt wie der Rotfuchs maximal auf Position des Zentrismus stehengeblieben ist. Damit meinen wir: keine vollständige offene Diskussion über die Gründe des Unterganges der DDR, und welche Rolle dabei einige Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Hans Modrow, Markus Wolf oder die Gebrüder Brie in den sogenannten Wendetagen spielten.
Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.
Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.