Schlagwort-Archive: Demokratische Volksrepublik Korea

Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (4)

… Die Schaffung einer selbständigen Nationalwirtschaft benötigt eine eigene solide Roh- und Brennstoffbasis. Eine Abhängigkeit von ausländischen Roh- und Brennstoffen wäre gleichbedeutend damit, die Wirtschaft aufs Spiel zu setzen. Die auf Selbständigkeit, Stabilität und die Perspektive gerichtete Wirtschaft muss unbedingt eine eigene Roh- und Brennstoffbasis haben und den diesbezüglichen Bedarf  im Wesentlichen selbst decken. Die Naturschätze des Landes gilt es deshalb maximal zu mobilisieren und rationell zu nutzen und überhaupt die Strukturen einer selbständigen Industrie zu entwickeln, die sich auf einheimische Roh- und Brennstoffe stützt.

Das Prinzip, aus eigener Kraft zu schaffen, bedeutet nicht, solch eine Wirtschaft hinter verschlossen Türen zu entwickeln. Das richtet sich gegen die ökonomische Vorherrschaft und Abhängigkeit durch andere Länder, keineswegs aber gegen die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Insbesondere die enge wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit der sozialistischen und der aufstrebenden Länder spielt eine große Rolle für ihre ökonomische Selbständigkeit und die Stärkung ihrer Wirtschaftsmacht. …


Kim Jong Un und sein Wille zur Wiedervereinigung Koreas

Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.

Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.

Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il vier Male Panmunjom besuchte hatte.

Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.

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Grußbotschaften an Kim Jong Un

Unsere Organisation hat der Botschaft der DVR Korea in der BRD in der vergangenen Zeit sechs weitere Grußbotschaften an den hochverehrten Genossen Kim Jong Un überreicht (s.u). Damit bekräftigen wir unsere unverbrüchliche Freundschaft und Solidarität mit dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und unabhängige Entwicklung unter der Anleitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un.

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2014-12-27_Grussadresse_zum_Tag_der_Sozialistischen_Verfassung_End141224 Grußadresse 97. Geburtstag Kim Jong Suk End

141224 Grußadresse 23. Jahrestag der Ernennung von KIM JONG IL zum Oberbefehlshaber der KVA End141217 Grußadresse 3. Jahrestag Ableben KIM JONG IL End

 


Kim Jong Suk: Das Leben einer Treuergebenen

141223 - RS - Kim Jong Suk - Hoeryong Bronzestatue - 수령결사옹위의 신념 굽이치는 오산덕 - 회령혁명사적지를 찾아서

Der 24. Dezember dieses Jahrs ist der 97. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Obwohl viel Zeit verging, erinnern sich die Koreaner noch heute an das erhabene Antlitz von Kim Jong Suk, die während des antijapanischen Krieges und der Neugestaltung des Heimatlandes mit der konsequenten Einstellung zum Führer die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung mit Todesverachtung geschützt hatte.

Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in der Stadt Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong, Korea (heutiger Name) geboren. Kim Jong Suk, die von jung auf das Leid der Heimatlosen erlebte, die von den Japanern des Landes beraubt worden waren, nahm im jungen Alter von Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil. Die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Jo Un Ju, sagt:  „Genossin Kim Jong Suk trat im Herbst 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein, die vom Heerführer Kim Il Sung befehligt wurde.

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An jenem Tag legte sie bei der Entgegennahme der Waffe den festen Eid ab, dem Heerführer Kim Il Sung unwandelbare Treue zu halten und bis zum Triumph der Revolution mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. So nahm sie die Waffe in die Hand und kämpfte damit ihr ganzes Leben lang für die Sicherheit des Heerführers.“

Im Juni Juche 29 (1940) gab es die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Die Haupttruppe der KRVA, die von Kim Il Sung kommandiert wurde, begegnete am Fluss in der Nähe von Dashahe im Kreis Antu den feindlichen Truppen. Kim Il Sung stieg auf einen Felsen am Bergabhang, befahl, in Richtung des Bergrückens einen Gegenangriff zu unternehmen, und leitete die Schlacht. Genossin Kim Jong Suk beobachtete in der Nähe von Kim Il Sung die Kampfsituation und leistete Schutzwache. Da blickte sie auf ein Rohrgebüsch, das sich im Wind bewegte, und entdeckte fünf oder sechs Feinde mit Gewehren in den Händen. Es war ein kritischer Moment. Sie schrie ganz hastig „Genosse Befehlshaber!“ und deckte sodann blitzschnell mit ihrem Leib den Heerführer Kim Il Sung. Dann schoss sie mit ihrer Mauser alle Feinde nieder. So verteidigte sie wie eine Festung unter Lebenseinsatz Kim Il Sung. Die Führerin Jo Un Ju fährt fort: „Nach langer Zeit erinnerte sich Präsident Kim Il Sung an die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Dabei sagte er, damals habe er keine Ahnung davon gehabt, weil er mit dem Kommando beschäftigt gewesen sei, sein Leben sei von Kim Jong Suk wie durch ein Wunder gerettet worden, so etwas sei nicht nur ein oder zwei Mal passiert.“

Auch während der Neugestaltung der Heimat nach der Landesbefreiung setzte sich Kim Jong Suk für die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung ein. Es war an einem Februartag 1946, ein Jahr nach der Befreiung des Heimatlandes. Auch an diesem Tag beriet Kim Il Sung bis tief in die Nacht mit den Mitarbeitern über die Sachen für die Neugestaltung der Heimat. Da knallten plötzlich in der Nähe die Schüsse. Er sagte, man brauche sich nicht zu fürchten, einige Mäuse scheinen Lärm zu machen, nach einer Pause solle man das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür. Doch Kim Jong Suk stand ihm mit ausgestreckten Armen im Wege und bat ihn inständig, nicht hinauszugehen, sondern im Zimmer zu bleiben. Sie hielt bereits eine Mauser in der Hand. Kim Jong Suk, die bis vor kurzem eine zarte und freundliche Frau gewesen war, warf mit der Mauser in der Hand einen scharfen Blick in die Dunkelheit. Sie war eine Heerführerin von Paektu und eine Festung, die die Sicherheit Kim Il Sungs verteidigte.

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Das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk war ein großartiges Leben, in dem sie es durch praktische Handlungen zeigte, wie man den Präsidenten Kim Il Sung verehren und unterstützen soll, und ein glänzendes Leben, das sie für die Befreiung des Vaterlandes und den Triumph der Revolution einsetzte. Die Armee und das Volk der DVRK werden das glänzende revolutionäre Leben und die unsterblichen Verdienste von Kim Jong Suk ewig glorifizieren, im revolutionären Geist von Paektu energisch kämpfen und unter Songun-Führung vom Marschall Kim Jong Un dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden sozialistischen Staat verwandeln.

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Film: „Das Interview“ „Hollywood knickt vor Hackerangriff ein“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/film–the-interview–der-praezedenzfall,10808018,29384904.html

AiP-D Standpunkt:

Den kulturellen Imperialisten ist nichts heilig, wenn sie sich davon maßlosen Profit versprechen. Dafür nehmen sie auch mal eben 75. Mio. US$ in die Hand, und selbst vor einem amtierenden Regierenden eines stolzen und souveränen Staates wie der DVR Korea machen sie nicht Halt. Man stelle sich vor, Filmstudios in Russland, auf Kuba oder in der DVR Korea drehten einen Hetzfilm zur Ermordung von Merkel, Gauck oder Osama (pardon: Obama). Das wäre sicherlich ein Blankoscheck zur Militärinvasion. Doch das Imperium schlägt zurück! Während die USA und ihre willfährigen Vasallen schnell mit der Verurteilung der DVR Korea als Verursacher der Cyberattacke bei der Hand sind, schlägt Letztgenannte durch ihre Nachrichtenagentur KCNA zurück! 141220 – KCNA – DPRK Foreign Ministry Rejects U.S. Accusation against Pyongyang over Cyber Attack Die Imperialisten sollten nie vergessen, dass die DVR Korea weltweit mächtige Freunde hat, die anscheinend je nach Sachlage in kürzester Zeit zurückschlagen können! Die Imperialisten verstehen wohl nur eine Sprache: Gewalt! Leider… Und wenn es gegen ihre unbändige Maßlosigkeit und ihren eigenen Geldbeutel geht, verstehen sie auch keinen Spaß.

 


„Der CIA-Folterbericht ändert alles“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/reportage-aus-guantanamo-bay–der-folterbericht-aendert-alles-,10808018,29383444.html

CIA Gefängnis- Folter- und Verhörprogramm

AiP-D Standpunkt:

Angesichts der wahrlich nur noch ekelerregenden Medienhetzkampagne zur angeblichen „Menschenrecht“sfrage in der DVR Korea (mit derselben Methode versuchte man ab 1976 leider erfolgreich, die DDR und andere Ostblockstaaten zu destabilisieren) erscheint dieser Artikel aus der Berliner Zeitung (die des öfteren schon politische und ideologische Lichtblicke hatte) als Lichtstrahl in gleichgeschalteter medialer Dunkelheit. Dabei ist interessant, dass bei der Berliner Zeitung in letzter Zeit Artikel „durchkommen“, die früher unvorstellbar gewesen wären. Auch der Stil der Interviews in der Berliner Zeitung (wir verweisen auf den Artikel von Freitag, den 19.12.2014, mit Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Zusammenhang mit den PEGIDA-Protestdemonstrationen in Dresden, die mit den Protesten in der DDR 1989 verglichen werden) hat sich zum Positiven gewandelt. Deutliches Zeichen dafür ist, dass sie sogar die Sprechchöre von Tausenden zitierten: „Putin hilf uns!“. Dass sich ein BRD-Systemknecht sprichwörtlich an den Kopf fässt, kann man nur als höchstes Kompliment für die Demonstranten betrachten. Nur jemand mit völliger Realitätsferne kann sich noch fragen, was ist da eigentlich los? Dem selbsternannten Kultimultisystem (das niemand gewählt hat und niemals zur Wahl stand und nach unseren Erfahrungen in der Bevölkerung trotz jahrzehntelanger Umerziehungsmaßnahmen weiter verhasst ist) fliegt nun langsam die von ihnen gesäte Saat um die Ohren. Als Höhepunkt für die Nervenkrisen der Herrschenden stellte sich die Abschlusskundgebung dieser Kampfdemonstration in Dresden dar, als Tausende riefen „Hände weg von Russland, Hände weg von Russland!“.


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (3)

… Die revolutionäre Bewegung entfaltet sich immer in der konkreten, mannigfaltigen und sich ständig wechselnden Wirklichkeit. Sie tritt Schematismus und Dogmatismus aller Schattierungen entgegen und bekämpft die alte überholte Einstellung, Fremdes mechanisch nachzuahmen. Schematisches Verhalten und dogmatische Denkweise hemmen das Schöpfertum, hindern daran, die sich ständig verändernde Wirklichkeit mit ihrer Vielfältigkeit klar zu erkennen und wissenschaftliche Wege für die Revolution und den Aufbau zu finden. Wer auf dem festen Boden der konkreten Realität steht und eine schöpferische Position zu allem einnimmt, ist fähig, richtige Wege zur Umgestaltung der Natur und Gesellschaft aufzuspüren und sie umsichtig zu nutzen. …

… Ich sage nochmals, Kriechertum und überlebte Anschauungen jeglicher Art müssen bekämpft werden, um die Eigenständigkeit der Ideologie zu verwirklichen.

Eigenständigkeit in der Ideologie bedeutet geradezu die Befreiung der Menschen von den überholten Ideen und die ideologische Revolution zur Herausbildung einer neuen, der auf der Juche-Ideologie beruhenden Weltanschauung. Das bedeutet, dass alle dieser Weltanschauung wesensfremden überkommenen Ideen zurückgewiesen und besonders das Kriechertum das Garaus zu machen.

Das Kriechertum bedeutet Untertanengeist, der sich in der Verherrlichung und Anbetung großer und entwickelter Länder äußert, ist der nationale Nihilismus, der sich darin äußert, das eigene Land, die eigene Nation zu unterschätzen und sie herabzuwürdigen. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt andere an und gehorcht ihnen, auch den Revisionisten und Dogmatikern. …


Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea

Im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea, sind die Fotos und Beweismaterialien über die Aggressionsgeschichte der USA in Korea zur Schau gestellt. Zusammen mit den Besuchern besichtigten wir zuerst die Ausstellung über antiamerikanische Erziehung, in der man die Geschichte über die Verbrechen der USA gegen das koreanische Volk entlarvt.

141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 02 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang 141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 01 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang

Am Eingang der Ausstellung steht ein Modell vom Aggressionsschiff „General Sherman“, ein Beweismittel über die Verbrechen der USA, die schon früh in das Korea einzudringen versuchten. Führerin Kim Son Hui im zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung sagt: „Die USA-Aggressoren drangen im Jahr 1866 mit diesem Schiff bis in den Fluss Taedong ein. Seitdem begann die Aggression der USA gegen Korea.“

Sie erzählte weiter, dass die US-Aggressoren mit der Absicht, den Weg zur Aggression gegen Korea zu eröffnen, mit Kriegsschiff und Kanonen die Feudalherrscher bedroht und zur Unterzeichnung des abhängigen und ungleichen Vertrages gezwungen, viele Menschen ermordet und die Vermögen ausgeplündert hatten. Durch den mutigen Kampf der Bevölkerung von Pyongyang sei das Kriegsschiff „General Sherman“ im Fluss Taedong gesenkt worden, so sagte sie. Ihre Erzählung löste in unseren Herzen einen glühenden Hass gegen die US-Imperialisten aus, die schon vor einem Hundert und Dutzenden Jahren Korea zu erobern versuchten.

141216 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 03 - Zentrales Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang

Wir besichtigten auch die Stände mit Materialien über den ungleichen Korea-USA-Vertrag, der 1882 mit Gewalt abgeschlossen wurde, verschiedene Religionsbücher und Kreuze, die die US-Missionare zur Verbreitung der Widerstandslosigkeit und proamerikanischen Kriechertums unter den Koreanern benutzt haben, und mit mehreren Beweismaterialien. Die Führerin sagte, bei der Vorbereitung auf die großangelegte Aggression auf dem asiatischen Kontinent in den 1880er Jahren sei es die erstrangige Aufgabe der USA gewesen, mit Korea einen ungleichen Vertrag abzuschließen, um durch die Unterjochung Koreas, das am Wege steht, das Sprungbrett zur Aggression auf dem Festland zu legen. In der Ausstellung waren auch die Fotos und Daten über die Ausplünderung der Güter in Korea durch US-Imperialismus zu sehen. Mit allen Methoden und Mitteln versuchten die US-Aggressoren ihre aggressive Ambition in die Tat umzusetzen. Die Besucher gingen zum anderen Raum, in dem die Materialien über die Greueltaten der US-Imperialisten zur Schau gestellt sind, die ihre Absicht noch heimtückischer und offener offenbarten. weiterlesen


Gedenken an verehrten Genossen Kim Jong Il

Aus Anlass des 3. Jahrestages des Ablebens des geliebten und hochverehrten Genossen Kim Jong Il fand in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang für die Kondolierenden statt. Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands (AiP-D) nahm mit einer Delegation bestehend aus 6 Personen des Kollegiums der Führung der AiP-D unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Koth teil. Wir überbrachten einen Blumenkorb mit Gedenkschleife, den wir in aller Würde präsentierten.

Der 3. Jahrestag des Ablebens einer Person ist in Korea traditionell der Abschluss der erweiterten Trauerfrist. Es war für uns die höchste Ehre, unsere Trauer und unser Beileid zu bekunden. Wir überreichten dem Außer- ordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVRK in der BRD Genossen Ri Si Hong eine Grußbotschaft an den hochverehrten Genossen    Kim Jong Un im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D. Als Höhepunkt gestaltete sich wiederum die Übergabe von zwei Original-Zeitungen des SED-Organs für Mecklenburg aus dem Jahre 1950, in dem voller Begeisterung über den Siegeszug der heroischen Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtet wurde. Wir gaben das Versprechen, bei zukünftigen Gelegenheiten weitere historisch wichtige Dokumente der deutsch-koreanischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft zu überreichen. S. E., Genosse Botschafter Ri Si Hong, dankte sehr herzlich für die solidarische Verbundenheit mit dem koreanischen Volk.

 

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Kim Jong Il: Hinweise zur Wiedervereinigung von Kim Il Sung

WERKTÄTIGE DER GANZEN WELT, VEREINIGT EUCH!

 

KIM JONG IL

DIE VOM GROSSEN FÜHRER GENOSSEN KIM IL SUNG HINTERLASSENEN HINWEISE ZUR VEREINIGUNG DES VATERLANDES KONSEQUENT IN DIE TAT UMSETZEN

 

4. August 1997

 

Demnächst begeht unser Volk den 52. Jahrestag der historischen Befreiung des Vaterlandes, den Tag, an dem Genosse Kim Il Sung den Weg zur Wiedergeburt unserer Nation bahnte.

Aus diesem Anlass blickt unser Volk tief bewegt zurück auf die rastlosen Mühen und Anstrengungen Kim Il Sungs, die er seit dem Tag der Befreiung des Vaterlandes ein halbes Jahrhundert lang für deren Vereinigung auf sich genommen hatte, und auf seine großen Verdienste.

Die Vereinigung des Vaterlandes war das lebenslange Werk und der sehnlichste Wunsch Kim Il Sungs. Das Unglück, das unserer Nation durch die Spaltung des Landes zugestoßen ist, traf ihn besonders schmerzlich, und er gab all seine Mühen, seinen Leib und seine Seele bis zum letzten Augenblick seines Lebens dafür hin, der Nachwelt ein vereinigtes Vaterland zu hinterlassen.

In Verfolgung seines hehren Ziels das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, zu verwirklichen ist die revolutionäre Pflicht und Pflichttreue unserer Partei und unseres Volkes und eine heilige nationale Aufgabe, die unserer Generation auferlegt worden ist. Welche Schwierigkeiten und Hindernisse uns auf dem Wege zur Vereinigung des Vaterlandes auch begegnen mögen, wir müssen die von Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise in die Tat umsetzen und der Verantwortung und den Aufgaben unserer Generation vor Vaterland und Nation voll nachkommen.

Kim Il Sung ist die Sonne der Nation, die sich ihr ganzes Leben hindurch dem Vaterland und der Nation weihte und unvergängliche Verdienste um das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, erwarb, und der Retter der Vereinigung des Vaterlandes. Er leitete mit seinen hervorragenden Ideen und seiner klugen Führung das Werk für die Vereinigung des Vaterlandes ein, führte es zum Sieg, schuf somit solide Grundlagen für die Realisierung der Vereinigung des Vaterlandes und eröffnete lichtvolle Perspektiven für diese Sache.

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