Archiv der Kategorie: Historische Dokumente
… Wenn sich die Volksmassen von einer progressiven Ideologie leiten lassen, können sie zu großartigen Gestaltern der Geschichte werden. Natürlich spielen nicht alle progressiven Ideologien in der gesellschaftlichen Entwicklung ein und dieselbe Rolle. Je nachdem, wie sie das Streben und das Interesse der Volksmassen vertreten und inwiefern sie ihnen einen richtigen Kampfweg weisen, sind sie von unterschiedlicher Tragweite. Auch vor der Entstehung der Arbeiterklasse gab es Ideologien, die die Bestrebungen der progressiven Klassen der Gesellschaft widerspiegelten. Die ideologischen Strömungen der Vergangenheit waren allerdings historisch und klassenmäßig begrenzt und so auch ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung. …
… Zu der Zeit, als Kim Il Sung den Weg der Revolution betrat, war es nötig, eine völlig neue Analyse zu erstellen. Es war geboten, die Revolution gemäß der neuen historischen Lage voranzubringen. Demnach mussten die Arbeiterklasse, das ganze Volk jedes Landes als bewusste Herren aller Probleme entsprechend ihrer eigenen realen Bedingungen auftreten. Das war besonders für unser Land wichtig, in dem die Geschichte eine Reihe von besonderen Merkmalen in ihrer Entwicklung aufwies und die Revolution deshalb besonders kompliziert war. …
… Nehmen wir aber die Kommunisten und Nationalisten unseres Landes, die sich in den zwanziger Jahren angeblich mit der nationalen Befreiungsbewegung befassten. Sie dachten nicht daran, zu den Volksmassen zu gehen, auf sie einzuwirken und sie zu organisieren und zum revolutionären Kampf aufzurufen, sondern, losgelöst von ihnen, stritten sie untereinander lediglich und um die Hegemonie, und droschen unendlich viel leeres Stroh. Anstatt die Massen zusammenzuschließen, spalteten sie sich durch ewige Fraktionskämpfe. …
… Hinzu kam, dass sich damals in der antijapanischen Befreiungsbewegung und der kommunistischen Bewegung unseres Landes die Kriecherei sehr stark auswirkte und der Revolution Hindernisse in den Weg stellte. Die Nationalisten und Pseudomarxisten gaben ihre üble Gewohnheit, Kriecherei und Fraktionskämpfe, wodurch bereits in der Vergangenheit das Land in den Abgrund geführt wurde, nicht auf, und dachten nicht daran, die Revolution aus eigener Kraft zu verwirklichen, sondern glaubten törichter Weise daran, dass man mit Hilfe fremder Kräfte die Unabhängigkeit erreichen kann. Leute, die so taten, als läge ihnen die kommunistische Bewegung am Herzen, bildeten Gruppierungen und ersuchten nur um die Anerkennung der Komintern. Losgelöst von den historischen Bedingungen und der Realität unseres Landes, das eine koloniale und halbfeudale Gesellschaft war, trachteten sie danach, bestehende Theorien und Erfahrungen fortschrittlicher Kräfte anderer mechanisch zu übernehmen. …
Das gesamte Werk ist abrufbar unter:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3004
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… Der Defätismus ergibt sich daraus, dass man die Ideologie der Partei und des Führers nicht zur eigenen Gesinnung gemacht hat und der unerschöpflichen Kraft der Volksmassen nicht vertraut. Die Defätisten schenken der Partei, dem Führer und den Volksmassen kein Vertrauen, sondern setzen ihre Erwartung in die kümmerliche Weisheit eines Einzelnen oder in zufällige Glücksfälle. Wer sich mit der revolutionären Einstellung zum Führer ausgerüstet hat und die richtige Ansicht über das Juche vertritt, besitzt den unerschütterlichen Glauben daran, dass es nichts Unerfüllbares gibt, zwischen dem Führer und den Volksmassen.
Formalismus und Manipulantentum sind letzten Endes darauf zurückzuführen, dass man nicht von der revolutionären Einstellung zum Führer ausgeht. Diese widersprechen grundsätzlich dem herrenmäßigen revolutionären Standpunkt und sind ein Ausdruck des Untertanengeistes. Wir sind keine Lohnempfänger sondern die Herren der Revolution. Wer Fremdes anhimmelt, Kriechertum und Dogmatismus anheim fällt, zeigt jedenfalls, dass ihm die revolutionäre Einstellung zum Führer fehlt. Das revolutionäre Pflichtgefühl und die Kameradschaft verändern sich eigentlich nicht nach den Umständen und Bedingungen. Die Kinder lieben und verehren ihre Eltern, weil eben diese ihnen das Leben gegeben haben und sie großziehen, und nicht deshalb, weil ihre Eltern besser als andere seien oder sie von ihnen irgendwelche Begünstigungen bekommen könnten. …
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… Wenn die Partei ihrer Führungsfunktion einwandfrei nachkommen will, muss sie revolutionäre Arbeitsmethoden entwickeln. Diese Aufgabe stellt sich besonders vor einer Regierungspartei. Da sie über die Macht verfügt, könnten die Parteifunktionäre dazu neigen, bürokratisch zu arbeiten, d.h. dass sie sich nicht auf die Massen stützen, sondern unter Missbrauch der macht befehle erteilen und Direktiven erlassen. Bei Mitarbeitern, die nicht fest mit der revolutionären Weltanschauung ausgerüstet waren und keine Erfahrung in der Arbeit mit den Menschen unter schwierigen Bedingungen hatten, kam es früher nicht selten vor, dass sie losgelöst von den Massen bürokratisch vorgingen und die Autorität der Partei missbrauchten. Deshalb stellt unsere Partei die wichtige Aufgabe für ihre Festigung revolutionäre Arbeitsmethoden zu entwickeln, und entfaltet einen energischen Kampf gegen die überlebten Verhaltensweisen der Funktionäre. …
… Durch administrative Massnahmen, z.B. durch Befehle, den Erlass von Direktiven, die Entgegennahme von Berichten und statistischen Angaben sowie durch die Weitergabe von Beschlüssen ist es ausgeschlossen, die Menschen zu erziehen und umzuformen und nur geringsten Enthusiasmus zu entfachen. …
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Erklärung des Verteidigungskomitees der DVRK
Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.
Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.
Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.
Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.
Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.
Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.
Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.
Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.
Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.
In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen
2 Kommentare | Schlagwörter: Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Japan, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Menschenrechte, Nordkorea, Obama, Park Geun Hye, Resolution, Südkorea, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Staatsrecht, Unabhängigkeit, UNO, US-Imperialismus, USA | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986, Auszüge (2)
… Bei der ideologischen Arbeit muss man linke und rechte Fehler vermeiden, d. h. die angestrebte Zunahme an Mitgliedern darf nicht als Ausflucht dienen, um das Tor der Partei prinzipienlos zu öffnen, und die Wahrung ihrer Reinheit wiederum nicht dazu, den Zugang zur Partei verschlossen zu halten. Im ersten Fall ist es unmöglich, die Reinheit ihrer Reihen zu bewahren, und im anderen bliebe nicht nur die quantitative Zunahme aus, sondern es könnten auch ernste Folgen für die Verbindung der Partei mit den Massen entstehen. Die Grundorganisationen sollten sich mit diesen Tendenzen auseinandersetzen und die Arbeit zur Vergrößerung der Partei nach klassenmäßigen Prinzipien in die richtigen Bahnen lenken und sehr viel Gewicht auf Nachwuchskader legen. …
… Der sozialistische Patriotismus ist mit dem proletarischen Internationalismus verbunden. Nur derjenige, der der Revolution seines Landes treu dient, kann auch der revolutionären Sache der internationalen Arbeiterklasse ergeben sein, denn ein wahrer Internationalist ist immer ein wirklicher Patriot. Unsere Menschen sollten wir immer dazu anhalten, den revolutionären Kampf der progressiven Völker für Frieden und Demokratie, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus wirksam zu unterstützen. …
… Die alte Ideologie, die lange im Bewußtsein der Menschen tief verwurzelt bleibt, ist sehr zählebig. Sie kann nur durch die unermüdliche Beeinflussung und intensive ideologische Auseinandersetzung überwunden werden. Es ist unter den Genossen und anderen Werktätigen ein dynamischer Kampf zu entfalten, um die Rudimente der überholten Ideologie mit der Wurzel auszumerzen. Zugleich ist konsequent zu verhindern, dass das Gift der reaktionären Ideologie von außen eindringt. Die Imperialisten versuchen mit Hilfe der ideologischen und kulturellen Invasion die nationale Kultur aller anderen Länder zu vernichten, das gesunde Bewusstsein der Völker zu lähmen und die Menschen zu demoralisieren. Wir müssen kategorisch dagegen auftreten und so das Eindringen der bürgerlichen Ideen und der korrupten, dekadenten Lebensweise, die die Imperialisten verbreiten, verhindern. …
… Die Propaganda sollte stets logisch, realistisch und leicht verständlich sein sowie Überzeugungskraft haben. Die aussagekräftige und kämpferische Agitation muss in bewegender, leidenschaftlicher und emotional flexibler Weise im Einklang mit der Lage und den Gegebenheiten erfolgen. Solch eine ansprechende Propaganda und Agitation können das gewünschte Ergebnis bringen und das entsprechende Ziel erreichen. …
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Agitation, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Ideologie, Imperialismus, Imperialisten, Internationalist, KDVR, Kim Il Sung, Korea, Patriot, Patriotismus, Propaganda, Sozialismus, Zitate | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Historische Dokumente, Korea
Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.
Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.


Ein Kommentar | Schlagwörter: ADN, DDR, Geburtstag, Geburtstagsfeier, Juche, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Koreanische Volksarmee, KVA, Landes-Zeitung, Mecklenburg, Michael Koth, Militär, Militärpolitik, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, SED, Songun | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Die antiimperialistische Juche- und Songun-Solidarität wächst und erstarkt, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am 02.11. veröffentlichte das Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) Rodong Sinmun auf Seite 6 einen Artikel über die Arbeit unserer Organisation. Darin wurde unsere Internet-Veröffentlichung des historischen Werkes des verehrten Genossen Kim Jong Il „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ vom 23. Oktober gewürdigt. Die Veröffentlichung dieses richtungsweisenden historischen Werkes war für die revolutionären und fortschrittlichen Kräfte der Welt ein Lichtstrahl der Hoffnung in einer Zeit konterrevolutionärer Rückschläge und hemmungsloser Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen, der auch die Zukunft für immer hell erleuchten wird.


141102 – RS – 01 – 김일성, 김정일동지의 당에 드리는 만민의 흠모 – 월명절을 세계적판도에서 성대히 경축 – frei
141102 – RS – 06 – AiP – 도이췰란드반제연단 – 사회주의는 반드시 승리한다 – 도이췰란드단체 인터네트에 글 게재 – Artikel Sozialismus ist eine Wissenschaft – frei
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Michael Koth, Nord-Korea, Nordkorea, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Rodong Sinmun, Veröffentlichung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Die antiimperialistische Juche- und Songun-Solidarität wächst und erstarkt, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Zum 20. Jahrestag der Veröffentlichung des richtungsweisenden Werkes des Genossen Kim Jong Il „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ am 01.11. richteten wir im Gedenken dieses historischen Ereignisses eine Grussadresse an den verehrten Genossen Kim Jong Un. Diese übergaben wir feierlich den Vetretern der Botschaft der DVRK in der BRD am 01.11. anlässlich unserer Gründungsveranstaltung des Gedenkkomitees zum 3. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il. Wir freuen uns, damit unserer Verbundenheit mit der gerechten Sache des koreanischen Volkes Ausdruck verliehen zu haben.

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Unsere Organisation teilt der fortschrittlichen Öffentlichkeit der Welt mit, dass wir am 01. November Juche 103 (2014) in Anwesenheit von hohen Vetretern der Botschaft der DVRK in der BRD das Gedenkkomitee aus Anlass des 3. Jahrestages des Ablebens des hochverehrten Genossen Kim Jong Il feierlich gegründet hat. Dabei wurde auch eine Grussadresse an den hochverehrten Genossen Kim Jong Un zur Weiterleitung überreicht. Bei der Zusammenkunft wurde der DVRK-Dokumentarfilm „Dem Führer Kim Jong Il unendlich folgen“ auf deutsch unter begeisterter Anteilnahme der Anwesenden vorgeführt. Im Anschluss daran gab es eine lebhafte Diskussion über die Erfolge und Errungenschaften des koreanischen Volkes unter der Führung der großen Menschen des Berges Paektu. Der gesamte Abend verlief in einer tiefen Atmosphäre der Herzlichkeit und brüderlichen Verbundenheit. Wir werden im wöchentlichen Abstand weitere themenbezogene Veranstaltungen während der Gedenkzeit bis zum Tage des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il am 17. Dezember durchführen.

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Kim Jong Un
Die Arbeit für den Schutz des nationalen Erbes ist
eine patriotische Sache für die Ausstrahlung der
Geschichte und Traditionen unserer Nation
Gespräch mit verantwortlichen Funktionären des ZK der PdAK
24. Oktober Juche 103 (2014)
Wir begehen den 20. Jahrestag der vom großen Genossen Kim Jong Il vorgenommenen Anleitung der Grabstätte von Tangun.
Kim Jong Il hielt den Umbau der Grabstätte von Tangun, den Kim Il Sung persönlich initiiert hatte und auf den er große Aufmerksamkeit gerichtet hatte, als eine wichtige Sache für die Durchsetzung der von Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise im Griff und leitete ihn voller Energie an. Am 29. Oktober 1994 gab er bei der Besichtigung der hervorragend umgebauten Grabstätte von Tangun programmatische Hinweise darauf, die Grabstätte von Tangun, den der Nachwelt zu überliefernden Staatsschatz, folgerichtig zu gestalten, zu erhalten und zu pflegen, mehr historische Hinterlassenschaften und Fundstätten auszugraben und so das Kulturerbe der Nation zu bereichern und es richtig fortzusetzen und weiterzuentwickeln.
Dank der erhabenen Liebe Kim Il Sungs und Kim Jong Ils zur Nation und ihrer weisen Anleitungen wurde die Grabstätte von Tangun majestätisch umgebaut, wodurch es unbestreitbar bewiesen wurde, dass unsere Nation mit Tangun als Urahn seit der Dämmerungszeit der Zivilisation der Menschheit auf einem Territorium im einzigen Geblüt als eine homogene Nation lebte, und die heilige Stätte der Nation entstand, die alle Landsleute im Geist der Liebe zu Land und Nation erzieht. Das ist ein großer Fest unserer Nation und ein leuchtender Sieg der einzigartigen Politik zum Schutz des nationalen Erbes. weiterlesen
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