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Liebe Genossen, Freunde und Kampfgefährten!
Von heute an werden wir bis zum Tag des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des Genossen Kim Jong Il am 16. Februar, täglich aus seinem Werk Über die Juche-Ideologie zitieren. Mögen die Zitate ein Leitfaden für den Kampf gegen Imperialismus und Zionismus sowie Bevormundung der Völker durch andere und Hoffnungsträger sowie Wegweiser für alle Völker sein!
… Die souveräne Position kommt darin zum Ausdruck, das Recht als Herr der Revolution und des Aufbaus wahrzunehmen. Das bedeutet, dass die Volksmassen alle Probleme in der Revolution und beim Aufbau nach eigener Beurteilung und Entscheidung entsprechend ihren Interessen lösen. Das Recht auf die Lösung dieser Probleme steht nur dem Herrn, dem Volk des jeweiligen Landes, zu. Alle diese Probleme in jedem Land müssen unter allen Umständen nach Beurteilung und Entscheidung des Volkes des betreffenden Landes bewältigt werden. Allein dadurch kann das Volk jedes Landes seine Interessen verteidigen, seinen Willen und seine Forderungen durchsetzen. Kein Volk darf Druck und Einmischung von außen zulassen. Durch Druck oder Bindung an andere unfähig zu sein, eigene Probleme selbst zu entscheiden, heißt, das Recht als Hausherr zu verlieren. Wer sich dem Willen der anderen fügt und den eigenen Interessen zuwiderläuft, übt faktisch Verrat am eigenen Recht als Hausherr. …
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Heute, am 29.01.2015, jährt sich zum 12. Male die Veröffentlichung des Gesprächs von Kim Jong Il mit verantwortlichen Funktionären des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zur Songun-Revolution.
In dieser Abhandlung werden das Wesen und die Spezifik der Songun-Politik, die Fragen der Hauptformation der Revolution und andere Fragen beleuchtet, die sich bei der Verstärkung der Rolle der revolutionären Armee und der Realisierung der Songun-Politik stellen.
Aus diesem Anlass gratulieren wir dem koreanischen Volk von Herzen für diese wichtige Abhandlung, die den weiteren Weg des Sieges mittels Songun verdeutlicht, mit dessen Hilfe die DVRK trotz aller Erdrosselungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Lakaien kräftig auf dem Weg des Sozialismus unerschütterlich voranschreitet.
Für den interessierten und geneigten Leser hier noch der Verweis auf das vollständige Werk:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3033
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Der 22. Januar dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich Kim Il Sung vor 90 Jahren mit dem großen Vorhaben, das Heimatland zu befreien, auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes machte.
Im Sinne des Wortes Kim Hyong Jiks, dass man Korea kennen muss, um sein von dem räuberischen japanischen Imperialismus beraubtes Land wiederzuerlangen, entwickelte er in der Changdok-Schule das große Vorhaben für Landesbefreiung. Als er erfuhr, dass sein Vater von der japanischen Polizei wieder festgenommen wurde, machte er sich am 22. Januar Juche 14 (1925) auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes. Er war von dem Entschluss entbrannt, für die Rache an dem Feind des Vaters und des Volkes um Leben und Tod zu kämpfen, und brach allein mutig im Schneegestöber auf.
Es war nicht der Weg, den jeder leicht gehen kann. 500 Ri (10 Ri = 4 km) davon war das steile Hochgebirge, das fast menschenleer war und in dessen Wald am hellen Tag Raubtiere wanderten. Es gab auch hohe Bergpässe wie den Berg Oga, bei dessen Übersteigen man sein Ende kaum sehen kann.
Viel Schweres erlebend erreichte Kim Il Sung endlich die Fähranlegestelle Pophyong. Er richtete den Blick abwechselnd nach dem Heimat- und Fremdland und konnte nicht leicht den Schritt weitergehen. Späterhin hat er in Erinnerung an diese Zeit geschrieben, dass er damals angesichts der elenden Realitäten des Vaterlandes den mannhaften Schwur tat, nicht zurückzukehren, bevor Korea unabhängig worden ist.
Sein Ehrenwort, das er an der Landesgrenze, wo der kalte Wind wehte, beim Zurückblicken auf die Berge und Flüsse der wehklagenden Heimat gab, war der Entschluss der Liebe zum Land und Volk, schnellstmöglich das Heimatland zurückzuerlangen und auf diesem Boden bestimmt ein Paradies des Volkes aufzubauen.
Um den Schwur des jenen Tages vor dem Vaterland und Volk zu halten, ging er den langen Weg der Revolution standhaft fort. Er führte durch den langen Schneeweg, blutigen fernen Weg den 20 Jahre langen revolutionären antijapanischen Kampf zum Sieg: er schlug den japanischen Imperialismus nieder und erreichte die historische Sache – die Befreiung des Vaterlandes. Sowohl bei der Neugestaltung Koreas und im Feuer des harten Krieges gegen den US-Imperialismus als auch beim Nachkriegswiederaufbau und dem darauf folgenden Aufbau des starken sozialistischen Vaterlandes, wobei das sagenhafte geflügelte Pferd in die Wirklichkeit herbeigerufen wurde, stand er an der Spitze der Revolution, indem er sein großes Herz vor dem erhabenen patriotischen Ziel brennen ließ, so wie er auf dem 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war. Sein unvergängliches Verdienst ist darin, dass er vom Antritt des den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes mit dem großen Ziel, die Befreiung des Landes, bis zur letzten Zeit seines großen Lebens den von niemandem gegangenen Weg kühn durchgehend den ewigen Grundstein der siegreichen koreanischen Revolution geschaffen hat.
Der 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war tatsächlich ein ruhmreicher Weg, auf der das Morgenrot des nationalen Auflebens das mit schwarzen Wolken der japanischen Kolonialherrschaft bedeckte Land lichtete, und ein historischer Weg, der den neuen Ursprung der souveränen Sache der Volksmassen, der koreanischen revolutionären Sache einleitete.
Der heilige Weg Kim Il Sungs wurde von Kim Jong Il, dem vom Himmel geschenkten Heerführer von Paektu, zum langen Weg der Songun-Revolution, zum grandiosen Vormarsch für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates unverändert fortgeführt.
In jenen Tagen, als Kim Jong Il über den Bergpass Jikryong fuhr, sagte er beim Blick auf den Gedenkstein, an dem „der 1000 Ri langen Weg zum Lernen und der zur Wiedergeburt des Vaterlandes, die Kim Il Sung in der Kindheit gegangen war“ geschrieben ist, nachdrücklich: Ich fasse wieder einen festen Entschluss, auf diesem Weg die revolutionäre Sache, die die Familie von Mangyongdae von Generation zu Generation begann und verwirklicht, zu vollenden. Mit diesem Schwur ging er bis zum letzten Augenblick seines großen Lebens den langen Songun-Weg für das Volk und das Vaterland, auf dem er in den Sielen starb.
Den von den großen Generalissimussen begonnenen und gegangenen langen Weg der Songun-Revolution setzt heute der hoch verehrte Marschall Kim Jong Un energisch fort. Er führt unter dem hoch erhobenen Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus unsere Armee und unser Volk kräftig zum Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus.
Das koreanische Volk wird durch treue Unterstützung der Führung Kim Jong Uns, der auf diesem Boden und unter diesem Himmel die von den großen Generalissimussen hinterlassenen Hinweise für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates mit Glanz verwirklicht, mit Siegeszuversicht kräftig den langen Weg der Revolution gehen.
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Einmal führte eine europäische Jugendforschungsorganisation unter den Jugendlichen von 16 bis 24 Jahren in mehr als 50 Städten eine Umfrage durch. 40 % der Befragten hielten Diebstahl für selbstverständlich, und die Hälfte antwortete ganz ungehemmt, sie habe schon mal Drogen genommen. Wegen dieser jungen Menschen, die nur Selbst- und Habsucht ersterben, erklingt überall in der ganzen Welt die Stimme der Besorgnis, dass die Welt auf eine aussichtslose Zeit gestoßen ist.
Aber in der DVR Korea zeigt sich eine ganz andere Wirklichkeit.
In der Jugendzeit für das Vaterland und Volk mehr arbeiten und Heldentaten vollbringen zu wollen ist der einhellige Herzenswunsch der koreanischen Jugendlichen. Deshalb schmücken die jungen Menschen ihre Wehrdiensttage mit Heldentaten, und schlagen die jungen Intellektuellen als Kernformation für die Einnahme der Festung der Spitzenwissenschaft und -technik eine Bresche für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht. Dank ihnen werden beim Aufbau eines sozialistischen aufblühenden Staates viele Erfolge erreicht. Sie nehmen schwere und große Bauobjekte wie das Songun-Jugendkraftwerk Paektusan und die Bauarbeiten zur Rekonstruktion und Instandsetzung der Eisenbahnstrecke im nördlichen Binnenland ganz auf sich und erfüllen diese Aufgaben. Unter ihnen kommen die sozialen schönen Taten, sich für Gesellschaft und Kollektiv hinzugeben, stark zur Geltung.
Die Treue zu Partei und Führer, der Geist des selbstlosen Dienstes für Vaterland und Volk, das edle moralische Pflichtgefühl, die hohe Organisiertheit und Diszipliniertheit und die Arbeitsamkeit und Gutmütigkeit – das sind die geistigen und moralischen Charakterzüge der koreanischen Jugend. Rückblickend haben die koreanischen Jungendliche im Verlauf ihrer fast ein Jahrhundert langen Geschichte die Heldentaten vollbracht und stolze Siege erreicht. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, in der die Herrschaft des japanischen Imperialismus endete und die Befreiung des Landes erreicht wurde, bildeten sie im antijapanischen revolutionären Kampf eine Hauptformation, bei der Neugestaltung Koreas und im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) spielten sie eine avantgardistische Rolle, schlugen die Bresche beim Aufbau des Sozialismus in verschiedener Etappen und im in den 1990er Jahren geführten Kampf um den Schutz des Sozialismus. Die stolzerfüllte Tradition der koreanischen Jugendbewegung ist ein teures Ergebnis, das von den Führern gebracht wurde.
Die großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, die die Jugendfrage als eine Hauptsache, von der das künftige Schicksal des Landes, der Nation und der Revolution abhängt, betrachteten, legten die originelle Ideen und Theorien über die Jugendbewegung dar, erhellten in jeder Zeit und Etappe der Revolution ihren Weg und leiteten sie energisch.
Der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un, der die Ideen über die Jugendbewegung und die Führung der großen Generalissimusse genau so fortsetzt, betrachtet die Bevorzugung der Jugend als eine ewige strategische Richtlinie der Partei der Arbeit Koreas und der Revolution. Er ließ jedes Jahr den Jugend-Tag als ein großes Fest des Landes glänzen und das Landestreffen der Jugendliche mehrmals organisieren. Den jungen Wissenschaftlern und Sportlern, die Würde und Macht des Landes vor aller Welt demonstrierten, wurde eine große wohlwollende Güte zuteil, während er die einfachen jungen Menschen, die im Dienst für den Schutz des Vaterlandes den Heldentod fanden, auf der Höhe des ewigen Lebens stehen lässt.
Seine Liebe wird gerade Nährstoff für die Entwicklung der Jugend zur Stütze des Landes und aktiven Truppe der Gesellschaft. Die koreanische Jugend vertraut und folgt ihrem Führer von ganzem Herzen und unterstützt die Ideen und Führung der Partei unbedingt und absolut.
Die jungen Leute, die ihre liebe Heimat, wo sie aufgewachsen sind, verlassen, neue Wurzel ihres Lebens an der mühevollen und schweren Arbeitsstelle und Wachposten schlagen, das Leiden anderer als ihr eigenes betrachten und sich für Kollektiv und Genossen hingeben, sind gerade die Jugend Koreas. Sie gehen ihren eingeschlagenen Weg lachend weiter, auch wenn er schwierig ist, und gestalten mit ihren Händen ein schönes neues Leben, ohne vor Schwierigkeiten zurückzuweisen. Und sie eignen sich edle und zivilisierte die edlen geistig-moralischen Qualitäten an und verkörpern eine revolutionäre Lebensauffassung, sich für Gesellschaft und Kollektiv hinzugeben.
Heute ist zum 69. Jahrestag der Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“ die koreanische Jugend mit dem glühenden Elan erfüllt, zum Vortrupp und zu treuen Fortsetzern der Partei, die Kim Jong Uns Führung aktiv unterstützen, heranzuwachsen.
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Am 17. Januar Juche 35 (1946), also vor 69 Jahren, wurde der Sozialistische Jugendverband Kim Il Sung gegründet. Aus diesem Anlass erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Feldherrn Kim Jong Il, die die koreanische Jugendbewegung zum Sieg und Ruhm geführt haben.

Am 17. Januar Juche 35 (1946) hielt Kim Il Sung auf der Delegiertenkonferenz der demokratischen Jugendorganisationen Nordkoreas die historische Rede „Zur Gründung des demokratischen Jugendverbandes Nordkoreas“ und proklamierte dort die Gründung des DJV Nordkoreas. An diesem bedeutsamen Tag riefen die koreanischen Jugendlichen hoch „Es lebe General Kim Il Sung!“. Seit Gründung des DJV Nordkoreas schrieben die koreanischen Jugendlichen unter der klugen Leitung der Partei und des Führers eine glänzende Geschichte.
Getreu der Idee des Präsidenten Kim Il Sung über die Neugestaltung der Heimat setzten sich die Jugendlichen mit der Fahne ihres Verbandes an der Spitze auf dem Lande und in den Fabriken für Bodenreform und für die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige patriotisch und aufopferungsvoll ein. Im erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg stürmten die jungen Soldaten für Partei, Führer, Heimat und Volk auf den Platz des Entscheidungskampfes. Die koreanischen Jugendlichen schufen beim Wiederaufbau in der Nachkriegszeit und beim Aufbau des Sozialismus Wunder und führten Aufschwünge herbei. Der demokratische Jugendverband Nordkoreas wurde später in den Verband der Sozialistischen Jugend der Arbeit Koreas umbenannt.

In Widerspiegelung des Willens der Jugendlichen, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten
Kim Il Sung um die Entwicklung der Jugendbewegung zu verteidigen und zu glorifizieren, entwickelte er sich im Januar Juche 85 (1996) zum Sozialistischen Jugendverband Kim Il Sung.
Die glänzenden Traditionen der koreanischen Jugendbewegung setzten sich im großen Vertrauen des Feldherrn Kim Jong Il unablässig fort. Weil die Revolution von Generation zu Generation fortgesetzt werden müsse, solle man die Jugendlichen gut heranbilden, wies Kim Jong Il hin. Er veröffentlichte viele klassische Werke, darunter „Die gegenwärtige Epoche und die Aufgaben der Jugend“, “ Die Jugendbewegung unseres Landes auf eine neue höhere Stufe entwickeln“ und „Die Idee des Genossen Kim Il Sung über die Jugendbewegung und seine Führungsverdienste glorifizieren“. Mit diesen erhellte er in allen Epochen und auf allen Etappen der Revolution den Weg der Jugendbewegung licht. Er legte die Losung „Liebt die Jugendlichen!“ dar und ließ in der ganzen Gesellschaft eine Atmosphäre der Gewichtlegung auf Jugend herrschen. Im Mai Juche 99 (2010) suchte Kim Jong Il den Bauplatz des Songun-Jugendwasserkraftwerkes Paektusan auf und sagte dort, dank dem aufopferungsvollen Einsatz der Jugendlichen werden überall die monumentalen Bauwerke wie das Songun-Jugendwasserkraftwerk Paektusan errichtet.

Weil die große Truppe von vitalen Jugendlichen beim Aufbau des Sozialismus die Hauptrolle spiele, würden die Traditionen der Sache der koreanischen Revolution unbeirrt fortgesetzt. Die koreanische Jugendbewegung entwickelt sich dank der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un weiter. Er las im Januar Juche 101 (2012) einen Brief von Mitarbeitern des Zentralvorstandes des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung und schickte ihnen seine eigenhändigen Schriften darüber, dass durch die energischen Schritte der Jugendlichen die gedeihende Zukunft bald zu erleben sei.
Die koreanischen Jugendlichen beherzigen heute das große Vertrauen und die Liebe von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und schlagen an der Spitze der Verteidigung der Heimat und der schweren Bereiche des Aufbaus des gedeihenden Vaterlandes die Bresche. Sie werden zu Schöpfern der Heldentaten und Herren der Epoche.

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Der 24. Dezember dieses Jahrs ist der 97. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Obwohl viel Zeit verging, erinnern sich die Koreaner noch heute an das erhabene Antlitz von Kim Jong Suk, die während des antijapanischen Krieges und der Neugestaltung des Heimatlandes mit der konsequenten Einstellung zum Führer die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung mit Todesverachtung geschützt hatte.
Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in der Stadt Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong, Korea (heutiger Name) geboren. Kim Jong Suk, die von jung auf das Leid der Heimatlosen erlebte, die von den Japanern des Landes beraubt worden waren, nahm im jungen Alter von Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil. Die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Jo Un Ju, sagt: „Genossin Kim Jong Suk trat im Herbst 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein, die vom Heerführer Kim Il Sung befehligt wurde.

An jenem Tag legte sie bei der Entgegennahme der Waffe den festen Eid ab, dem Heerführer Kim Il Sung unwandelbare Treue zu halten und bis zum Triumph der Revolution mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. So nahm sie die Waffe in die Hand und kämpfte damit ihr ganzes Leben lang für die Sicherheit des Heerführers.“
Im Juni Juche 29 (1940) gab es die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Die Haupttruppe der KRVA, die von Kim Il Sung kommandiert wurde, begegnete am Fluss in der Nähe von Dashahe im Kreis Antu den feindlichen Truppen. Kim Il Sung stieg auf einen Felsen am Bergabhang, befahl, in Richtung des Bergrückens einen Gegenangriff zu unternehmen, und leitete die Schlacht. Genossin Kim Jong Suk beobachtete in der Nähe von Kim Il Sung die Kampfsituation und leistete Schutzwache. Da blickte sie auf ein Rohrgebüsch, das sich im Wind bewegte, und entdeckte fünf oder sechs Feinde mit Gewehren in den Händen. Es war ein kritischer Moment. Sie schrie ganz hastig „Genosse Befehlshaber!“ und deckte sodann blitzschnell mit ihrem Leib den Heerführer Kim Il Sung. Dann schoss sie mit ihrer Mauser alle Feinde nieder. So verteidigte sie wie eine Festung unter Lebenseinsatz Kim Il Sung. Die Führerin Jo Un Ju fährt fort: „Nach langer Zeit erinnerte sich Präsident Kim Il Sung an die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Dabei sagte er, damals habe er keine Ahnung davon gehabt, weil er mit dem Kommando beschäftigt gewesen sei, sein Leben sei von Kim Jong Suk wie durch ein Wunder gerettet worden, so etwas sei nicht nur ein oder zwei Mal passiert.“
Auch während der Neugestaltung der Heimat nach der Landesbefreiung setzte sich Kim Jong Suk für die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung ein. Es war an einem Februartag 1946, ein Jahr nach der Befreiung des Heimatlandes. Auch an diesem Tag beriet Kim Il Sung bis tief in die Nacht mit den Mitarbeitern über die Sachen für die Neugestaltung der Heimat. Da knallten plötzlich in der Nähe die Schüsse. Er sagte, man brauche sich nicht zu fürchten, einige Mäuse scheinen Lärm zu machen, nach einer Pause solle man das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür. Doch Kim Jong Suk stand ihm mit ausgestreckten Armen im Wege und bat ihn inständig, nicht hinauszugehen, sondern im Zimmer zu bleiben. Sie hielt bereits eine Mauser in der Hand. Kim Jong Suk, die bis vor kurzem eine zarte und freundliche Frau gewesen war, warf mit der Mauser in der Hand einen scharfen Blick in die Dunkelheit. Sie war eine Heerführerin von Paektu und eine Festung, die die Sicherheit Kim Il Sungs verteidigte.

Das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk war ein großartiges Leben, in dem sie es durch praktische Handlungen zeigte, wie man den Präsidenten Kim Il Sung verehren und unterstützen soll, und ein glänzendes Leben, das sie für die Befreiung des Vaterlandes und den Triumph der Revolution einsetzte. Die Armee und das Volk der DVRK werden das glänzende revolutionäre Leben und die unsterblichen Verdienste von Kim Jong Suk ewig glorifizieren, im revolutionären Geist von Paektu energisch kämpfen und unter Songun-Führung vom Marschall Kim Jong Un dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden sozialistischen Staat verwandeln.

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… Die revolutionäre Bewegung entfaltet sich immer in der konkreten, mannigfaltigen und sich ständig wechselnden Wirklichkeit. Sie tritt Schematismus und Dogmatismus aller Schattierungen entgegen und bekämpft die alte überholte Einstellung, Fremdes mechanisch nachzuahmen. Schematisches Verhalten und dogmatische Denkweise hemmen das Schöpfertum, hindern daran, die sich ständig verändernde Wirklichkeit mit ihrer Vielfältigkeit klar zu erkennen und wissenschaftliche Wege für die Revolution und den Aufbau zu finden. Wer auf dem festen Boden der konkreten Realität steht und eine schöpferische Position zu allem einnimmt, ist fähig, richtige Wege zur Umgestaltung der Natur und Gesellschaft aufzuspüren und sie umsichtig zu nutzen. …
… Ich sage nochmals, Kriechertum und überlebte Anschauungen jeglicher Art müssen bekämpft werden, um die Eigenständigkeit der Ideologie zu verwirklichen.
Eigenständigkeit in der Ideologie bedeutet geradezu die Befreiung der Menschen von den überholten Ideen und die ideologische Revolution zur Herausbildung einer neuen, der auf der Juche-Ideologie beruhenden Weltanschauung. Das bedeutet, dass alle dieser Weltanschauung wesensfremden überkommenen Ideen zurückgewiesen und besonders das Kriechertum das Garaus zu machen.
Das Kriechertum bedeutet Untertanengeist, der sich in der Verherrlichung und Anbetung großer und entwickelter Länder äußert, ist der nationale Nihilismus, der sich darin äußert, das eigene Land, die eigene Nation zu unterschätzen und sie herabzuwürdigen. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt andere an und gehorcht ihnen, auch den Revisionisten und Dogmatikern. …
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… Wenn sich die Volksmassen von einer progressiven Ideologie leiten lassen, können sie zu großartigen Gestaltern der Geschichte werden. Natürlich spielen nicht alle progressiven Ideologien in der gesellschaftlichen Entwicklung ein und dieselbe Rolle. Je nachdem, wie sie das Streben und das Interesse der Volksmassen vertreten und inwiefern sie ihnen einen richtigen Kampfweg weisen, sind sie von unterschiedlicher Tragweite. Auch vor der Entstehung der Arbeiterklasse gab es Ideologien, die die Bestrebungen der progressiven Klassen der Gesellschaft widerspiegelten. Die ideologischen Strömungen der Vergangenheit waren allerdings historisch und klassenmäßig begrenzt und so auch ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung. …
… Zu der Zeit, als Kim Il Sung den Weg der Revolution betrat, war es nötig, eine völlig neue Analyse zu erstellen. Es war geboten, die Revolution gemäß der neuen historischen Lage voranzubringen. Demnach mussten die Arbeiterklasse, das ganze Volk jedes Landes als bewusste Herren aller Probleme entsprechend ihrer eigenen realen Bedingungen auftreten. Das war besonders für unser Land wichtig, in dem die Geschichte eine Reihe von besonderen Merkmalen in ihrer Entwicklung aufwies und die Revolution deshalb besonders kompliziert war. …
… Nehmen wir aber die Kommunisten und Nationalisten unseres Landes, die sich in den zwanziger Jahren angeblich mit der nationalen Befreiungsbewegung befassten. Sie dachten nicht daran, zu den Volksmassen zu gehen, auf sie einzuwirken und sie zu organisieren und zum revolutionären Kampf aufzurufen, sondern, losgelöst von ihnen, stritten sie untereinander lediglich und um die Hegemonie, und droschen unendlich viel leeres Stroh. Anstatt die Massen zusammenzuschließen, spalteten sie sich durch ewige Fraktionskämpfe. …
… Hinzu kam, dass sich damals in der antijapanischen Befreiungsbewegung und der kommunistischen Bewegung unseres Landes die Kriecherei sehr stark auswirkte und der Revolution Hindernisse in den Weg stellte. Die Nationalisten und Pseudomarxisten gaben ihre üble Gewohnheit, Kriecherei und Fraktionskämpfe, wodurch bereits in der Vergangenheit das Land in den Abgrund geführt wurde, nicht auf, und dachten nicht daran, die Revolution aus eigener Kraft zu verwirklichen, sondern glaubten törichter Weise daran, dass man mit Hilfe fremder Kräfte die Unabhängigkeit erreichen kann. Leute, die so taten, als läge ihnen die kommunistische Bewegung am Herzen, bildeten Gruppierungen und ersuchten nur um die Anerkennung der Komintern. Losgelöst von den historischen Bedingungen und der Realität unseres Landes, das eine koloniale und halbfeudale Gesellschaft war, trachteten sie danach, bestehende Theorien und Erfahrungen fortschrittlicher Kräfte anderer mechanisch zu übernehmen. …
Das gesamte Werk ist abrufbar unter:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3004
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… Zu einer ihrer [die Partei, die Red.] wichtigsten Aufgaben gehört der genossenschaftliche Zusammenschluss der Einzelbauernwirtschaften. Angesichts der objektiven Bedingungen nach dem Krieg nahm unsere Partei Kurs darauf, noch vor der technischen Rekonstruktion der Landwirtschaft deren Wirtschaftsform sozialistisch umzugestalten und brachte dynamisch die Genossenschaftsbewegung voran.
Zu jener Zeit behaupteten die parteifeindlichen Konterrevolutionäre, dass der genossenschaftliche Zusammenschluss verfrüht sei, weil die Industrie noch unterentwickelt ist und es noch keine modernen Landmaschinen gibt, und traten gegen den von unserer Partei gewiesenen Kurs auf. Es ist natürlich wahr, dass das Niveau der Produktivkräfte und der technischen Entwicklung seinerseits nicht hoch war. Der genossenschaftliche Zusammenschluss in der Landwirtschaft muss aber nicht unbedingt nach der Industrialisierung erfolgen. Er muss trotz des niedrigen Standes der Produktivkräfte und der technischen Entwicklung unverzüglich verwirklicht werden, sofern das Leben die Veränderung der alten Produktionsverhältnisse dringend fordert und revolutionäre Kräfte vorbereitet sind, die das bewältigen können.
Unsere Partei achtete darauf, dass bei der Anleitung der Genossenschaftsbewegung das Prinzip der Freiwilligkeit strikt eingehalten wurde. Zwangsmethoden lehnten wir dabei ab, verstärkten aber unter den Bauern die ideologische Erziehung, damit sie aus eigenem Antrieb in die Genossenschaften eintraten, führten diese Bewegung in Etappen durch, um Erfahrungen zu sammeln, und überzeugten sie anhand der praktischen Beispiele von der Überlegenheit der Genossenschaften. Ferner legten wir unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Vermögenslage der Bauern und ihres unterschiedlichen ideologischen Reifegrades die Formen der Genossenschaften fest und überließen es ihnen, je nach ihrem Wunsch eine davon zu wählen. …
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