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Am 4. Juni dieses Jahrs jährt sich der Sieg in der Schlacht von Pochonbo in Korea, die Genosse
Kim Il Sung in der Zeit des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus organisiert und geführt hatte, zum 78. Male.
In der Zeit vor der Schlacht von Pochonbo befand sich das Heimatland in einer ernsten Lage. Mitte der 1930er Jahre wandten die japanischen Imperialisten beispiellose faschistische Repressalien gegen die Koreaner an. Ein typisches Beispiel dafür war die bösen Umtriebe des japanischen Imperialismus dazu, die koreanische Sprache und Schrift zu beseitigen. Kim Il Sung, dem das Unglück der koreanischen Nation schwer ums Herz war, entschloss sich dazu, in Pochonbo im nördlichen Grenzgebiet Koreas eine Schlacht zu liefern. Er dachte: „Lasst uns baldigst ins Vaterland vorrücken, den Japanern einen Denkzettel geben und so zeigen, dass die koreanische Nation nicht tot ist, sondern lebt, dass sie ihre Sprache und Schrift nicht aufgibt, dass sie nicht akzeptiert, dass `Korea und Japan eins sind und Koreaner und Japaner die gleichen Vorfahren haben´, dass die koreanische Nation ihre Verwandlung ins `Volk des Kaiserreichs´ ablehnt und dass sie mit der Waffe in der Hand weiterhin den Widerstandskampf führen wird, bis Japan zugrunde geht.“ weiterlesen
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Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!
Wir wissen, dass wir allein schon mit der Formulierung der Überschrift in ein Wespennest bei allen linken Sektierern und rechten Opportunisten gestochen haben. Das ist allerdings auch so gewollt! Wie sagten schon Mao Zedong bzw. August Bebel: Wenn deine Feinde dich loben, hast du bestimmt sehr viel falsch gemacht. Wenn sie dich hingegen in den schwärzesten Farben malen, so liegst du richtig Genosse.
Was im vorigen Jahrhundert der ungarische kommunistische Ökonom Eugen „Jenő“ Varga für die Kommunistische Internationale war und später der marxistische Wirtschaftswissenschaftler Fred Oelßner in KPD- und SED-Zeiten als Analytiker der kapitalistischen Weltwirtschaft gewesen ist, ist heute unter den Bedingungen des tiefen Niedergangs der deutschen Arbeiterbewegung durch Revisionismus und linkes Sektierertum der parteilose Revolutionär und Sozialist, unser Freund Genosse Dr. Klaus Blessing. Er ist es gewesen, der in der ideologischen Konfusion der letzten 10 Jahre im Bereich der Politökonomie Klarheit geschaffen hat anhand von unwiderlegbaren Beweisketten. Alle seine Bücher stellen eine schallende Ohrfeige für die Apologeten dar, die nicht nur unter dem Schutzschild der Rosa-Luxemburg-Stiftung ihr Zersetzungswerk wohldotiert (oft auch wider besseren Wissens) durchführen.
Unsere Antwort ist deshalb wie in der Überschrift erwähnt eine wissenschaftlich fundierte Abrechnung von Dr. Klaus Blessing mit Transformations-Klein und auch solchen Zentristen wie der letzten Leiterin der Hochschule für Ökonomie in Berlin.
Ein Kommentar | Schlagwörter: Abrechnung, Angehörige des MfS, Angst, Ökonomie, Berlin, Buch, Buchvorstellung, DDR, Die Linke, Diskussionsveranstaltung, Diskussionsveranstaltungen, empfehlen, Empfehlung, Erlebnisgeneration, Eugen „Jenő“ Varga, Eugen Varga, Gegner, Generation, Genosse, Genossen, Hochschule für Ökonomie, Horizont, Kampfgefährt!, Kampfgefährten, Karl Marx, Klassen, Klassenauseinandersetzung, Klein, Lüge, Leiter, Leiterin, Lektüre, Licht, Lichtstrahl, Linke, links, Lob, loben, Marx, Marxismus, MfS, Ministeriums für Staatssicherheit, Mitstreiter, Motto, Niederlage, PDS, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Schild, Schutzschild, Transformations-Klein, Treffen, Verlag, Wahrheitsfindung, Werk, Zeitschriften, Zeitungen, Zentrist, Zersetzungswerk | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten
Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!
Wir empfehlen allen mit großer Begeisterung die Lektüre folgenden Buches, herausgegeben von Reinhard Grimmer und Wolfgang Schwanitz:
Unbequeme Zeitzeugen. Erinnerungen von MfS-Angehörigen
erschienen im Verlag am Park, Berlin, 2014
ISBN 978-3-945187-08-1, 485 Seiten, Preis: 19,99 €
Wir empfehlen allen fortschrittlichen und wahrheitsliebenden Menschen dieses Landes dieses Buch nicht nur zu studieren, sondern auch massiv zu propagieren. Während in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten keine Lüge zu dumm und groß war, damit sie nicht doch im nahen PDS- / Die Linke-Umfeld gegenüber ihren treuesten Anhängern (den ehemaligen Angehörigen des MfS) verbreitet wird, beginnt jetzt langsam aber sicher ein Lichtstrahl am Horizont der Wahrheitsfindung zu leuchten.
Trotz der historischen Niederlage in einer Schlacht gegen den Imperialismus bedeutet dies noch lange nicht die Niederlage in der seit Jahrhunderten währenden Klassenauseinandersetzung. Nicht umsonst hat der Gegner auch 25 Jahre danach eine Heidenangst vor der nicht mehr existierenden DDR und besonders ihrem Ministerium für Staatssicherheit. Nicht nur die SUPERillu sondern auch viele andere Zeitungen und Zeitschriften warnen davor, dass die Erlebnisgeneration DDR schließlich die Erinnerungsschlacht gewinnen wird.
Bekanntlich ist die Stunde vor dem Sonnenaufgang die dunkelste Stunde der ganzen Nacht!
Nehmt Kontakt mit den Autoren dieses Buches auf, am besten über die ISOR und organisiert mit ihnen Diskussionsveranstaltungen und Treffen, frei nach dem Motto:
Keine Lüge ist so fein gesponnen, dass sie nicht doch kommt ans Licht der Sonnen…
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