Schlagwort-Archive: Kim Il Sung

Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (5)

… Wir wollen, wie Kim Il Sung hervorhob, keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs und betteln auch nicht bei den Imperialisten um Frieden. Der einzig richtige Weg zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des Friedens wie auch für den Triumph der revolutionären Sache besteht darin, den Aggressionskrieg der Imperialisten mit einem Befreiungskrieg zu beantworten, der konterrevolutionären Gewalt mit der revolutionären Gewalt entgegenzutreten sowie sich in steter Abwehrbereitschaft vor Aggressionen und Kriegsmachenschaften der Imperialisten zu halten. Aus diesem Grund ist das Prinzip der Selbstverteidigung unbedingt durchzusetzen. Das die militärische Garantie der politischen Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Selbständigkeit und die Gewähr, die Agressionen und Interventionen des Imperialismus zurückzuschlagen, die politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbständigkeit zu bewahren, die Errungenschaften der Revolution und die Sicherheit des Volkes aufrechtzuerhalten.

Das Prinzip der Selbstverteidigung durchzusetzen heißt, aus eigener Kraft den eigenen Staat zu schützen. Natürlich kann es hierbei von Bruderländern und Freunden unterstützt werden. Man darf sich aber nicht von anderen erwarten, dass sie sein eigenes Land verteidigen. Die Hauptkraft sind jedenfalls die eigenen Kräfte, die vorbereitet sein müssen, damit auch die Hilfe von außen wirksam wird. Deshalb muß man sich in der Landesverteidigung vor allem auf das Vermögen des eigenen Volkes und die eigene Verteidigungsmacht stützen. der Schutz des Landes ist auch eine Sache des Volkes für sich selbst. Wenn sich das Volk unter Führung der revolutionären Partei als geschlossenes Ganzes zum nationalen Befreiungskampf und zum Schutze des Vaterlandes erhebt, kann es jeden imperialistischen Aggressor schlagen und die Unabhängigkeit des Landes sowie die Errungenschaften der Revolution verteidigen. …


„Unser Marschall Kim Jong Un“: Die Ehre Koreas

Der 30. Dezember Juche 103 (2014) ist der 3. Jahrestag der Ernennung des Marschalls Kim Jong Un zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee. Es ist großer Stolz und Ehre der Armee und des Volkes der DVR Korea, ihn ins höchste Amt der revolutionären Streitkräfte gewählt zu haben.

Die Ehre der revolutionären Streitkräfte

Am 30. Dezember Juche 100 (2011) wurde Marschall Kim Jong Un auf einer Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK zum Oberbefehlshaber der KVA ernannt.

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Als die Offiziere und Soldaten der KVA die Nachricht darüber bekamen, brachen sie in stürmische Hochrufe aus. Sie spürten starken Mut, große Kraft und feste Zuversicht. weiterlesen


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (4)

… Die Schaffung einer selbständigen Nationalwirtschaft benötigt eine eigene solide Roh- und Brennstoffbasis. Eine Abhängigkeit von ausländischen Roh- und Brennstoffen wäre gleichbedeutend damit, die Wirtschaft aufs Spiel zu setzen. Die auf Selbständigkeit, Stabilität und die Perspektive gerichtete Wirtschaft muss unbedingt eine eigene Roh- und Brennstoffbasis haben und den diesbezüglichen Bedarf  im Wesentlichen selbst decken. Die Naturschätze des Landes gilt es deshalb maximal zu mobilisieren und rationell zu nutzen und überhaupt die Strukturen einer selbständigen Industrie zu entwickeln, die sich auf einheimische Roh- und Brennstoffe stützt.

Das Prinzip, aus eigener Kraft zu schaffen, bedeutet nicht, solch eine Wirtschaft hinter verschlossen Türen zu entwickeln. Das richtet sich gegen die ökonomische Vorherrschaft und Abhängigkeit durch andere Länder, keineswegs aber gegen die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Insbesondere die enge wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit der sozialistischen und der aufstrebenden Länder spielt eine große Rolle für ihre ökonomische Selbständigkeit und die Stärkung ihrer Wirtschaftsmacht. …


Kim Jong Un und sein Wille zur Wiedervereinigung Koreas

Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.

Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.

Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il vier Male Panmunjom besuchte hatte.

Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.

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Kim Jong Suk: Das Leben einer Treuergebenen

141223 - RS - Kim Jong Suk - Hoeryong Bronzestatue - 수령결사옹위의 신념 굽이치는 오산덕 - 회령혁명사적지를 찾아서

Der 24. Dezember dieses Jahrs ist der 97. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Obwohl viel Zeit verging, erinnern sich die Koreaner noch heute an das erhabene Antlitz von Kim Jong Suk, die während des antijapanischen Krieges und der Neugestaltung des Heimatlandes mit der konsequenten Einstellung zum Führer die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung mit Todesverachtung geschützt hatte.

Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in der Stadt Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong, Korea (heutiger Name) geboren. Kim Jong Suk, die von jung auf das Leid der Heimatlosen erlebte, die von den Japanern des Landes beraubt worden waren, nahm im jungen Alter von Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil. Die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Jo Un Ju, sagt:  „Genossin Kim Jong Suk trat im Herbst 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein, die vom Heerführer Kim Il Sung befehligt wurde.

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An jenem Tag legte sie bei der Entgegennahme der Waffe den festen Eid ab, dem Heerführer Kim Il Sung unwandelbare Treue zu halten und bis zum Triumph der Revolution mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. So nahm sie die Waffe in die Hand und kämpfte damit ihr ganzes Leben lang für die Sicherheit des Heerführers.“

Im Juni Juche 29 (1940) gab es die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Die Haupttruppe der KRVA, die von Kim Il Sung kommandiert wurde, begegnete am Fluss in der Nähe von Dashahe im Kreis Antu den feindlichen Truppen. Kim Il Sung stieg auf einen Felsen am Bergabhang, befahl, in Richtung des Bergrückens einen Gegenangriff zu unternehmen, und leitete die Schlacht. Genossin Kim Jong Suk beobachtete in der Nähe von Kim Il Sung die Kampfsituation und leistete Schutzwache. Da blickte sie auf ein Rohrgebüsch, das sich im Wind bewegte, und entdeckte fünf oder sechs Feinde mit Gewehren in den Händen. Es war ein kritischer Moment. Sie schrie ganz hastig „Genosse Befehlshaber!“ und deckte sodann blitzschnell mit ihrem Leib den Heerführer Kim Il Sung. Dann schoss sie mit ihrer Mauser alle Feinde nieder. So verteidigte sie wie eine Festung unter Lebenseinsatz Kim Il Sung. Die Führerin Jo Un Ju fährt fort: „Nach langer Zeit erinnerte sich Präsident Kim Il Sung an die Schlacht in der Nähe von Dashahe. Dabei sagte er, damals habe er keine Ahnung davon gehabt, weil er mit dem Kommando beschäftigt gewesen sei, sein Leben sei von Kim Jong Suk wie durch ein Wunder gerettet worden, so etwas sei nicht nur ein oder zwei Mal passiert.“

Auch während der Neugestaltung der Heimat nach der Landesbefreiung setzte sich Kim Jong Suk für die persönliche Sicherheit vom Präsidenten Kim Il Sung ein. Es war an einem Februartag 1946, ein Jahr nach der Befreiung des Heimatlandes. Auch an diesem Tag beriet Kim Il Sung bis tief in die Nacht mit den Mitarbeitern über die Sachen für die Neugestaltung der Heimat. Da knallten plötzlich in der Nähe die Schüsse. Er sagte, man brauche sich nicht zu fürchten, einige Mäuse scheinen Lärm zu machen, nach einer Pause solle man das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür. Doch Kim Jong Suk stand ihm mit ausgestreckten Armen im Wege und bat ihn inständig, nicht hinauszugehen, sondern im Zimmer zu bleiben. Sie hielt bereits eine Mauser in der Hand. Kim Jong Suk, die bis vor kurzem eine zarte und freundliche Frau gewesen war, warf mit der Mauser in der Hand einen scharfen Blick in die Dunkelheit. Sie war eine Heerführerin von Paektu und eine Festung, die die Sicherheit Kim Il Sungs verteidigte.

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Das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk war ein großartiges Leben, in dem sie es durch praktische Handlungen zeigte, wie man den Präsidenten Kim Il Sung verehren und unterstützen soll, und ein glänzendes Leben, das sie für die Befreiung des Vaterlandes und den Triumph der Revolution einsetzte. Die Armee und das Volk der DVRK werden das glänzende revolutionäre Leben und die unsterblichen Verdienste von Kim Jong Suk ewig glorifizieren, im revolutionären Geist von Paektu energisch kämpfen und unter Songun-Führung vom Marschall Kim Jong Un dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden sozialistischen Staat verwandeln.

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Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (3)

… Die revolutionäre Bewegung entfaltet sich immer in der konkreten, mannigfaltigen und sich ständig wechselnden Wirklichkeit. Sie tritt Schematismus und Dogmatismus aller Schattierungen entgegen und bekämpft die alte überholte Einstellung, Fremdes mechanisch nachzuahmen. Schematisches Verhalten und dogmatische Denkweise hemmen das Schöpfertum, hindern daran, die sich ständig verändernde Wirklichkeit mit ihrer Vielfältigkeit klar zu erkennen und wissenschaftliche Wege für die Revolution und den Aufbau zu finden. Wer auf dem festen Boden der konkreten Realität steht und eine schöpferische Position zu allem einnimmt, ist fähig, richtige Wege zur Umgestaltung der Natur und Gesellschaft aufzuspüren und sie umsichtig zu nutzen. …

… Ich sage nochmals, Kriechertum und überlebte Anschauungen jeglicher Art müssen bekämpft werden, um die Eigenständigkeit der Ideologie zu verwirklichen.

Eigenständigkeit in der Ideologie bedeutet geradezu die Befreiung der Menschen von den überholten Ideen und die ideologische Revolution zur Herausbildung einer neuen, der auf der Juche-Ideologie beruhenden Weltanschauung. Das bedeutet, dass alle dieser Weltanschauung wesensfremden überkommenen Ideen zurückgewiesen und besonders das Kriechertum das Garaus zu machen.

Das Kriechertum bedeutet Untertanengeist, der sich in der Verherrlichung und Anbetung großer und entwickelter Länder äußert, ist der nationale Nihilismus, der sich darin äußert, das eigene Land, die eigene Nation zu unterschätzen und sie herabzuwürdigen. Wer mit Kriechertum behaftet ist, himmelt andere an und gehorcht ihnen, auch den Revisionisten und Dogmatikern. …


Gedenken an verehrten Genossen Kim Jong Il

Aus Anlass des 3. Jahrestages des Ablebens des geliebten und hochverehrten Genossen Kim Jong Il fand in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang für die Kondolierenden statt. Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands (AiP-D) nahm mit einer Delegation bestehend aus 6 Personen des Kollegiums der Führung der AiP-D unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Koth teil. Wir überbrachten einen Blumenkorb mit Gedenkschleife, den wir in aller Würde präsentierten.

Der 3. Jahrestag des Ablebens einer Person ist in Korea traditionell der Abschluss der erweiterten Trauerfrist. Es war für uns die höchste Ehre, unsere Trauer und unser Beileid zu bekunden. Wir überreichten dem Außer- ordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVRK in der BRD Genossen Ri Si Hong eine Grußbotschaft an den hochverehrten Genossen    Kim Jong Un im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D. Als Höhepunkt gestaltete sich wiederum die Übergabe von zwei Original-Zeitungen des SED-Organs für Mecklenburg aus dem Jahre 1950, in dem voller Begeisterung über den Siegeszug der heroischen Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtet wurde. Wir gaben das Versprechen, bei zukünftigen Gelegenheiten weitere historisch wichtige Dokumente der deutsch-koreanischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft zu überreichen. S. E., Genosse Botschafter Ri Si Hong, dankte sehr herzlich für die solidarische Verbundenheit mit dem koreanischen Volk.

 

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Kim Jong Il: Hinweise zur Wiedervereinigung von Kim Il Sung

WERKTÄTIGE DER GANZEN WELT, VEREINIGT EUCH!

 

KIM JONG IL

DIE VOM GROSSEN FÜHRER GENOSSEN KIM IL SUNG HINTERLASSENEN HINWEISE ZUR VEREINIGUNG DES VATERLANDES KONSEQUENT IN DIE TAT UMSETZEN

 

4. August 1997

 

Demnächst begeht unser Volk den 52. Jahrestag der historischen Befreiung des Vaterlandes, den Tag, an dem Genosse Kim Il Sung den Weg zur Wiedergeburt unserer Nation bahnte.

Aus diesem Anlass blickt unser Volk tief bewegt zurück auf die rastlosen Mühen und Anstrengungen Kim Il Sungs, die er seit dem Tag der Befreiung des Vaterlandes ein halbes Jahrhundert lang für deren Vereinigung auf sich genommen hatte, und auf seine großen Verdienste.

Die Vereinigung des Vaterlandes war das lebenslange Werk und der sehnlichste Wunsch Kim Il Sungs. Das Unglück, das unserer Nation durch die Spaltung des Landes zugestoßen ist, traf ihn besonders schmerzlich, und er gab all seine Mühen, seinen Leib und seine Seele bis zum letzten Augenblick seines Lebens dafür hin, der Nachwelt ein vereinigtes Vaterland zu hinterlassen.

In Verfolgung seines hehren Ziels das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, zu verwirklichen ist die revolutionäre Pflicht und Pflichttreue unserer Partei und unseres Volkes und eine heilige nationale Aufgabe, die unserer Generation auferlegt worden ist. Welche Schwierigkeiten und Hindernisse uns auf dem Wege zur Vereinigung des Vaterlandes auch begegnen mögen, wir müssen die von Kim Il Sung hinterlassenen Hinweise in die Tat umsetzen und der Verantwortung und den Aufgaben unserer Generation vor Vaterland und Nation voll nachkommen.

Kim Il Sung ist die Sonne der Nation, die sich ihr ganzes Leben hindurch dem Vaterland und der Nation weihte und unvergängliche Verdienste um das große Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, erwarb, und der Retter der Vereinigung des Vaterlandes. Er leitete mit seinen hervorragenden Ideen und seiner klugen Führung das Werk für die Vereinigung des Vaterlandes ein, führte es zum Sieg, schuf somit solide Grundlagen für die Realisierung der Vereinigung des Vaterlandes und eröffnete lichtvolle Perspektiven für diese Sache.

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Die Koreaner vermissen den geliebten Feldherrn Kim Jong Il sehr

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln mit Paektusan und Strahlen 2 - 위대한 령도자 금정일동지는 영원히 우리와 함께 계신다
Seit dem plötzlichen Tod vom Genossen Kim Jong Il sind drei Jahre vergangen. Als die Koreaner die Hiobsnachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel hörten, vergossen sie tagelang bittere Tränen. Am Tag, an dem es ganz stark schneite, schrien sie weinend, dass Kim Jong Il nicht von ihnen gehen dürfe, und standen dem Wagen mit seinem Sarg im Wege. Doch er ging nicht von den Koreanern, sondern lebt in ihren Herzen fort. Überall im ganzen Land sind die Bilder vom hell lächelnden Kim Jong Il zu sehen.

Freundlich und herzlich ist sein Lächeln der Liebe.
Wenn ich sein gütiges und lächelndes Antlitz sehe,
fühle ich mich ganz glücklich wie an Frühlingstagen.
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Auf dem Hügel Mansudae in der Hauptstadt Pyongyang stehen die Bronzestatuen von den Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il. Mit den Antlitzen aus der Zeit, wo sie sich stets unter dem Volk befanden, wünschen sie den Koreanern eine helle Zukunft. Sie scheinen die glücklichen Gelächter, die Gesänge und das Lesen der Kinder aus den Fenstern der Wohnungen zu hören und die freudvollen Gesichter der Hauptstädter auf den Straßen zu sehen. Die Koreaner blicken auf das gütige Antlitz von Kim Jong Il und erinnern sich dabei voller Rührung an ihn, der ihre Arbeitsplätze und Wohnungen besucht hatte.
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Kim Su Ho, der in der Hausgemeinschaft 31, Straßengemeinschaft Somun, Stadtbezirk Jung, Stadt Pyongyang, wohnt, und Mun Kang Sun, Arbeiterin des Pyongyanger Textilwerkes „Kim Jong Suk“, sagen Folgendes: „Meine Familie lebt in einer Wohnung in der Mansudae-Straße, die von Kim Jong Il besucht wurde. Jedes Mal wenn ich die Wohnung betrete, kommt mir ein Schild, auf dem die Worte ‚Wohnung, die Kim Jong Il besucht hat‘ zu lesen ist, in Sicht und empfinde ich große Sehnsucht nach ihm. Ich habe das Gefühl, als trete er mit einem hellen Lächeln in die Wohnung ein.“
„Ich kann den Tag, an dem ich mich mit Kim Jong Il zum Andenken fotografieren ließ, nie vergessen. Noch heute klingen mir seine lobenden und gütigen Worte in die Ohren. Ich habe den Eindruck, als besuche er wiederum unser Werk und sehe meine Webstühle. Ich möchte ihm berichten, dass ich, Weberin, eine Heldin geworden bin, eine Familie gegründet und nun einen hübschen Sohn bekommen habe. “
Bis zur letzten Zeit seines großartigen Lebens setzte er den Weg zur Vor-Ort-Anleitung ununterbrochen fort, um unserer Bevölkerung ein wohlhabendes Leben zu gewährleisten. Alles, was er dem koreanischen Volk schenken wollte, wird vom Marschall Kim Jong Un dem Volk zur Verfügung gestellt.
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Auch die Wohnhäuser der Pädagogen der Kim-Il-Sung-Universität, Zwillingsgebäude an einem landschaftlich schönen Ort in der Nähe von der Uni, wurden dank seiner Fürsorgen errichtet. Der Kabinettsleiter der Literaturhochschule an der Kim-Il-Sung-Universität, Ryu Myong Ho, spricht: „Das lange Gedicht ‚Schaut in die glänzende Zukunft meines Vaterlandes!‘, das ich geschrieben habe, hat folgende Verse:
Noch heute können wir …
die fesselnden Worte vom Marschall Kim Jong Un
nicht vergessen.
Ich kann ein Notizbuch vom Genossen Kim Jong Il,
das ich einst sah, nicht vergessen.
Darin wurde eine Sache mit einem roten Kreis
besonders hervorgehoben, und zwar
die Wohnhäuser der Pädagogen der Kim-Il-Sung-Uni.
Oh, unser Kim Jong Il machte im Notizbuch,
das er bis zum letzten Moment seines Lebens
sorgfältig bewahrte, mehrmals einen roten Kreis.
Kim Jong Il, der den Pädagogen von Ryongnamsan
das glücklichste Leben in der Welt gewährleistet hatte,
ging mit Notizen für weitere Fürsorgen von uns.

Weil wir in diesen Wohnhäusern, die von fesselnden Fürsorgen zeugen, leben, vermissen wir
Kim Jong Il sehr.“

Ich vermisse sein freundliches Lächeln.
Er ruft mich immer zu sich.

Je größer das Glück des Volkes wird, desto stärker wird seine Sehnsucht nach Kim Jong Il. Sowohl die Leute, die mit verschiedenen Fischen und Fleischverarbeitungsprodukten das Fleisch- und Fischgeschäft Mansugyo verlassen, als auch die Frauen, die im Brusttumorinstitut bei der Pyongyanger Entbindungsklinik die Fürsorgen der unentgeltlichen medizinischen Betreuung genießen, werden bei Erinnerung an Kim Jong Il zu Tränen gerührt, und aus den Fenstern der Wohnungen der Changjon-Straße strahlen die Lichter. Kim Jong Il hätte sich sehr gefreut, wenn er es gesehen hätte. Mit diesem Gedanken lebten die Koreaner.
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Sie starteten den Erdsatelliten „Kwangmyongsong 3“ Nr. 2 und bauten neue herrliche Straßen, ausgezeichnete Bauwerke und neue modernste Fabriken. So dachten sie 3 Jahre, und zwar über 1000 Tage, lang stets an Genossen Kim Jong Il. Selbst nach Tausend und Zehntausend Jahren können sie ihn nicht vergessen. Dank dieser ewigen Sehnsucht lebt Kim Jong Il mit den Koreanern ewig fort.

Wie die Sonne, die die Welt erhellt,
strahlt sein Lächeln weltweit.
Seine väterliche Liebe zum Volk
wird ewig überliefert.
Der Heerführer Kim Jong Il weilt unter uns,
er lebt als die Sonne fort.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands entbietet dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un und dem gesamten koreanischen Volk seine höchste Ehrerbietung im Gedenken an den hochverehrten Generalissimus Kim Jong Il!

Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (2)

… Die Juche-Ideologie ist eine neue philosophische Idee, in der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Wie Kim Il Sung erklärt hat, beruht die Juche-Ideologie auf dem philosophischen Grundsatz, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet. Diese Lehre beantwortet die Grundfrage der Philosophie, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, und beleuchtet das philosophische Prinzip, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet.

Der Mensch ist Herr über alles – das bedeutet, dass der Mensch Herr der Welt und seines eigenen Schicksals ist. Der Mensch entscheidet alles – das besagt, dass der Mensch bei der Umgestaltung der Welt und bei der Gestaltung seines eigenen Schicksals die entscheidende Rolle spielt. Das philosophische Grundprinzip der Juche-Ideologie sieht den Menschen im Mittelpunkt und bestimmt danach die Stellung und Rolle des Menschen in der Welt. Kim Il Sung legte dar, dass der Mensch als ein gesellschaftliches Wesen von Souveränität, Schöpfertum und Bewusstsein geprägt ist. Der Mensch ist natürlich auch ein materielles Wesen, aber nicht ein einfaches, sondern das höchst entwickelte, ein besonderes Produkt der Entwicklung der materiellen Welt. Als sich der Mensch aus dem Tierreich löste, trat er bereits als besonderes Wesen auf. Während alles andere lebende Materie zur objektiven Welt gehört, die sich anpasst und so ihre Existenz erhält, lebt und entwickelt sich der Mensch, indem er die Welt erkennt, verändert und sie sich dienstbar macht. Der Mensch als Herr der Welt nimmt deshalb eine besondere Stellung ein und spielt eine ebensolche Rolle, weil er ein gesellschaftliches Wesen ist, der Souveränität, Schöpfertum und Bewusstsein eigen sind.

Kim Il Sung hat diese wesentlichen Eigenschaften des Menschen ergründet und somit eine neue philosophische Definition über den Menschen gegeben. …