Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisieren den Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete. Diesbezüglich antwortete am 15. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 13. Februar problematisierte der von den USA geführte UNO-Sicherheitsrat unseren Probeschuss als irgendeine „Resolutionenverletzung“ und veröffentlichte eine schriftliche Mitteilung über die „zusätzliche wichtige Maßnahme“.

Der Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete in unserer Republik ist ein Kettenglied im regelmäßigen Prozess beim Verlauf der Durchsetzung der Staatsrichtlinie für die parallele Entwicklung.

Der hoch verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un erklärte in der diesjährigen Neujahrsansprache, dass die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen ihr Endstadium erreichten. Danach deklarierten wir mehrmals offiziell, nach dem Beschluss des Obersten Befehlshabers der KVA in beliebiger Zeit die Maßnahme zur Hochentwicklung der Interkontinentalraketen zu treffen.

Das ist eine selbstverteidigende Maßnahme dazu, vor der Bedrohung durch den Atomkrieg der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Souveränität und das Existenzrecht konsequent zu schützen und den Frieden der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu gewährleisten.

Als legitimes Recht eines souveränen Staates kann dies niemand diffamieren.

Der UNO-Sicherheitsrat betrachtet unsere Tests für die Selbstverteidigung als „Verletzung an Gesetzen“ und merkt kein einziges Wörtchen über die Tests der USA und anderer Länder an. Schon seit langem verlor dieser Rat im Höhepunkt des doppelten Maßstabes seine Befugnis über Verleumdung unserer gerechten selbstverteidigenden Maßnahme.

Von der Handlung dieses Rates im doppelten Maßstab nicht richtig zu unterscheiden und blindlings der Resolution dieses Rates zu folgen – das ist keine richtige Ausführung der Pflicht der UNO-Mitglieder oder des UNO-Generalsekretärs.

In der UNO-Charta gibt es nichts, den Atomtest und Raketenprobeschusses als Gesetzwidrigkeit zu definieren. Demnach erkennen wir selbst die „Resolution“ dieses Rates, der unseren Atomtest und Raketenprobeschuss als „Gesetzwidrigkeit“ betrachtet, nicht an und werden sie auch zukünftig niemals anerkennen.

Wir weisen die schriftliche Mitteilung dieses Rates vollkommen zurück, der von unseren gerechten Forderungen abgewendet und in Angst vor der Gewaltherrschaft der USA das Recht eines souveränen Staates problematisiert hat.

AiP-D Meinung: Wieder einmal haben die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates ihre Befugnisse UNO-Chartwidrig und völkerrechtswidrig maßlos übertreten und selbstherrlich der DVR Korea etwas vorgeworfen, was sie selbst fast täglich tun. Das ist eine widerliche Farce und trägt zum Untergang der UNO bei.

Anstatt endlich die von der DVR Korea geschaffenen glänzenden Fakten anzuerkennen, übt sich die UNO in rechtswidriger Weise unter Anleitung der US-Schergen im eigenen Lächerlichmachen. Wer kann die UNO und den UNO-Sicherheitsrat noch ernst nehmen? Niemand, der klaren Verstandes ist! Die fortschrittlichen und fredliebenden Völker der Welt haben längst begriffen, dass die UNO ein weiteres Unterdrückungsinstrument der herrschenden Eliten in den USA und anderen westlichen Ländern ist.

Es ist an der Zeit, die UNO vollständig zu reformieren, wenn sie sich nicht weiter lächerlich machen und dem Untergang preisgeben will.

Wir fordern den UNO-Generalsekretär auf, die Fragen, die die DVR Korea zur Legitimation der Sanktionen gegen sie an ihn gerichtet hat, endlich zu beantworten! Doch das kann er gar nicht, weil alle Handlungen und Sanktionen der UNO gegen die DVR Korea weder von der UNO-Charta noch von internationalem Recht gedeckt sind. Hier zeigt sich, dass die UNO mit ihrem Sicherheitsrat feige handelt und ihre Macht perfide missbraucht. Die internationale Staatengemeinschaft muss endlich aufwachen und den Sumpf der UNO trockenlegen, denn es kann jeden anderen Staat ebenfalls unvermittelt treffen.

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